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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Fluch oder Segen?

  • nadja
  • 10. Oktober 2008 um 13:55
  • Schmuddel
    Gast
    • 12. November 2008 um 22:45
    • #61

    Re: Fluch oder Segen?

    Hi :)

    Ich bin in diesem Forum, weil ich eigentlich auch nur durch eine EZSP Kinder bekommen könnte, da ich aufgrund einer Erkrankung unfruchtbar geworden bin.
    Ein Arzt hat mich Anfang der Jahres auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht. Nach googeln im internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe hier viel mitgelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass eine EZSP aus z. T. o. g. Gründen für mich nicht in Frage kommt!

    Ich habe hier nur meine Meinung dazu kundgetan und wer damit ein Problem hat, hat Pech!
    Ich möchte an alle Eltern, die diesen Weg gehen, den Appell richten: Sagt es nie euren Kindern, klärt sie nicht darüber auf, wie sie zustande gekommen sind!!
    Stellt euch mal vor, eure Eltern eröffnen euch, dass eure Mutter nicht die genetische Mutter wäre - also ich hätte damit ein Problem. Und ich denke es würde anderen auch so ergehen.
    Denkt doch mal an die Kinder, die ihr zur Welt bringt - einige schreiben hier, dass sie das Kind von Anfang an über ihr Entstehen aufklären wollen... das kann bei einem Kind bleibenden Schaden anrichten! Es hat wie gesagt nie die Möglichkeit, seine genetische Mutter kennen zu lernen und fällt mitunter in ein tiefes Loch oder bekommt eine Identitätskrise - DAS MUSS NICHT SEIN!!! Das soll nicht sein!!
    DENKT MAL DRÜBER NACH!!!
    Ach so - und bitte belastet doch eure Kinder, wenn sie denn da sind, nicht mit eurer Kinderwunschgeschicht :wink:

    Da ich hier wirklich fehl am Platz bin - habe es heute so richtig bemerkt - werde ich meinen Account auch löschen.
    Nichts für Ungut,
    Sch. :)

  • thesa
    8-Zeller
    Beiträge
    155
    • 12. November 2008 um 22:54
    • #62

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Schmuddel,
    also ich muß schon sagen es ist ja schon fast beneidenswert, wie gut du mit deiner Kinderlosigkeit klar kommst!!
    Merkst Du nicht das Du uns das Recht absprichst zu entscheiden ob wir eine Familie möchten oder nicht?
    Dann stelle ich mich doch jetzt einfach mal hin und spreche einfach von der Leber weg. "Sag mal wie kannst Du nur so egoistisch sein und keine Kinder brauchen schliesslich ist das die Grundlage unserer Existenz spiel hier gefälligst nicht den Schöpfer"
    Na wie hört sich das für dich an kommt da nicht ein wenig hoch das Du dich einwenig angegriffen fühlst und das ich damit nicht einwenig in deine Privatsphäre eindringe??
    Also ich kann jetzt nur von mir reden, aber klar ich wäre froh wenn ich alles einwenig leichter nehmen könnte wenn ich mal eine Minute nicht dran denken müßte aber so ist es nun mal nicht für mich ist eine eigene Familie etwas ganz großes und das wichtigste was ich in meinen Leben erreichen will und wenn ich es jetzt abhacken würde als "Gott spielen" würde ich mir irgendwann mal riesige Vorwürfe machen. Ja und wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe man kann es von 2 Seiten sehen ich sehe lieber das es ein Geschenk Gottes ist das es in der heutigen Zeit diese Möglichkeiten der Behandlung gibt und noch dazu das ich in dieser Zeit leben darf wo ich diese Behandlungen in anspruch nehmen kann.
    Für mich ist diese Behandlung eine Hoffnung weil sonst würde es mich innerlich zerreißen da ich meinen Kinderwunsch nun mal nicht einfach im See versenken kann.
    Ach und genau zu den Männern ja ich habe keinen Mann dazu ist es schlimm verbietest Du mir jetzt die Eizellspende weil es moralisch nicht in Ordnung ist? Ja was solls ich mach es trotzdem weil ich muß damit ja leben :D
    Ansonsten ich wette jetzt kommt bald der Aufstand der Männer weil die liebe Schmuddel endlich den Mut aufgebracht hat die Frauen egoistisch zu nennen nur wenn ich hier so lese dann wird es eher die Befürwortung für die Eizellspende sein.
    Liebe Schmuddel sei einwenig lockerer und nicht so intolereant ich wünsch Dir ja auch das Du keine Kinder bekommen mußt wenn Du keine willst.
    (Entschuldigung aber ich mußte einfach mal meinen Sarkasmus rauslassen ich kann das was Schmuddel geschrieben hat einfach nicht ernst nehmen )
    lg thesa

    * Es ist ein Glück, sein Glück zu erkennen.

    * Ich gehe meinen Weg!!! auch wenn es schwer wird

  • Veronica
    8-Zeller
    Beiträge
    96
    • 13. November 2008 um 10:29
    • #63

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Schmuddel,

    wenn Du Dich wirklich informieren würdest, dann würdest Du hier viele Postings finden, in denen wir uns mit dem Thema "sagen oder nicht" auseinandersetzen. Ganz bestimmt: wir denken darüber nach.
    Aber sag mal: bist Du Psychologin und Expertin auf diesem Gebiet oder warum weißt Du so genau, dass Kinder einen Schaden nehmen, wenn Sie Ihre Herkunft erfahren?

    Und: unsere Kinder werden nur durch die Möglichkeit der EZS existieren. Sie sind das Ergebnis unseres Kinderwunsches. Wie können wir sie dann mit unserem Kinderwunsch balasten? Es gäbe sie sonst nicht! Und das Leben ist doch schön, oder nicht?

    Veronica

  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 13. November 2008 um 11:53
    • #64

    Re: Fluch oder Segen?

    Schnuffel bist Du so voll Neid oder so voll Frust? Du schiebst vor glücklich ohne Kinder zu sein und liest dann hier ständig mit? Mach Dich doch nicht lächerlich.

    Im Übrigen die Männer entscheiden alle bewußt mit, weißt Du in wievielen Fällen natürlicher Zeugung sie Väter werden obwohl sie es nicht wollen? Nur so viel dazu.......

  • elke
    8-Zeller
    Beiträge
    135
    • 14. November 2008 um 06:54
    • #65

    Re: Fluch oder Segen?

    Hi Zusammen
    hab nach langer Zeit mal wieder hier ein bischen rumgeschnüffelt. Meine beiden sind jetzt 3 und 5 Jahre alt bei aus EZS aber von 2 verschiedenen Spenderinnen.
    Der Witz ist, das mein Sohn meinem Vater und seinem Grossvater sehr ähnlich sieht, wenn man Kinderbilder im gleichen Alter vergleicht. Meine Tochter kommt ganz nach ihrem Vater und seiner Schwester. Aber wieviele Kinder sehen ihr Eltern nicht ähnlich oder irgenwer sagt "Du siehst aus wie deine Tante XXX". Wieviele schauen in einen Kinderwagen und sagen "ganz der Vater". Also Ähnlichkeit ist für mich gar kein Argument.

    Ich schwanke immer noch zwischen sagen und nicht-sagen. In unserem engsten Umfeld wissen nur mein Vater und die Taufpaten von der "Entstehungsgeschichte". Meiner "besten" Freundin habe ich es nach dem positiven Schwangerschaftstest erzählt, das war's dann. Sie redet seit dem nicht mehr mit mir.

    Unsere Umwelt kann in den meisten Fällen nicht damit umgehen. Mittlerweile bin ich aber soweit, dass ich die Entscheidung hinausschieben will. Ich werde sehen, was sich zum Thema Genetik in den Schulen tut; ob man da immer noch bei der Vererbungslehre via Blumen bleibt oder dort dann weiter ist. Mit Sicherheit werde ich meine Kinder erst aufklären, wenn sie in der Lage sind, dass mit ihrem Verstand nachzuvollziehen. Für mich ist eine EZS auch nicht verwerflicher als eine Samenspende. Der Einfluss der Genetik ist da nicht mehr/weniger als 50%.

    Ich habe damals nach der Geburt mal mit Dr.Netzband (Meran/Pilsen) darüber gesprochen. Er als Genetiker gab mir damals ein klares NEIN. Er ist der Meinung dass das ausser in einem schwerwiegenden Krankheitsfall niemanden interessiert.

    Warum sollte ein Kind einen Mutterschaftstest machen lassen??? Gebt ihr Euren Kindern irgendeinen Anlass dazu?? Vermittelt ihr Unsicherheit oder steht auf eurer Stirn "ich bin nicht deine Mutter"?

    Ich werde einfach warten und entscheiden wenn es soweit ist. Ich hatte immer ein gutes Bauchgefühl und wenn ich finde meine Kids sind soweit und können damit umgehen, dann sage ich es. Wenn nicht, warum soll ich sie dann unnötig in einen Konflikt stürzen. Da es bei uns eine anonyme Spende war, fände ich das dann viel schlimmer. Es wird nie zu erfahren sein woher sie stammen, deshalb dann doch lieber in dem "Irrglauben" ich bin die Mutter. Es gibt wie gesagt ein paar Leute die den Hintergrund kennen und falls mir etwas passiert die Kinder im Notfall aufklären (Krankheit). Vielleicht ist ja einer von beiden mal in einer ähnlichen Situation und erwägt eine Samenspende, EZS, Adoption ..... Es gibt so viele wenn und aber und JEDER SOLL FÜR SICH ENTSCHEIDEN UND FÜR DEN ENTSCHEID KEINEN ANDEREN VERURTEILEN.

    So das waren ein paar durcheinandergewürfelte Gedanken am frühen Morgen.

    Liebe Grüsse an alle
    Elke

  • romy
    Blastozyste
    Beiträge
    995
    • 14. November 2008 um 13:50
    • #66

    Re: Fluch oder Segen?

    Ja, das mit der Freundin gibt wirklich zu denken. Ich weiß aber auch, dass ich selber noch 1 Jahr vor meiner ersten EZS das kategorisch abgelehnt habe. Wie du schon sagst, Biggi: wer den Weg nicht wenigstens begleitend und anteilnehmend mitgeht, der kann das in der Regel nicht nachvollziehen. Man muss ein paar Eimer Tränen geweint haben, um reif für EZS zu sein... Ich erwarte von daher von meiner Umgebung da gar kein Verständnis für. Das beeinflusst natürlich auch meine Entscheidung im Punkt "Sagen oder nicht-sagen". Und: man weiß nicht vorher, wie jemand reagieren wird!

    Ich kenne übrigens auch einen Fall, da lehnen Großeltern die Enkel komplett ab, nur weil sie mit IVF entstanden sind.

    Übrigens glaube ich, das Samenspende für Männer schwerer zu verkraften ist als EZS. So war es jedenfalls bei uns, und mein Mann hat auch verlangt, dass EZS genauso in Betracht gezogen wird wie Samenspende. Zu Recht. Die Frau hat die Schwangerschaft, die Geburt und das Stillen oder die Babypflege, was ungeheuer verbindend wirkt. Für den Mann ist die genetische Brücke meiner Meinung nach wichtiger für die erste Annahme des Kindes. Für viele Männer ist das auch ein Punkt, der das Selbstbewusstsein tangiert. Also scheint mir, dass EZS für Eltern leichter wegzustecken ist als Samenspende. Allerdings glaube ich auch, dass es aus Sicht des Kindes anders ist.

    Und Gott spielen - das tut man doch jedes Mal, wenn man ein Kind in die Welt setzt, egal wie....

    Schmuddel, wir können durchaus mit abweichenden Meinungen umgehen; auch damit, dass jemand EZS für sich oder auch generell ablehnt. Das ist gar nicht der Punkt, sondern die Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit, mit der du deine Position vertrittst.

    Gruß Romy

  • Malo
    Morula
    Beiträge
    215
    • 15. November 2008 um 11:05
    • #67

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Elke, Romy und alle anderen!
    Elke, das mit Deiner "Freundin" stell ich mir ungeheuer schockierend vor für Dich. Da meint frau, sie kenne jemand und dann so was...

    Aber ich muss jetzt mal ganz dumm fragen, was ist denn das Problem dieser Leute? Ich kapiers echt nicht! Bin vielleicht zu naiv...
    Aber kann irgend jemand von Euch nachvollziehen (und mir erläutern), worin das Problem dieser Leute liegt? Ich hab schon mal geschrieben, dass eine meiner ach so katholischen Freundinnen gesagt hat, sie ist gegen IVF insgesamt wegen der Frage, was mit den eingefrorenen Embryos passiert. Das könnt ich ja fast noch verstehen, dass da jemand Probleme mit hat.
    Aber was ist denn das grosse Tabu bei der EZS???? Ich bin mir ziemlich sicher, dieselben Leute hätten nicht so'n Problem mit Samenspende, oder ??? Und was ist dann der Unterschied?

    Könnt Ihr mir weiterhelfen?
    Viele Grüsse, Maria.

    Zech-Institut Pilsen,EZS 10/2008 negativ,
    KET 02/2009 negativ.
    Unica, Brünn:EZS 09/09 negativ,KET 26.11.09 positiv, 15.SSW missed abortion, Ausschabung

  • romy
    Blastozyste
    Beiträge
    995
    • 15. November 2008 um 16:19
    • #68

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Maria,

    ich denke, das ist bei den Ablehnern einmal das Gefühl, dass das einfach zu weit geht und irgendwie pervers ist. Ein Kind um jeden Preis. Gott ins Handwerk pfuschen. Die Angst, etwas Schlechtes und Fremdes auszubrüten. Und natürlich ist es einfach, zu sagen: also dann hätte ich lieber kein Kind und würde das akzeptieren....wenn man selber keine Probleme damit hat und sich die Frage nur hypothetisch stellt...

    Samenspende wird aber auch häufig abgelehnt. "Wie Fremdgehen".

    Ja, ich kann das nachvollziehen. Ich habe die Gedanken durchaus auch gehabt. So lange, bis ich mit dem Rücken an der Wand stand.

    Gruß Romy

  • Malo
    Morula
    Beiträge
    215
    • 15. November 2008 um 19:10
    • #69

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Romy,
    danke für Deine Antwort! (ehrlich:danke!)

    Zitat

    irgendwie pervers ... Gott ins Handwerk pfuschen. Die Angst, etwas Schlechtes und Fremdes auszubrüten


    So in etwa klingt das also...

    Ich habe soeben den ZDF Reporter Bericht angesehen und im ZDF Forum dazu gelesen.
    Da war dann noch die Rede von "moralisch" und "ethisch"...
    Niemand hat das irgendwie erläutert, was er oder sie denn damit tatsächlich sagen will.
    Man wirft mit sehr emotional geladenen Begriffen um sich, und das alles bleibt so richtig schön schwammig...
    Vermutlich ist das ein so irrational emotionales Thema, dass man kaum in Ruhe darüber diskutiern kann.

    Viele Grüsse, Maria :hallo:

    Zech-Institut Pilsen,EZS 10/2008 negativ,
    KET 02/2009 negativ.
    Unica, Brünn:EZS 09/09 negativ,KET 26.11.09 positiv, 15.SSW missed abortion, Ausschabung

  • romy
    Blastozyste
    Beiträge
    995
    • 16. November 2008 um 10:29
    • #70

    Re: Fluch oder Segen?

    Ja... mit Sicherheit ist das so! Die meisten Meinungen werden doch nicht aufgrund von rationalem Nachdenken und Abwägen gebildet, sondern "aus dem Bauch heraus". Und dann noch sowas Intimes, sowohl der Sexualität als auch der Geschlechts-Identität ungeheuer Nahes... das geht ans Eingemachte, aber wie!

    Der Unterschied zur Organtransplantation ist der, dass in diesem Fall der Tod droht, in unserem Fall aber nur ein kinderloses Leben. Das ist ja auch tatsächlich zweierlei, aber eben für einen Außenstehenden noch mehr. Todesangst ist jedermann nachvollziehbar. Das Leid der ungewollten Kinderlosigkeit erschließt sich aber nur dem Betroffenen und seinem Umfeld. Wenn man selber Kinder hat, oder keine will, oder noch auf die Zukunft und eine vermutlich intakte Fruchtbarkeit bauen kann, dann ist es sehr leicht, sich in die Brust zu werfen. Ungefähr so, als urteilte ein Unsterblicher über Organtransplantation...

    Für mich - die sich mit dem Schritt selber eher schwer getan hat, aber heute gottfroh ist, ihn getan zu haben - folgt daraus: a) ich erwarte gar kein Verständnis von Leuten, die mit dem Thema nicht zu tun hatten b) ich verurteile sie auch nicht für ihre Vorbehalte c) ich denke, ich möchte meinen Kindern ersparen, sich mit derartigen Vorbehalten konfrontieren zu müssen.

    Der Film: es gäbe sicher Konstellationen, die eher geeignet wären, das Verständnis Außenstehender zu vergrößern.

    Gruß Romy

  • glueckskind0705
    2-Zeller
    Beiträge
    39
    • 16. November 2008 um 16:05
    • #71

    Re: Fluch oder Segen?

    Romy,
    du sprichst mir aus der Seele, danke für deine Formulierung, es ist geanu das und trifft es für mich auf den Punkt. Abgestempelt zu werden und mit "Andersartigkeit in jedglicher Form"konfrontiert zu sein, möchte ich den Seelen meiner Kinder ersparen, ich danke meiner Spenderin unendlich, aber ich bin auch Heilfroh, dass Sie anonym ist, ich kein Bild von Ihr habe und mir mit jedem tag, den die Kinder größer werden auch keines mehr mache. Die Gewichtigkeit geht zurück, ich denke immer weniger an den Entstehensweg, als daran, dass es ein großes Glück und Wunder und für mich auch ein Geschenk Gottes (denn für mich, und ich bin praktizierenede und gläubige Christin, ist es so, hätte er das alles nicht gewollt, hätte er den menschen keine freie Hand im Entwickeln dieser ganzen Methoden gegeben)ist, drei so wundervolle Wesen geboren zu haben und aufwachsen sehen zu dürfen.
    Einen schönen Tag

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