Sehr gerne liebe Brombeere!
Eizellenspende - sage ich es meinem Kind später
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Ich bin auch eine derjenigen, die sich gegen eine Aufklärung des Kindes entschieden haben….und ich muss auch ehrlicherweise sagen, dass ich mich leicht angegriffen gefühlt habe.
Es ist schade, dass gerade wir Frauen immer dazu neigen, andere Frauen zu ver-und beurteilen (siehe Müttermafia) jede Familie ist unterschiedlich, ihr kennt meinen (auch) ethnischen Hintergrund nicht und ihr könnt nicht beurteilen, ob es sogar für das Kinder schwerer wäre, wenn es das Umfeld weiß. So oder so, die Familie selbst muss mit der Entscheidung gut leben können und mit den Konsequenzen daraus leben….keiner macht so ein großes Trara um die Samenspende…
Und damit verabschiede ich mich aus dem Forum

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Ich danke Sunny für das Statement.
Ich würde es selbst vielleicht anders machen, plädiere aber für Vielfalt.
Ich hoffe das ist nicht der Grund das Forum zu verlassen. -
Hallo Ihr Lieben,
irgendwie werden hier nach meinem Gefühl immer nur zwei Extreme diskutiert: ich kläre von Anfang an und jeden über die Spende auf oder ich kläre niemals auf… Aber es gibt doch auch unzählige andere Möglichkeiten… und wenn ich das Kind aufkläre heißt das doch nicht, dass ich es auch meinem Umfeld erzählen muss… wenn ich allerdings ein vierjähriges Kind aufkläre kann ich davon ausgehen, dass es im Kindergarten fröhlich erzählt „ich hab zwei Mamas/Papas“, da wird es mit der Geheimhaltung im Umfeld eher schwierig

Liebe Grüße! Oskar
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"Beim Wording ist es wichtig, dass die Eizellspenderin nie als „genetische Mutter“ bezeichnet wird. Das Wort „Mutter“ bleibt einzig und allein derjenigen vorbehalten, die das Kind aufzieht. Diese Unterscheidung ist fundamental wichtig"
(Eizellenspende.expert)
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Liebe@Brombeere & alle anderen,
herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft-ich wünsch dir schonmal alles Gute!!
Ich selbst habe auch klar, dass ich aufkläre -kenne auch eine Frau, die es anders macht...und verstehe sie auch.
Ich sehe es auch als Ermutigung für alle, dass hier viel dazu geschrieben wird, wie es gehen kann darüber offen aufzuklären. Und dass es für die Kinder gut ist.
Wir werden demnächst ein Coaching dazu machen, unsre Tochter ist jetzt 17 Monate und fängt an erste Wörter zu sprechen.
Ich bin gespannt, wie es uns in der Praxis gelingt. Ein süßes Bilderbuch dazu haben wir schon, das sie gerne aus dem Regal zieht.
Sala
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