Hallo Ihr alle,
ich bin neu hier und habe in den letzten Tagen viel, viel gelesen, recherchiert usw. Mein KiWu hat mir ein Zentrum in Prag empfohlen und am Anfang wollte ich sofort darauf los.
Zwischenzeitig macht sich nach der ersten Verzweiflung die Skepsis breit und viele neue Fragen tuen sich auf.
Mein aktueller Meinungsstand ist:
Ich denke darüber nach eine offene EZS aus einem Egg-Sharing-Programm anstreben.
Aufgrund einiger Veröffentlichungen habe ich jedoch Bedenken, dass in einem solchen Programm nicht auch EZ anderer Spenderinnen "aufgekauft" und "vermarktet" werden. Außerdem sind die Wartezeiten ja wohl sehr, sehr lange.
Hatte schon mal jemand die Überlegung ein in deutschland lebendes IVF-Paar zu suchen und mit diesem gemeinsam das Projekt anzugehen? So könnte man auch einem deutschen IFV-Paar zu einer vergünstigten IVF-Behandlung verhelfen und man hätte eine große Sicherheit, dass die Spenderin wirklich wußte auf was sie sich einläßt. Trotzdem halte ich eine beinahe "Fremde" Spenderin für psychisch einfacher als eine aus dem eigenen familiären Hintergrund.
Würde mich freuen mal ein paar Meinungen von euch zu hören.
Liebe Grüße
Annette