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Re: Ein Abschied
Liebe Andrea,
wie bitter das alles ist für dich. Es tut mir richtig leid und es sit so doof, dass du diesen Schritt nicht aus eigenem Antrieb tust, sondern weil du "gezwungen" bist dazu.
Ich habe hier alnge still mitgelesen bevor ich mich endlich angemeldet hab, daher wirst du mich sicher nicht kennen.
TRotzdem würde ich es nicht so rigoros angehen mit dem Abschied. Ich weiß aus eigener Erfahrung, das der Verstand es gegenüber dem Gefühl nicht leicht hat und so rein verstandesmäßig alles auf "null" drehen ist vielleicht zu hart für dich.
Aber du weißt sicher besser, was richtig für dich ist. Es gibt keinen TRost, aber vielleicht nach einer Nachdenkenspause noch andere Wege? (z.B Südafrika?).
ich wünsche dir jedenfalls für die schwere Zeit, die du durchmachst alles Gute und hoffe für dich, das bald wieder bessere Tage kommen, wie die auch immer aussehen mögen.
Liebe Grüße Susanne
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Re: Ein Abschied
HAllo Andrea
das ist wirklich sehr schlimm, was soll man sagen......
Aber wenn Ihr ein Kind wollt, es gibt sicher noch andere Wege !
Ein Arbeitskollege hat z.B. von einem Jahr ein kleines Mädchen (damals 8 Wochen alt) als Pflegekind angenommen. Er ist 45 Jahre alt, und hat keine Angst, das ihm das Kind wieder weggenommen werden könnte, er meint das man sich mit diesem Thema einfach näher beschäftigen muss, damit einem solche Ängste genommen werden.
Will damit nur sagen, das Du wirklich den Kopf nicht ganz in den Sand stecken musst, wenn eine Zeit vergangen ist, kann man auch noch andre Wege einschlagen.......... Der Schritt zur Eizellspende oder Embry. kommt ja auch nciht von heute auf morgen.Wir werden hier schon alle ganz schön auf die Probe gestellt - ich frage mich oft warum das wohl so ist, und bin mir aber sicher, das unser Weg vorbestimmt ist, und sicher alles seinen Grund hat.......
Wünsche Dir viel Kraft
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Re: Ein Abschied
Liebe Andrea,
....ich kann nicht beschreiben, wie sehr ich mit Dir fühle, Deinen Zeilen haben mich sehr bewegt! Warum kann der Weg nicht mal ohne Steine sein?! Danke für Deine Unterstützung und Beiträge, die auch mich häufig wieder etwas getröstet und aufgerichtet haben!
Ich wünsche Dir viel Kraft auf Deinem Weg und umarme Dich in Gedanken! :knuddel:
Viele liebe Grüße
Tineane -
Re: Ein Abschied
Hallo Andrea,
auch mich machen deine Zeilen sehr betroffen. Ich bin hier auch noch mehr stille Mitleserin,weil ich nicht weiß, welcher Weg für mich wohl der richtige ist. Es tut mir leid zu lesen wie endgültig es im Augenblick für dich scheint. Dein Kummer ist im Moment sicher kaum zu trösten und doch denke ich steckt hinter all diesem vielleicht ein tieferer Sinn. Vielleicht versuchst du deine Scheidung durchzu kriegen,damit du dann weiter planen kannst. Wer weiß welche Aufgabe im Leben dir zugedacht ist? Vielleicht bist gerade du dazu bestimmt ein Kind zu dir zu holen und es nicht selber zu gebären ? Irgendwo ist vielleicht gerade jetzt ein Kind geboren,was aus welchen Gründen auch immer nicht auf Dauer bei seinen Eltern bleiben kann. Es wartet vielleicht nur darauf,dass du den Weg zu ihm findest??? Weine Dir deinen Kummer von der Seele und dann versuche den Weg zu "deinem KInd" zu finden. Ich drücke dir ganz feste die Daumen,damit du bald wieder hoffnungsvoll deinen Weg findest.
GlG,
Silvia -
Re: Ein Abschied
Liebe Andrea !
Habe gerade Deine Diagnose gelesen !
Es ist ein Schock!
Bitte schaue in Deine PN - Nachrichten !Deine Barbara
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Re: Ein Abschied
Liebe Andrea,
komm her und lass dich mal ganz feste druecken !
Fuer etwas anderes fehlen mir im Moment die Worte !:knuddel: :knuddel: :bussi: :knuddel: :knuddel:
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Re: Ein Abschied
Liebe Andrea,
habe Dein posting auch gerade gelesen , mein Herz schmerzt und ich leide mit Dir! Lass bitte den kopf nicht hängen, wie mein Grossvater immer sagte"Es gibt nichts schlimmes was sich nicht zu gutem umwandelt" und an diese Worte innerre ich mich wenn im leben irgendwas nicht so gut läuft...
Alles liebe und gute für Dich in der Zukunft und jetzt in der schweren Zeit .
P. -
Re: Ein Abschied
Liebe Andrea,
auch mir fehlen die Worte. Es ist manchmal wirklich nicht zu verstehen, wie das Leben einem mitspielen kann. Aber irgendwie geht es weiter ganz bestimmt. Vielleicht gibt es ja für Dich noch eine andere Möglichkeit wenn Du Abstand gewonnen hast.
LG Delila