Bei mir ist auch nur „Zustand nach Sterilitätsbehandlung“ angekreuzt. Und ich bin mir gerade auch unsicher, ob ich die EZS überhaupt bei der Anmeldung zur Entbindung von meinem ersten Kind erwähnt habe… Sollte man? Wenn ja, warum? Ausschließlich wg. Eklampsierisiko?
Verlauf Schwangerschaft
-
-
Bei mir hat mein Arzt damals reingeschrieben, dass es eine EZS war 🙈
aber war nach der Entbindung positiv von den Mitarbeitern (Ärzte, Schwestern, Hebammen) positiv überrascht.
denn hatte schon Bedenken, dass sie „doof gucken“ werden. 👀Aber im Gegenteil.. sie waren alle neugierig und wollten wissen, warum ich das denn schon in meinem Alter brauche, und alle haben das Selbe gesagt: „schön und Gott sei Dank, dass es so etwas gibt - umso mehr ist es schade, dass es hier (noch) verboten ist“
🤗
denn ich hätte zu 100% nie ein Baby bekommen können ohne eine Spende.
aber ich glaube angeben MUSS man es bestimmt nicht, denn eigentlich tut es für die Geburt nichts zur Sache 🤔 -
Als ich meine M.A. hatte im September, sagte ich es - weil ich k.A. hatte, ob es relevant war das zu sagen. Ich war dann aber sehr erstaunt, dass die Ärztin meinte, es wäre gut gewesen das zu sagen. Weiß aber nicht, ob das ICSI oder EZS betraf. Ich tippe intuitiv fast eher auf ICSI: Es gibt wohl eine Verbindungsstelle zwischen Mutter- und Kindzellen oder Dottersack, weiß ich jetzt nicht, die erfahrungsgemäß stärker ausgeprägt ist bei künstlicher Befruchtung/ICSI/IVF. Sodass sie an dieser Stelle mehr in die GSH
gehen müssen, mehr ausschaben müssen, was - aber sicher nicht sehr signifikant - zu einer evtl. stärkeren "Verletzung" der GSH führen könnte, spekuliere ich jetzt. Die Ärztin hat mir aber alle Sorgen genommen. Einfach nur "gut zu wissen". K.A., aber vielleicht hat sich deswegen ja mein Baby an der Vorderwand eingenistet. Weil vielleicht die Hinterwand wg der MA keine optimale Stelle mehr bot. Ist aber auch nur vielleicht blöde Spekulation, denn das Endometrium sah im Winter und jetzt schön aus.
Das gibt aber keinen Grund zu sagen, dass es bei der Geburt gesagt werden muss. Es würde ja die Nachgeburt betreffen. D.h. es wäre evtl. nur dann gut zu wissen, wenn es eine Sectio (wo die Nachgeburt nicht völlig natürlich abgeht) ist. Aber das ist nur ganz laienhafte Spinnerei von mir, die völlig falsch sein kann. Also nichts drauf geben. Ich habe diesen Unterschied - die Erfahrung der Ärzte im Wiener Spital - auch nie in Google gefunden.
-
Und ich dachte schon, ich hätte jetzt irgendwas verpasst oder falsch gemacht und hätte mich kümmern müssen wegen der Geburt. Also war bei euch auch alles normal weiter gelaufen und die Ärzte haben entschieden.
Muss mich aber auch noch mal mit was anderem auskotzen. Wenn der Kleine sich jetzt abends immer sehr rege bewegt, empfinde ich das schon als sehr unangenehm, schon fast schmerzhaft. Er drückt so sehr gegen die Bauchwand, dass ich denke, die platzt gleich. Ging es euch auch so?
-
Ich wurde im KH nach der Geburt von einer Ärztin diesbezüglich direkt gefragt. Sie war jetzt aber nicht verurteilend dabei, sondern erklärte, dass es wegen dem Eklampsierisiko sei. Lt. ihr käme es oft auch erst nach der Geburt dazu und das Risiko sei durch EZS höher. Da hab ich es "zugegeben". Während der Schwangerschaft war das nirgends vermerkt. Aber mein Hausarzt wusste damals von der Absicht im Ausland EZS durchführen zu lassen. Da fragte er mich empört, was denn passieren würde, wenn ich dadurch tatsächlich schwanger würde. Ich könne ja wenn irgendwas was ist, nicht mal eben in die Klinik (Kiwuklinik). Da musste ich ihm erklären, dass wie sonst auch, der Frauenarzt in Deutschland übernimmt. Weiss nicht, ob er mir geglaubt hat und auch nicht, welche Sorge genau, ihn hier geplagt hat. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles überlebt hab 🤷♀️🤪
-
Meine FA und mein HA wissen beide über die EZS Bescheid und gehen da völlig normal mit um, bisher zumindest. Ich habe nächste Woche den ersten Termin mit meiner Hebamme und bin da am überlegen wie ich es mache, finde aber schon, dass sie es wissen sollte, oder?
Ich werde das Ersttrimester-Screening übrigens in Polen machen lassen, weil ich zur passenden Zeit gerade dort im Urlaub bin und dachte mir, wieso nicht. Da in Polen EZS ja auch gemacht werden und erlaubt sind, bin ich da fast noch mehr entspannt. Muss man dabei auch das Alter des Samens angeben, oder geht es nur um die Eizelle?
-
Mysza: Es geht nur um die Eizelle, weil es darum geht den richtigen ET zu bestimmen. Bei einer Blasto eben 5 Tage, bei einer Morula weniger Tage etc.
Meiner Hebamme sage ich es nicht - es gibt keine medizinische Indikation dafür. Liegt bei mir aber auch daran, dass sie mit meinem Nachbar liiert ist. Sie ist zwar diskret, aber ich will nichts riskieren und selbst steuern, wie die Nachbar_innen es erfahren im Zuge dessen, dass es das Kind erfährt; sie wird es eines Tages wissen.
Bei mir sind in Ö sämtliche Ärzte relaxed und wissend/neugierig damit umgegangen, auch meine alte FÄ, die den Fall aber noch nicht kannte. Und auch eine Dorf-Ärztin in Dtl., als ich dort zu Besuch war und einen US brauchte, wusste Bescheid. Aber oft kommt es nicht vor. Ich war erst der zweite Fall für die Pränatalärztin. Sie lobte mich, dass ich es sofort mündl. und schriftl. angab. Ihre erste Patientin hatte sich nicht getraut - bei der Pränataluntersuchung ja fatal, denn das Alter der Mutter ist hier mit am wichtigsten ...
Allerdings ist in Österreich die Eizellspende inzwischen ja erlaubt im Gegensatz zu Deutschland, insofern weiß man Bescheid ...
-
Mysza KORREKTUR: Ich antworte dir oben im falschen Film - hier gehts ja nicht um den ET, sondern deine Frage ist, ob man angeben muss, dass man einen Samenspender hatte. Das wohl nicht, denn das Sperma sind ja in jedem Fall fremde Zellen, die nicht von der Mutter generiert werden.
-
Genau, mir ging es darum zu wissen, ob bein Ersttrimester Screening und der Berechnung der Wahrscheinlichkeiten auch das Alter des Samenspenders relevant ist, oder nur dad der Eizellspenderin. Lieben Dank athene18 😊
-
Ich wurde im KH nach der Geburt von einer Ärztin diesbezüglich direkt gefragt. Sie war jetzt aber nicht verurteilend dabei, sondern erklärte, dass es wegen dem Eklampsierisiko sei. Lt. ihr käme es oft auch erst nach der Geburt dazu und das Risiko sei durch EZS höher. Da hab ich es "zugegeben". Während der Schwangerschaft war das nirgends vermerkt. Aber mein Hausarzt wusste damals von der Absicht im Ausland EZS durchführen zu lassen. Da fragte er mich empört, was denn passieren würde, wenn ich dadurch tatsächlich schwanger würde. Ich könne ja wenn irgendwas was ist, nicht mal eben in die Klinik (Kiwuklinik). Da musste ich ihm erklären, dass wie sonst auch, der Frauenarzt in Deutschland übernimmt. Weiss nicht, ob er mir geglaubt hat und auch nicht, welche Sorge genau, ihn hier geplagt hat. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles überlebt hab 🤷♀️🤪
Schon krass, wie wenig informiert die Ärzte hier teilweise sind... Gut, ist nicht deren Metier, aber es sind immerhin Mediziner und sollten doch über den nötigen Intellekt verfügen.
-
Mysza du brauchst für den ETS nur das Alter der Spenderin.
Meine Hebamme weiß auch Bescheid. Genau wie meine Gyn, Hausärztin und der Pränataldiagnostiker. Allerdings ist meine Hebamme auch nicht meine Nachbarin. Da wäre ich wahrscheinlich auch nicht so offen gewesen. Aber die sind ja nicht dumm und wissen wie der Hase in dem Alter so läuft 😉 aber meine Hebamme hat das auch eher interessiert aufgenommen. Meine Gyn ist da etwas zurückhaltender. Weil sie ja eigentlich gar nicht helfen dürfen in Bezug auf EZS. Aber die Untersuchungen sind ja trotzdem wie bei einer normal zustande gekommenen Schwangerschaft.
-
mal was anderes: hat jemand von den Schwangeren hier Interesse an Epi-No Delphine? Ich hab mich für den Fall einer vaginalen Geburt zu einem Kauf verführen lassen. Kam aber nie zum Einsatz. Ist noch eingeschweißt. Gerne pn.
-
Endi Das mit den Bewegungen kenne ich.. manchmal ist das schon unangenehm bis schmerzhaft. Jetzt am Samstag sind die Bewegungen weniger intensiv gewesen, das war mir aber auch nicht recht
Sonntag war dann wieder alles beim Alten.Heute meinte die Hebamme, die Kleine ist nun tiefer ins Becken gerutscht. Hab das selber auch schon gemerkt und ab und an Senkwehen...und nun bisschen Angst, dass es eher losgehen könnte...morgen ist dann erstmal das Arztgespräch in der Klinik, bin sehr gespannt.
-
Ich weiß nicht, was ich in zwei Wochen machen soll mit meiner letzten Blasto auf Eis: Sie freigeben für eine Embryonenspende oder noch aufbewahren für mich (kostete in meiner Klinik 500 EUR jährlich - sehr teuer), im Falle, dass jetzt noch etwas schief geht. Bin 18 SSW, habe am Fr. meine zweite MKP-Untersuchung. Wenn weiterhin alles perfekt läuft, kann doch kaum noch etwas passieren, oder?
Das ist ja auch ziemlich ungerecht: Personen, bei denen es beim 1. Mal geklappt hat, die also wesentlich weniger Kosten hatten, haben nach 10 Monaten ihr Kind und noch 2 Monate Luft. Bei unsereins, die wir schon viel mehr investiert haben, fallen weitere Kosten an ...
Würdet ihr riskieren, dass alles klappt? Ich müsste in der 20. SSW sagen, ob ich die Blastozyste noch behalten will.
-
hallo Liebe athene18
ich glaube, ich würde die 500 Euro investieren. Sicher ist sicher.
-
traumzauberbaum stimmt 🙈 wenn sie sich nicht bewegen, ist es auch nicht recht 😅 krass, dass deine Kleine sich schon gesenkt hat 😳 meiner nicht. Nur heute morgen hatte ich das erste Mal wieder das Gefühl, meine Periode zu bekommen 🤷 es zieht eher mal stark in den Leisten. Aber ich habe nicht das Gefühl dass er runter rutscht 🙄
Letzte Nacht hat er mich wieder nicht schlafen lassen. Über gefühlt zwei Stunden nur Bewegung 🙈 ich hatte schon leise gedacht, schneidet mich bitte auf und holt ihn raus 🤦🤣
athene18 ich würde auch die 500 investieren. Natürlich bist du eigentlich im sicheren Zeitfenster ☺️ Aber vielleicht willst du ja doch noch ein zweites Kind 😉
-
Endi Das mit dem zweiten Kind ist nicht geplant. Das würde auch bedeuten, nächstes Jahr das Kind zu versuchen, weil ich im Winter 50 werde - 2022 ist mein Kleines noch kein Jahr alt. Ist auch eine räumliche Frage. Zwei Kinderzimmer krieg ich nicht hin

-
Verstehe ich total. Irgendwie bin ich froh, solch eine Entscheidung nicht treffen zu müssen. Von der letzten Spende haben wir keine Blastozysten mehr übrig. Aber ich bin ein Mensch mit Sicherheitsbedürfnis. Deswegen würde ich vermutlich eher verlängern
-
Ich war gestern übrigens zur Geburtsanmeldung oder m KH. Aufgrund meines Alters ist ein Sectiotermin 14-10 Tage vor ET angeraten. Bzgl. Corona und Besuchszeiten würde es bis dahin nach Einschätzung der Ärztin noch bestimmt zu Lockerungen kommen, so dass mich mein Mann länger als 1h/Tag besuchen dürfte und wahrscheinlich sogar mein Sohn mitkommen dürfte 😊
-
Hat dich dein Gyn zur Geburtsanmeldung geschickt? Oder macht man das selbst? Ich habe keine Ahnung 🙈 auf der Homepage der Klinik steht dass eine persönliche Vorstellung wegen Corona nicht gemacht wird 🤷
Und wieso ist das Alter von dir entscheidend? Wie alt bist du denn? Wenn das nicht zu indiskret ist 😉
Aber es ist gut dass die KKH langsam wieder Besuch zulassen 👍
-