Lieber Dr. K.,
hatte heute Transfer von zwei wohl sehr guten Blastozysten, nur war der Transfer sehr schwierig.
Meine Gebärmutter war nach hinten gekippt und so mußte der Arzt den Gebärmutterhals lang ziehen, um auch die Gebärmutter lang zu ziehen. Dies war nicht unbedingt schmerzhaft, aber auch nicht schmerzfrei :-? Habe auch immer den Katheter gefühlt. Der Arzt war richtig geschwitzt. Er meinte das es wohl keinen Einfluß auf das Ergebnis haben wird, aber er schaute schon kritisch. Bei der Rückfahrt hatte ich Unterleibsschmerzen und auf der Toilette mini-minimal (zu erahnen) Blut am Papier. Aber das hat er auch voraus gesagt und soll nicht von der Gebärmutter, sondern vom Gebärmutterhals kommen. War jetzt auch nichts mehr. Schmerzen haben sich auch beruhigt.
Hätte eine Gebärmuttersondierung im Vorfeld etwas gebracht? Dabei wird doch nur der Gebärmutterhals gedehnt, um besser hinein zu kommen. Oder?
Wie sehen Sie die Erfolgschancen, bei solch schwierigen Transferen????
Viiiiiiiiiiiielen Dank, Dr. K.!!!!!!!!
Herzliche Grüße
Feli