Eine (vielleicht unnötige) Frage an alle, die dazu was wissen:
Ich bin jetzt ANfang 15. SSW und habe nun die 3x2 Progynova abgesetzt, auf Anraten des Kiwu-Arztes. Genauer, seit einer Woche nehme ich nun plötzlich gar kein Progynova meher. Darüber habe ich mir früher nie Gedanken gemacht, es hieß schließlich immer: nach der 13. Woche setzt du ab, dan bist du quasi über'n Berg - all das erschien immer ganz selbstverständlich.
Jetzt aber mache ich mir natürlich doch Gedanken (wie immer: leicht irrational), und möchte euch fragen: Wie läuft das normalerweise mit dem Absetzen, merkt man davon etwas, bzw. kann das irgendwie problematisch werden – und wenn ja, wie und wann würde man das merken? Ich bin mir meiner Selbstwahrnehmung ehrlich gesagt nicht besonders sicher, ich kann gar nicht sagen, ob ich irgendwas davon mitbekomme oder nicht (z.B. ist mir nicht mehr schlecht seitdem...aber liegt das am Absetzen oder einfach an der 14. Woche ... oder bilde ich mir nur ein, dass sich wirklich eindeutig was verändert hat.. und wenn, was hat es zu bedeuten...? usw).
Ich denke mir nur, dass das Weglassen der vollen Dosis eigentlich doch eine massive Veränderung im Hormonhaushalt bewirken müsste, ich glaube ich habe die 3x2 Progynova immerhin 5 Monate (hatte ne ziemlich lange Vorlaufzeit) durchgenommen. Die 3x2 Utrogest habe ich auch abgesetzt (die Progesteron-Depot-Spritzen nehme ich noch etwas weiter, ich glaube, das wurde zu meiner Beruhigung so angeordnet…).
Mein Doc hier meinte, das Absetzen "dürfte" kein Problem sein, die Plazenta produziert nun alle Hormone selbst. Zuverlässige Messungen, ob sie's wirklich tut, könne man in diesem Stadium allerdings kaum anstellen. Daher mein Wunsch, etwas von euch zu hören: Habt ihr zu diesem Prozess des Übergangs von Hormon"zufuhr" auf "Eigenproduktion“ Erfahrungen / Infos?
Danke für eure Antworten,
allen alles Gute!!
ciao, leonina