Hallo, ihr,
mal ne Frage an die Mehrfachmütter: welche Umstellung fandet ihr schwieriger, die von keinem auf ein Kind oder die von einem Kind auf zwei?
Wir überlegen nämlich, es noch mal zu probieren… tragen uns also mit der Frage, was heißt das, ein zweites Kind? Können wir uns das – als beruflich stärker Belastete – zutrauen? Mit einem geht das bislang gut; es klappt prima mit dem Murkel. Sie ist aber auch ein Musterbaby. Macht prima mit, weint nicht, wirklich überhaupt nicht (wusste gar nicht, dass es das gibt), ist schmusig, fröhlich und vergnügt… tja, da denkt man dann schon „Warum nicht noch so ein süßes Schätzchen?“
Gruß Romy