Hallo,
ich bin 36 und habe einen leiblichen Sohn aus einer früheren Beziehung.
Mein Mann und ich haben 1998 und 2000 je eine ICSI gemacht:
1.ICSI:
16 Eizellen, davon 12 befruchtet (1xB, 8xC,1xD, 2xE-Qualität), leider alles negativ.
2.ICSI:
16 Eizellen, davon 8 befruchtet und weiterkultiviert in Belgien, es blieben 3 Blastos mit mittlerer bis schlechter Qualität), leider wieder negativ.
Ich möchte keine Stimulation mehr bekommen, da ich Kreislaufprobleme und eine Überstimulation hatte. Ich habe einfach Angst und möchte das meinem Körper nicht mehr zumuten.
Wir denken jetzt über eine Eizellenspende nach, damit mir die Stimulation erspart bleibt, wobei ich mir Gedanken mache, ob wir überhaupt gute Chancen hätten, da die schlechte Embryonenqualität unserer Versuche ja durchaus am Sperma liegen könnte.
Hätten wir bei einer Eizellspende eine reelle Chance?
Wovon hängt die schlechte Qualität der Embryonen meist ab?
Welche Medikamente nimmt man denn in einem Vorbereitungszyklus für eine Eizellenspende und sind sie gut verträglich?
Vielen Dank für Ihren fachmännischen Rat,
Gruß, Trilli.