Hallo Ihr Lieben,
nun bin ich schwanger, aber das ist ja erst der erste (sehr wichtige) Schritt auf einer langen abenteuerlichen Reise...
Ich lese hier immer wieder, dass wir eigentlich alle auch nach dem positiven Schwangerschaftstest mehr oder weniger nervös, angespannt, besorgt, ängstlich usw. sind.
Ich hatte schon mal hier gefragt, was Euch dabei so hilft, aber praktisch keine Antworten bekommen.
Was mache ich nun?
Ich nehme nach Beratung durch meine Homöopathie-Ärztin abends 3 Globuli Ignatia (ein sehr weibliches Heilmittel, das nach ihrer Aussage hilft bei Schwangerschaft, und ansonsten mit Kummer und Leid zu tun hat, was wegen meiner Vorgeschichte angezeigt ist) und morgens 3 Globuli Gelsemium, das Angstmittel par excellence. Das soll ich bis zur Geburt so weitermachen.
Ausserdem hat man mir die Bachblüten empfohlen.
Da ist Mimulus das grosse Angstmittel, ob es etwas gibt, was noch spezifischer auf unsere Art von Angst zugeschnitten sein könnte, weiss ich nicht.
Und wenn es zu akuten Angstmomenten kommt (bei Blutungen z.B.), sind die BachblütenNotfalltropfen (Rescue) immer ein guter Helfer, meine ich. 3 Tropfen direkt unter die Zunge und dann nochmal 3 oder auch ein bisschen mehr in eine Flasche Wasser, die frau dann über den Tag verteilt trinkt.
Und ansonsten?
Yoga, Meditation, sich massieren lassen (ich stehe auf Fussreflexzonenmassage) ... alles, was hilft sich zu entspannen und den Kopf auf "Pause" zu stellen ...
Ja, und dann glaube ich auch, dass psychologische/psychotherapeutische Begleitung sehr hilfreich sein kann!
Wir haben einen langen schweren Weg hinter uns und noch eine möglicherweise nervlich sehr anstrengende Zeit vor uns.
Da tut es mir zumindest sehr gut, mit jemandem reden zu können, der echt zuhört und auch vielleicht ein paar gute Tips geben kann, wie frau etwas mehr Gelassenheit und Vertrauen entwickeln kann.
Soweit meine Vorgehensweise und Tips... Was haltet Ihr davon? Was hilft Euch???
Ich bin davon überzeugt, dass innere Ruhe, gaaanz wichtig ist für eine schöne/gute Schwangerschaft... und gar nicht einfach zu erreichen in unserer Lage...
Wie heisst es so schön?
ES BLEIBT VIEL ZU TUN, PACKEN WIR'S AN
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Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende (uns schneits hier so langsam ein!), Maria :hallo:
P.S. Da fällt mir gerade noch was ein: eine Art des positiven Denkens, die ich gut finde, ist Visualisieren! So etwas wie tagträumen: ich sehe mich im Herbst mit meinem Kind im Arm und spüre, wie es mir dabei gut geht... (nach Lynn Grabhorn)