Hallo,
ich bin 41 Jahre, habe nach der Geburt meines Sohnes (Eizellspende) keinen Zyklus mehr. Jetzt möchte ich noch einen Versuch für ein Geschwisterkind mit den noch eingefrorenen Embryonen starten. Die Klinik (Isida) sagt, ich soll einen künstlichen Zyklus machen, also mit Utrogest die Blutung einleiten und dann downregulieren. Ich frage mich, ob das notwendig ist, da doch eigentlich bei fehlendem Zyklus keine Abstoßungsreaktionen stattfinden können oder?
Wieso kann ich nicht gleich mit Progynova anfangen, denn die Schleimhaut ist durch die fehlenden Hormone doch in jedem Fall unten. So habe ich doch von vornherein das gleiche Ergebnis wie durch einen küntlichen Zyklus, der auf eine Blutung hinausläuft. Durch die Medikation wurde mir immer total schlecht, und ich möchte sie möglichst vermeiden, sofern sie nicht unbedingt notwendig ist, was ich eben nicht weiß.
Hoffe jemand weiß eine Antwort, die Klinik jedenfalls gibt mir keine.
Vielen Dank!
Mywish