Liebes Ärzteteam,
ich habe gestern im Transferzyklus mit den Agolutinspritzen begonnen. Leider reagiere ich extrem allergisch darauf. Angeblich ist die Schwangerschaftsrate mit den Spritzen höher, da man beim Utrogest nicht genau weiß, wieviel vom Wirkstoff wirklich ankommt und die Einnahme ist mit 2-2-2 sehr umständlich gegenüber einer Spritze am morgen.
Ich werde nicht umherkommen zwischen Spritzen und Utrogest zu wechseln um die Allergie erträglich zu machen.
Da die Spritzen angeblich wirkungsvoller und zielgerichteter sind, gibt es aus Ihrer Sicht Tage im Transferzyklus (z.B. um den Transfer herum), wann eine Spritze ratsam ist, weil die Wirkung gezielter ist und die Chance besteht, daß der Embryo sich einnistet?
Herzlichen Dank!
Tapioka