Hallo ihr lieben,
ich bin seit langem relative stille Mitleserin.
Erst mal möchte ich euch allen ein großes Lob aussprechen, ich finde es toll, wie ehrlich und auch mutig ihr seid.
Ich bin noch relativ am Anfang. Ich habe mich schon vor einem Jahr mit der EZSP auseinandergesetzt, hatte auch schon die Unterlagen - habe mich dann aber nicht getraut, den Schritt zu gehen.
Habe mich dann lange Zeit nicht mehr damit beschäftigt und mir gesagt, das ich auch ohne Kind ein schönes Leben habe. Verurteilt mich bitte nicht dafür.
Jetzt habe ich immer mehr das Bedürfniss es vielleicht doch zu wagen.
Allerdings habe ich Angst davor, das es nicht auf Anhieb klappen könnte. Ich weiß nicht, wie ich mit dem Rückschlag zurecht kommen würde.
Wie habt ihr das hingekriegt? Wie habt ihr immer wieder den Mut und die Kraft gefunden weiterzumachen?
Hattet ihr auch solche Gedanken?
Ich weiß nicht ob es nicht schlecht ist für eine Eizellspende mit den Gedanken - der Kopf muss ja auch mitspielen.
Auch ist es ja auch immer ein finanzieller Gedanke. Sicher können wir es uns leisten - müssen uns dann halt anderweitig zurückhalten. Aber wie oft macht man es? Setzt man sich eine Grenze, damit man sich finanziell nicht ruiniert?
Liebe Grüße
Lilly