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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Sigi

  • Ich bin erst 25 und schon Klimakterium präcox !!!! evtl. Coxsackie-Virus schuld?

    • Sigi
    • 24. April 2006 um 23:12

    Re: Ich bin erst 25 und schon Klimakterium präcox !!!! Suche Spezialklinik.

    Hallo!
    Manchmal erholen sich die Eierstöcké wieder unter Hormoneinnahme - ist mir selber so gegangen und es gibt auch andere Beispiele im Forum.
    Cyclo-Östrogynal ist allerdings sehr niedrig dosiert (nur 1 mg Östradiol).
    Cyclo-Progynova wäre da besser - man kann Progynova mite in den 7 Tagen Pause nehmen um das Hormonloch zu vermeiden. Probier das doch mal und lass nach 3 Monaten am 7 . Tag der Pause (ohne Progynova) dein FSH und Östradiol messen. Ich weiss von 3 Schwangerschaften auf die Art bei vorz. Wechseljahren. Ist zwar nicht viel aber immerhin! Ansonsten kann ich auch Eizellspende empfehlen.
    Nach einer erneuten Fehlgeburt entstanden unter Hormoneinnahme
    waren wir in Valencia erfolgreich. Es hat sich gelohnt!!!
    Liebe Grüße und Kopf hoch!
    Sigi

  • Sectio

    • Sigi
    • 27. Februar 2005 um 22:21

    normale Geburt oder Kaiserschnitt

    Hallo!
    Ich hatte als erstes einen Kaiserschnitt (nach mehr als 24 Std Wehen war der Muttermund 4cm und unsere Tochter hatte schlechte Herztöne - also war absolut notwendig keine Diskussion), beim 2. Kind eine langwierige "Spontangeburt" und beim 3. eine ziemlich normale "Spontangeburt" mit Wehenbeginn morgens um 5 Uhr aber zunächst noch sachte und kurz nach 19 Uhr war unser Jüngster da.
    Die letzte Geburt war natürlich die Beste und die mittlere wohl am wenigsten toll. Trotzdem war für mich klar, dass ich es wieder auf natürlichem Wege probieren möchte. Und das hat sich auch gelohnt!
    Das Geburtserlebnis ist bei einer normalen Geburt schon ein ganz anderes und etwas besser beweglich ist man auch die ersten Tage. Allerdings wäre ich nie ein Risiko für das Kind eingegangen. Bei Beckenendlage oder wenn das zu erwartende Gewicht mehr als 4000 g betragen hätte, dann hätte ich auch einem primären Kaiserschnitt zugestimmt. Es wundert mich etwas, das sich viele das einfach so ohne besonderen medizinischen Grund wünschen können. Das wurde bei unserem 1. Kind gar nicht diskutiert.
    Letztendlich empfindet es wohl jeder anders und ein "am besten" gibt es gar nicht pauschal. Ich fand die normalen Geburten aber doch noch schöner vom Erlebnis.
    Liebe Grüße,
    Sigi

  • Unendliche Trauer!!!

    • Sigi
    • 14. Februar 2005 um 22:03

    Unendliche Trauer!!!

    Hallo Tess!
    Du solltest Dich unbedingt an Fr. Dr. Reichel in Stuttgart wenden.
    Sie Kann Dein Blut sowohl auf Blutgerinnungs- als auch auf immunologische Eigenschaften untersuchen, die Fehlgeburten auslösen können. Blutgerinnungsstörungen sind bei sogenannten "habituellen Aborten" (d.h. eigentlich mehr als 2 frühe Fehlgeburten) die häufigste Ursache. Ich hatte insgesamt 5 Fehlgeburten (davon 3 vor dem 1. Kind), habe aber auch 3 gesunde Kinder - also "Kopf hoch". Wenn die Ursache gefunden wird, kann man etwas machen z.B. Heparin spritzen - habe ich auch die ganze letzte Schwangerschaft gemacht und das Ergebnis ist superniedlich und inzwischen 15 Monate alt.
    Fr. Dr. Reichels Adresse müßtest Du im Forum mit der Suchmaschine finden können - habe sie nicht mehr parat.
    Ich kenne Deinen Frust und Deine Trauer nur zu gut. Ich hoffe, dass man eine Ursache findet, denn dann kann man handeln!
    Liebe Grüße von Sigi

  • Wie hoch soll der Progesteron Wert sein?

    • Sigi
    • 31. Januar 2005 um 23:37

    Wie hoch soll der Progesteron Wert sein?

    Hallo!
    Das sehe ich auch so -bei Eizellspende sollte eigentlich kein eigenes Progesteron vorhanden sein (anders bei IVF). Werte über 20 sind auf jeden Fall ok. Gruß, Sigi

  • Immunreaktion/Risiken durch Immunglobuline? (@yno)

    • Sigi
    • 27. Januar 2005 um 11:25

    Risiken durch Heparin und Immunglobuline

    Hallo an alle!

    Habe lange nicht ins Forum geschaut und bin sehr betroffen über den Tod von Kathy. Wie tragisch und wie furchtbar für Ihren Mann und die beiden Kleinen.

    Eine starke Blutung nach einer Entbindung oder Kaiserschnitt kann z.B. durch eine Placenta accreta verursacht werden (Thema kam schon mal im Forum vor). Das hat aber eher nichts mit Eizellspende zu tun. Blutungen aller Art könen natürlich unter Heparin und erst recht bei gleichzeitiger ASS-Gabe verstärkt werden. Da ich schon eine Sectio in der Vorgeschichte hatte, haben wir uns da auch vor der Entbindung schlau gemacht. Die Gerinnungsspezialistin der Uniklinik hatte empfohlen 10 Tage vor dem Geburtstermin auf 2-malige Heparingabe täglich jeweils mit der halben Dosis umzustellen (wegen besserer Steuerungsmöglichkeiten) und ab Wehenbeginn gar nichts mehr zu spritzen (erst 6 Std nach Entbindung wieder, dann aber wichtig wegen besonders hohem Thromboserisiko im Wochenbett bei Thrombophilie).
    Es gibt außerdem ein Medikament namens "Protamin", mit dem man den Haparineffekt im Notfall aufheben kann. Da dies in normalen Krankenhäusern eher nicht vorrätig ist, haben wir es uns besorgt und mitgenommen (aber nicht gebraucht zum Glück). Die Ärztin hielt dies zwar für überflüssig, aber vielleicht war es doch nicht so dumm. ASS konnte ich nach Rüchsprache mit Frau Dr. Reichel nach der 16. SSW absetzen. Da war ich wirklich froh, denn unter ASS und Fragmin P-Forte hatte ich ein paar wirklich riesige blaue Flecken und ASS wirkt immer noch 2 Wochen nach, ist also nicht gut steuerbar. Ansonsten würde ich für die Entbindung immer eine gr. Klinik mit Intensivstation, Neugeborenenintensiv und rund-um-die-Uhr-Labor empfehlen.

    Da ich bei 5 Fehlgeburten nicht nur eine Thrombophilie (genetische Thromboseneigung) habe, sondern auch erhöhte Killerzellen festgestellt wurden, hat Fr. Dr. Reichel mir auch Octagam empfohlen. Aber ich habe es nicht angewendet, hauptsächlich da ich auch Angst vor Nebenwirkungen hatte. Bei Blutprodukten besteht immer das Risiko, dass sogenannte Autoimmunreaktionen ausgelöst werden. Außerdem können auch Infektionen übertragen werden. Ich kenne eine Frau die einige Jahre nach Immunisierungsbehandlung wegen Fehlgeburt eine ungeklärte Nervenentzündung bekam und jetzt quasi querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt. Auch wenn der Zusammenhang bei ihr nicht sicher ist, ist er durchaus möglich und das Risiko war mir zu hoch.
    Unser Kleiner ist jetzt übrigens 14 Monate alt und sehr lebendig. Wir genießen ihn alle sehr. Von daher hat sich sicher jedes Risiko gelohnt, aber man sollte nicht leichtsinnig sein.

    Liebe Grüße an alle von Sigi

  • Erfolgreich in Valencia

    • Sigi
    • 9. August 2004 um 23:44

    Erfolgreich in Valencia

    Liebe Shari,
    ganz herzliche Glückwünsche von mir, alles erdenkliche Gute für Eure kleine Familie wünsche ich Euch und eine angenehme und unkomplizierte Schwangerschaft. Ich freue mich sehr für Euch.
    Wir haben auch gute Erfahrungen mit Valencia gemacht und Du hast mir mit Deinem Beitrag aus dem Herzen gesprochen.
    Liebe Grüße von Sigi

  • Stammzellen aus Nabelschnurblut konservieren ??

    • Sigi
    • 2. März 2004 um 22:46

    Stammzellen aus Nabelschnurblut konservieren ??

    Hallo Anke,

    wir haben es gemacht auch mit Vita 34 (gibt noch 2 andere Firmen), weil es in Zukunft theoretisch viele Anwendungsmöglichkeiten gibt wie z.B. Gewebereparatur durch Stammzellen nach Herzinfarkt, Hilfe bei Diabetes und vielen anderen Krankheiten, bei denen Gewebe zerstört wird. Die Chance möchten wir unserem Kind bieten. Ich finde es trotz der hohen Kosten schade, daß unsere ersten beiden nicht die Möglichkeiten haben.

    Grüsse an alle
    Sigi

    P.S.: Unsere Kleiner wächst und gedeiht und ist ein richtiger Sonnenschein.

  • Unser Baby ist da!

    • Sigi
    • 27. November 2003 um 23:48

    Hallo!

    Hier melden offensichtlich auch die glückllichen Mütter. Ich wußte nlcht so recht, wo die Geburtsanzeige hinkönnte bisher.

    Also unser Sohn Nils ist jetzt 4 Wochen alt. Die Geburt ging entgegen unseren Erwartung ganz glatt (bei Z.n. 1x Kaiserschnitt diversen Fehlge-
    burten und anderen Komplikationen in der Vorgeschichte). Er wog 3500g
    und war 50 cm lang (heute schon 1 kg und 5 cm mehr!).

    Er ist gesund und sehr niedlich. Die ganze Familie ist SEHR glücklich!

    Ich wünsche allen hier im Forum soviel Erfolg und Glück!!!!!!!!! :):):)

    Liebe Grüße von Sigi

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Sigi
    • 13. November 2003 um 23:10

    An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    Liebe Stephie,

    Blastocysten sind Embryonem, die schon 1 Stadium weiter sind - meist etwa 5 Tage alt. Vorteil: höhere Erfolgsquote bei geringerem Mehrlingsrisiko. NachteiL: meist schaffen es nur wenige Embryonen pro Punktion überhaupt in dieses Stadium, d.h. manchmal auch gar keiner oder nur ein oder zwei, die dann übertragen werden können.

    Gruß, Sigi

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Sigi
    • 12. November 2003 um 23:53

    An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    Hallo Stephie,

    ich hatte 8-10mm GMS während der Wartephase - es schwankte immer etwas. Ich glaube es waren zuletzt 8mm - in Valencia hat man aber direkt vor Transfer dann 10 mm gemessen vielleicht durch Utrogest. Meine Progynova Dosis sollte ich auch nicht erhöhen (3x1).

    Für uns hat sich der Einsatz voll gelohnt. Er ist gesund und niedlich - mehr kann man sich nicht wünschen!

    Viel Glück
    wünscht Sigi

  • An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    • Sigi
    • 2. November 2003 um 22:55

    An welchem Zyklustag war bei euch der Transfer???

    Lieber Alex,

    ich hatte meinen Transfer auch irgendwo um den 50. Tag (habe noch im
    Dez. mit Progynova angefangen und Mitte Feb. war der Transfer)
    und bin nach Transfer einer einzigen Blastocyste gleich beim 1. Mal
    schwanger geworden. Unser kleiner Sohn ist gerade geboren worden!!!
    :):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):)
    Also Kopf hoch und Geduld haben! Laut Valencia ist die Erfolgsrate bis
    zum 90. Tag (!) gleichbleibend hoch. In Deutschland hat nur keiner Erfahrung mit dieser Technik, deswegen sind manche Ärzte erstaunt bis negativ eingestellt.

    Alles Gute
    wünscht Sigi

  • Neues Forum

    • Sigi
    • 28. Oktober 2003 um 00:33

    Hallo an alle!

    Vielleicht ist man einfach ein Gewohnheitstier, aber glücklich bin ich mit dem neuen Forum nicht. Es ist sicher gut durchstrukturiert und professioneller als vorher, aber längst nicht mehr so persönlich wie früher,
    wo man einfach alle neuen Nachrichten gelesen hat. Das hatte mehr einen
    familiären Charakter. Dadurch, daß die Interessensgruppen jetzt sehr
    aufgesplittet sind, befürchte ich, daß das Zusammengehörigkeitsgefühl
    weiter abnimmt. Ich hoffe, ich täusche mich, denn für mich waren nicht nur die Informationen wichtig sondern auch die geistige Unterstützung der
    Gruppe.

    Ansonsten wird es bei uns bald spannend (Entbindungstermin).

    Ich wünsche allen viel Erfolg und alles Gute. Gelegentlich werde ich sicher
    immer mal wieder reinschauen. Dagmars Erfahrungen z.B. haben sicher vielen geholfen und ich habe es immer bewundert, daß sie dabei geblieben ist.

    Viel Glück und Erfolg für alle
    wünscht Sigi :)

  • Valencia: wirklich 50 %????

    • Sigi
    • 28. Oktober 2003 um 00:19

    Valencia: wirklich 50 %????

    Hallo Maya,

    ich bin nach Übertragung einer einzigen Blastocyste schwanger geworden
    - Kathinka übrigens ebenfalls. Die Chancen wurden in Valencia mit
    40 % angegeben, bei übertragung von 2 Blastocysten sogar mit 60 %.
    3 weitere Blastocysten sind bei mir eingfroren worden. Das ist also
    auch individuell sehr unterschiedlich - wahrscheinlich auch abhängig von
    der Spermaqualität Deines Mannes. Schlecht sind die Chancen jedenfalls nicht!

    Viel Glück und liebe Grüße
    von Sigi

  • Thrombophiliediagnostik

    • Sigi
    • 5. September 2003 um 01:16

    Thrombophiliediagnostik

    Hallo Sunny,

    meine Faktor-V-Leiden-Mutation wurde über meine Kinderwunsch/Endokrinologie Praxis - allerdings auf mein Bestreben - getestet.
    Es ist eine genetische Untersuchung d.h. jedes Labor kann es nicht. Die Großlabors haben aber wohl alle einen Genetiker.
    Faktor-V-Leiden ist einfach eine der häufigsten Gerinnungsmutationen - in Deutschland ca. 3 %. Deshalb wurde bei mir erst auch nur das getestet. Einen Anhaltswert hat man mit der einfacheren APC-Resistenz, die bei Faktor-V-Mut. auch immer erhöht ist.

    ERst dann ist alles andere auch getestet worden - bei mir in der Uni-Klinik Hamburg/
    Gerinnungsambulanz. Es sind auch noch eine MTHFR-Mutation und erhöhte antinukleäre Antikörper festgestellt worden. ASS 100 habe ich gleich genommen (bis zur 14.SSW) und ansonsten sollte ich mit Fragmin P forte (5000) gleich nach dem Transfer anfangen bis 6 Wochen nach der Entbindung.

    Fr. Dr. Reichel hat dann auch noch erhöhte Killer-Lymphocyten festgestellt. Aber das ist wohl ein anderes Problem. Sie kennt sich, glaube ich, am besten sowohl mit Gerinnung als auch mit immunologischen Problemen in der Schwangerschaft aus.

    Viel Erfolg!
    L.G. Sigi

  • Es ist so ruhig hier....

    • Sigi
    • 1. September 2003 um 23:38

    Es ist so ruhig hier....

    Hallo Mikel,

    hört sich alles toll an bei Euch soweit.
    VIEL ERFOLG!

    Aber keine Angst vor langen Wartezeiten.
    Ich bin am 55.Tag (und hatte nie besondere Probleme mit meinem Endometriumaufbau) in Valencia nach Transfer einer einzigen Blastocyste schwanger geworden. Bis 90 Tage Wartezeit soll die Statistik lt Valencia tatsächlich keinen Nachteil zeigen.

    Nochmal alles Gute wünscht
    Sigi

  • Wartefristen in den verschiedenen Kliniken

    • Sigi
    • 27. August 2003 um 00:59

    Wartefristen in den verschiedenen Kliniken

    Hallo Katzenkind!

    Dass aus Eurem pos. HCG nichts geworden ist, tut mir wirklich leid. Ich hatte übrigens bei
    insges. 7 spontan eingetretenen Schwangerschaften insges. 5x MA zwischen 6. und 11.SSW - teils auch sehr früh, sodaß nur eine Mini-Fruchthöhle zu sehen war. Als Ursache ist letztes Jahr eine Faktor-V-Leiden-Mutation festgestellt worden - kann man mit Heparin behandeln. Bei einer Eizellspende hätte ich das gleiche Risiko für MA gehabt ohne Heparin.

    Ist bei Dir mal eine Thrombophiliediagnostik gemacht worden? Ich würde darauf besthen, falls bisher nicht geschehen, denn mir hat man auch erst gesagt, das ist unwahrscheinlich ohne Thrombosevorgeschichte, was Blödsinn war, wie ich später erfahren habe.

    Viel Glück
    wünscht Sigi

  • Hilfe! Schneller Rat weg. Progynova!

    • Sigi
    • 4. August 2003 um 20:23

    Hilfe! Schneller Rat weg. Progynova!

    Hallo Tessa,

    Valencia empfielt 3x1 Progynova und Reduktion ab der 10.SSW. In der 14.SSW soll dann alles ab. Bei mir wurde unter Blutwertkontrolle reduziert. Der Östrogenwert lag übrigens auch bei meiner letzten "normalen" Schwangerschaft vor über
    1 Jahr immer in den Tausendern auch ohne Substitution. In der 14.SSW hatte ich ohne
    Progynova jetzt über 3000! Da sollte sich ein bißchen Progynova kaum noch auswirken!

    Daß ein zu hoher Wert schädlich für Jungen sein könnte, habe ich noch nie gehört. Deutsche Kinderwunschzentren gehen sicher auch von einer nennenswerten Eigenproduktion
    aus (was bei Eizellspende ja nicht der Fall ist, sofern die Plazenta noch kein östrogen produziert) und dann ist 4x1 zusätzlich vielleicht viel.

    Ich würde erstmal machen, was Meran empfohlen hat und bei Blutungen auf keinen Fall anfangen irgendwas zu reduzieren.

    Alles Gute!!!

    Liebe Grüße,
    Sigi

  • *schüchternanklopf*

    • Sigi
    • 1. August 2003 um 11:42

    *schüchternanklopf*

    Hallo Tessa!

    Erstmal ganz herzlichen Glückwunsch!!! Wo warst Du eigentlich - in Meran?

    Ich habe übrigens bei allen Kindern eine Amniocentese machen lassen, denn bei unserem 1. Kind war ich auch schon 35 und so etwas wie Nackenfaltenmessung gab es damals gar nicht.
    Die Nackenfaltenmessung scheint mir jedoch eine gute Alternative und das weitere Vorgehen kann man dann von dem Ergebnis abhängig machen.

    Ansonsten ist die Fruchtwasserpunktion gar nicht so gefährlich, wie es oft dargestellt wird. Wenn sie von einem erfahrenen Arzt durchgeführt wird (ich war immer bei dem gleichen schon vor 10 Jahren) ist das Risiko relativ gering. Die Punktion erfolgt unter Ultraschall-Sicht d.h. dem Kind kann gar nichts dabei passieren. Sehr selten können jedoch ein Blasensprung oder Blutungen ausgelöst werden.

    Es gibt Praxen, die sich auf pränatale Diagnostik spezialisiert haben. Uni-Klinik kann so oder so ausfallen. Da würde ich dann drauf achten, daß auch wirklich der Professor selber die Punktion macht - falls nötig wie gesagt.

    Alles, alles Gute. Übel war mir auch immer. Nach der 12. Woche wurde es zumindest besser.
    Ab der 16. SSW war dann alles vorbei. Ablenkung und viele kleine Mahlzeiten haben mir immer geholfen.

    Viele liebe Grüße
    von Sigi

  • Sagt man's später dem Kind?

    • Sigi
    • 30. Juni 2003 um 21:43

    Sagt man's später dem Kind?

    Hallo,

    ich möchte mich Angelinas Meinung komplett anschließen. Wenn man schon genetisch "ganz eigene" Kinder hat und keine unnötigen Probleme zwischen den Kindern möchte, ist das sicher die beste Lösung.

    Wenn man es den Kindern sagt, dann von klein auf an. Wir habe 2 Fälle in der Verwandtschaft beobachtet, wo die Kinder selber erst mit ca. 14 Jahren erfahren haben, daß sie adoptiert sind. Dies hat zumndest vorübergehend zu ganz großen Problemen geführt. Wenn das Kind von Anfang an weiß, daß es sogar besonders erwünscht war, ist das meistens einfacher.

    Grüße
    von Sigi

    P.S.: Gibt es auch jemand, der schon Kinder aus Spontan-SS und Eizellspende hat? Wie sind Eure eigenen Erfahrungen und Gefühle den Kindern gegenüber? Das würde mich SEHR interessieren.

  • ValencianerInnen

    • Sigi
    • 22. Juni 2003 um 22:53

    ValencianerInnen

    Hallo,

    den sogenannten "Ordner" der Meranerinnen finde ich sehr unübersichtlich. Wie wäre ein eigenes "Thema" im Forum für Meran und Valencia? Dann wäre es nicht so eine Bandwurmangelegenheit sondern thematisch gegliedert.

    Liebe Grüße an alle
    von Sigi

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

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    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

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    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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    Clinica Tambre
  • Institut Marques

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    Institut Marques

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