Liebe forumsteilnehmerinnen!
Ich bin nun nach der 1. EZS in der 15. SSW und hatte/ teilweise habe ich noch viele Beschwerden. Ab der 8. Woche an war ich nur krank durch die dauerubelkeit und die hyperemesis.... Ich war gedanklich soweit, dass ich die ganze EZS hinterfragt habe... Immer mehr sind dann Bedenken aufgekommen, die ich vorher nie hatte: wie wird das Kind aussehen? Was ist, wenns nicht mal meinem Mann ähnelt oder gar ein Fehler passiert ist und wir eine komplett genetisch fremdes Baby bekommen....??? Lohnen sich diese Beschwerden uberhaupt?
Ich weiß, dass mir diese Bedenken nicht zustehen. Es überkommen mich ja auch oft genug Momente der Dankbarkeit 1. dass es endlich geklappt hat und dass ich realistisch gute Chancen habe am Ende des Jahres Mutter zu werden 2. auch Dankbarkeit der Spenderin gegenüber, dass sie mir das ermöglicht.
Ich weiß nicht ob meine schwerem Schwangerschaftsbeschwerden auch diese negativen Gedanken bewirkt haben. Ich will diese Gedanken gar nicht haben und in den wenigen Momenten, in denen es mir gesundheitlich gut geht die Schwangerschaft geniessen..... Aber ich schaff das leider nicht ganz.
Vielleicht können hier einige ihre Gedanken dazu äußern, oder Schon-Mütter mich etwas beruhigen?
Alles Liebe, Flip