Hallo!
Seit Absetzen der Pille (2007) habe ich meine Periode nicht mehr bzw. ausschließlich nach Hormangaben bekommen. Meine FSH-Werte sind nur leicht erhöht um die 20.
Bei starker Stimulierung konnte auch noch viele eigene EZ produziert werden, allerdings in schlechter Qualität, so dass die Befruchtungsraten gen 0 gingen. Von einer weiteren ICSI wurde uns abgeraten.
Zwar sprachen die Ärzte immer mal wieder von POF und, dass das ein oder andere darauf hindeute, eine definitive Diagnose habe ich allerdings nie bekommen.
Wie war das bei Euch? Sollte ich - unabhängig vom Kinderwunsch - weitere Untersuchungen durchführen lassen?
Vielen Dank,
Wuki
definitive Diagnose?
-
-
Re: definitive Diagnose?
hallo Wuki,
man sagt, ab einem FSH von 25 ist die Frau im Wechsel. Darf ich fragen wie alt du bist?
ich bin noch zum genetiker gegangen und habe untersuchen lassen, ob ich eine Gendefekt habe. Da stellte sich dann raus, das ich eine Defekt habe und die Wahrscheinlichkeit sehr hoch wäre ein behindertes Kind zu bekommen. Diese Frage stellte sich aber gar nicht mehr, da mein FSH nach einem Jahr Hormonabstinenz bei 195 war, also nix mehr zu löten.
Gib dir Zeit, auch der Weg zur EZS ist ein Prozeß den jeder alleine gehen muß.
feist -
Re: definitive Diagnose?
Bei einem FSH von 20 wird nicht mehr viel zu holen sein. Normal hast Du keine Periode mehr und die Eizellen sind von schlechter Qualität. Egal welche Ursache das hat, da wird leider nicht mehr viel zu machen sein und Deine Ärzte waren wenigstens ehrlich. Das ist bitter, aber besser als zig Versuche, die zum scheitern verurteilt sind.
Ich würde (wenn EZP in Frage kommt) alles das untersuchen lassen, was wichtig ist um mit EZP schwanger zu werden. Also Gyn. Befunde, Schilddrüse. Ob Du nun eine genaue Diagnose hast oder nicht, wird an der Situation nichts ändern. Fakt ist, Du hast normal keine Periode mehr und unter Therapie nur noch schlechte Eizellen. Mir wäre es fast egal ob das POF oder was anderes ist. Aber das mußt Du selber entscheiden, wie wichtig Dir eine genaue Diagnose ist. Wenn Du es wüßtest was wäre den dann anders?
-
Re: definitive Diagnose?
Guten Morgen!
Danke für Eure Antworten!
Gyn. Befunde, Schilddrüse etc. wurde alles bereits während unserer KiWu-Behandlung hier in Deutschland abgeklärt und ist in Ordnung.
Eigentlich stimme ich Dtift zu. Keine Periode, nur schlechte EZ, eine Diagnose ändert die Situation bezüglich des Kinderwunsches nicht. Nur habe ich jetzt hier im Forum gelesen, dass viele Hormone nehmen um anderen Folgen wie z.B. Osteoporose vorzubeugen. Wie soll ich mich da ohne Diagnose richtig verhalten?
Liebe, sonnige Grüße,
WukiIch bin übrigens 26.
-
Re: definitive Diagnose?
Liebe Wuki,
ZitatWie soll ich mich da ohne Diagnose richtig verhalten?
Die Diagnose ist doch aber da??? POF-auf deutsch-vorzeitige Erschöpfung des Eizellenvorrats.
Mit 26 Jahren ist das sicherlich ein harter Schlag, aber noch früh genug, um andere Wege zu probieren.
Wir hier nehmen HET, damit die GM (Gebärmutter) ausreichend versorgt ist, die Wechseljahresbeschwerden in den Griff zu bekommen sind und sich für einen Versuch die GMS (Gebärmutterschleimhaut) aufbaut.
Liebe Grüße
Feist -
Re: definitive Diagnose?
So habe ich das gar nicht gesehen. Klar, auch wenn es immer nur mal so am Rande angesprochen wurde, die Probleme und damit auch die Diagnose sind bekannt.
Eigentlich kann ich ganz gut damit umgehen. Klar wäre es anders schöner, einfacher und was sonst nicht noch alles - wem sage ich das. Aber ich bin froh es nun erfahren zu haben und nicht noch mehr Zeit, Energie, Hoffnung und natürlich auch Geld in einen Weg zu stecken, dessen Erfolgsaussichten bei 0 liegen.
Ich hatte mit 15 mal eine Phase in der ich sehr unregelmäßig nur die Pille genommen habe. Irgendwann bekam ich dann meine Periode nicht mehr. Ich bin dann zum FA, der mir sagte, meine ES wären "eingeschlafen", gab mir ein mensauslösendes Medikament und danach wieder regelmäßig die Pille.
Ich weiß nicht ob man damals bei richtiger Kontrolle der Blutwerte schon tendenziell POF hätte erkennen können, aber eigentlich spielt es auch keine Rolle.
Ich glaube aber, ich habe damals schon unterbewusst abgespeichert, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte. Denn als ich 2007 die Pille abgesetzt habe und meine Periode nicht kam, dachte ich sofort wieder daran.Feist, ich habe gelesen, Du bist auch noch so jung, wie bist du mit der Diagnose umgegangen? Wie gehst Du jetzt mit der SS (HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH) um? Macht es irgendeinen Unterschied, dass es eine ESP war?
Liebe Grüße,
Wuki -
Re: definitive Diagnose?
hallo wuki,
ich habe selber mit 27 die diagnose pof bekommen.
und nun, drei jahre später, darf ich seit einigen wochen mein traumkind in den armen halten.
für mich und meinen mann war der weg ezs nie ein problem. sicherlich wäre es toll gewesen, "normal" schwanger zu werden und ein kind mit unseren gemeinsamen genen zu bekommen. aber es wird schon seine gründe haben, warum mein körper mir ein genetisch eigenes kind verweigert.
und besser hätten wir unseren kleinen käfer mit meinen eigenen eizellen auch nicht hin bekommen!
er ist absolut gesund und perfekt.
ich bin seine mutter und niemand anderes und das allein zählt!viele grüße,
fortuna -
Re: definitive Diagnose?
Liebe Wuki,
Zitatch hatte mit 15 mal eine Phase in der ich sehr unregelmäßig nur die Pille genommen habe. Irgendwann bekam ich dann meine Periode nicht mehr. Ich bin dann zum FA, der mir sagte, meine ES wären "eingeschlafen", gab mir ein mensauslösendes Medikament und danach wieder regelmäßig die Pille.
Ich weiß nicht ob man damals bei richtiger Kontrolle der Blutwerte schon tendenziell POF hätte erkennen können, aber eigentlich spielt es auch keine Rolle.
Könnte glatt auf einen Gendefekt hinweisen, muß aber auch nicht. Meine Genetikerin meinte, manchmal ist es auch eine Laune der Natur. Laß dich doch mal untersuchen? Humangenetik heißt das Ganze, dauert ungefähr eine Stunde, langes Gespräch mit Familienanamnese und 4 Röhrchen Blut abzapfen.ZitatFeist, ich habe gelesen, Du bist auch noch so jung, wie bist du mit der Diagnose umgegangen?
Eine Welt ist zusammengebrochen. Ich war todtraurig und habe tagelang nur geweint, wog nur noch ein Mindestgewicht, war depressiv. Es ist gnadenlos ungerecht...aber auch nicht das Ende der Welt. Habe hier im Forum und mit meiner FÄ Verbündete gefunden, die mit mir den langen und schweren Weg der EZS gehen.ZitatMacht es irgendeinen Unterschied, dass es eine ESP war?
Absolut nicht, in dem Moment wo der zweite rosa Strich auf dem SST erscheint, liebst du es abgöttisch. Ich habe mir im Vorfeld auch viele Gedanken gemacht, ob ich es lieben könnte. Aber es interessiert dich wenn du ss bist überhaupt nicht mehr. Du liebst die Übelkeit, den Schwindel, die dicken schmerzenden Brüste, den beginnenden Bauch, den ersten Herschlag, die süßen Bewegungen...ach einfach alles
.
Feist -
Re: definitive Diagnose?
[quote author=Feist link=topic=5781.msg74273#msg74273 date=1249502582]
Könnte glatt auf einen Gendefekt hinweisen, muß aber auch nicht. Meine Genetikerin meinte, manchmal ist es auch eine Laune der Natur. Laß dich doch mal untersuchen? Humangenetik heißt das Ganze, dauert ungefähr eine Stunde, langes Gespräch mit Familienanamnese und 4 Röhrchen Blut abzapfen. [/quote]
Habe gerade mal im Internet geschaut. Der nächste Humangenetiker ist eine ganze Ecke entfernt, aber ich werde wohl mal einen Termin ausmachen. Danke für den Hinweis! Ich glaube es ist ein guter Schritt um dann auch damit abschließen zu können.[quote author=Feist link=topic=5781.msg74273#msg74273 date=1249502582]
Absolut nicht, in dem Moment wo der zweite rosa Strich auf dem SST erscheint, liebst du es abgöttisch. Ich habe mir im Vorfeld auch viele Gedanken gemacht, ob ich es lieben könnte. Aber es interessiert dich wenn du ss bist überhaupt nicht mehr. Du liebst die Übelkeit, den Schwindel, die dicken schmerzenden Brüste, den beginnenden Bauch, den ersten Herschlag, die süßen Bewegungen...ach einfach alles
.
[/quote][quote author=Fortuna link=topic=5781.msg74243#msg74243 date=1249463554]
und besser hätten wir unseren kleinen käfer mit meinen eigenen eizellen auch nicht hin bekommen!
er ist absolut gesund und perfekt.
ich bin seine mutter und niemand anderes und das allein zählt!
[/quote]Das klingt so schön und macht auch verdammt viel Mut diesen Weg zu gehen!
Vielen Dank Euch beiden!Liebe Grüße
Wuki -
Re: definitive Diagnose?
Hallo!
Ich bin ganz neu hier, weil wir uns auch für eine EZS interessieren.
Ich habe die Diagnose POF definitiv. Bei mehreren Hormonbefunden hatte ich FSH-Werte über 100 (aber trotzdem noch spontane Blutungen, allerdings in 2-Monats-Abständen). Die Messung des AMH-Wertes ist aber sicher zu empfehlen, da danach sicher eine bessere Aussage über die Eizellquantität machbar ist. Meiner war unter 0,2, also total katastrophal.
Wenn man so jung ist und vorzeitige Wechseljahre hat ist das ja nicht nur bezüglich eines Kinderwunsches zuerst einmal ein totaler Schlag sondern (wie oben schon mal angesprochen) wegen dem Östrogenmangel schon auch ein ordentliches gesundheitliches Problem. Da ich auch erst 32 bin, hat mir meine Gyn schon eine HET vorgeschlagen, alternativ die Pille. Ich hab halt eine totale Abneigung gegen eine HET. Aber diese Entscheidung hat bis nach der EZS Zeit, sagt auch meine Gyn...
LG,
nini -
Re: definitive Diagnose?
Ich habe auch die Diagnose POF bekommen, habe mich dann sehr schnell zu einer EZSP entschlossen, weil wir gerne ein Kind wollten. Mir war es egal ob ich die genetische Mutter bin oder nicht, das Kind reif in mir heran, ich lasse es in meinem Körper entstehen. Es wird durch mich versorgt, geboren und gestillt, ich bin seine Mama!!!!!!
Du solltest weil du noch so jung bist auf jeden Fall HET nehmen, das ist gut für deinen Körper weil du sonst schnell Mangelerscheinungen bekommst.
Ich habe es auch 1 Jahr vor meinem Versuch eingenommen,das ist auch die beste Therapie für deine Gebärmutter so lernt sie wieder Schleimhaut aufzubauen.
Du solltest vor einem Versuch einiges abklären z.B erhöhte männliche Hormone, sehr oft bei POF Patientinnen, Schilddrüse, Prolaktin ( falls erhöht, muß gesenkt werden, ist schlecht für die Einnistung )Ich weiß sehr gut wie du dich fühlt, wir alle wissen genau was du gerade durchmachst, du versucht noch einen Strohhalm zu finden, der dich dort wieder rauszieht, das dir jemand sagt, das wird schon wieder, ihre Eierstöcke springen schon wieder an.
Ich habe auch sehr lange gekämpft,das zu akzeptieren, das es leider nicht mehr so sein wird, wie es mal war. Aber es gibt ja immer noch den Weg der Eizellspende, und ich kann dir nur sagen, ja es war der richtige Weg.
Ich habe ein wundervolles Kind geschenkt bekommen, ich liebe es wie mein eigenes ( er ist mein eigenes Kind ) . Du siehst das Kind nach der Geburt und alle Ängst und Sorgen sind weg. Du bist sofort total verliebt in das kleine Wesen, das du 9 Monate unter deinem Herzen getragen hast. Und es wird dich genauso lieben wie du es auch!!!!!!!Ich wünsche dir für deinen Weg alles alles Gute. Habe keine Angst den Schritt zu wagen, es lohnt sich !!!
LG Wintertraum
-
Re: definitive Diagnose?
Danke für Eure Antworten und Hilfe!
Mein AMH-Wert liegt bei 0,6/ 0,7. Die Quantität ist also nicht ganz so schlecht. Bei der Stimu habe ich ja auch noch EZ gehabt, aber eben keine normal entwickelten. Das Problem ist noch mehr die Qualität als die Quantität.
Männliche Hormone und Schilddrüse sind ebenfalls abgeklärt und in Ordnung. Prolaktin wurde nur einmal gemessen und lag bei 8,6, das müsste auch ok sein, oder? Ich habe morgen einen Termin bei meinem FA, da werde ich alles noch mal abklären. Bin gespannt, wie er auf das Thema EZS reagiert...@ Nini: Wie weit seid ihr in euren Überlegungen? Habt ihr euch bereits für eine EZS entschieden? Wisst ihr ggf. schon wo?
@ Wintertraum: Ja, genau dieser Strohhalm. Die Hoffnung, dass doch irgendwie wieder alles normal wird... Aber bei allem Wunschdenken sind auch wir realistisch genug. Ich bin mir auch sicher, dass der Weg der EZS unser Weg ist! Aber es ist doch immer wieder schön und beruhigend, dass hier von Euch bestätigt zu bekommen! Es ist toll zu lesen, wie glücklich ihr seid und wie sehr es Euer Kind ist!!!
-
Re: definitive Diagnose?
Hallo Mädels,
mein AMH lag11/08 bei 0,1 (normal war angegeben wäre 1,0-8,0), dieses spräche für fortgeschrittene Erschöpfung der EZ Reserven.
09/08 wurde FSH mit 60,8 mlU/ml (Normal: 2,5-10), Östradiol war 20 pg/ml (normal: 20-400) und Progesteron mit 0,2 ng/ml (normal: 0,2-20) gemessen. In 10/09 war FSH bei 23,2 mlU/ml, Östradiol 144,0 pg/ml und Progesteron bei 1,15.Dann sollte ich ab 11/09 die Pille erst einmal nehmen, um den Körper "auszutricksen". Damit sank der FSH Wert auf 8,1. Im Februar 1. ISCI Versuch, leider negativ. 05/09 wurde mit Antagonistenprotokoll versucht, aber da waren Doktoren Wechsel, Zwischenblutungen, Erkältung etc. im Spiel und es war wieder negativ. Hmmm... dann hatten wir uns eigentlich auf EZS eingeschrieben, weil mir diagnostiziert wurde, mit den Mitteln in D wäre nichts mehr zu machen.
Nun waren wir letztes WE in CZ bei Dr. Bourek. Er machte uns nun doch wieder Hoffnung. Erst einmal intensiv die Schilddrüse untersuchen zu lassen. Ich hatte von der KIWU Praxis ein Medikament dafür bekommen. Aber Dr. Bourek meint, vielleicht mit Ultraschall von einem Spezialisten unter Angebe der Reproduktionsmedizin das anzugehen. Das ist o.k. noch ein Weg. Es ist ein Hoffnungsstrahl. Er meinte, wenn das mit der SD o.k. ist, kann man mit Diane35 anfangen und sich die Werte anschauen, um kurz zu stimulieren, aber nicht so hoch wie bei mir (Menogon mit 450 IE) sondern niedriger und direkt pures FSH. Haltet Ihr das für realistisch? Verlaufe ich mich da auf einem Weg, um die Hoffnung auf ein auch genetisch eigenes Kind? Sollte ich mich eher auf Baby allgemein konzentrieren, was mit EZS sicherlich erfolgsaussichtsreicher ist? Ich weiß nicht so recht, bin unschlüssig.
Würde mich freuen,w enn Ihr mir ein paar Antworten geben könntet.
Liebe Grüße
orientella
-
Re: definitive Diagnose?
Liebe Orientella!
Erstmal Willkommen hier im Forum! Das ist keine leichte Frage, die Du da stellst! Was ich aber sagen kann, ist, dass es immer in Dir bohren wird, wenn Du nicht definitiv weißt, dass Du alles Mögliche versucht hast, ein genetisch eigenes Kind zu bekommen. Du wirst Dich sonst immer fragen, was wäre wenn...
Aber es hängt natürlich auch davon ab, wieviel Zeit Du noch hast, sprich, wie alt Du bist und wieviel Du bereit bist, noch zu probieren.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück auf Deinem weiteren Weg, wie auch immer er ausfallen mag...
lg, Columbia -
Re: definitive Diagnose?
Hallo Columbia,
erst einmal einherzliches Dankeschön für die Antwort!

Wenn ich es richtig gelesen habe, hast Du morgen eine Kyro? Dann wünsche ich Dir alles Glück der Welt. Toi, toi, toi!
Ja, das mit dem Alter. Ich bin zwar 38 Jahre, wo viele sagen, da hast Du ja noch Zeit, aber von meinen Werten her ist es eben nicht so. Beim Ultraschall konnte Dr. Bourek diesmal sogar gar keine Eierstöcke mehr finden, d.h. sie sind sehr klein, also eher nicht mehr aktiv. Ich habe seit einiger Zeit unregelmäßige Blutungen gehabt., Dann bekam ich ein blutunsgsauslösendes Medikament, um dann mit der Pille zu beginnen. Dadurch hatte ich natürlich meine Blutungen. Nach den beiden neg. Versuchen, habe ich erst einmal die Pille abgesetzt und es kommt gar keine Mens mehr. Dr. Bourek meinte, mit der EZS haben wir keinen Zeitdruck, da es altersunabhängig wäre. Also schadet es ja wohl nichts, noch einmal, aber wirklich nur dieses eine Mal es noch einmal zu versuchen. Vielleicht geht es ja doch noch. Nächste Woche, am 27.08. habe ich einen Termin bei einem Endokriniologen. Mal sehen, was das ergibt.
Hallo Wintertraum,
sag mal, was ist denn HET? Würde mich riesig interessieren.
So, und alles anderen halte ich die Daumen gedrückt!
Alles Gute,
orientella
-
Re: definitive Diagnose?
[quote author=orientella link=topic=5781.msg75082#msg75082 date=1250769864]
Dr. Bourek meinte, mit der EZS haben wir keinen Zeitdruck, da es altersunabhängig wäre. Also schadet es ja wohl nichts, noch einmal, aber wirklich nur dieses eine Mal es noch einmal zu versuchen. Vielleicht geht es ja doch noch.
[/quote]Genauso sehe ich es auch! Die EZS läuft ja noch nicht weg! Einen Versuch ist es bestimmt wert. Viel Glück dabei- auch für die Untersuchung beim Endokrinologen...
Und danke auch fürs Daumen drücken... Genau, morgen gehts los mit den Kryos!
lg, Columbia -
Re: definitive Diagnose?
Hallo orientella,
bin zwar nicht Wintertraum, kann dir aber trotzdem weiterhelfen...
HET ist die Abkürzung für HormonErsatzTherapie: Viele von uns nehmen zusätzlich Hormone, die der Körper ja nicht mehr (in ausreichendem Maße) produziert, ein, um z.B. Osteoporose etc. vorzubeugen.LG, Dr. (Tina) House

-
Re: definitive Diagnose?
Hallo,
ja HET ist Hormonersatztherapie, wurde ja schon schön erklärt. Zur Zeit nehme ich nix, nach der Geburt wollte ich nix einnehmen, weil ich gestillt habe. Habe seitdem auch keine Beschwerden, wundert mich eigentlich. Werde aber denke ich mal, das bei meinem nächsten Termin wieder ansprechen, sicher ist sicher, denn ohne Hormone ist das nicht so gut für den Körper.
-
Re: definitive Diagnose?
Hallo orientella,
wir haben fast die gleichen Werte, ich habe nur etwas mehr AMH, meine Klinik ( Reprofit ) hat mir von einer eigenen Behandlung abgeraten. Auch wenn die Werte nicht so schlecht waren, sagte man mir, wäre der Erfolg wohl nicht zu sehen. Sie rieten mir auch zur Eizellspende.
Bin dann im Kryoversuch schwanger geworden, der erste Versuch war auch positiv aber nur biochemischLG
-
Re: definitive Diagnose?
Hallo Ihr Lieben,
ja, die Werte sind wirklich nicht so prickelnd. Danke Euch für die Info zu HET, das will ich dann noch mal bei meinem Arzt ansprechen. Morgen gehe ichzum Endokrinologen, mal sehen, was der sagt. Hmmmm ... Wenn das geklärt ist, soll ich die Diane35 nehmen, dalls sich da dann gar nichts tut, denke ich, werden wir es mit einem eigenen kleinen Würmchen wohl bleiben lassen müssen. Naja, es geht uns sicherlich besser als man anderen, denn wir haben ja einen kleinen Sohn von drei Jahren. Komisch ist nur, dass der im zweiten Zyklus auf natürliche Weise gezeugt wurde, sprich also super schnell. Und nun soll es vorbei sein. Aber ein Geschwisterchen hättenwir schon noch gerne. Naja, wenn es definitiv ist, dass es mit den eigenen EZ nichts mehr wird, werden wir eben doch eine EZS machen. Da haben wir den zeitlichen Druck ja nicht. Also, drücke Euch allen die Daumen, liebe Grüße, orientella.

-