Ihr Lieben,
bei mir wurde im Oktober 2022 eine Hysteroskopie mit NK- und Plasmazellen-Bestimmung gemacht mit dem Ergebnis: "Alles in Ordnung". Die Hysteroskopie wurde am 22 Zyklustag gemacht (Annahme: 2 Zyklushälfte).
Im Bericht habe ich nun entdeckt, dass der Operateur schrieb: "Endometrium für 22 Zyklustag sehr flach". Anhand meines Zykluskalenders stellte ich gerade fest, dass es ein sehr langer Zyklus war, das Endometrium erst ca. 3 Wochen später wuchs und ich auch keinen Eisprung hatte. Sprich, ich war bei der Hysteroskopie am Zyklusbeginn. Hat das Ergebnis der Biopsie dann überhaupt irgendeinen Wert?
Ich wollte die Hysteroskopie eigentlich jetzt im April wegen des gescheiterten Transfers im Februar wiederholen, aber die Ärzte sagten mir, dass das nicht nötig sei, da ja 2022 alles okay war. Risiken für eine Endometritis wären OPs, Geburten und wechselne Partner, was bei mir ja nicht der Fall ist.
Kann ich dem Ergebnis von 2022 trauen? Vor 2022 hatte ich einige Fehlgeburten und 2010 eine Geburt mit vorzeitigen Blasensprung.
Euer Oskar