Wie erwartet viel Luft um nix..... aus Wunschkinder....
Liebe Patientin,
es gibt keinenZusammenhang zwischen wiederholter Stimulation und Fehlbildungen beim Kind. Die Medikamente sind in der gegenwärtig genutzten Form seit 10 jahren und in anderer Form sein fast 50 jahren im Einsatz. Ich denke, daß man es inzwischen gemerkt hätte, wenn es signifikante Häufungen von Fehlbildungen geben würde.
Also: Die Gefahr, ein behindertes Kind zu bekommen ist nicht erhöht. man darf nciht vergessen, daß Sterilitätspatientinnen im Schnitt älter sind als die "durchschnittliche" Mutter. Darin liegt dann auch ein höheres Risiko für Fehlbildungen.
Durch wiederholte Stimulationen in relativ kurzem Abstand kann es zu einer Verminderung der zahl oder möglicherweise auch der Qualität der Eizellen kommen. Aber das gilt nicht generell und nicht bei ausreichend großen Pausen zwischen den Behandlungen. Mal abgesehen vom Altersfaktor.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Kinderwunsch-Seite
http://www.wunschkinder.net/forum/read-1-370438-369968.html
lg
Elißabeth (die jetzt wieder ganz entspannt ist)