Hallo an alle,
sind Pipitests wirklich doof?
Diese Frage beschäftigt mich immer dann, wenn ich von Negativergebnissen nach Durchführung
dieses Tests und deren Wirkung auf die Psyche lese.
Ich selbst habe, wie viele andere von Euch, so einen Test gemacht.
Begründung:
Ich hatte angst, mir das Bluttestergebnis von irgendeiner X-beliebigen Sprechstundenhilfe
am Telefon um die Ohren hauen zu lassen, für den Fall, dass es negativ gewesen wäre.
Mein Pipitest war sozusagen ein Selbstschutz.
Ich habe ihn auch nicht allzu früh* durchgeführt und einen Schwangerschaftsfrühtest
angewendet.
* habe nicht die Tage ab Transfer, sondern die Tage ab Punktion bzw. Insemination
gezählt.
Hab bekanntlicherweise Glück gehabt und heute einfach reden.
Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn der Test negativ ausgefallen wäre.
Da kann ich jetzt im Nachhinein nur eine Hypothese aufstellen:
ich hätte wahrscheinlich noch mehrere Tests an den Folgetagen gemacht
ich wäre vielleicht nicht allzu arg enttäuscht über ein Negativ gewesen,
weil ich nie und nimmer dran geglaubt habe, es hätte funktioniert
[size=8pt](vielleicht läßt sich das im Nachhinein nun nur so einfach sagen!?) [/size]
Ich würde gern Eure Meinung dazu hören und stelle dieses Thema mal zur Diskussion.
LG Klara