Hallo,
Ich bin aktuell nach Eizellspende mit Kryo-Transfer in der 24. Woche schwanger. In den ersten Monaten war alles normal. Beim Ersttrimesterscreening wurde eine insertio velamentosa (aktuell über zehn Zentimeter) und Vorderwandplazenta festgestellt. Außerdem weist die Plazenta mehrere Lakunen auf. Ab der 14.Woche hatte ich mehrfach Blutungen, einmal deutlich über Periodenstärke, mit dem Baby war aber immer alles in Ordnung, immer ein bis zwei Tage weiter entwickelt. Harmony-Test auf Trisomie 13/18/21 negativ. Wegen einer Plazenta Praevia muss ich abends Utrogest nehmen, dazu morgens und abends Magnesium. Später würde noch eine große Plexuszysten im Kopf festgestellt, Mitte Dezember war alles in Ordnung, Baby auf der 54. Percentile. Anfang Januar wurde beim Feinultraschall neben der Plexuszysten noch ein white spot im Herzen entdeckt, ansonsten war alles unauffällig. Aber das Baby auf einmal kleiner als der Durchschnitt. Eineinhalb Wochen später beim Frauenarzt ist es auf einmal deutlich kleiner, nur noch 23. Percentile. Meine Fruchtwassermenge ist wohl im oberen Bereich. Die Versorgung ist gut, der Widerstand aber erhöht.
Ich bin seitdem ziemlich durch den Wind, es sind doch etwas viele Auffälligkeiten, oder? Was könnte die Ursache für das auf einmal geringe Wachstum sein? Auf Zytomegalue wird alle vier Wochen getestet, Toxo bin ich nur schwach posolitiv, das würde jetzt auch nochmal untersucht. Wäre eine Fruchtwasseruntersuchung sinnvoll? Ist das Risiko, dass dabei etwas passiert durch die Nabelschnur-Anomalie und die Vorderwandplazenta erhöht?
Vielen Dank für Ihre Antwort!