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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Offene Eizellspende

  • Hummel81
  • 2. November 2020 um 22:50
  • Hummel81
    Eizelle
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    • 2. November 2020 um 22:50
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und habe gerade angefangen mich mit dem Thema Eizellspende zu beschäftigen. Mein Mann und ich sind Ende 30, haben einen Sohn und wünschen uns sehnlichst noch ein Kind. Nach 5 erfolglosen ICSIs und schlechte AMH-Wert ist nun eine Eizellspende das naheliegendste. Allerdings kommt für mich eigentlich nur eine offene Eizellspende in Frage, bei der das Kind selbst die Spenderin kontaktieren und kennenlernen kann.

    Zu diesen Kliniken finde ich nur leider nicht viele Informationen. Man findet zwar raus in welchen Ländern das möglich ist, aber den Rest muss man sich mühsam zusammen suchen. Es gibt keine Auflistungen, Preisvergleiche, Erfolgsraten o.ä.

    Habt ihr noch gute Quellen oder könnt von euren Erfahrungen berichten, falls ihr eine offene Eizellspende hattet?

    Eine weitere Option wäre es eine Spenderin selbst zu suchen und mit ihr z.B. nach Holland zu fahren. Wisst ihr, ob es da Webseiten o.ä. gibt, auf denen man sich finden kann?

    2 Mal editiert, zuletzt von Hummel81 (3. November 2020 um 09:52)

  • Ksaenger
    Morula
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    • 3. November 2020 um 07:56
    • #2

    Hallo Sarah,

    da haben wir ja eine ähnliche Geschichte. Wir haben auch einen fünfjährigen Sohn und versuchen seit drei Jahren unseren Wunsch vom zweiten Kind zu erfüllen, leider erfolglos. Mein Amh Wert war 2014 schon bei 0,1. Ein Wunder, dass es überhaupt auf natürlichem Weg geklappt hat. Jetzt ist er auf 0,01 gesunken und ich bin mittlerweile 40, daher haben wir uns schweren Herzens von dem Traum eines zweiten genetischen Kindes verabschiedet. Das war nicht einfach. Wir haben im Oktober unseren ersten Versuch mit einer Eizellspende hinter uns. Zwar erfolglos, aber wir haben noch 4 Versuche. Also fingers crossed! ?

    Für eine offene Spende kann ich dir Dänemark empfehlen. Auch was die Kommunikation und Betreuung angeht, fühlen wir uns dort sehr gut aufgehoben.
    Wir wollten zunächst auch eine offene Spende, haben uns dann aber unentschieden und machen jetzt eine Anonym Plus Spende. D.h. du erfährst mehr über die Spenderin als bei einer Anonymen Spende, aber das Kind hat nicht die Möglichkeit die Spenderin kennenzulernen. Wir können uns hierzu gerne noch mal näher austauschen.

    Schau mal auf dieser Website - Da habe ich für mich viele hilfreiche Informationen rausgezogen.

    https://www.schwangerschaft-eizellspende.com

    Liebe Grüße

    - Mai 2014 Diagnose VW AMH 0,1

    - August 2014 spontane Schwangerschaft Abort 6 SSW

    - Dezember 2014 spontane Schwangerschaft, Geburt unseres Sohnes August 2015 ❤️

    - seit 2017 Kinderwunschphase für das Zweite, ohne Erfolg AMH 0,01

    - Mai 2020 Erstgespräch Vivaneo Kopenhagen

    - Oktober 2020 erster Transfer, leider negativ

    - November 2020 keine zweite Behandlung möglich, Zyste im ES

    - November 2020 zweiter Transfer, Test positiv 🥰

    - August 2021 Geburt unseres Sohnes ❤️

  • Wildflower
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    • 3. November 2020 um 08:59
    • #3

    Hallo Hummel,

    das was du schreibst, kommt mir sehr bekannt vor.

    Wir haben auch erst genauso gedacht bzgl der offenen Spende, haben uns aber von der Ärztin und eigenen Überlegungen dazu entschieden, eine anonym plus Spende zu machen und wissen nun zum Beispiel, dass unsere Spenderin eine Mathestudentin ist, die uns einige Informationen über sich und ihre Wertevorstellungen gegeben hat.

    Die Basisdaten, Haarfarbe, Gewicht, Größe und Augenfarbe erklären sich von selbst.

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • Hummel81
    Eizelle
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    • 3. November 2020 um 09:57
    • #4

    Hallo, vielen Dank für die Antworten! Ja, ich würde mich gerne mehr darüber austauschen. Von dieser Spende anonym plus habe ich noch nie etwas gehört. Mich würde interessieren, wieso ihr von der offenen Spende weg gekommen seid? Und gibt es diese anonym plus überall, auch in Ländern, in denen nur anonyme Spenden erlaubt sind?

    Ksaenger: Bei welcher Klinik in Dänemark seid ihr?

  • Ksaenger
    Morula
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    • 3. November 2020 um 10:27
    • #5

    Wir sind bei Vivaneo in Kopenhagen, Storkklinik. Ich glaube in den Ländern in denen nur Anonyme Spende erlaubt ist, gibt es kein Anonym Plus. Aber ich weiß es nicht wirklich, da wir uns nicht mit anderen Ländern außer Dänemark beschäftigt haben.

    - Mai 2014 Diagnose VW AMH 0,1

    - August 2014 spontane Schwangerschaft Abort 6 SSW

    - Dezember 2014 spontane Schwangerschaft, Geburt unseres Sohnes August 2015 ❤️

    - seit 2017 Kinderwunschphase für das Zweite, ohne Erfolg AMH 0,01

    - Mai 2020 Erstgespräch Vivaneo Kopenhagen

    - Oktober 2020 erster Transfer, leider negativ

    - November 2020 keine zweite Behandlung möglich, Zyste im ES

    - November 2020 zweiter Transfer, Test positiv 🥰

    - August 2021 Geburt unseres Sohnes ❤️

  • Wildflower
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    • 3. November 2020 um 11:12
    • #6

    Wir sind auch bei Vivaneo in Kopenhagen und die Ärztin hat uns im Grunde nach wie vor die Wahl gelassen ob offen oder anonym, meinte jedoch, dass sie es als Ärztin und Erfahrene mit der EZS eher befürwortet, dass man dem Kind schon klar den Hintergrund der EZS erklärt aber es auch nicht immer positiv sei, dem Kind in Aussicht zu stellen, dass es mit 18 die genetische Mutter kennenlernen darf. Denn so wird das Thema immer präsent bleiben und unklar ist dann ja auch ob die Mutter den Kontakt irgendwann überhaupt möchte. Die Ärzte in Dänemark wollen damit sagen, dass es psychisch gesehen für das Kind natürlich wichtig ist zu wissen, warum man eine EZS gemacht hat und dass es daraus stammt aber ansonsten keine weiteren Antworten gegeben werden können, so dass das Kind damit seinen Frieden findet.

    Wir fanden das sehr plausibel.

    Das Verhältnis zwischen offener und anonymer Spende liegt in Dänemark bei 50/50.

    Ob in anderen Ländern die anonym plus Spende möglich ist, kann ich leider nicht beantworten da wir uns auch nur mit Dänemark beschäftigt haben.

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • Endi
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    • 3. November 2020 um 12:14
    • #7

    In Tschechien ist sie nur anonym möglich. Man erfährt außer Phänotyp nichts über die Spenderin. Also keine Hobbys, Beruf und so weiter

    In Polen ist sie auch anonym. Aber dort muss man als unverheiratet sogar zum Amt die Vaterschaft anerkennen. Also zusätzlicher Aufwand und Kosten.

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Lioness
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    • 3. November 2020 um 12:53
    • #8

    Das mit Polen stimmt nicht, zumindest für ausländische Patienten. Mein Partner und ich sind unverheiratet. Eine Vaterschaftsanerkennung musste deswegen nirgendwo abgegeben werden. Es sei denn, die Regelung betrifft polnische Staatsbürger ? Soweit kenne ich mich nicht aus...

    Ich 38, er 43, POF, AMH unter 0,16 seit 2014

    1.EZS April 2019 negativ

    2.EZS August 2020, neue Spenderin, positiv

    HCG an TF+11: 1374

    US SSW7+2- Zwillinge 👭 - vET 12.05.21

    23.04.2021 - Geburt meiner zwei perfekten Mädchen ❤❤

  • Hummel81
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    • 3. November 2020 um 13:10
    • #9
    Zitat von Fegi

    Wir sind auch bei Vivaneo in Kopenhagen und die Ärztin hat uns im Grunde nach wie vor die Wahl gelassen ob offen oder anonym, meinte jedoch, dass sie es als Ärztin und Erfahrene mit der EZS eher befürwortet, dass man dem Kind schon klar den Hintergrund der EZS erklärt aber es auch nicht immer positiv sei, dem Kind in Aussicht zu stellen, dass es mit 18 die genetische Mutter kennenlernen darf. Denn so wird das Thema immer präsent bleiben und unklar ist dann ja auch ob die Mutter den Kontakt irgendwann überhaupt möchte. Die Ärzte in Dänemark wollen damit sagen, dass es psychisch gesehen für das Kind natürlich wichtig ist zu wissen, warum man eine EZS gemacht hat und dass es daraus stammt aber ansonsten keine weiteren Antworten gegeben werden können, so dass das Kind damit seinen Frieden findet.

    Wir fanden das sehr plausibel.

    Das Verhältnis zwischen offener und anonymer Spende liegt in Dänemark bei 50/50.

    Ob in anderen Ländern die anonym plus Spende möglich ist, kann ich leider nicht beantworten da wir uns auch nur mit Dänemark beschäftigt haben.

    Spanned, vielen Dank. Ich hätte immer gedacht, dass Fachleute eher zu einer offenen Spende raten, weil da das Kind einfach alle Möglichkeiten hat. Für mich fühlt es sich irgendwie nicht richtig an, dem Kind einen schwarzen Punkt in seiner Geschichte zuzumuten. Wenn ihr mir vorstelle an dieser Stelle zu sein und niemals meine biologische Mutter kennenlernen zu können.. Ich glaube das würde mich mein Leben lang begleiten. Dass Samenspenden in Deutschland nicht mehr anonym sein dürfen ist ja auch aus der Initiative von Spenderkindern entstanden, die ein Recht auf das Wissen um ihre Herkunft eingefordert haben. Was, wenn mein Kind mir irgendwann Vorwürfe macht, wenn seine biologische Mutter anonym ist? Woher wissen die Ärzte in Dänemark, dass die Kinder ihren Frieden haben, wenn sie wissen, warum man eine EZS gemacht hat? Gibt es dazu irgendwelche Daten?

    Zu Vivaneo dürfen wir nicht, weil wir hier in Deutschland auch bei Vivaneo in Behandlung waren und die Eizellspende in Deutschland verboten ist. Krass, oder?

  • Endi
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    • 3. November 2020 um 15:43
    • #10

    Lioness Also in Polen hat man uns das so in der Klinik gesagt, sonst hätte ich es hier nicht geschrieben. Allerdings ist die Aussage auch aus Januar 2019. Vielleicht ist das auch abhängig von der Klinik. Ggf wollen die sich absichern

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Lioness
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    • 3. November 2020 um 18:32
    • #11
    Zitat von Endi

    Lioness Also in Polen hat man uns das so in der Klinik gesagt, sonst hätte ich es hier nicht geschrieben. Allerdings ist die Aussage auch aus Januar 2019. Vielleicht ist das auch abhängig von der Klinik. Ggf wollen die sich absichern

    Kann sein... bei uns war es jedenfalls nicht so.

    Ich 38, er 43, POF, AMH unter 0,16 seit 2014

    1.EZS April 2019 negativ

    2.EZS August 2020, neue Spenderin, positiv

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    US SSW7+2- Zwillinge 👭 - vET 12.05.21

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  • Wildflower
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    • 3. November 2020 um 19:03
    • #12
    Zitat von Hummel81

    Spanned, vielen Dank. Ich hätte immer gedacht, dass Fachleute eher zu einer offenen Spende raten, weil da das Kind einfach alle Möglichkeiten hat. Für mich fühlt es sich irgendwie nicht richtig an, dem Kind einen schwarzen Punkt in seiner Geschichte zuzumuten. Wenn ihr mir vorstelle an dieser Stelle zu sein und niemals meine biologische Mutter kennenlernen zu können.. Ich glaube das würde mich mein Leben lang begleiten. Dass Samenspenden in Deutschland nicht mehr anonym sein dürfen ist ja auch aus der Initiative von Spenderkindern entstanden, die ein Recht auf das Wissen um ihre Herkunft eingefordert haben. Was, wenn mein Kind mir irgendwann Vorwürfe macht, wenn seine biologische Mutter anonym ist? Woher wissen die Ärzte in Dänemark, dass die Kinder ihren Frieden haben, wenn sie wissen, warum man eine EZS gemacht hat? Gibt es dazu irgendwelche Daten?

    Zu Vivaneo dürfen wir nicht, weil wir hier in Deutschland auch bei Vivaneo in Behandlung waren und die Eizellspende in Deutschland verboten ist. Krass, oder?

    Dazu würde mich mal die Statistik interessieren, wieviele Spenderkinder sich im Rahmen der Initiative für offene Spenden eingesetzt haben.

    Und wieviele es wiederum gibt, die gar nicht daran interessiert sind, wer die Eizelle gespendet hat.

    Außerdem steht ja auch eine mögliche riesige Enttäuschung bevor, wenn die genetische Mutter den Kontakt gar nicht aufnehmen will und darauf jahrelang vom Kind gehofft wurde.

    Ich habe die Ärztin während unseres Gesprächs nicht nach einer Datenquelle gefragt aber sie klang sehr erfahren. Und da wir genauso gut eine offene Spende hätten haben können, musste sie uns sicher nicht umstimmen oder dergleichen.

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

    2 Mal editiert, zuletzt von Wildflower (3. November 2020 um 20:09)

  • Endi
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    • 3. November 2020 um 19:43
    • #13

    Ja, schwieriges Thema. Wichtig ist für uns die Aufklärung über die Herkunft. Was wird denn Kindern erzählt, wo der Vater ein one night stand war und man nichts von dem weiß? Das Kind wird auch nie die Möglichkeit haben seine Herkunft zu kennen. Deswegen finde ich es auch nicht kritisch dass man die Spenderin nie kennenlernen kann

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

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    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

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  • Hummel81
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    • 4. November 2020 um 09:31
    • #14
    Zitat von Fegi

    Dazu würde mich mal die Statistik interessieren, wieviele Spenderkinder sich im Rahmen der Initiative für offene Spenden eingesetzt haben.

    Und wieviele es wiederum gibt, die gar nicht daran interessiert sind, wer die Eizelle gespendet hat.

    Außerdem steht ja auch eine mögliche riesige Enttäuschung bevor, wenn die genetische Mutter den Kontakt gar nicht aufnehmen will und darauf jahrelang vom Kind gehofft wurde.

    Ich habe die Ärztin während unseres Gesprächs nicht nach einer Datenquelle gefragt aber sie klang sehr erfahren. Und da wir genauso gut eine offene Spende hätten haben können, musste sie uns sicher nicht umstimmen oder dergleichen.

    Ja, Zahlen dazu würden mich auch mal interessieren! Oder auch: Wie viele Kinder aus offenen Eizellspenden nehmen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme wahr? Ich werde mal recherchieren, ob ich was dazu finde und euch Bescheid geben.

  • Hummel81
    Eizelle
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    • 4. November 2020 um 09:34
    • #15
    Zitat von Endi

    Lioness Also in Polen hat man uns das so in der Klinik gesagt, sonst hätte ich es hier nicht geschrieben. Allerdings ist die Aussage auch aus Januar 2019. Vielleicht ist das auch abhängig von der Klinik. Ggf wollen die sich absichern

    Was diese Vaterschaftsanerkennung angeht: Das mussten wir auch 2016 als unverheiratetes Paar mit einem natürlich entstandenen Kind machen (in Deutschland), ich glaube das hat nichts mit Eizellspende o.ä. zu tun. Nur wenn man verheiratet ist, wird der Mann automatisch als Vater eingetragen.

  • Lioness
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    • 4. November 2020 um 10:09
    • #16

    Das mit der Vaterschaftsanerkennung war hier auf die grundsätzlichen Behandlungs-Rahmenbedingungen in manchen Ländern, hier: Polen, bezogen. Dass man zur Eintragung des Vaters in die Geburtsurkunde in Deutschland eine Vaterschaftsanerkennung braucht, steht außer Frage ?

    Ich 38, er 43, POF, AMH unter 0,16 seit 2014

    1.EZS April 2019 negativ

    2.EZS August 2020, neue Spenderin, positiv

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  • Riema
    8-Zeller
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    • 6. November 2020 um 09:42
    • #17

    Nachdem ich sehr interessiere die Diskussion verfolgt habe, gebe ich mein Senf dazu.
    Zu deiner ersten Frage Hummel; in Portugal ist grundsätzlich die Spende nicht anonym für das Kind, ab 18 Jahre klar!

    Wir sind/waren in Coimbra, ferticentro. Die Klinik ist mittlerweile auch im Forum-Netzwerk mit dabei.

    Von ihrem Umgang mit Patientinen kann ich sie empfehlen; Sandra im Video der Klinik hier im Forum kann ja auch Deutsch, außerdem Französisch...
    Und ich denke, die sind im Vergleich von Spanien ziemlich günstiger.

    Wenn nur die Eizellqualität das Problem ist, denke ich, dass die Klinik ok ist...

  • Hummel81
    Eizelle
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    • 13. November 2020 um 14:29
    • #18
    Zitat von Riema

    Nachdem ich sehr interessiere die Diskussion verfolgt habe, gebe ich mein Senf dazu.
    Zu deiner ersten Frage Hummel; in Portugal ist grundsätzlich die Spende nicht anonym für das Kind, ab 18 Jahre klar!

    Wir sind/waren in Coimbra, ferticentro. Die Klinik ist mittlerweile auch im Forum-Netzwerk mit dabei.

    Von ihrem Umgang mit Patientinen kann ich sie empfehlen; Sandra im Video der Klinik hier im Forum kann ja auch Deutsch, außerdem Französisch...
    Und ich denke, die sind im Vergleich von Spanien ziemlich günstiger.

    Wenn nur die Eizellqualität das Problem ist, denke ich, dass die Klinik ok ist...

    Hallo Riema, vielen Dank für die Infos, das werde ich mir mal anschauen! LG

  • Derya1997
    4-Zeller
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    • 15. November 2020 um 13:43
    • #19

    hallo zusammen, ich bin neu hier. Ich bin 23 Jahre alt und meinem Freund und mir wurde schmerzlich mitgeteilt das nur noch eine Eizellenspende in Frage kommt. Mein Amh Wert liegt bei 0,01%. Wir haben uns für die Klinik Unica in Prag entschieden und wollen in den nächsten Wochen mit dem ersten Versuch beginnen. Hat jemand Erfahrung mit der Klinik ? Und weiß jemand ob man auch zwei Embryos einsetzen kann und wie hoch dann die Wahrscheinlichkeit ist ? Und wie generell der Ablauf ist ?
    freue mich über jede Nachricht

    Liebe Grüße

  • Endi
    Blastozyste
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    • 15. November 2020 um 13:58
    • #20

    Hallo Derya1997

    Herzlichen Willkommen, auch wenn du mit deinen sehr jungen Jahren gefühlt zu früh hier bist 💐

    Zu der Klinik kann ich leider nichts sagen. Aber der Arzt sollte dich beraten ob Single oder Double Embryo Transfer bei dir sinnvoll oder nötig ist. Die Chancen bei einem DET sind minimal höher. Eher nicht erwähnenswert.

    Zum Ablauf kann ich dir nur diese Seite ans Herz legen: https://www.schwangerschaft-eizellspende.com/ablauf

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

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