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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Spenderinnenähnlichkeit?

  • hanna007
  • 2. Februar 2011 um 15:57
  • hanna007
    Eizelle
    Beiträge
    13
    • 2. Februar 2011 um 15:57
    • #1

    hallo zusammen,

    da ich noch nicht lange mit dem Thema befasst bin treibt mich doch eine Sache um....wie wird sichergestellt daß man zumindest ansatzweise so aussieht wie die Spenderin??
    Werden auch Schulbildung etc berücksichtigt? Gibt es hier nach Eurer Erfahrung KLiniken die sich besondere Mühe bei der Auswahl der EZSpenderin machen??

    Vielleicht ist das oberflächlich, aber da ich mich erst an den Gedanken gewöhne, daß es nicht meine EZ sein wird - wenn es klappt - sind das solche Anfangsgedanken die ich mir mache.

    Danke für Eure Beiträge im Voraus.

    Hanna007

  • noemi10
    Blastozyste
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    717
    • 2. Februar 2011 um 18:57
    • #2

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Hanna
    Alle Kliniken,die ich kenne versuchen eine Spenderin zu finden ,die Dir ähnlich ist. Du erfährst in der Regel Blutgruppe ,Größe, Haarfarbe, Gewicht, Bildungsstand, Alter und ob sie schon Kinder hat.
    Je nachdem wie wichtig Dir Änlichkeiten z. B. Blutgruppe ist richtet sich dann auch die Wartezeit. In Spanien habe ich 6 Monate gewartet in Polen 1 Monat.
    Viel Glück auf Deinem Weg Noemi

    Sep.2009 EZS BCN negativ Nov. Kyro negativ
    Juni 2010 EMS Novum positiv
    März 2011 Geburt meines Sohnes
    Nov. 2013 EMS Dr. Kult negativ
    Nov. 2014 EZS Dr. Kult positiv Zwillinge

  • hanna007
    Eizelle
    Beiträge
    13
    • 2. Februar 2011 um 20:22
    • #3

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Noemi,

    danke für die Info und das Daumendrücken.

    Wo warst Du in Polen und in Spanien?

    Liebe Grüße,
    Hanna

  • woelfin
    Eizelle
    Beiträge
    7
    • 2. Februar 2011 um 23:26
    • #4

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Hanna,
    Noemi hat schon Recht - die meisten Kliniken achten bestimmt auf den Phänotypen, aber seien wir realistisch: Wo Spenden anonym sind, kann Dir jeder erzählen was er will, Du wirst es schließlich nie erfahren und 50% ist sowieso von Deinem Mann dabei. Ich würde mir keine Gedanken darüber machen....

  • noemi10
    Blastozyste
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    717
    • 3. Februar 2011 um 00:30
    • #5

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Hanna
    Ich war in Barcelona bei Dexeus und dann in Warschau bei Novum.
    lG Noemi

    Sep.2009 EZS BCN negativ Nov. Kyro negativ
    Juni 2010 EMS Novum positiv
    März 2011 Geburt meines Sohnes
    Nov. 2013 EMS Dr. Kult negativ
    Nov. 2014 EZS Dr. Kult positiv Zwillinge

  • torra
    Morula
    Beiträge
    182
    • 3. Februar 2011 um 12:00
    • #6

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Hanna,

    Wir haben uns PFC und Gennet in Prag sowie zwei spanische Kliniken angesehen. Entschieden haben wir uns für PFC, hier hatten wir den größten Einfluss auf die Auswahl der Spenderin. Bei Gennet tat man sehr geheimnisvoll und war nur bereit, unserem Wunsch nach gleicher Blutgruppe nachzukommen. In Spanien hieß es, es sei gesetzlich nicht erlaubt, uns an der Auswahl zu beteiligen, es werde nur auf den Ethnotyp geachtet. Frau Dr. K. hat bei unserem Erstgespräch mit uns gemeinsam in ihrer Exceltabelle hin und her gesucht, bis sie eine Spenderin fand, die mir in Blutgruppe, Körpergröße, Haarfarbe und Bildungsstand entspricht. Sie hat außerdem die Augenfarbe meiner Mutter und ist Nichtraucherin. Die Ärztin wollte dann noch von uns wissen, ob wir lieber eine ganz junge Spenderin haben wollen, die auch noch ganz junge Eizellen hat oder schon eine ältere, die aber schon durch eigene Kinder bewiesen hat, dass ihre Eizellen etwas taugen. Wir haben uns für die "ältere" entschieden, sie ist 30 Jahre alt und hat drei eigene Kinder und eine erfolgreiche Eizellspende in 2010 vorzuweisen. Also: mehr Einfluss hätten wir wohl nur noch nehmen können, wenn wir zwischen verschiedenen Fotos ausgewählt oder Vorstellungsgespräche geführt hätten. :D

    In Spanien war man nur bereit, sicherzustellen, dass die Spenderin nicht schwarzhaarig mit dunkelbraunen Augen ist, bei Gennet tat man ganz geheimnisvoll und war nur nach langem Nachbohren bereit, eine Spenderin mit übereinstimmender Blutgruppe zu suchen.

    Jede Klinik macht es anders, frag also genau nach, schon im Mailkontakt und bei eventuellen Telefonaten, spätestens aber im Erstgespräch.

    [Blockierte Grafik: http://lb2f.lilypie.com/7aPHp2.png]

  • Sanni73
    Morula
    Beiträge
    329
    • 3. Februar 2011 um 12:24
    • #7

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Hanna,

    wir waren in Kapstadt und dort bekommt man Kinderbilder der Spenderin. Wir haben zusätzlich ein Foto von mir gemailt und die Leiterin der Argentur hat uns dann praktisch bestätigt, dass die ausgesuchte Spenderin gut passt. Außerdem erfährt man dort Haarfarbe, Augenfarbe, Größe, Gewicht etc. nicht nur der Spenderin, sondern auch von Eltern, Geschwistern und Großeltern.
    Tja, und ich höre nicht selten, wie ähnlich mein Sohn mir sieht....

    LG Sanni

    11/10 Geburt unseres ersten Sohnes
    07/15 Geburt unseres zweiten Sohnes

  • torra
    Morula
    Beiträge
    182
    • 4. Februar 2011 um 06:53
    • #8

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Josie: Verrätst du uns, wo du für die Eizellspende warst?

    [Blockierte Grafik: http://lb2f.lilypie.com/7aPHp2.png]

  • grador
    Gast
    • 4. Februar 2011 um 07:51
    • #9

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Hanna,

    ich war bei Gennet. Bei der Anmeldung musste ich einen Fragebogen ausfüllen, wo alle möglichen Wünsche eingetragen wurden. Gennet hat dann aber alles umgestellt, wegen der Gesetzlage. Ich konnte nur noch auf die BG bestehen. Mir wurde nur gesagt, dass die Spenderin 26 Jahre alt ist und schon Kinder hat. Zum Glück hat sie die gleiche BG wie ich. Für mich war es sogar leichter, dass ich bei der Auswahl der Spenderin nicht mitreden konnte. So ist alles viel weiter weg und die Babys fühlen sich wie meine an. Ob die Kinder mir nun ähnlich sehen oder nicht, dass ist für mich nicht so wichtig. Beim 3D-US haben wir festgestellt, dass der Junge meinem Mann vom Gesicht her sehr ähnlich ist, soweit man das jetzt schon sehen kann. Ich bin sehr glücklich, dass ich endlich schwanger bin und das gleich doppelt. Wir werden unseren Kindern aber nichts von der EZS erzählen. Dir viel Glück bei der Auswahl der passenden Klinik. :)

    LG grador

  • Smallville
    Morula
    Beiträge
    325
    • 4. Februar 2011 um 13:13
    • #10

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hi Hanna

    Also soweit ich weiss, gibt es schon paar Kliniken, welche dir eine Spenderin vorschlagen, die du dann annehmen oder ablehnen kannst und die sich dann speziell für dich stimulieren lässt. Dabei sollte man aber bedenken, dass wenn bei der Spenderin etwas dazwischen kommt oder umgekehrt dir was dazwischenkommt (krank, niedrige Schleimhaut oder Abbruchblutung), dass evl. keine Ersatzspenderin zur Verfügung steht und du den Versuch abbrechen musst oder du die Embrionen einfrieren lassen musst. Dies würde ich im vornhinein abklären, wird wahrscheinlich überall gehandhabt.

    Bezüglich Ähnlichkeit kann es natürlich immer so sein, dass der Schlag der Grosseltern des Kindes sich durchsetzt, darauf hat man keinen Einfluss, aber auch bei natürlicher Entstehung sehen manche Kinder doch auch so aus, als wäre sie vom Himmel gefallen. Unser Sohn hat z.B. ganz blaue Augen, wir sind braunäugig, da er sonst und auch charakterlich 1:1 meinem Mann ähnelt, ist das ziemlich Wurst, die blauen Augen können also von irgendwoher kommen :lach: , die Spenderin hatte übrigens auch braune Augen . Wann ich aber überhaupt keinen Kompromiss bei der Spenderin machen würde ist, wenn du und dein Mann blaue Augen haben, dann sollte die Spenderin auch blaue haben, denn sonst kann eine Konstellation entstehnen, die biologisch nicht realistisch ist (mendelsche Regel der Genvererbung). Denke aber, dass darauf die Kliniken achten, das wäre sonst nicht gerade seriös.

    Viel Glück beim auswählen der richtigen Klinik, empfehlen kann ich dir leider keine, ich wäre nächstes mal zu Gennet gewechselt, ist aber jetzt zum Glück nicht mehr nötig :), wie Grador schreibt, haben sie gewisse Änderungen letztes Jahr vorgenommen und wie das jetzt genau aussieht, weiss ich nicht, anfragen lohnt sich aber bestimmt :ja:

    LG Smallville

    [Blockierte Grafik: http://www.hebamme4u.net/babyTicker/bT_pics/32518.gif]

  • woelfin
    Eizelle
    Beiträge
    7
    • 4. Februar 2011 um 13:32
    • #11

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    ... auch wenn ich auf der Suche nach einer Klinik für EMS bin, hoffentlich darf ich Euch noch eine Weile Gesellschaft leisten?
    Für mich sind Aussehen und Ähnlichkeit weniger wichtig, aber ich stimme Smallville zu, bei EZS und wenn es dem Paar etwas ausmacht, sollten Kliniken Rücksicht nehmen. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung, daß die Kliniken einem erzählen können was sie wollen, prüfen können wir es sowieso nie... deshalb würde ich zwar hoffen, daß die Klinik Rücksicht auf meinen Phänotypen genommen hat, wäre aber auf alles gefaßt. Hinzu kommen die Erklärungen von Smallville, daß die Gene der Großeltern durchkommen könnten usw
    @Grador: Es gab im letzten Jahr keine Änderung in der Gesetzlage in Tschechien, das weiß ich zufällig aus guter Quelle (gute tschechische Bekannte), wahrscheinlich hatte die Klinik einfach entschieden das Prozedere zu ändern.

  • stella
    Morula
    Beiträge
    219
    • 4. Februar 2011 um 21:45
    • #12

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    hallo!

    unser kleiner sieht zwar meinem mann sehr ähnlich, aber trotzallem hat er viel "fremdes" dabei. er sieht mir gar nicht ähnlich. zum glück kann ich immer sagen zumindest die blauen augen hat er von mir. mein mann hat braune. so manch einer schaut ihn verwundert an und sucht ähnlichkeiten zu mir. dann sage ich immer er hat mein wesen:) er ist so wunderschön und herzallerliebst, was will man mehr. es ist total unwichtig. nur eins finde ich schade, dass unsere spenderin nicht mehr spenden will und wir fürs geschwisterchen wieder eine andere brauchen. also vielleicht wieder ein kind, was komplett anders aussieht. da wird weiter kräftig gestaunt, dass ich mich nicht durchsetzen kann. zum glück ist die familie groß und man findet schon was:)

    stella

    [Blockierte Grafik: http://www.hebamme4u.net/babyTicker/bT_pics/56012.gif]

  • fiskan
    Morula
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    463
    • 5. Februar 2011 um 14:40
    • #13

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    liebe hanna
    wie schon in deinem anderen thread beschrieben, waren wir bei ivi in madrid. da muss man (wie bei den meisten anderen kliniken auch) einen ausführlichen bogen über dein eigenes äusseres ausfüllen, aufgrund dessen eine passende spenderin gesucht wird. wir hatten glück und es wurde sofort eine spenderin gefunden. ich selber bin ausser der augenfarbe ein sehr heller typ mit sommersprossen. geachtet wird nach aussage der klinik hauptsächlich auf augen-/haarfarbe, typus der haut (helle, dunkle, sommersprosen, etc.), körperbau, blutgruppe...

    unsere zwei schätze werden schon bald ein jahr alt. der junge ist ganz der papa, hat rotblonde haare und stahlblaue augen. das mädel gleicht dafür ganz mir, vom körperbau her, gesichtsform, sie ist hellblond und hat wie ihr bruder stahlblaue augen. ich werde von vielen angesprochen, dass sie vollauf nach mir gekommen ist, von leuten die nichts wissen, wie von solchen die über unseren weg bescheid wissen.
    wir hatten also sehr viel glück und ivi hat ganze arbeit geleistet!

    ich würde mir dennoch nicht allzuviele gedanken machen. denn auch genetisch eigene kinder müssen nicht zwingend wie die eltern aussehen. sie können ähnlichkeiten z.b. auch von oma/opa haben. es ist auch immer eine mischung aus beiden elternteilen, die auch mal generationen zurück beeinflusst werden können. ich z.b. sehe meinen eltern überhaupt nicht ähnlich...

    alles liebe
    fiskan

    vorzeitige WJ nach Chemo
    EZS 7.09 IVI Madrid - POSITIV!!!

    [Blockierte Grafik: http://www.ticker.7910.org/as1cHji0g410012MjQyZHw1NTY4OGR8dW5zZXJlIHp3ZWkgU29ubmVuc2NoZWluZSBzaW5kIA.gif]

  • cara09
    Morula
    Beiträge
    540
    • 5. Februar 2011 um 18:45
    • #14

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo, Hanna, jetzt schreibe ich hier auch noch mal...

    Wir sind beide "mitteleuropäisch" und ich bin mit der Spenderinnenwahl sehr zufrieden. Wir haben beim EG Fotos abgegeben und danach wurde ausgewählt. Einen Einfluss hat man in Spanien (zumindest bei IVI) nicht. Als Infos haben wir lediglich die BG und das Alter bekommen. Vor dem Transfer habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht und mich gefragt, ob es der richtige Weg ist. Ich hätte zu dem Zeitpunkt auch gerne mehr Infos zur Spenderin gehabt. Seit dem Transfer sind die Grübeleien bei mir weggeblasen und ich weiß nicht, ob ich heute noch mehr Infos über die Spenderinnen haben möchte.

    Viele Grüße, cara

    2007 - 2009: mehrere IVF / ICSI in D
    Sommer 2010: Geburt unserer Zwillingsmädchen (nach EZS bei IVI BCN)

  • Zwierbel
    2-Zeller
    Beiträge
    24
    • 25. Februar 2011 um 21:41
    • #15

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo Josie und alle andern

    Auch wir waren in Pilsen bei Zech und unser Sohn ist zwar bildhübsch, aber obwohl wir darauf bestanden haben, dass bei der EZS eine Spenderin mit passender Blutgruppe ausgewählt wird, hat unser Sohn eine Blutgruppe die es in der Kombination von meinem Mann und mir gar nicht geben kann. Die ersten Fragen kamen dann auch prompt im Spital bei der Geburt. Als wir Pilsen darauf angesprochen haben, meinten diese, dass sei doch völlig secundär. Naja, für meinen Geschmack nicht gerade seriös. Unser zweiter Sohn aus Spanien gleicht uns auch und hat eine BG, die keine Fragen aufwirft.

    LG von Zwierbel

  • cholita
    Morula
    Beiträge
    345
    • 27. Februar 2011 um 09:22
    • #16

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Hallo,

    also wir waren im IVI Valencia und mußten nur einen Bogen über unser Aussehen, Gewicht, Größe etc. ausfüllen. Da mein Mann Südländer ist, hatten wir es wohl diesbezüglich einfacher da eine mitteleuropäische Spenderin nicht notwendig war.

    Mitgeteilt wurde mir bei bestätigter Schwangerschaft nur die Blutgruppe und das Alter der Spenderin. Die Blutgruppe stimmt mit der mit meinem Mann überein. Allerdings kann da keine große merkwürdige Kombi rauskommen. Mein Mann A+, ich 0+, Spenderin A+. Mein Kind kann also nur A+ oder 0+ bekommen. Mir ist nicht bekannt, dass das im Krankenhaus jemals getestet wurde. Im Mutterpass steht auch nichts.
    Aber wir in Deutschland sind eh nicht so scharf auf die Blutgruppen. Ich wußte bis zur EZS gar nicht welche Blutgruppe ich habe. Mußte sie erst für die EZS bestimmen lassen.

    Gruß
    Choli

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  • Zwierbel
    2-Zeller
    Beiträge
    24
    • 27. Februar 2011 um 22:16
    • #17

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    @ choli und alle

    Mit Deutschland hat das nicht viel zu tun, denn wenn du BG 0- hast und dein Kind einen positiven RH-Faktor hat bekommst du immer gleich nach der Geburt ( egal ob normal oder KS ) eine Antikörper Spritze. Nur kommen etwas Fragen auf, wenn der Mann auch BG 0- hat und die einzig mögliche BG in diesem Fall 0- wäre und demzufolge eigentlich keine Antikörper Spritze notwendig wäre.

    Ich für mich finde es nicht die feine Art zu behaupten, die Spenderin habe die gleich BG, wenn dies nicht der Fall ist.

    Liebe Grüsse an alle

  • cholita
    Morula
    Beiträge
    345
    • 28. Februar 2011 um 05:03
    • #18

    Re: Spenderinnenähnlichkeit?

    Zwierbel,

    dass meinte ich auch nicht. Ich meinte nur, dass in Deutschland die meisten Menschen ihre Blutgruppe gar nicht wissen, es sei denn sie waren beim Bund oder schwanger (oder haben mal Blut gespendet). Die Spanier sind da total hinterher. Da kann Dir jeder seine Blutgruppe nennen. Ich wußte meine 33 Jahre lang nicht.

    Aber ich finde gerade bei so Spenden sollte man drauf achten, dass man eine Spenderin mit einer BG nimmt, die dann auch irgendwie mit den sozialen Eltern übereinstimmt und dann keine Kombis rauskommen die gar nicht sein können.

    choli

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