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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von peg

  • Pronatal Arleta

    • peg
    • 13. Dezember 2007 um 12:38

    Re: Pronatal Arleta

    sebi: ich denke, daß es völlig normal ist, daß Du erst mal etwas verwirrt bist.
    Ich versuche mal ein paar Fragen zu beantworten:
    1. Blutgruppe: diese ist dann wichtig, wenn Du vermeiden willst, daß später mal durch Zufall rauskommt, daß das Kind nicht gentisch mit dir verwandt ist. Für den Behandlungserfolg oder die SS ist es egal.

    2. auch wenn du noch selber eine Eierstocksfunktion hast, heißt das noch lange nicht, daß auch ein funktionstüchtiger Follikel gebildet wird. und selbst wenn,d ann kann es trotzdem sein,d aß die EZ nicht merh ok ist.
    Gerade im Übergang zu den Wechseljahren wird vom Körper sehr viel FSH gebildet, weil der Feedback vom Eierstock nicht mehr so gut ist. Dadurch reifen zu dieser Zeit durchaus mehrere EZ heran. So scheint es bei dir gerade zu sein, denn 4 Follikel ohne Stimu ist ja auch nicht ganz normal.
    Übrigens soll deshalb gerade bei Frauen im Übergang zu den Wechseljahren Mehrlings-SS häufiger sein. Aber auch sehr oft läuft die EZ-Reifung nicht mehr korrekt ab. Oder wenn doch, dann ist das Risiko sehr hoch, daß die EZ nicht mehr in Ordnung sind.
    Ob Du also noch einen Versuch mit eigenen EZ machst, würde ich nicht von dieser US-Untersuchung abhängig machen, sondern von den gesamten befunden, die bisher erhoben wurden.

    3. Freundin als EZ-Spenderin: Das ist eigentlich eine Grundsatzfrage. Dabei handelt es sich um eine offenen EZS. Will man das persönlich? Oder ist einem eine anonyme EZS lieber?
    Man sollte dabei auch bedenken, daß die Freundin nicht für immer eine Freundin bleiben muß. Wie geht man damit um, wenn es evtl zu einem Streit kommt? Wie kommt man damit klar, wenn die Freundin das Baby auf dem Arm hat? Welche (emotionalen) Ansprüche wird die Freundin an das Baby stellen?

    Das sind Fragen, deren Für und Wider zu selber abwägen und dann selber entscheiden mußt.

  • Antipaternale Antikörper

    • peg
    • 13. Dezember 2007 um 12:12

    Re: An die Immu-Expertinnen: brauche eine Erklärung

    andrea: hmm, ich weiß nicht, ob diese AK solange Zeit oben bleiben, oder ob die mit der zeit auch wieder absinken????

    @svenny: ich finde das auch komisch. Ich hab wohl aber auch nicht sehr viele. Aber auch nicht gar keine.
    Ich hatte schon überlegt, ob sich wohl schon mal was eingenistet hatte, aber schon vor dem SST wieder abgestorben ist und ob daher der Wert kommt????

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 13. Dezember 2007 um 12:06

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Hallo,

    für Mutter bzw Vater ist es ganz sicher ein Unterschied, ob es sich um Samenspende oder EZS handelt. Da gebe ich Dir absolut recht: Die Frau ist immer in gewisser Weise im Vorteil, da sie ja das Kind austrägt, selbst wenn die EZ nicht von ihr ist.
    Das ist wohl auch der Grund, weshalb mein Mann z.b. völlig gegen DI wäre (kommt bei uns medizinisch eh nicht in Frage), aber nichts gegen EZS oder auch EMS hat. Bei DI ist irgendwie ein besonders starkes Ungleichgewicht zwischen Mutter und Vater vorhanden.

    Allerdings glaube ich nicht, daß es aus der Sicht des Kindes kein so großer Unterschied ist. Da ist wohl EZS ähnlich zu bewerten wie SP: ein Teil der Genetik stammt von einem fremden Menschen.

    Habt ihr die Sendung "Lebe Deinen Traum" gesehen, wo von einer EZS in Brünn berichtet wurde? Da ist das Paar erstaunlich offen mit der Sache umgegangen. Auch dem 12jährigen Sohn wurde genau erklärt, wie die Eltern versuchen, ein Geschwisterchen zu zeugen. Ich fand die Formulierungen nicht schelcht: der Sohn fragte die Mutter: "also ist das dann gar nicht dein Kind?" Die Mutter antwortete: "Naja, ich werde es 9 Monate im Bauch tragen und zur Welt bringen. Da ist doch die Tatsache, daß die EZ nicht von mir ist, nicht so wichtig. Oder was meinst du?"

    Nun war hier der Sachverhalt nochmal ein wenig anders: Der Junge war schon 12 und es ging nicht um seine eigene Zeugung. Aber trozdem fand ich das Gespräch sehr interessant und auch gut von der Mutter geführt.

  • Antipaternale Antikörper

    • peg
    • 13. Dezember 2007 um 11:34

    Re: An die Immu-Expertinnen: brauche eine Erklärung

    andrea: ich bin da sicherlich nicht die Fachfrau zu Immunologie-Fragen.
    Aber falls Du noch nie ss warst, dann ist es doch eigentlich normal, wenn Du keine antipat.AK hast, oder?! Ist da überhaupt eine Behandlung notwendig?

  • Antipaternale Antikörper

    • peg
    • 12. Dezember 2007 um 12:44

    Re: An die Immu-Expertinnen: brauche eine Erklärung

    Also zu den antipaternalen AK: ich hab welche, obwohl ich noch nicht entbunden habe und auch noch nie ss war (auch keine FG). wie das geht versteh ich nicht :nixweiss:.
    Aber es soll wohl von Vorteil sein??!!

  • Schwangerschaftstest nach EZS

    • peg
    • 12. Dezember 2007 um 12:38

    Re: Schwangerschaftstest nach EZS

    Christina: ich find auch,d aß sich das schon sehr gut anhört :)

  • hcg von nur 7,4 am tag tf+10 - noch realisitisch?

    • peg
    • 11. Dezember 2007 um 20:12

    Re: hcg von nur 7,4 am tag tf+10 - noch realisitisch?

    Hallo Meffi,

    ich denke, daß es jetzt ganz darauf ankommt, wie der HCG-Wert ansteigt. Er sollte sich in 2 Tagen verdoppelt haben.
    Wann hast Du wieder Termin? Ich drück die Daumen!!!!!

  • Ich bin neu hier

    • peg
    • 9. Dezember 2007 um 10:25

    Re: Ich bin neu hier

    sunbaby: ich hatte einfach eine email an zwei Kliniken aus der engeren Wahl geschickt. Eine hatte sich sofort gemeldet und einen Termin für ein Erstgespräch angeboten. Inzwischen waren wir dort und haben uns auch für diese Klinik entschieden. Der Kontakt läuft per Email, wobei ich aber auch Telefonnummern bekommen habe.

  • Ich bin neu hier

    • peg
    • 5. Dezember 2007 um 15:36

    Re: Ich bin neu hier

    Hallo sunbaby,

    daß du hierher gefunden hast, ist schon ein Schritt in die neue Zukunft :).

    Lies dich mal durch die Ordner durch. Anfangs ist das verwirrend. aber nach einer Weile wirst Du die Klinikwahl ein wenig eingrenzen können. und dann mailst du diese Kliniken mal an. Dann wird man sehen.

  • mutlos!!!

    • peg
    • 5. Dezember 2007 um 15:32

    Re: mutlos!!!

    Naja, ich meinte nur, daß bei den Frauen, bei denen es auf natürliche Weise klappt, manch eine auch schon zum zeitpunkt der einnistung erkältet war.
    Und mit Nachhilfe meinte ich halt Repromedizin :D.

    Irgendwas schwirrt mir allerdings im kopf rum, daß man zu Beginn der SS kein Paracetamol nehmen dürfte???? Zu Beginn kein Pracemamol und am Schluss kein Aspirin. Bin mir aber nicht ganz sicher. ich würde diesbezüglich auf jeden Fall den Arzt vor der Einnahme fragen, ob es ok ist.

  • mutlos!!!

    • peg
    • 5. Dezember 2007 um 13:14

    Re: mutlos!!!

    Hallo,

    nicht schon gleich aufgeben. Es sind auch schon eine Menge Frauen in erkältetem Zustand ss geworden. Ob natürlich oder mit Nachhilfe. Allerdings solltest Du möglichst kein Fieber bekommen.

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • peg
    • 4. Dezember 2007 um 23:02

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Hallo,

    herzlichen Glückwunsch an die Neu-SS!!!

    Jasmin: das hab ich auch. Und dadurch einen erhöhten Homocystein-Wert. wie hoch ist der bei Dir? Ich nehme daher dauerhaft Medyn forte (das ist Folsäure in erhöhter Dosis und Vit B6 und B12). Damit konnt mein Homocystein-wert von 15 auf 10 gesenkt werden, was der obere Normbereich ist.
    Ich soll das Medikament auch unabhängig vom Kinderwunsch weiternehmen, da eine erhöhtes Risiko für frühzeitige arterielle Verkalkungen usw besteht. Wie bedeutend diese Mutation für Knderwunsch und weitere Erkrankungen aber ist, ist zur zeit in der Medizin noch ziemlich umstritten.

  • Mehr als 3 EZS Versuche

    • peg
    • 4. Dezember 2007 um 17:30

    Re: Mehr als 3 EZS Versuche

    Josi: alle Achtung: 7x EZS. ich weiß auch nicht, ob ich solange durchhalten würde/werde.

    Ist es zu neugierig, wenn ich frage, bei welchen Kliniken du und wielange (also wieviele Versuche) du warst? Welche Klinik in Pilsen war letztendlich erfolgreich? Ich glaube, es gibt mehrere?!

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • peg
    • 4. Dezember 2007 um 16:37

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    Hallo,

    ich hab gestern auch das heute Journal gesehen und mich ziemlich drüber aufgeregt: das war der Bericht, indem von erhöhtem Krebsrisiko für die Spenderin berichtet wurde. Ich selber hab ja nun auch schon einige stimus durch und da wurde immer wieder versichert, daß kein erhöhtes Krebsrisiko besteht, zumindest nach dem heutigen stand der Wissenschaft. Es wurde ein Statement von einem Prof Diedrich abgegeben, was ziemlich daneben war. Dort wurde EZS so dargestellt, als wenn in irgendwelchen Hinterhofkliniken im östlichen Ausland armen Frauen, die sich sonst ihren Lebensunterhalt nicht finazieren können, mit dubiosen und riskanten Methoden EZ entnommen werden, die dann den deutschen Frauen unter ebenso zweifelhaften Umständen wieder eingesetzt werden.

    Wenn das aber nun der Prof Diedrich ist, von dem ich schon mal gehört habe, dann wundert mich das nicht. Der scheint rot zusehen, wenn er nur Ausland hört. Kennt den noch jemand? Oder war da mal wer in Behandlung?

    Prof Kentenich (der war es glaub ich) hingegen hat immer wieder betont, daß EZS an sich nichts Schlechtes ist und daß sie in BRD legalisiert werden sollte, da sie auch jüngeren Frauen hilft.

    @ocean: Ich hab in meiner Kiwu sehr viele muslimische Frauen getroffen. Von denen, mit denen ich mich unterhalten habe, hatte ich den Eindruck, daß repromedizinische Hilfe nichts Ungewöhnliches in ihrem Kulturkreis ist. Es wurde auch recht intensiv im Familienkreis diskutiert. Was genau in der Türkei erlaubt ist, weiß ich nicht. Aber eine Frau sagte, daß die Behandlungen in der Türkei erfolgversprechender wären als in BRD. sie würde daher überlegen, ob sie die nächste Behandlung nicht dort machen lassen solle. für Behandlungen, die auch in der Türkei verboten wären, wäre es üblich, nach Griechenland zu fahren. dort würden auch viele Türken hinfahren, wenn sie per PID das Geschlecht auswählen möchten, was in der Türkei verboten wäre.
    Daneben gab eine Vielzahl an muslimischer Frauen in der Klinik, die stets in Begleitung ihres Mannes kamen, welcher dann auch alles gelenkt und geregelt hat. Diese kamen mir doch etwas fremdbestimmt vor.
    Hast du denn andere Erfahrungen, weil du so vehement widersprichst?

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • peg
    • 3. Dezember 2007 um 19:31

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    Hallo,

    das Fernsehen ist ja voll mit dieser Meldung. Gerade eben wurde ein Arzt interviewt, der sagte, daß er der Meinung ist, daß EZS für jüngere Frauen in BRD erlaubt werden sollte.
    Ich bin gespannt, welche Wogen die Nachricht schlagen wird.

    Derosa: ich denke, daß man als Muslimin weniger Probleme mit so einem Outing hat. Unter Moslems ist Reproduktionsmedizin gang und gäbe. Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, daß die Frau nicht immer gefragt wurde, ob es auch ihr Wunsch ist...
    Ich glaube, in der Türkei ist EZS erlaubt???

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • peg
    • 3. Dezember 2007 um 16:39

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    "trotzdem wurde ein Repro-Mediziner zitiert, der EZS "nicht grundsätzlich moralisch verwerflich" fand und sicher war, dass es in D auch irgendwann erlaubt wäre. Er sagte, moralisch verwerflich würde es da, wo die Not von Frauen ausgenutzt würde. Und bei allem sei zu bedenken, dass die Gewinnung einer EZ eine andere Belastung sei als die einer SZ"


    So in etwa stand das auch bei uns in der Zeitung. Fand ich auch gut formuliert.

    Ich hab heute Mittag im radio gehört, daß um 17.45 auf SWR3 ein sonderbeitrag zu dem thema kommt.

    Was das Alter angeht: ich weiß nicht recht, wo ich die Grenze ansetzen würde. Ich persönlich würde jetzt nicht unbedingt noch 20 oder 25 Jahre warten mögen bis zur Mutterschaft. andererseits werden ja auch manche Kinder von ihren Großeltern aufgezogen. Und manchmal sind sie dort sogar besser aufgehoben als bei ihren gestreßten und genervten Eltern.

    Früher sind die Leute oft nur 50-60 Jahre alt geworden. Trotzdem konnten sie auch mit 40 noch Mutter werden. Da waren die Kinder auch noch recht jung, wenn die Mutter starb.
    Heutzutage werden viele Leute 90 Jahre alt. Somit wäre das Kind dann auch schon Mitte 20, wenn die Mutter stirbt.
    Und es gibt auch junge Frauen, die sterben und Kinder hinterlassen. Man steckt nie drin.

    Wenn die Frau mit 64 gesundheitlich noch fit ist und sich nervlich einem Baby gewachsen fühlt... Ich weiß nicht, ob man da absolut dagegen sein muß. Es wurde ja auch nicht gesagt, wie alt der Papa ist. vielleicht hat die Frau sich einen jungen Hüpfer geangelt :lol:. (nur ein Späßchen, weil sich doch viele ältere Männer mit jungen Frauen umgeben).

    so spontan finde ich, daß irgendwo bei 50 normalerweise die Grenze sein könnte.

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • peg
    • 3. Dezember 2007 um 12:35

    Hallo,

    heute morgen stand in der Zeitung ein Bericht über eine 64jährige Frau, die mit Hilfe von EZS im Ausland zum ersten Mal Mutter geworden ist.
    Ich hab mir überlegt, ob sie evtl sogar hier mitschreibt?

    Ich hab den Bericht als Aufhänger genommen und mit ein paar Leuten über das Thema gesprochen. Das war ganz interessant. Alle fanden eigentlich,d aß sie 64 zu alt für eine Mutterschaft fanden. Aber auf meine Frage, bei welchem Alter sie denn die Grenze setzen würden, konnte eigentlich keiner eine Antwort geben. Auf meine folgende Frage, ob sie 40 als Altersgrenze setzen würden, sagten allerdings alle, daß das zu früh sei, nein über 40 wäre ok, hmm 64 zu alt. Sie konnten sich aber nicht auf ein Alter als Grenze einigen.
    Daß es eine EZS war, war übrigens für keinen der Angesprochenen ein Thema.

  • Prag und Brno - Mädels bitte reinkommen :-)

    • peg
    • 1. Dezember 2007 um 21:25

    Re: Prag und Brno - Mädels bitte reinkommen :)

    Die "Ost"-Kliniken sind ja deshalb so viel billiger als Westklinken, weil sie geringere Personalkosten, Lohnnebenkosten, Raummieten, niedrigere Medkamentenpreise etc haben.
    Zech setzt im Osten genauso hohe Preise wie die Westkliniken an. Zahlt er dem Personal West-Löhne? Das ist wohl eher eine rhetorische Frage ;-).

  • Schwangerschaftstest nach EZS

    • peg
    • 30. November 2007 um 21:41

    Re: Schwangerschaftstest nach EZS

    Irgendwo gibts eine Tabelle mit den HCG-Normwerten. Ich glaube bei http://www.wunschkinder.net ?!

    So rein gefühlsmäßig würde ich aber mal sagen, daß für TF+6 der Wert gut ist. Ich hab noch nie gehört, daß jemand so früh getestet hat. Normal sind eher TF+12 oder +14. Wenn man rechnet, daß sich der HCG-Wert alle 2 Tage verdoppeln sollte, dann wirst Du bei TF+12 einen ziemlich hohen Wert haben. Ob das nicht sogar Zwillinge sind?

  • Prag und Brno - Mädels bitte reinkommen :-)

    • peg
    • 30. November 2007 um 12:08

    Re: Prag und Brno - Mädels bitte reinkommen :)

    Cinderella: es macht aber nicht jede, "billigere" Klinik in Tschechien zwangsläufig Egg-Sharing. Umgekehrt gibt es auch teuere West-Kliniken, die trotz des hohen Preises Egg-Sharing machen.
    Es gibt auch in Tschechien einige Kliniken, die für ca 3000-3500 Euro durchführen und man alle EZ der Spenderin bekommt.

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

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    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

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    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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    Clinica Tambre
  • Institut Marques

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    Institut Marques

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