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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. nadja

Beiträge von nadja

  • Achtung Eilt: Estradiol???

    • nadja
    • 7. August 2010 um 06:59

    Re: Achtung Eilt: Estradiol???

    Natürlich ist die Baby-take-home relevanter. Aber über 80 Prozent Herzaktivität ist enorm gut, weil dann die take-home-Rate sicher weit über 60 Prozent liegt. Was an den amerikanischen Kliniken gut ist, dass ihre Zahlen wirklich überprüft werden.
    Najda

  • Achtung Eilt: Estradiol???

    • nadja
    • 6. August 2010 um 20:23

    Re: Achtung Eilt: Estradiol???

    Hallo Dr. K,
    hab Ihnen eine PN geschickt.
    Die Schwangerschaftsrate (gemessen an der Herzaktivität) pro frischem Embryotransfer liegt derzeit bei 85,7 % in dieser Klinik.
    Natürlich ist dann die Geburtenrate sicher niedriger, aber da sehr viel PID dort gemacht wird, ist die Abortrate sicher niedriger als anderswo.
    Ich werde mir die Spritzen direkt von dort schicken lassen.
    Wie ich mir die reinjagen soll,ist mir allerdings noch ein Rätsel. Ein wenig Angst um meinen Ischias hab ich schon.
    Viele Grüße
    Nadja

  • Achtung Eilt: Estradiol???

    • nadja
    • 6. August 2010 um 17:18

    Re: Achtung Eilt: Estradiol???

    Hm, echt schwierig. Hab mich noch mal erkundigt. Mein Doc meint, dass der Schleimhautaufbau mit Injektionen viel besser funktioniert als mit Tabletten oder Pflastern.
    In den USA werden diese Tabletten gar nicht mehr verwendet für EZS sagte er mir vorhin.
    Die Frage ist, soll ich mir das schicken lassen oder darauf vertrauen, dass das auch mit Tabletten funktioniert.
    Gibt es denn Frauen die mit Tabletten Probleme mit dem Aufbau der Schleimhaut haben?
    Weiß da jemand was?
    Danke für eure Hilfe
    Nadja

  • Achtung Eilt: Estradiol???

    • nadja
    • 6. August 2010 um 11:48

    Re: Achtung Eilt: Estradiol???

    Hallo Herr Dr. K. und an alle anderen,
    wir gehen in die USA weil wir anderenorts keine Möglichkeit einer nicht-anonymen EZS gefunden haben. In den USA können wir die Spenderin kennen lernen und vertraglich festhalten, dass unser Kind später mal Kontakt zu ihr aufnehmen kann.
    Teurer ist es sicherlich als woanders, dafür liegen die Erfolgsraten in unserer Klinik bei 85 Prozent. Die Embryologen in den USA sind sehr gut.
    Nadja

  • ASS ???

    • nadja
    • 6. August 2010 um 09:17

    Re: ASS ???

    ASS 100 nehme ich auch.
    Gibt es nur in Tablettenform.
    Das "normale" 400 oder 500er Aspirin ist sicher nicht gemeint.

  • Achtung Eilt: Estradiol???

    • nadja
    • 6. August 2010 um 09:14

    Re: Achtung Eilt: Estradiol???

    Hallo Wuschel,
    danke für deine schnelle Antwort.
    Mein Arzt meint, dass die Spritzen viel besser sind und die Tabletten nicht annähernd so gut wirken. Ich soll sie mir sonst schicken lassen. Allerdings hab ich echt Horror vor intramuskulären Injektionen.
    Aber wie ich sehe, nehmen wohl die meisten von Euch das Östrogen als Tabletten, oder?
    Gibt es irgendjemanden der auch spritzt?
    Nadja

  • Achtung Eilt: Estradiol???

    • nadja
    • 6. August 2010 um 08:44

    Hallo,
    wir machen eine EZS in den USA.
    Habe heute das Behandlungsprotokoll bekommen. Es enthält ab 14 Tage vor dem Transfer intramuskuläre Spritzen mit Östrogenen (Estradiol Valerat), zweimal die Woche.
    Der Arzt meint das sei extrem wichtig für den Schleimhautaufbau.
    Ich kann aber in der Roten Liste diesen Wirkstoff nur in Tablettenform finden.
    Wie wird das in Tschechien oder Spanien denn gehandhabt?
    Welches Östrogen-Präparat wird dort verschrieben?
    Danke
    Nadja

  • Aufbau der Gebärmutterschleimhaut

    • nadja
    • 3. August 2010 um 07:07

    Re: Aufbau der Gebärmutterschleimhaut

    Also ich habe mal irgendwo gelesen, dass es zwei verschiedene MEdikamente zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut gibt. Eines ist in Deutschland schwer zu bekommen und muss in den Muskel gespritzt werden, soll aber viel besser wirken.
    Wisst Ihr dazu irgendwas?
    Nadja

  • Samenspendekinder

    • nadja
    • 1. August 2010 um 07:16

    Hallo,

    Kinder aus Samenspende gibt es ja schon seit 30 (!) Jahren in Deutschland.
    Hier eine Seite auf der die Erfahrungen aus Sicht der Kinder geschildert werden.
    Finde ich sehr interessant und gibt vielleicht dem ein oder anderen Anregungen für den Umgang mit EZS-Kindern.

    http://www.spenderkinder.de

    Viel Spaß beim Lesen
    Nadja

  • Aufbau der Gebärmutterschleimhaut

    • nadja
    • 31. Juli 2010 um 11:53

    Hallo,
    meine Blutung ist in den letzten Jahren deutlich schwächer geworden. Ich bin auch schon deutlich über 40.
    Muss ich die Gebärmutterschleimhaut vor dem Transfer auf jeden Fall mit Medikamenten aufbauen? Kann mein Gyn das im Ultraschall sehen ob sie hoch genug ist?
    Wie heißen die Medikamente, die man dazu einnehmen muss? Sind die zum Spritzen oder schlucken? Wann beginnt die Einnahme?
    Vielen Dank
    Nadja

  • HILFE! Was soll ich tun?

    • nadja
    • 13. Juli 2010 um 19:36

    Re: HILFE! Was soll ich tun?

    Ach, danke für eure Antworten. Im Prinzip sehe ich das ja auch wie ihr, aber manchmal packt mich einfach ein Gefühl von Skrupellosigkeit dem Kind gegenüber.
    Es ist einfach so schwer sich vorzustellen wie das ist später mal wenn man weiß die Mutter hat andere Gene.
    Nadja

  • HILFE! Was soll ich tun?

    • nadja
    • 12. Juli 2010 um 20:07

    Hilfe! Mir geht es sehr schlecht. Ich habe hier alle Verträge für eine EZS in den USA vor mir liegen und morgen soll alles in die Post.
    Und auf ein mal weiß ich gar nicht mehr was ich machen soll. Seit zwei Jahren beschäftigt uns das Thema und vor etwa zwei Monaten haben wir die Entscheidung getroffen es zu wagen und auf ein Mal fehlt mir der Mut. Soll ich das wirklich tun? Was tue ich dem Kind da an? Ist das richtig was wir machen?
    Wer kann mir helfen? Wer hatte ähnliche Gedanken?
    Bin dankbar für jede Antwort.
    Nadja

  • Geschwisterkind durch Eizellspende / Offenen vs. anonyme Spende

    • nadja
    • 12. Juni 2010 um 16:09

    Re: Geschwisterkind durch Eizellspende / Offenen vs. anonyme Spende

    Hallo,
    ich hatte vor einigen Tagen ein langes Gespräch mit der Inhaberin einer amerikanischen Eizellspenden-Agentur. Sie sagte mir, dass in den USA generell eine Aufklärung der Kinder dringend angeraten wird. Aus vielerlei Gründen.
    Ganz nebenbei kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sich so was in 20 Jahren noch geheim halten lassen wird. Ein Kind muss doch nur einen Verdacht haben, lässt für 200 Euro eine Analyse durchführen und schwupps fliegt alles auf.
    Schon ein Blick in den Blutspendeausweis reicht (auch dann wenn eine ABO-System Abgleichung vorliegt!)
    Nadja

  • Geschwisterkind durch Eizellspende / Offenen vs. anonyme Spende

    • nadja
    • 6. Juni 2010 um 00:27

    Re: Geschwisterkind durch Eizellspende / Offenen vs. anonyme Spende

    Hallo,
    ich bin auch derzeit auf der Suche nach einer amerikanischen Spenderin, da für uns nur eine nicht-anonyme Spende in Frage kommt.
    Es beruhigt mich sehr wenn eine Spenderin schreibt, sie würde sich freuen eine künftiges Kind später auch mal kennen zu lernen und ihren Namen preisgibt. Das finde ich unverkrampft und nicht so tabuisiert wie hier.
    Es gibt so viele Initiativen von Kindern aus Samenspenden, die den Verbot anonymer Spende fordern, weil es sehr frustrierend ist seine genetischen Wurzeln nicht zu kennen. Wenn es die Möglichkeit einer offenen Spende auch in Europa geben würde, hätten wir uns nicht für die USA entschieden, aber Europa ist noch nicht so weit.
    Wir haben übrigens auch bereits ein "eigenes" Kind und hoffen sehr auf ein weiteres.
    Schade
    Nadja

  • Geschwisterkind durch Eizellspende

    • nadja
    • 30. Mai 2010 um 08:23

    Re: Geschwisterkind durch Eizellspende

    Hallo,
    ich habe auch ein genetisch eigenes Kind und wir planen eine EZS.
    Eine Bekannt hat auch eine genetisch-eigene Tochter und jetzt noch mal eine per EZS bekommen. Sie hat mir gesagt, dass es einen Riesenunterschied ausmacht. Nicht, dass sie ihre zweite Tochter weniger lieben würde, aber das Gefühl muss wohl doch ganz anders sein. Sie meint, die andere Frau wäre schon irgendwie da.
    Das beunruhigt mich sehr.
    Hat noch jemand diesbezüglich Erfahrungen?
    Nadja

  • Geht jemand in die USA?

    • nadja
    • 20. Mai 2010 um 16:33

    So, es ist so weit. Wir unternehmen im Herbst einen EZS-Versuch in den USA in Kalifornien.
    Noch jemand? Würde mich über einen Austausch freuen.
    Nadja

  • Befruchtungsraten bei gefrorenen Sperma schlechter ?

    • nadja
    • 6. April 2010 um 18:05

    Re: Befruchtungsraten bei gefrorenen Sperma schlechter ?

    Hallo Wintertraum,
    der Arzt mit dem wir in Kontakt stehen meint, es bestünde ein großer Unterschied zwischen frischem und tiefgefrorenem Sperma. In seiner Klinik wird gefrorenes Sperma nur verwendet wenn es gar nicht anders möglich ist.
    Nadja

  • Qualität von Embryonen

    • nadja
    • 5. März 2010 um 08:12

    Re: Qualität von Embryonen

    Ja, aber in den allermeisten Fällen geht Quantität mit Qualität einher.
    Eine Frau Mitte 20, bei der man nach Stimulation lediglich 5-6 Eizellen punktieren kann, bietet keine gute Voraussetzungen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber in der Regel zeigt PGD, dass auch bei sehr jungen Frauen nur etwa nur 25-30 Prozent aller Eizellen nicht nur optisch, sondern auch genetisch in Ordnung sind. Bei fünf punktierten Eizellen stehen die Chancen von Vornherein nicht gut.
    Nadja

  • Qualität von Embryonen

    • nadja
    • 4. März 2010 um 08:35

    Re: Qualität von Embryonen

    Liebe Mermaid,

    das ist eine sehr schlechte Eizellausbeute gewesen. Beim nächsten Mal würde ich darauf bestehen eine Spenderin zu haben, die schon mindestens einmal erfolgreich gespendet hat.

    Viele Grüße
    Nadja

  • Warum geht niemand in die USA?

    • nadja
    • 18. Februar 2010 um 17:28

    Re: Warum geht niemand in die USA?

    Ein ganz entscheidender Vorteil in den USA ist, dass man erfährt, wie und ob die Spenderin schon erfolgreich gespendet hat. Das ist doch ganz entscheidend für die Erfolgsquote. Viele der Spenderinnen in Spanien und Tschechien haben ja noch gar keine Kinder, oder?
    Außerdem schafft das amerikanische System mehr Offenheit.
    In Ländern in denen man sich voll und ganz auf den Arzt verlassen muss, ist ja letztendlich nicht mal nach zu prüfen, ob man wirklich alle Eizellen einer Spenderin bekommt. Man weiß nicht, ob die Spenderin 600 oder 6000 Euro als Entschädigung bekommt (in Tschechien wohl eher ersteres), man weiß nicht wie sie stimuliert wurde etc.
    Mir sind die USA auch in vielem sehr fremd und ich wünschte, es gäbe ein Land hier in der Nähe für mich. Aber allein die Tatsache, dass sowohl in Tschechien als auch in Spanien und Polen EZS immer anonym ablaufen, stehen einem offenem Umgang mit dem Thema schon im Weg finde ich.
    Nadja

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