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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Gloria 64

  • Traurige Warnung

    • Gloria 64
    • 6. Januar 2010 um 13:51

    Re: Traurige Warnung

    Ihr Lieben, ich danke euch für die Anteilnahme und die lieben PN`s.


    Liebe Majolu, ja, dieser nüchterne KH-Bericht hat mich doch sehr erschüttert, man ist plötzlich wieder "mittendrin" und all die Emotionen, die man so mühsam im Zaum hält, kommen wieder hoch . Auch die Vorgehensweise des KH, das ja angeblich so hohe ethische Maßstäbe setzt, hat mich sehr enttäuscht - näheres dazu per PN.


    Liebe Sanni, du hast ganz recht, ich hatte im Unglück noch unglaublich viel Glück . Nicht auszudenken, wenn es beide Mädchen getroffen hätte. Ich bin wirklich zutiefst dankbar, jeden Tag aufs neue, daß ich ein kleines Wunder lebendig im Arm halten darf.
    Danke für deine lieben Worte !


    Liebe Honey, ja, diese Infektionskrankheiten, die bei der Mutter recht harmlos verlaufen, aber das Ungeborene schwer schädigen und sogar töten können, sind wirklich schrecklich.
    Dies ist auch der Grund, warum es mir so schwer fällt, damit fertigzuwerden. Es ist immer gleich furchtbar, ein Kind wieder gehen lassen zu müssen, aber mein kleines Mädchen war bis zu der Infektion kerngesund und munter. Alle US-Ergebnisse waren völlig in Ordnung und die Nackenfaltenmessung mit den Blutwerten hervorragend .
    Es gab keine in "Mutter Natur" begründete Ursache, warum sie sterben mußte, sondern einfach das Unglück, daß wir in diesem Schwangerschaftstadium von dieser Krankheit getroffen wurden.
    Hoffentlich wird bald ein Impfstoff auf den Markt gebracht, damit wie z.B. bei Röteln das Ungeborene geschützt werden kann.


    Liebe Ilse, DANKE :)


    Liebe Smallville, du hast wohl die Begabung, zwischen den Zeilen lesen zu können ? Ich mache mir tatsächlich Vorwürfe, weiß gleichzeitig, daß das irrational und logisch nicht begründbar ist, und trotzdem ist es so. Ich bin ihre Mutter, und ich habe nicht gut genug auf sie aufgepaßt, jedenfalls fühle ich es so.
    Und diese Schuldgefühle habe ich auch meinem anderen kleinen Töchterchen gegenüber. Nicht nur ich habe mein Kind verloren, sondern auch sie hat einen Verlust erlitten. Sie hat ihre Schwester verloren, der Mensch, mit dem sie gemeinam hätte aufwachsen und groß werden sollen, der ihre Freundin und Vertraute hätte sein sollen.
    Wir haben soviel süße US-Bilder von den beiden, auch eines, wo sie grade die Köpfchen zusammenstecken, als wollten sie sich schon etwas ins Ohr flüstern.....
    Nicht immer, aber oft, wenn ich in das bezaubernde kleine Babygesichtchen meines Mädchens blicke, sehe ich daneben einen Schatten, einen vagen Umriß, wo eigentlich ihre Schwester sein sollte. Sie wird uns immer fehlen....

    Es freut mich so sehr, daß dein Schwangerschaftstest positiv war , und ich wünsche dir alles Gute!


    Liebe Sternenhimmel, warst du nicht auch im Pronatal-Ordner "zuhause" ? Und ich kann mich erinnern, auch glücklich schwanger ? Ich wünsch dir viel Glück und Freude mit deinem Sonnenschein!

    Ja, meinem zweiten kleinen Mädchen geht es gut, sie wurde gleich nach der Geburt gründlich untersucht, und es wurden keine Anzeichen für eine bestehende oder gewesene Infektion gefunden. Keiner der Ärzte konnte mir genau erklären, warum sie unbeschadet davonkam, und ich bin einfach nur unbeschreiblich froh darüber.


    Ich danke euch allen, liebe Grüße, eure Gloria

  • Traurige Warnung

    • Gloria 64
    • 4. Januar 2010 um 12:58

    Liebe Forumsfrauen,

    lange habe ich nicht mehr in diesem Forum geschrieben. Einige wenige aus dem Pronatal - Ordner werden sich vielleicht noch an mich erinnern - Anfang des Jahres 2009 hatte ich eine Eizellspende bei Pronatal und das große Glück, mit Zwillingsmädchen schwanger zu werden.

    Eines meiner Zwillingsmädchen mußte in der 21. SSWoche sterben, und das ist auch der Grund, warum ich mich heute wieder hier im Forum melde.

    Es starb an den Folgen einer akuten Ringelrötelninfektion, durch Herzschwäche, Anämie und Wassereinlagerungen.

    Es gibt keine Behandlungsmöglichkeit , außer ab der 20. SSWoche den Versuch, Bluttransfusionen durchzuführen, die aber auch wieder ein erhöhtes Fehlgeburtsrisiko nach sich ziehen ; bei Zwillingen eine eine sehr schwierige Entscheidung.

    Bei meinem Mädchen wurde der Versuch dazu nicht in Erwägung gezogen, die Ärzte sagten, sie wäre noch zu klein und zu schwach.

    Ich selber bin in der 12. SSWoche akut erkrankt, ich habe mich mit großer Sicherheit auf einem Spielplatz angesteckt.

    ( Wie sehr ich mir wünsche , die Zeit zurückdrehen zu können und diesen Tag anders ablaufen zu lassen, könnt ihr euch sicher vorstellen... )

    Die Inkubationszeit bei Ringelröteln für Ungeborene ist sehr lang. Bis man weiß, ob die Kinder sich angesteckt haben, und wenn ja, ob und wie sie diese Krankheit überstehen, vergehen viele quälende Wochen.

    Diese wöchentlichen US- Untersuchungen waren sehr belastend, man lebt nur von einem Termin zum nächsten und schwebt ständig zwischen Hoffen und Bangen.
    Dann hatten wir die 20 SSWoche erreicht, und ich begann schon vorsichtig Hoffnung zu schöpfen, daß alles gut ausgehen würde.
    Dieser schwarze Tag, an dem der untersuchende Arzt gleich nach Beginn den Satz sagte " Das eine Kind ist leider verstorben" , den werde ich bis an mein Lebensende nicht vergessen.

    Irgendwie habe ich die restlichen Schwangerschaftsmonate überstanden, zerfressen von Trauer und Schmerz und der Angst, daß auch mit dem zweiten Mädchen etwas Schlimmes passieren würde
    - das Fehlgeburtsrisiko war eine Zeitlang sehr hoch, wenn bei dem gestorbenen Baby die Fruchtblase geplatzt oder sich die nicht mehr gebrauchte Plazenta abgelöst hätte ,
    oder wenn die Infektion auf das zweite Kind übergegriffen hätte, aber dann hätte man allerdings schon leichter mit der Transfusion behandeln können.

    Für mich waren Ringelröteln bis dahin eine harmlose Kinderkrankheit, was für gefährliche Auswirkungen in einer Schwangerschaft auftreten können, wußte ich nicht.

    Es wird auch nicht wie bei den " normalen" Röteln zu Beginn einer Schwangerschaft getestet, da es, wie gesagt, keine effektive Behandlungsmöglichkeit gibt und auch bis dato keinen Impfstoff. Daran wird allerdings, wie mir der Pränatalarzt sagte, zur Zeit verstärkt gearbeitet, damit in Zukunft vorbeugend geimpft werden kann.

    Da es bei einer akuten Infektion in den ersten 12 Wochen meist zu einem Abgang kommt, ist wohl auch die Dunkelziffer recht hoch.
    Große Teile der Bevölkerung sind wohl bereits nach einer Erkrankung immun, nur wissen es wohl die wenigsten genau, ob sie dazugehören.

    Ich möchte euch ans Herz legen, grade denen, die bereits Kinder haben, oder die berufsmäßig viel mit kleinen Kindern zu tun haben:
    Laßt euren Immunstatus überprüfen. ( Im Regelfall bezahlt dies die gesetzliche KK leider nicht )

    Habt ihr bereits Antikörper, ist alles in Ordnung, ihr wart bereits in der Vergangenheit einmal daran erkrankt, und Ringelröteln bedeuten keine Gefahr mehr.
    Seid ihr dagegen, so wie ich es war, negativ, dann seid bitte vorsichtig, wenn irgendwo oder bei irgendwem Ringelröteln festgestellt werden, und geht dem allen soweit möglich aus dem Weg.


    Eine Zeitlang habe ich im Sternenkinder-Forum Trost und Hilfe gesucht, um irgendwie mit der schrecklichen Situation fertig zu werden. Dabei bin ich auf - für mich - erschreckend viele Frauen mit dem gleichen Schicksal gestoßen.

    Unsere Kinder hier sind so hart erkämpft, so sehr gewollt und geliebt. Auch darum habe ich meinen Bericht geschrieben. Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine Gefährdung von ihnen abzuwenden, wenn nur ein weiteres ungeborenes Kind nicht daran erkrankt, wäre ich froh.

    Seit langem wollte ich schon schreiben, habe es aber nie fertiggebracht. Gestern kam nun ein abschließender Bericht vom Geburts-KH und hat alles in mir wieder aufgewühlt. Da wußte ich plötzlich, daß ich jetzt meine Geschichte, meine Warnung, für euch aufschreiben kann.


    Seid lieb gegrüßt, eure Gloria

  • Schaden Unmengen von Estrofem?

    • Gloria 64
    • 15. September 2009 um 19:21

    Re: Schaden Unmengen von Estrofem?


    Jetzt mußte ich doch kurz überlegen, aber es stimmt, es waren 6 Jahre Kinderwunschzeit bis zu meiner ersten Schwangerschaft.
    Eine lange Zeit, in der ich über ein Dutzend Versuche mit eigenen Eizellen hinter mich gebracht habe, bis ich dieses wunderbare Forum und die Möglichkeit der EZS entdeckt habe.
    Die drei Versuche im Rahmen der EZS fand ich im Gegenzug zu den eigenen Stimulationen nicht sehr belastend, von der Medikation her gesehen.

    Aber der springende Punkt dabei ist, liebe Tina, daß Frauen wie Tomnat , ich und andere gar keine Wahl haben, wenn man eine Schwangerschaft und ein Baby haben möchte.
    Genauso wie es Frauen gibt, die wunderbar auf die Standarddosierungen ansprechen, genauso gibt es, wenn auch sehr viel weniger, uns Frauen, die wir Probleme und Schwierigkeiten mit dem Schleimhautaufbau haben.
    Was bleibt uns übrig, wenn wir mit einer Schleimhaut unter 6 mm gar nicht erst in der Klinik antreten brauchen ?
    Gerne und mit Genuß erhöhen wir nicht die Dosierungen und machen uns Gedanken über zusätzliche "Hilfsmittel" , die uns evtl. helfen könnten - aber es gibt keine Alternativen , wenn man seinen Kinderwunsch verwirklichen möchte.

    Von daher denke ich, man sollte alles in einer gemäßigten Relation sehen. Die tatsächlichen Faktoren für eine Krebserkrankung sind so vielfältig und wenig berechenbar, Nebenwirkungen sind wohl auch individuell verschieden, und auch die Psyche spielt eine Rolle dabei.

    Ein latent schlechtes Gewissen wegen der hohen Dosierungen haben wir , ehlicherweise gesagt, eh schon.

    Aber wenn ich mir vorstelle, daß es ohne meine "Selbst"medikamentation wohl nie einen Transfer gegeben hätte und ich somit meine wunderbaren Kinder nicht hätte bekommen dürfen, ist das ein geringer Preis.


    Lieber Gruß, Gloria

  • Schaden Unmengen von Estrofem?

    • Gloria 64
    • 15. September 2009 um 09:14

    Re: Schaden Unmengen von Estrofem?

    Liebe Tomnat,

    nein, du bist beileibe nicht die einzige, die etwas höhere Dosen an Östrogenen einsetzen muß, um eine brauchbare Schleimhaut aufbauen zu können.


    Deine Medikation ähnelt der bei meinen Versuchen, ich habe auch auf 8 Tabl. 2mg-Estrifam gesteigert, Pflaster geklebt , und abends 2 - 3 Estrifam vaginal dazugenommen.

    Trental war bei meiner Medikation nicht dabei, aber ASS 100 zur Durchblutungsförderung ebenso wie die Minimaldosierung von 5 mg Prednisolon ( die therapeutische Indikation beginnt ab Dosen von 20 mg pro tag und mehr )

    Bei mir hat die Schleimhaut sehr gut darauf reagiert, statt der vorherigen 5 hatte ich damit 8 sehr gut aufgebaute optimal dreischichtige mm erreicht und der Versuch war positiv.


    Bei der Vorbereitung für einen Versuch von 2 -3 Wochen kann man ja nicht von einem längeren Zeitraum sprechen. Von erhöhten Krebsrisiken wird in den Studien für Hormonersatztherapien in den Wechseljahren z.B. ein Zeitraum von 5 Jahren genannt.

    Im übrigen produziert die Plazenta während einer Schwangerschaft, später Mithilfe der fetalen Nebennieren, weitaus höhere Mengen an Östrogenen als du während dieser zwei Wochen überhaupt zuführen könntest ;)

    Du hast zwar das volle Programm ausgeschöpft, aber grade beim Schleimhautaufbau gibt es eine sehr große individuelle Spannbreite, und jeder muß durch Versuch und Selbstbeobachtung die für ihn passende Medikation selber herausfinden.

    Hätte ich mich an die von der jeweiligen Klinik vorgegebene Medikation gehalten, wäre es bei mir mangels Schleimhaut wohl nie zu einem Transfer gekommen.......

    Ich wünsch dir für deinen US am Donerstag alles Gute und drück dir die Daumen, daß du die perfekte Medikamention hinbekommen hast - und mach dir bitte nicht allzuviel Sorgen, denn , wie gesagt, der Zeitraum ist m.E. viel zu kurz, um irgendwelche Auswirkungen zu haben . Während einer Schwangerschaft kannst du dann an dir selber merken, welche Hormondosen dein Körper selbst herzustellen vermag ;-)......


    Lieber Gruß, Gloria

  • ß-hcg zu hoch?

    • Gloria 64
    • 23. März 2009 um 11:10

    Re: ß-hcg zu hoch?

    Liebe Annette, meine HCG-Anstiegswerte waren deinen recht ähnlich.
    Bei mir wurden allerdings schon im ersten US zwei Fruchthöhlen gesichtet.
    Ich vermute ganz stark, daß sich bei dir eine zweite Fruchtanlage in der Gebärmutter, evtl. hintereinander, sehr gut versteckt hat. Nicht immer kann man bei einer Zwillingsschwangerschaft bereits ganz zu Anfang beide gut im US darstellen.
    Bei einer Eileiterschwangerschaft hätte man bei diesem HCG-Wert schon einen auffälligen Eileiter im US sehen müssen, denke ich.

    Alles Gute, Gloria

  • 3. Tag Transfer + 13 ganz leichte bräunliche Schmierblutung

    • Gloria 64
    • 13. März 2009 um 19:08

    Re: 3. Tag Transfer + 13 ganz leichte bräunliche Schmierblutung

    Glückwunsch, Mailu :) !!

    Auf der Kinderwunschseite gibt es ab Schwangerschaftswoche 5 ( also 4 + x ) US-Bilder und Erklärungen,


    http://www.wunschkinder.net/schwangerschaf…schall/5-woche/


    Gruß, Gloria

  • DRINGEND-HCG nicht verdoppelt- Progesteron und E2 gesunken

    • Gloria 64
    • 26. Februar 2009 um 16:08

    Re: DRINGEND-HCG nicht verdoppelt- Progesteron und E2 gesunken

    Ich mußte auch zuerst überlegen, was an deinen Werten nicht top sein soll :gruebel:

    Aber du denkst vermutlich, der Wert von 1158 zum Wert von 3050 wäre, wenn auch mimimal zu gering angestiegen ?


    Ist er nicht . Guck mal hier :

    Allgemeine Informationen zu HCG-Werten:

    Folgende Aussagen können aufgrund der ermittelten hCG-Werte getroffen werden:

    Ist der hCG-Wert geringer als 5, liegt in der Regel keine Schwangerschaft vor; ist er über 25, liegt in der Regel eine Schwangerschaft vor.

    Der hCG-Wert ist ein paar Tage nach der Konzeption im Serum über 10 U/l.

    In der Regel liegt die Serumkonzentration in den ersten sechs bis acht Tagen nach der Befruchtung zwischen 10 und 50.

    In den ersten sechs Wochen nach der Befruchtung kann die Schwangerschaft durch die Ermittlung des hCG-Wertes festgestellt werden; danach sind die kindlichen Herztöne nachweisbar.

    Bei einer extrauterinen Schwangerschaft oder drohendem Abort steigt der hCG-Wert langsamer an als während einer normalen Schwangerschaft.

    Innerhalb von zwei bis vier Wochen nach der Befruchtung verdoppelt sich der hCG-Wert etwa alle zwei Tage.

    Bei Werten zwischen 1.200 und 6.000 IU verdoppeln sich die Werte etwa alle drei Tage.  

    Bei Werten über 6.000 IU dauert es normalerweise ca. vier Tage, bis sich die Werte verdoppeln.

    Wenn der Fötus erst einmal mittels Ultraschall gesehen werden kann und alles in Ordnung ist, haben Sie eine 95%-ige Chance auf eine normale Entbindung.


    Wichtig: Ein Ansteigen des hCG-Wertes, ohne dass er sich verdoppelt, ist kein eindeutiger Hinweis auf ein Problem. Da der hCG-Wert manchmal erheblich vom Normalwert abweicht, wird die Ärztin die Schwangerschaft mit Ultraschall kontrollieren, sobald die Herztöne des Fötus im Ultraschall erkennbar sind.

    Qualimedic.com AG

    Beruhigt ?


    Lieber Gruß, Gloria

  • nächtliches Schwitzen nach TF

    • Gloria 64
    • 22. Februar 2009 um 23:09

    Re: nächtliches Schwitzen nach TF

    Liebe Mummel,

    entschuldige, daß ich mich hier so "hereinmogle".
    Ich wollte dir nur kurz sagen, wie ich von einer Freundin weiß, gibt es bei der Kinderwunschseite von Klein-Putz einen sehr fundierten Erfahrungsaustausch zum Thema
    Immunologisches/Blutwerte.
    Dort wurde auch das Thema Schwitzen nach Transfer, Bedeutung ja oder nein, schon ausführlich besprochen

    http://www.klein-putz.net/forum/viewforum.php?f=123


    Alles Gute und lieber Gruß

    Gloria

  • Blastozystentransfer und Einnistung

    • Gloria 64
    • 22. Februar 2009 um 22:22

    Re: Blastozystentransfer und Einnistung


    Es tut mir sehr leid, liebe Majolu, ich hab auch sehr mit dir gehofft und gebangt. Es war auf alle Fälle sehr stark, daß du den zweiten Bluttest gemacht hast, um doch etwas mehr Gewißheit zu haben. Ich wünsche dir sehr, daß dein Baby noch im Eis auf dich wartet, du willst deine Kryos sicher bald abholen. Ich wünsch dir von Herzen, daß das Glück dann zu dir zurückkommt.......

    Bin ja auch ein Früh- und Vieltester ; von daher kann ich das Drama um deine Tests sehr gut nachvollziehen. Ich weiß ja nicht, ob du dich noch mit hinterfragen beschäftigen möchtest, aber waren es Tests, bei denen es oft Verdunstungslinien gibt ? Beschäftige mich ja auch schon eine Zeitlang mit dem Thema, und in vielen Kinderwunschforen wird immer wieder heiß über diese falsch-positiven Tests durch Verdunstungslinien diskutiert,
    einigermaßen informativ hier :
    http://127544.homepagemodules.de/f2-Positive-Sc…ke-angeben.html
    aber dies, wie gesagt, nur für den Fall, daß du noch über deinen Linien am Grübeln bist...


    Ich wünsch dir alles Gute und ganz viel Glück

    lieber Gruß, Gloria

  • Leimutterschaft

    • Gloria 64
    • 19. Februar 2009 um 14:13

    Re: Leimutterschaft


    Cara, laß dich zuerst einmal hier im Forum von den Administratoren für das LM-Forum freischalten.

    Vielleicht bekommst du dort schon einige für dich wichtige Informationen.


    Lieber Gruß, Gloria

  • Thema Autositze : Maxi Cosi - und dann ?

    • Gloria 64
    • 18. Februar 2009 um 21:48

    Re: Thema Autositze : Maxi Cosi - und dann ?

    Hallo Barbara und Manda,


    unser Großer hat sich nur bis acht Monate in den Maxi-Cosi verfrachten lassen. Da eher ein "voluminöses" Kind ;) , 10 Kilo schwer damals und groß, haben wir dann kurzerhand einen größeren Sitz angeschafft. In diesem ist er dann wieder klaglos mitgefahren, es war wieder ein Maxi Cosi, das nächstgrößere Modell eben.
    Wir sind auch, wie Manda empfiehlt, alles mögliche probegesessen, ein gutes Fachgeschäft hat ja eine Auswahl da.

    zu längeren Fahrten : Ja, es kommt wirklich auf´s Kind an. Wir haben einen richtigen Copiloten, dem auch längere Strecken nicht viel ausmachen, und einen Sonntagsfahrer, der das Auto lieber von außen sieht ;-), da geht nach zwei Stunden nichts mehr.


    Lieber Gruß, Gloria

  • EILT! Urintest gestern bei Punktion plus 12 positiv-heute Bluttest HCG nur 57

    • Gloria 64
    • 18. Februar 2009 um 16:46

    Re: EILT! Urintest gestern bei Punktion plus 12 positiv-heute Bluttest HCG nur 57

    Ach so, deshalb bist du beunruhigt :gruebel:
    Aber wenn du einen entsprechend sensitiven Schwangerschaftstest benutzt hast, der auch Werte unter 50 HCG aufzeigt, dann paßt das doch gut mit dem Anstieg. Dann wäre der Wert gestern z. B um die 25 - 30 gewesen , der sich dann heute auf die knappen sechzig erhöht hat. Ich finde es immer noch sehr positiv, daß der HCG-Wert in der Tabellennorm liegt.
    Und wie Bijou auch schreibt, die Verdoppelung nach zwei Tagen ist ein viel wichtigerer Parameter. Ich denk immer noch, daß diesmal alles gutgeht :kleeblatt:


    Lieber Gruß, Gloria

  • EILT! Urintest gestern bei Punktion plus 12 positiv-heute Bluttest HCG nur 57

    • Gloria 64
    • 18. Februar 2009 um 16:25

    Re: EILT! Urintest gestern bei Punktion plus 12 positiv-heute Bluttest HCG nur 57

    Hallo,

    mein Termin hat sich verschoben ;-).

    Sterni, nur die Ruhe, ist doch alles in Ordnung.

    Du bist genau in der Norm, alles bestens :


    Hier ist der interaktive HCG-Rechner:


    http://www.qualimedic.de/Hcg_interaktiv.html

    hCG-Rechner


    Bei einem Eisprung vor 13 Tagen liegt der durchschnittliche hCG-Wert bei zirka 55.
    Werte zwischen 33 und 91 liegen im Normbereich.


    Also nochmal : Glückwunsch :lol: ! Alles Gut!!


    Lieber Gruß, Gloria

  • Mens kommt nicht

    • Gloria 64
    • 17. Februar 2009 um 11:06

    Re: Mens kommt nicht

    Liebe Alia,


    um eine vernünftige Blutung zu bekommen, ist es wirklich erforderlich, für eine bestimmten Zeitraum ein Progesteronpräparat einzunehmen.

    Damit ahmt man den natürlichen Zyklus nach, in dem ja auch zuerst die Östrogene die Schleimhaut aufbauen und das Progesteron die Schleimhaut nach dem Eisprung umwandelt, und wenn keine Einnistung erfolgt ist, abbaut.

    Ich glaube auch, daß 5 Tage erforderlich sind, um das einzuleiten, kannst du nicht nochmal in der Klinik nachfragen, oder kannst du dich zuhause an deinen Gyn wenden ?

    Mir ist das auch einmal passiert mit so einem Stimulationsabbruch, das ist kein schönes Erlebnis. Tut mir leid für dich.


    Lieber Gruß, Gloria

  • Schwangerschaftstest

    • Gloria 64
    • 17. Februar 2009 um 10:48

    Re: Schwangerschaftstest


    Majolu, Liebe, der Gedanke an dich und deine Tests läßt mich nicht mehr los - ich wünsche dir so sehr, daß sich da jetzt endlich eine wenn auch noch so dünne zweite Linie abzuzeichnen beginnt :kleeblatt:

    ich drücke weiterhin für dich ,

    Gloria

  • ARD Sendung 15.02.09 Ein unmoralisches Angebot

    • Gloria 64
    • 16. Februar 2009 um 10:49

    Re: ARD Sendung 15.02.09 Ein unmoralisches Angebot

    Hallo,

    im Ordner " Fernseh- und Printberichte " gibt es einen Beitrag dazu :lupe:


    Liebe Grüße, Gloria

  • Schwangerschaftstest

    • Gloria 64
    • 16. Februar 2009 um 10:31

    Re: Schwangerschaftstest

    Nur für Frühtester ;) :


    Ein interessanter Link :


    http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Ana…yology/Tag3.htm


    .

  • Sonntag, 15.02.

    • Gloria 64
    • 15. Februar 2009 um 20:14

    Re: Sonntag, 15.02.


    Gerne :)

    Ja, ich fand den Bericht auch recht wertneutral.

    Es wäre wirklich wünschenswert, auch einmal auf die jüngeren Frauen hinzuweisen, die durch POF, durch Krebserkrankungen oder ähnliches auf die Eizellspende angewiesen sind ; da gäbe es genug Einzelschicksale. Und man käme aus der Ecke "Späte Karrierefrau mit Kinderwunsch " etwas heraus.

    Die Vorgehensweise der Frau mit der offenen EZS war wirklich ungewöhnlich; das KInd wächst quasi mit zwei Müttern auf. Für mich selber könnte ich mir das einfach nicht vorstellen, daß mein Kind nicht mir alleine gehört. Die Spenderin sagte ja, sie würde darauf achten, daß es dem Kind immer gutginge - ich frage mich, wie das weitergehen soll, wenn es zwischen den beiden Frauen zu Meinungsverschiedenheiten kommen sollte , bezüglich Erziehung etc.


    Bijou, das war also der sagenumwobene ;) Dr. Maly ? Jetzt hab ich den wenigstens auch mal in natura gesehen.


    Liebe Grüße, Gloria

  • Sonntag, 15.02.

    • Gloria 64
    • 14. Februar 2009 um 15:30

    http://www.wunschkinder.net/aktuell/neuigk…s-angebot-2632/

    Ein unmoralisches Angebot?

    Mutterglück dank Eizellspende

    Ein Film von Uta Kolano

    Sonntag, 15. Februar 2009

    17.30 Uhr im Ersten

    Der Film von Uta Kolano erzählt die Geschichten mehrerer Paare, die sich aus je unterschiedlichen Motiven für die Eizellspende entschlossen haben. Zu Wort kommen auch Ärzte und Moral-Theologen, die Bedenken angesichts dieser “Geschäfte mit der Fruchtbarkeit” üben.

  • Schwangerschaftstest

    • Gloria 64
    • 13. Februar 2009 um 19:08

    Re: Schwangerschaftstest


    Du hast ja recht, Majolu, ganz billig ist der Spaß nicht, die 24 Teststäbchen sind nicht unter 26 € zu haben -

    aber ich bin so an die Dinger gewöhnt ;) !!

    Und bei mir laufen die Testkosten eigentlich gleich mit unter den Versuchskosten, will sagen , da sind im Geiste von vorneherein 50,-€ für diverse Tests mit verplant und werden gleich auf die Behandlungskosten aufgeschlagen -
    mein Mann kennt das schon und rechnet es immer gleich mit dazu, genauso wie Flüge, Sprit und Unterkunft ;-).

    Ich bin vielleicht, so der liebe Gott und das Labor es so wollen, ab nächstem WE in der Warteschleife.


    Grüße von Gloria,


    Ja, auch für Testjunkies ;) ; Sonntag wäre dann wirklich der allerfrüheste Zeitpunkt ......


    .

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