Ihr Lieben,
meine Schwangerschaft schreitet voran und gaaaaaaaaaanz langsam fangen wir an unsere Fühler nach einer passenden Klinik auszusuchen. Dabei könnte ein Entscheidungskriterium sein, ob die betreffende Klinik Nabelschnurblut konserviert.
Meine Frage an Euch, insbesondere diejenigen, die schon entbunden haben: Habt Ihr das Nabelschnurblut konservieren lassen? Die Kosten sind kein Pappenstiel (~ 2500 Euro für 20 Jahre; naja, was schrecken uns noch die Kosten?!). Und die Erfolgswahrscheinlichkeiten der Nutzung? Bislang gibt es keinen Routineeinsatz als Therapeutikum embryonaler Stammzellen. Aber was ist in 20 Jahren? Was, wenn wir das kostbare Gut nicht konservieren und ich wohl sehr unwahrscheinlich und Papa als Spender adulter Stammzellen in Frage kommen und keine genetisch verwandten Geschwister aus unseren Kryos uns gegönnt sein sollten? Verwerfen wir die "Lebensversicherung" unseres heißgeliebten Kindes?
Wie sind Eure Meinungen? Wie habt Ihr Euch entschieden?
Herzliche Grüße
Herzchen