Hallo ihr Lieben,
kurz vorweg: "Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr". :051bye:
Mich würde mal interessieren, ob Risikoschwangerschaftspatienten auch nur die 3 von der Krankenkasse vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen erhalten oder ob es bei Risikoschwangerschaft irgendwelche Abweichungen gibt.
Ich bin momentan in der 7. Woche schwanger und mein Gyn meinte, bei mir würde absolut keine Risikoschwangerschaft bestehen :banghead: (das wurde mir zwar von seiten des Transplantationszentrums und auch vom PFC anders gesagt, aber egal ... ) und aufgrund dessen, dürfte ich auch erst in der 10. SSW wieder kommen und dann wird geschaut, ob das Küken noch da ist oder ob es sich schon aus dem Staub gemacht hat.
Vor 2 Wochen (2 Tage nachdem ich überhaupt erfahren habe, dass ich ss bin), hatte ich starke Blutungen und bin nachts um 22h in die Notfallklinik gefahren, da ich große Angst vor einem Abort hatte. Gott sei Dank stellte sich heraus, dass es nur altes Blut war und ich musste mich 2 Tage ins Bett legen und danach war alles wieder gut. In der Klinik meinte man zu mir, ich solle mich auf jeden Fall schonen und keine wilden Sachen treiben.
Ich frage mich nur, ob es nicht notwendig wäre, das Küken öfter mal zu kontrollieren??? Mein Gyn meinte auf diese Frage hin, das würde von der Krankenkasse nicht bezahlt und deswegen würde er das auch nciht machen. Diese Aussage hat mich natürlich auf die Palme gebracht und deswegen wollte ich mich bei euch mal erkundigen, ob ihr auch nur diese 3 von der Krankenkasse vorgeschriebenen Ultraschalluntersuchungen hattet.
Laut zahlreicher Schwangerschaftsratgeber zählt man ja schon ab einem Alter von 35 zu einer Risikoschwangerschaften und die hab ich ja grad schon hinter mir.