Hi ich schleiche mich mal nach längerer Zeit wieder hier rein, weil ich eine Frage habe.
Ich hatte ja Ende des letzten Jahres Eigenblutspende gemacht und nehme nun noch im Zyklus Hämophatische Mittel. Richtige Hormone nehme ich ja seit nun fast einem Jahr nicht mehr da mir nach fast 3 Jahren erfolgloser Langzeittheraphie die Gesundheitsrisiken zu groß geworden sind. Jedenfalls hatte ich im Januar seit über 3 Jahren mal wieder sehr geringfügige Blutungen aber immerhin die Heilpraktikerin sieht das sehr positiv. Nun müßte ich eigentlich öfters mal zum Ulltraschall um zu schauen wie weit ich nun wirklich im Zyklus bin ob ich langsam wieder fruchtbar werde usw. ja und dann kommt ja noch dazu das ich keinen Partner habe also nicht einfach mal versuchen kann schwanger zu werden. Das Problem ist das ich inzwischen bei meinen Gyn eine Wartezeit von 3 Monaten habe. Nun ist die Frage ob mir ein Ovulationscomputer helfen könnte! Hat von Euch jemand Erfahrungen mit solchen Computern, es gibt ja soviele auf den Markt in jeder Beschreibung steht was anderes gerade auch mit Verhütung was ich ja nun nicht unbedingt will und jeder funktioniert auf einen andern Prinzip.
Kann man für so einen Computer was von der Krankenkasse dazu bekommen, da sie ja nicht gerade umsonst sind.
ganz liebe Grüße
thesa
wer hat erfahrung mit fruchtbarkeitscomputer
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Re: wer hat erfahrung mit fruchtbarkeitscomputer
...ich gehe mal davon aus, dass man einen regelmäßigen Zyklus haben muss, damit ein Computer die fruchtbaren Tage errechnen kann...jedenfalls muss man z.B. bei Persona - der eigentlich zur Verhütung gedacht ist - einen regelmäßigen Zyklus zwischen ca. 23-35 Tagen (hoffe, es stimmt so noch, ist schon ein bisschen her) haben, damit der Eisprung angezeigt wird.
Dass die Kasse da etwas zuzahlt glaube ich eher nicht.Liebe Grüße