Ich hatte vor drei Wochen am 6. 4. bei Gennet meinen ersten Transfer (Eizellspende mit 2 Blastos) - bin schon weit Ü-40 -bisher bestand kein Kinderwunsch. BT am 20. 4. war positiv mit HCG 609 und Progesteron 6,7. Gennet meinte, ich solle die Medikamente einfach weiternehmen. Nun habe ich aber von mehreren Seiten in verschiedenen Foren den Rat bekommen, die Utrogest-Gabe zu erhöhen, weil der Progesteronwert zu niedrig ist. Ich nehme zur Zeit täglich Estrofem 2mg (1-1-1), Utrogestan (2-0-2), Folsäure, Prednison, Thrombo-ASS (je 1x). Gestern 26. 4, habe ich noch in der Früh einen BT gemacht und mit meinem KiWu-Arzt gesprochen, der auch meinte, dass eine Proluton-Depotspritze (2x250g) vorbeugend nicht schaden könnte. Diese habe ich gestern Mittag bekommen. Das Ergebnis des BT war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, ist aber nicht schlecht: HCG 4553, Progesteron 11,7 -also auch ohne Spritze leicht gestiegen.
Meinen 1.US habe ich am Montag,2.5. (Beginn der 7.WO)
Nun meine Fragen:
Ist der Progesteronwert in meinem Fall relevant bzw. aussagekräftig bzw.wirklich zu niedrig?
Stimmt es, dass ich die erhöhte Utrogest-Dosis(damit meine ich die Proluton-Spritze)nun beibehalten muss, weil der Körper sonst meint, die SS wäre nicht mehr intakt und es zu einer FG kommt? Wenn ja,wie lange und warum?
Mein KiWu-Arzt meinte, dass 2x250g als Depot für eine Woche reichen -oder brauche ich eventuell schon vorher Nachschub?
Hoffe jemand kann meine Fragen beantworten - bin etwas verunsichert.
Danke und liebe Grüße
Solo