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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Glückliche Twinsmama aber überfordert....

  • Sunshine...
  • 19. Oktober 2013 um 20:52
  • Sunshine...
    4-Zeller
    Beiträge
    39
    • 19. Oktober 2013 um 20:52
    • #1

    Hallo,

    brauche einen Austausch und glaube das ich hier richtig bin hoffe es....
    Bin nach vielen eigenen Versuchen nach EZS ss geworden nach über 10j endlich unser Traum wurde war Twins ein Junge und ein Maedchen. Ich oder besser gesagt mein Mann und ich sind sehr Happy nur es ist ziemlich hart mit beiden...möchte mich nicht beschweren bin sehr Glücklich und Dankbar schäme mich auch dafür. Es läuft mit beiden aber ich bin fix und fertig kann das Mama sein nicht genießen zwei Babys auf einmal ist ziemlich Hart trotz der Freude ich komme teilweise an meine Grenzen ufffff...Habt ihr manchmal auch das Gefühl das es schöner wäre, wenn beide an unterschiedlichen Zeiten gekommen wären.....

  • cara09
    Morula
    Beiträge
    540
    • 20. Oktober 2013 um 17:58
    • #2

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo sunshine, ich kenne das Gefühl. Gerade die ersten Monate waren sehr anstrengend. Ich hatte immer wieder das Gefühl, Ihnen nicht gerecht zu werden. Mit der Zeit wird es aber immer besser. Hast Du Unterstützung im Alltag? Wenn nicht , rate ich Dir, jemanden zu suchen, der Dich wenigstens für ein paar Stunden in der Woche entlasten kann. Wie alt sind Deine Beiden? LG, cara

    2007 - 2009: mehrere IVF / ICSI in D
    Sommer 2010: Geburt unserer Zwillingsmädchen (nach EZS bei IVI BCN)

  • grador
    Gast
    • 21. Oktober 2013 um 12:42
    • #3

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo Sunshine,

    ich kenne das auch. Man liebt die Kinder. Will keins mehr hergeben. Ich habe auch immer das Gefühl, dass ich den Kindern manchmal nicht gerecht werde. Man kann sich ja nicht teilen. Aber irgendwie ist es auch gut so. Es ist nicht gut, wenn man den Kindern die Wünsche von den Augen ablesen kann. So lernen die Kinder, dass sie nicht immer im Mittelpunkt stehen können, da ja noch ein anderes Kind da ist. Am meisten nervt es mich, dass ich nicht mal spontan mit den Zwillingen los kann. Man kann sie schlecht beide bewegen. Im Babyalter war es noch einfach. Jetzt rennt jedes Kind in eine andere Richtung. :098: Es wird jetzt aber schon besser. Manchmal schäme ich mich auch, wenn die Mama´s mit nur einem Kind beneide. Aber es gibt doch so viele schöne Momente, die man nur mit Zwillingen erleben kann. :043: Es hat so lange gedauert bis sie endlich mal miteinander gespielt haben. Jetzt genieße ich es sehr. Natürlich wird auch oft gestritten.

    Ich habe mir auch manchmal gewünscht, dass sie ca. 3 Jahre auseinander liegen. Aber dann gibt es auch Probleme. Vor allem mit Eifersucht. Bei Zwillingen ist das ja auch aber sonst vielleicht noch mehr.

    Wie alt sind die Kinder? Die meisten Zwillingsmama´s sagen, dass es mit 2 Jahren ein Segen ist. Meine Kinder sind in der Entwicklung sehr unterschiedlich. Meine Tochter ist extrem entwicklungsverzögert. Sie holt jetzt aber super auf. Seit dem sie laufen kann, spielen die Kids auch miteinander. In der Kita kleben sie meist wie Kletten aneinander. Total süß. Zuhause ist es meist nicht so der Fall.

    Ich habe zum Glück auch Unterstützung von meiner Mutter, Schwiegermutter... Als sie noch klein waren, hat auch die Nachbarin oft den Kinderwagen gefahren.

    Ganz liebe Grüße

    grador

  • MoniMaus
    Blastozyste
    Beiträge
    788
    • 22. Oktober 2013 um 20:16
    • #4

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo sunshine,

    ich denke, das sind Gedanken, die jede Zwillingsmutter irgendwann einmal hat. Ich frage mich auch ab und zu, ob es nicht besser gewesen wäre einen SET zu machen, statt zwei Embryos zu transferieren... Meine beiden fordern mich auch sehr, ich bin manchmal schon am Mittag fix und fertig und beneide als mal meinen Mann, der ins Büro "zur Erholung" darf. Abends falle ich wie ein Stein ins Bett und hoffe inständig, dass für ein paar Stunden Ruhe ist und ich wenigstens ein bisschen schlafen kann. Zwar steht mein Mann nachts auf, wenn einer der beiden weint (das ist unser Deal, ich tagsüber, er nachts, da er eher der Nachtmensch ist), aber natürlich wache ich auch auf, wenn das Babyfon losscheppert...
    Was mich derzeit auch sehr aus der Fassung bringt, ist das Gefühl, dass ich es den beiden nicht recht machen kann. Einer nölt, weil ihm die Milch nicht mehr schmeckt, dann füttert man Brei, dann passt das dem anderen nicht, obwohl er es noch einen Tag vorher noch mit Heißhunger gefuttert hat. Ich habe manchmal einfach das Gefühl, dass ich alles, was ich in Bezug auf die Kinder mache, falsch mache... Und das stresst...

    Außerdem denke ich bei den Frauen mit einem Kind, die sich beschweren, dass alles so schwer wäre, was die für ein Problem haben... Das machen wir doch mit links... Dann finde ich meine Gedanken wieder sehr unfair und nehme mir, sowas nicht mehr zu denken, aber es kommt halt doch wieder hoch...

    Ich finde es auch sehr schwierig, dass man mit zweien nicht mehr so mobil ist, es ist ein unheimlicher logistischer Aufwand, der einen immer wieder auf's neue fordert. Das ist auch das, was ich am meisten vermisse, einfach mal spontan sich mit einer Freundin treffen, das ist sehr schwierig... (Vor allem, wenn diese ein gleichaltriges Kind hat, und mir dann sagt, wenn wir uns treffen wollen, dann aber irgendwo in der Stadt, da sie keinen Bock drauf hat, in der Bude zu sitzen. Haha, so einfach ist das aber nicht... Und dann: Unverständnis... Wo ist denn bitteschön das Problem?).
    Ich denke, wenn sie älter werden, wird das auch wieder möglich, es dauert halt... Da müssen wir wohl durch(halten).
    Ich bin auch froh, dass ich einige Leute um mich rum habe, die mir helfen. Auch wenn mich die gut gemeinten Ratschläge oft zur Weißglut treiben, aber die Leute wissen's halt nicht besser...
    Eine Kollegin hat ebenfalls Zwillis, die jetzt schon 4,5 Jahre alt sind (auch ein Pärchen übrigens), und sie meinte neulich zu mir, dass es derzeit herrlich wäre, die zwei spielen miteinander, alles läuft toll, sie müsse eigentlich gar nichts mehr machen!

    Du siehst, andere Zwillingsmamas machen das Gleiche durch wie Du. Es kann nur besser werden, wir müssen einfach durchhalten...

    LG,

    MoniMaus

    08/10: Diagnose POF
    04/11: EZS, Frisch, Pronatal, biochem. SS
    01/12: EZS, KET, Pronatal, neg.
    04/12: EZS, KET, Pronatal, neg.
    10/12: EZS, frisch, PFC, pos.
    26.04.13: Geburt unserer beiden Jungs an 30+5
    19.06.13: Entlassung aus dem KH

  • grador
    Gast
    • 23. Oktober 2013 um 08:28
    • #5

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo MoniMaus,

    genau so! Gestern hatten meine beide einen Bock, da hatten die ganzen Nachbarn was davon. :13:

    LG grador

  • MoniMaus
    Blastozyste
    Beiträge
    788
    • 23. Oktober 2013 um 12:59
    • #6

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo grador,

    Du wirst es nicht glauben, aber heute hat sich der Kleine auch wieder berappelt und die doppelte Menge an Brei gegessen als gestern. Und ganz ohne Tränen, mit einem riesenfetten Grinsen im Gesicht... Keine Ahnung, was die letzten beiden Tage los war. Aber es hat mich immens gestresst... Jetzt hoffe ich, dass es wieder besser läuft! Der Große futtert wie ein Scheunendrescher, der macht den Mund auf und man schaufelt alles in ihn rein, unglaublich!
    Ich hätte ja nicht mit der Beikost angefangen, wenn ich nicht das Gefühl gehabt hätte, es wäre an der Zeit. Drei Wochen lief es prima, und dann hat er seinen Rappel bekommen, da steigen doch die Zweifel in einem hoch...

    Was mich auch noch arg drausbringt, sind die vielen "gut gemeinten" Ratschläge vom Umfeld... Jeder weiß was und jeder hat das Patentrezept... Und bei drei Leuten hat man vier Meinungen und ist danach nur noch verwirrter. Da komme ich sehr oft ins Grübeln und frage mich, ob ich das alles richtig mache... Aber das geht wohl allen so... Allerdings empfinde ich es mit unserem Hintergrund als noch viel schwerer. Wir haben so viel auf uns genommen und durchgemacht um Kinder zu haben, da möchte man ja nichts falsch machen. Und dann kommen Leute, die nichts davon wissen (Woher denn auch? Und das ist ja auch so gewollt.), die einem dann, teils ungefragt, ihre Meinung reindrücken. Da bleiben manchmal einfach Zweifel...

    LG,

    MoniMaus

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  • grador
    Gast
    • 24. Oktober 2013 um 08:52
    • #7

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo MoniMaus,

    ich höre mir das alles an. Manchmal kann man von den Tipps auch was mitnehmen. Ich mache es aber immer so, wie ich es für richtig empfinde. Es gibt ja schon Unterschiede bei meinen Zwillingen, da sind die Unterschiede zu den anderen Kindern noch größer. In der Kita frage ich auch mal um Rat, ob ich es dann umsetze ist meine Sache. Mein Sohn raubt mir manchmal den letzten Nerv und dann ist er wieder ein Engel. Unsere Kleine mausert sich gerade zur Zicke. :72:

    Solche Phasen beim Essen haben wir heute noch. Einmal ist alles super und auf einmal alles blöd. Ich habe auch zeitig Brei gegeben. Mein Sohn hatte es echt gebraucht und Mausi hat fleißig mitgemacht.

    Du machst das bestimmt total prima. Meiner Nachbarin habe ich mal ordentlich die Meinung gesagt, da die nur blödes Zeug erzählt. Seit dem ist Ruhe. Von manchen Leuten kann man einfach keine wohlgemeinten Tipps erwarten, nur Vorwürfe. Mach dir da bloß nichts draus!

    LG grador

  • MoniMaus
    Blastozyste
    Beiträge
    788
    • 24. Oktober 2013 um 20:10
    • #8

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo grador,

    danke dafür, dass Du mir sagst, dass Du die gleichen Probleme hast! Es tut so unendlich gut zu wissen, dass sich andere mit denselben Problemen rumschlagen. Von daher mache ich wohl nicht alles so falsch, wie ich das Gefühl habe! Und der Arzt heute im Sozialpädiatrischen Zentrum war auch sehr zufrieden und hat uns gelobt... Mir ist ein ganzes Geröllfeld vom Herzen gekullert...

    LG,

    MoniMaus

    08/10: Diagnose POF
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    26.04.13: Geburt unserer beiden Jungs an 30+5
    19.06.13: Entlassung aus dem KH

  • grador
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 22:44
    • #9

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo MoniMaus,

    wer macht denn schon alles richtig? Wir sind doch Menschen und keine Maschinen. Ich staune sehr wie weit deine Jungs schon sind. Meine Mausi hatte lange Probleme mit dem Aufholen. Na ja, kann man nicht vergleichen. Sie war bei der Geburt viel zu klein und zu leicht. Wir gehen immer noch zur Physio, kein Ende in Sicht. Mein Sohn ist schon unterfordert, da er weit ist für sein Alter. Er ist sehr groß und wird meist ein Jahr älter geschätzt. :72: So unterschiedliche Zwillinge gibt es wohl nicht so oft. Meine Ki-Ärztin wundert sich immer noch etwas. :017:

    Ganz liebe Grüße

    grador :clap:

  • Sunshine...
    4-Zeller
    Beiträge
    39
    • 30. Oktober 2013 um 20:31
    • #10

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Guten Abend,

    so nun finde ich auch die Zeit....ihr beruhigt mich fühl mich dabei nich so allein.
    Also, meine Twins werden nun 7 Monate korrigiert 5 Monate und sind auch sehr unterschiedlich.
    Beim essen schlafen und bei der Motorik. Beide können sich seit zwei Wochen drehen
    und tun das eifrig :72: Meine Tochter ohne Ueberstreckung mein Sohn hat noch Schwierigkeiten er streckt sich
    immer wie ein Banane naja aber er dreht sich habe mit ihm jeden Tag geübt. Beide schreien extrem wenn sie nicht richtig ausgeschlafen sind es ist nix möglich Krabbelgruppe ade...Ich mach das jetzt so das ich beide nochmal hinlege nach der morgens Flasche sie brauchen bis sie einschlafen aber sonst jammern sie den ganzen Vormittag. ..was ich nicht verstehe sie brauchen länger bis sie wieder einschlafen oder bekommen es überhaupt nicht hin und somit muss ich sie aus dem Bett rausholen....
    Ich merke das es besser wird fühl miich aber manchmal überfordert weil ich keine Möglichkeit habe einen Tag Kraft zu tanken. Meine Ma kommt ab und zu für paar Stunden zum Glück. ..aber den ganzen Tag die Kids bei der Oma lassen gibbt es bei uns nicht...wie ist es bei euch wie schafft ihr das?
    Ich finde es sehr schwierig mit beiden wohin zu gehen bis wir fertig sind bin ich nass gebadet vor lauter geschrei...
    Habe ein Auto fahre aber mit dem Bus finde es einfacher wenn wir zum Arzt Krabbelgruppe gehen...Trau mich nicht weit weg alleine...wie macht ihr das ?

  • grador
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 21:24
    • #11

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo Sunshine,

    leider ist es mit Zwillingen nicht so einfach. Ich fühle mich oft Zuhause gefangen. Man kann nicht einfach mal einkaufen fahren, da man die beiden Kinder nicht alleine bewegen kann. Sie passen auch nicht Beide in den Einkaufswagen. Für mich auch immer schwierig. Ich brauche immer jemanden der mitfährt. Meist übernimmt mein Mann den Einkauf, da er immer gestresst ist, wenn die Zwillinge mitkommen.

    Kraft tanken = arbeiten und Kinder in der Kita - Als Babys hat mir die Nachbarin die Kinder mal abgenommen. Morgens um 4.30 gab es eine Flasche und dann wurde gleich wieder geschlafen. Die Kleinen brauchen ihren Schlaf am Vormittag, war bei uns auch so.

    Ich habe meist alles vorher vorbereitet, wenn wir mal los sind. Geschrei gab es da weniger, höchstens beim Anziehen. Aber die Kleinen können nicht weglaufen, was meine jetzt mit Begeisterung machen. Manchmal kann man darüber lachen, aber manchmal kann man auch heulen. Man gewöhnt sich echt dran.

    Kann dein Mann nicht mal die Kids übernehmen, dann kannst du etwas auftanken. Mein Mann konnte es nie wirklich. Einmal durfte ich zum Geburtstag meines Bruders fahren. Ich war noch im Auto, dann kam schon der Anruf, dass ich sofort zurück kommen muss. Jetzt ist es noch viel schlimmer. Die Kinder rufen ständig nach Mama. Es ist wunderschön aber ich kann dadurch nicht mal am Abend irgendwo hin. Mein Sohn schläft auch schlecht. Er schreit fast jede Nacht. Dann hole ich ihn mit in mein Bett, damit die Kleine weiter schlafen kann. Nicht richtig aber was soll ich machen? Als Baby hatte die Kleine einen tiefen Schlaf und ich konnte den Räuber beruhigen bis er schlief. Ich habe die letzten Jahre fast keine Nacht durchgeschlafen. Irgendwie habe ich mich daran gewöhnt.

    Ich fand das Forum immer super, da es viele Zwillingsmamas gibt. Liebe Sunshine, dir geht es nicht alleine so.

    LG grador

  • MoniMaus
    Blastozyste
    Beiträge
    788
    • 1. November 2013 um 12:59
    • #12

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo sunshine,
    hallo grador,

    da habe ich ein recht großes Glück, dass mein Mann ebenfalls nach den Kindern schaut, vor allem nachts. Ich brauche eigentlich sehr viel Schlaf, deshalb steht meistens er nachts auf, obwohl er am nächsten Morgen arbeiten gehen muss. Er ist aber auch eher der Nachtmensch von uns. Wir füttern morgens um halb sechs, danach macht sich mein Mann fertig und geht zur Arbeit. Wir legen die Zwillinge. Dann nochmal in ihr eigenes Bett, normalerweise schlafen sie auch nochmal ein. Wenn nicht oder wenn sie dann ein Weilchen später aufwachen, hole ich sie zu mir ins Bett und wir kuscheln noch. Je nachdem, wie lange das gutgeht, stehe ich dann auf, mache mich fertig und bringe die zwei dann auch runter.

    Ich stimme grador zu, manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ich nie wieder aus dem Haus komme und nichts anderes mehr sehe. Wir gehen zwar zum PEKiP- und Säuglingsschwimmkurs, aber da ist meine Schwiegermutter oder Mutter dabei. In der Beziehung habe ich viel Glück, die beiden springen ein, wenn Not am Manne ist. Einkaufen gehe ich nicht allein, das habe ich mich auch noch nicht getraut, meistens sind meine Mutter und Schwester dabei. Am Schlimmsten finde ich den logistischen Aufwand, ich bin schon vom Zusammensammeln und die Kinder richten und ins Auto packen so geschafft, dass ich es kaum mehr schaffe, dann auch aus dem Haus zu gehen. Wenn ich mit dem Großen zur Physio muss, schaue ich, dass ich einen Termin so bekomme, dass entweder mein Mann mit dabei ist oder meine Mutter solange auf den anderen aufpasst. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich es manchmal als sehr nervend empfinde, immer jemanden um mich rum zu haben... Das machen meine Nerven nicht immer mit, obwohl ich versuche mich meiner Mutter und SM gegenüber zusammenzureißen. Aber manchmal gehen mir deren Sprüche doch auf die Nerven und ich muss entsprechend antworten.
    Abends mal allein weggehen tue ich eigentlich auch nicht, bis auf den Rückbildungskurs einmal in der Woche. Da passt mein Mann dann auf die beiden auf, meistens schlafen sie da auch schon, von daher ist es nicht ganz so schlimm. Ich war aber noch nie der große Partytiger, der nächteweise weg war und gefeiert hat. Aus dieser Sicht fehlt mir da eigentlich nichts... Ich versuche meinem Mann dafür, dass er nachts aufsteht, die Gelegenheit zugeben, dass er auch mal ein paar Stunden das tun kann, was er will, das klappt an sich recht gut. Er geht dann schon mal mit Freunden in eine Kneipe oder zu einem Konzert. Aber auch deutlich weniger als früher...
    Ich vermisse einfach etwas die Spontanität, die man ohne Kinder hat, einfach mal von einer Minute auf die andere was machen, das geht mit Zwillingen leider nicht mehr... Auch denke ich, dass das mit nur einem Kind etwas einfacher ist...
    Diese Woche war auch sehr schwer, beide haben viel geweint und sich auch nur schwer beruhigen lassen, scheint wieder ein Entwicklungssprung zu sein. Dazu kam dann noch, dass ich am Montag beim Arzt war, weil ich mir eine fette Nebenhöhlenentzündung geholt habe. Das schlaucht so und ich bin komplett platt, ich will eigentlich nur noch schlafen... Bei mir wirkt sich der ganze Stress auf's Gewicht aus, ich esse zwar, aber ich bin trotzdem bei -2 kg. Ich hoffe, es kommen wieder bessere Zeiten.
    Du siehst, liebe sunshine, es geht uns anderen genauso, Du bist nicht allein!
    Gerade sehe ich auch in Deiner Sig, dass meine und Deine ja fast gleich alt sind, nur ein Tag Unterschied!
    LG,

    MoniMaus

    08/10: Diagnose POF
    04/11: EZS, Frisch, Pronatal, biochem. SS
    01/12: EZS, KET, Pronatal, neg.
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    26.04.13: Geburt unserer beiden Jungs an 30+5
    19.06.13: Entlassung aus dem KH

  • habi77
    Gast
    • 3. November 2013 um 07:17
    • #13

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Guten morgen alle zusammen,
    gestern Abend hat mich MoniMaus auf diesen Ordner gebracht und ich musste heute morgen sofort nachsehen.
    Ich sehe schon wir sind nicht alleine :D.
    Auch ich bzw. wir haben die gleichen Probleme. Wir haben aber noch einen 5 Jährigen Sohn was das Ganze noch etwas erschwert. Er ist nicht das Problem aber ich habe das Gefühl in permanent zu benachteiligen.
    Heute weiß ich ganz genau warum ich am Anfang der Schwangerschaft nur geheult habe. Ich konnte mich nicht mit dem Gedanken anfreunden Zwillinge zu bekommen vor allem weil mir ja nur ein Ei eingesetzt wurde. Ich fand es schrecklich und konnte in dem Moment nicht mal dankbar sein das ich überhaupt schwanger wurde. Ich weiß, dass sich das echt schrecklich anhört aber es war leider so. Die Schwangerschaft war eigentlich ganz o.K habe ja bis 36+2 ausgehalten. Aber dann kam die überraschende Geburteinleitung ich war dazu nicht bereit. Dann mussten die Kinder in die Kinderklinik (es waren ja nur zwei Wochen und außer das Ihnen etwas an Gewicht gefehlt hat hatten sie ja nichts). Ich konnte damit nicht umgehen. War fix und fertig und nur noch am heulen. Dann kam der ersehnte Tag der Entlassung. Und dann fingen sie erst richtig an die Probleme.
    Ich gebe mir immer die Schuld weil ich mir einrede das liegt daran, dass ich mich am Anfang nicht gefreut habe und ablehnend reagiert habe. Sie haben beide nur geschrien sobald sie die Augen aufgemacht haben. Außer nachts da war schnell und lange Ruhe. Wir haben Sie rumgetragen nichts half. Im Auto im Kinderwagen überall dieses Gebrüll. Ich war den ganzen Sommer wie eingesperrt zu Hause. Habe mich nicht mehr vor die Tür getraut. Ich war schockiert weil sie einfach so anders waren wie ihr Großer Bruder. Ich hatte Angst vor dem Alleinsein. Habe ständig jemand um mich rum gebraucht weil ich immer Angst hatte das Geschrei geht los und ich bin hilflos. Und dann kam der Tag nach genau drei Monaten.
    Ich war allein. Urlaubszeit war rum ich musste da durch. Ich saß heulend in der Küche und die Kinder haben geschrien und geschrien.
    Erst als ich anfing einen Rhythmus für uns zu finden wurde es besser. Ich habe festgestellt das die beiden sich nicht regulieren konnten. Erst wenn Sie in ihrem Bett sind hören sie auf zu schreien und schlafen.
    Also habe ich sie nach jedem Anfall ins Bett gelegt und sie waren ruhig und haben geschlafen. Es hat sich dann so eingespielt das sie morgens nach der Flasche nochmals ins Bett kamen, dann haben sie bis neun geschlafen. Um elf nochmal Bett usw. Mittlerweile schlafen sie von 19:30 bis 8:00 Uhr morgens. KOmmen dann so gegen 9:30 Uhr wieder ins Bett. MIttagessen gegen 12:00 Schlafen wieder um 13:00 Uhr und Nachmittags dann ein Spaziergang (was jetzt mittlerweile auch ohne Geschrei geht). Ich möchte nicht von meinem Rhythmus abweichen auch wenn andere nicht verstehen könnten warum ich nicht mal schnell auf einen Besuch ins Büro komme oder mal einen Besuch abstatte. Aber es ist einfach schwierig mit zwei. Wenn ich morgens alle drei fertig machen muss, weil der Große pünktlich im Kiga sein muss (wg. Vorschule) bin ich fix und fertig und könnte nochmals unter die Dusche.
    Aber ich liebe sie über alles und ich fange jetzt an es so richtig zu genießen. Ich könnte mir nix schöneres vorstellen. Ich bin auch von meiner ganzen Art viel viel ruhiger und gelassener geworden. Wenn sie Schreien, dann schreien sie halt mal. Auch das Theater beim Essen lässt mich ziemlich unbeeindruckt. Es war aber ein sehr sehr langer Weg bis dahin.
    So das war jetzt etwas zu lang. Aber musste mal raus.
    LG an alle und Kopf hoch.
    Habi

  • MoniMaus
    Blastozyste
    Beiträge
    788
    • 3. November 2013 um 17:20
    • #14

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo habi,

    so ging es mir auch: ich hatte so eine Heidenangst vor dem Tag, an dem die Elternzeit endet mein Mann wieder arbeiten musste. Aber es ließ sich nicht vermeiden und ich habe den Tag auch geschafft. Klar, es ist allein sehr schwierig, aber es geht auch irgendwie. Aber es zehrt an der Substanz, keine Frage. Manchmal bin ich mittags schon so erledigt, dass ich da schon einschlafen könnte... Aber ich vertraue darauf, dass auch wieder andere Zeiten kommen. Und vis dahin versuche ich mir von allen Hilfe und Unterstützung zu holen, die bereit sind uns zu helfen...

    LG,

    MoniMaus

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  • grador
    Gast
    • 4. November 2013 um 12:31
    • #15

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo Mädels,

    bei mir war der Anfang nicht ganz so schwierig. Ich war eigentlich von Anfang an fast alleine mit den Kids. Mein Mann und auch meine Eltern mussten arbeiten. Die Kinder haben aber nicht so viel geschrien, bis auf die abendlichen Bauchschmerzen. Sie waren eigentlich sehr lieb und pflegeleicht. Die Probleme gingen bei mir los, als sie sich selbst fortbewegen konnten. Aktuell testen sie meine Nerven beim Zubettgehen. Die Bettchen sind jetzt offen und die Kinder können rein und raus. Wenn der eine vielleicht liegen bleiben würde, dann kommt der andere bzw. stiftet den anderen an. :72: Sehr lustig. Meine Tochter hat sehr viel Geduld beim ständigen aufstehen. Sieht ja niedlich aus, wenn sie dann geschlossen im Flur stehen. Aber nach einer Stunde kann man nicht mehr lachen. Am Samstag habe ich gegen 22.30 Uhr der Kleinen nachgegeben. Sie durfte mit in mein Bett. Mein Sohn hat nur bis 21 Uhr mitgemacht, dann war er eingeschlafen. :043:

    Manchmal muss man sich selbst zwingen ruhig zu bleiben. Es kommen immer neue Phasen, da müssen wir wohl doppelt durch.

    LG grador

  • habi77
    Gast
    • 4. November 2013 um 14:54
    • #16

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo,

    Es ist lustig zu hören, dass jeder so sein Päckchen zu tragen hat. Mein Großer war ja im nach hinein gesehen sehr sehr pflegeleicht. Obwohl ich damals (beim ersten und einzigen Kind) auch oft an meine Grenzen kam. Ich glaube das hat nix damit zu tun ob man ein Kind oder gleich zwei bekommt. Die Umstellung vom "alleine" sein und Familie ist oft hart. Wie MoniMaus auch schon geschrieben hat, man ist nicht mehr so spontan. Das stimmt und das fand ich auch sehr schwierig am Anfang. Man musste sich total umstellen. Klar wenn man dann gleich zwei bekommt ist der logistische Aufwand mit weg gehen etc. nochmals ne andere Nummer. Und ich bin froh und dankbar das die Zwillinge meine zweiten Kinder sind. Ich glaube wenn ich das zuerst gehabt hätte, wäre ich in der Klapse :72: (Kleiner Scherz). Ich musste immer schmunzeln wenn mir einer von sogenannten Schreikindern erzählt hat. Ich war fest der Meinung sowas passiert mir nicht. Tja, und dann kamen sie im Doppelpack. Ich sag mir ja immer es ist nichts so schlecht, dass es auch für was gut ist. Ich wurde in dieser Zeit wirklich ruhiger und gelassener. Jetzt war ich der Meinung nach dem Geschrei am Anfang kann uns so schnell nichts mehr schocken und jetzt geht es mit dem Essen gerade weiter. Einen Tag essen sie Brei wie die Meister und am anderen Tag schreien sie wenn man nur mit dem Löffel an den Mund kommt. Das habe ich jetzt mal zwei Wochen mitgemacht und heute mal beim Arzt nachgefragt was es für Gründe haben könnte. Er meinte doch tatsächlich es gibt Kinder die brauchen bis zu drei Monaten bis sie sich an das Essen vom Löffel gewöhnt haben. Nein, dachte ich nicht schon wieder wir aber auch da müssen wir durch.

    Grador: Das zu Bett gehen war bei uns eigentlich immer in Ordnung. Mein Sohn kam und kommt heute nicht mal auf die Idee raus zu kommen ohne vorher zu rufen. Als er so 1 1/2 war hatte er es auch probiert und lag mit seinem Schlafi mitten im Gang wie eine Raupe. Bei dem Anblick musste ich lachen aber ich habe ihn immer konsequent zurück ins Bett gelegt. Ich glaube ich hätte das auch die ganze Nacht gemacht bis er geschlafen hätte. Ich gebe da nicht nach. Nach zwei drei Tagen war es dann auch schon besser. Es kostet aber sehr viel Kraft und manchmal hat man die einfach nicht mehr.

    LG

  • MoniMaus
    Blastozyste
    Beiträge
    788
    • 4. November 2013 um 19:28
    • #17

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo grador,
    hallo habi,

    Na, da lasse ich mich ja mal überraschen, was unsere so machen, wenn sie größer werden... Ich denke, da gibt es sicher den einen oder anderen Lacher, vor allem, wenn sie mit den Sprüchen nach dem Papa kommen! Allerdings habe ich mir auch vorgenommen, konsequent zu bleiben, z.B. möchte ich mein Bett schon für mich selbst haben. Aber wieweit ich das durchhalte, werden wir noch sehen...

    Mir geht's schon seit Tagen total beschissen, ich hab' mir eine fette Nasennebenhöhlenentzündung geholt, war heute wieder beim Arzt und schlucke weiter das Antibiotikum...
    Zur Zeit sind unsere beiden sehr anstrengend, wie habi schreibt, isst der Kleine an einem Tag seinen Brei mit einen Riesengrinsen auf dem Gesicht. Am anderen Tag brüllt er schon, wenn er nur in den Stuhl gesetzt wird... Der Große futtert immer gleich, er hat einen unglaublichen Appetit.
    Morgen bin ich mit dem Kleinen im KH bei der Kinderkardiologie, bei ihm wurde ja ein Loch in der Herzwand festgestellt, morgen ist der Kontrolltermin, ob es zugewachsen ist. Wenn er da dann schon durch den Wind ist, verzichte ich morgen mittag auf den Brei, da kriegt er halt die Flasche, das ist für alle Beteiligten etwas entspannender.

    LG,

    MoniMaus

    08/10: Diagnose POF
    04/11: EZS, Frisch, Pronatal, biochem. SS
    01/12: EZS, KET, Pronatal, neg.
    04/12: EZS, KET, Pronatal, neg.
    10/12: EZS, frisch, PFC, pos.
    26.04.13: Geburt unserer beiden Jungs an 30+5
    19.06.13: Entlassung aus dem KH

  • habi77
    Gast
    • 4. November 2013 um 20:06
    • #18

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hey,

    ja Kinder bringen so einige Knüller. Unser Großer ist da Meister darin. Ich könnte mich wirklich kugeln vor Lachen. Als er in den Kindergarten kam hat er mich ja am Eingewöhnungstag schon nach Hause geschickt. War für mich nicht so der Brüller, weil ich heulend weg bin. Nach ein paar Wochen wollte ich Ihn an den Bus gewöhnen (der Kiga ist zwei Ortschaften weiter und die Kleinen fahren mit einem Kiga Bus). Das erste mal bin ich mitgefahren, dann dachte ich das geht auch alleine. Falsch gedacht. Der schrie schon wenn man nur Bus erwähnt hat. An einem Mittag, kurz vor Ende hat er mit einem anderen Kind Blödsinn gemacht und sie mussten auf eine Bank im Freien sitzen (war Sommer und die spielten draußen) die zwei hatten nichts Besseres zu tun als die ganze Wiese um die Bank umzugraben. Die Erzieherin meinte dann nur zu ihm, wenn die Mama nachher kommt erzähl ich ihr das. Dann sagte er: Brauchst Du nicht, ich fahr eh mit dem Bus. Ab diesem Zeitpunkt war auch das Busfahren geregelt :13:

    Er kann sich auch super einschleimen. Da er einige DVD bekommen hat und ich nicht wirklich Fan vom Fernseh schauen bin habe ich ihm die ganzen Teile mal weg, weil er nicht gehört hat. Ein paar Tage später sagt er beim Essen, Du bist die allerbeste Mama die es gibt. Ich würde Dir alles von mir geben was ich habe. Auch meine DVD wenn Du sie mal raus rücken würdest. Gut oder!!!!

    Ach das Beste kam beim Bäcker als ich mir eine Mohnschnecke bestellt habe. Da sagte er "Mama in Wirklichkeit ist das ein ganz bösen Tier". Hat aber geschmeckt :D

    Und ich glauben mit Zwei gleichzeitig wird es noch lustiger. Wir werden sehen. Schönen Abend noch.
    LG

  • ina84
    Blastozyste
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    944
    • 4. November 2013 um 21:13
    • #19

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    :72: ach habi, einfach herrlich dein großer.... :13: habe sehr geschmunzelt beim lesen... lg ina


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    1.EZS Frisch8/13 pos/10sswFG
    2.KET11/13neg
    3.KET3/14 pos Lebendgeburt
    4.KET12/15neg
    5.EZS 3/16 pos

  • grador
    Gast
    • 5. November 2013 um 08:25
    • #20

    Antw: Glückliche Twinsmama aber überfordert....

    Hallo Mädels,

    ich war auch immer der Meinung, dass man die Kinder nicht mit ins Bett nehmen sollte. Meine Tochter hatte eigentlich immer schön in ihrem Bett geschlafen. Der Räuber stand manche Nächte bis zu 3 Stunden in seinem Bett und hat geweint. Ich war dann mit im Kinderzimmer, damit er seine Schwester nicht wach macht.
    Einige Zeit haben wir die Mausi auch im Reisebett schlafen lassen, damit sie ihre Ruhe hat. Im Urlaub habe ich dann den Fehler gemacht und den Räuber mit in mein Bett genommen. Aber ich wollte im Urlaub nicht schon wieder im Kinderzimmer auf dem Boden sitzen. Ich bestehe aber am Abend darauf, dass jeder in sein Bett geht und dort einschläft. Sie stehen dann auf, meist sprechen sie sich vorher ab. Ich bin dann schon streng und lege sie ins Bett zurück bzw. sie gehen allein wieder rein. Der Räuber kommt nicht alleine raus, er ruft mich in der Nacht. Die Kleine steht auf und kommt alleine. Wenn ihr Bruder wach ist, dann bringt sie ihn mit. :72: Mit dem Schlafentzug kämpfe ich jetzt 2,5 Jahre, reicht eigentlich. :017:

    LG grador

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