Hallo,
unter http://www.zeit.de/2007/04/M-Eizellenhandel?page=all
gibt es in der aktuellen Zeit einen Artikel.
Die dort zitierten Spenderinnenerlebnisse erscheinen mir irgendwie bekannt, auch insgesamt bietet der Beitrag nichts für uns Neues: Wie stets wird nicht erwähnt, dass die Vorbereitung der Spenderin dem entspricht, was Frauen auch für eine eigene IVF unternehmen müssen; es wird davon ausgegangen, dass Kliniken grundsätzlich die Gefährdung der Spenderinnen in Kauf nehmen; es fehlt die Darstellung der janusköpfigen deutschen Gesetzgebung im Bereich des Embryonenschutzes, die ihren Teil dazu beiträgt, dass man zunächst die Repromedizin in Deutschland konsultiert, obgleich die Erfolgsaussichten geringer sind als in Ländern, in denen die Kultivierung von mehr als 3 Eizellen erlaubt ist und dann erst zur EZS ins Ausland geht, wenn man für den Quatsch hier zu alt ist (zumindest war es bei mir so).
Wie oft wird dieser Artikel noch geschrieben?
Gruß,
Tapabo