Re: Transfer März/April/Mai 2012
@deep: geb dir mal ne antwort auf deine Frage an Moni. Also absolut zweifelsfrei lässt sich Asherman nur bei einer Gebärmutterspiegelung diagnostizieren. Es gibt in Hamburg einen Spezialisten Dr. Gallinat, der löst diese Verwachsungen und rekonstruiert den Uterus. Gibt da sicher auch noch andere, der ist mir jetzt nur bekannt. Manchmal lässt es sich auch bei Hyscosy feststellen, das ist dann aber eben nicht gesichert. Im normalen US zeigt sich das eher nicht.
Die Folgen betreffen beides, sowohl Einnistung wie FG-Risiko. Man hat ja dann an zahlreichen Stellen keine SH mehr oder ein sehr dünnes Endometrium.
Besonders hoch ist das Risko übrigens bei Kürettage nach FG, da scheint der Uterus besonders weich und empfindlich für Verletzungen zu sein. Aber es kann natürlich auch bei anderen Ausschabungen passieren.
Als ich damals eine Abrasio wegen Polypenentfernung hatte, hat es zwei Monate gedauert bis ich wieder meine Mens hatte und die ist heute noch deutlich schwächer als vorher. Die Hycosy und alles andere ist bei mir zwar unauffällig, aber ich werd den Gedanken an Asherman nicht los. Mein KIWU-Arzt dagegen ist sich sicher, dass alles passt. Sein Wort in Gottes Ohr. Drum die ganzen Infos ![]()