Hallo, ich bin Ursula68, lese seit einigen Monaten interessiert die vielen interessanten Beiträge im Forum. Auf einmal fühlt man sich mit seinem Problem nicht mehr so alleine. Seit Okt.´04 bin ich eine eine aktive Mitstreiterin. Am 10.12. bekam ich meinen ersten Embryonentransfer, leider hat es nicht geklappt, der SST am 04.01.05 war negativ. Das war erst einmal ein großer Schock für mich, weil ich so sehr gehofft habe, dass es klappen würde. Gibt es Tipps von euch, wie man sich (abgesehen von den Medikamenten) vor u. nach dem Transfer verhalten sollte, was kann man zusätzlich machen, damit es zu einer Schwangerschaft kommen kann, bitte helft mir, danke.
Bin neu hier
-
-
Bin neu hier
Hallo Ursula,
ich weiß nicht, ob man wirklich etwas machen kann, um den Erfolg herbeizaubern. Vielleicht nicht zu "verkrampft" sein? Das Ganze einfach en bisschen lockerer angehen? Ein negativer Versuch bedeutet ja nicht das Aus für den Kinderwunsch. :nein: :nein: Man braucht auch ein bisschen Glück.
Ich hatte mir vorher ganz schön den Kopf zerbrochen, ob die Schwestern das bedenken, die Ärzte das berücksichtigen und und. ... Ja. Und es hätte auch so geklappt. :ja: Einfach so ein Scheiß Egal Gefühl entwickeln, dann schützt man sich bei einem Negativ und entspannt seinen Bauch für den Transfer. Oder so ähnlich.
Das ist mein Tipp. Auf jeden Fall viel Glück, spätestens beim 2. Versuch oder beim 3. Versuch klappt es bei fast Allen!!Liebe Grüße
Juli
-
Danke
Liebe Juli,
danke für deine Tipps. Wahrscheinlich muss ich wirklich viel gelassener an die ganzen medizinischen Ding rangehen. Die Enttäuschung ist eben sehr gross, weil auch ich ja schon einen langen Weg hinter mir habe, und die ständigen Negativnachrichten haben mich schon total fertig gemacht. Aber vielleicht klappt es doch noch irgendwann, dann wird die Freude riiiiiesig sein, danke für deine Antwort, bis bald, Ursula.