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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von peg

  • Leukonorm indikation und nebenwirkungen hat jemand erfahrung...?

    • peg
    • 3. Juli 2007 um 08:40

    Re: Leukonorm indikation und nebenwirkungen hat jemand erfahrung...?

    Hallo,

    ich hatte es bei meiner 3. ICSI gespritzt. Indikation war, daß ich bei der immunologischen Untersuchung einen sehr hohen Tumornekrosefaktor hatte und noch was (weiß ich jetzt nicht mehr genau). Dadurch bekam ich es sogar auf Kassenrezept.
    Nebenwirkungen hatte ich keine. SS bin ich aber leider auch nicht geworden. Allerdings kenne ich einge Frauen, bei denen es mit Leukonorm endlich geschnackelt hat :D. Viel Glück!!!!

  • morgen termin bei meinen kinderwunscharzt um Unterlagen zu holen

    • peg
    • 2. Juli 2007 um 20:21

    Re: morgen termin bei meinen kinderwunscharzt um Unterlagen zu holen

    Wenn ich es richtig verstehe, dann ist es kein normaler FA, sondern eine Kiwu-Praxis?
    Warum hast Du Angst? Ich vermute mal, daß Du keine andere Wahl hast al ins Ausland zu gehen, weil Du als Single hier nicht behandelt werden kannst?!
    Dann sag ihm doch: "Ach Herr Doctor, ich wäre ja zu gerne hier geblieben, aber die Gesetzeslage ist ja leider so, daß ich mich im Ausland behandeln lassen muss." Dein Doc kann ja auch nix dafür und vermutlich wäre er auch froh, das Gesetz wäre anders. Also wird er Verständis haben.

    Welche Behandlung läßt Du machen? Wird Dich dein bisheriger Doc weiter betreuen (US vor TF und so?)

  • Hallo Gewissen, die Seite der Eizellspenderinnen...

    • peg
    • 2. Juli 2007 um 12:45

    Re: Hallo Gewissen, die Seite der Eizellspenderinnen...

    Ich hatte anfangs auch diese Bedenken. Nun scheint es aber tatsächlich so zu sein, daß die Spenderinnen (zumindest in den erwähnten Ländern) nur eine verhältnismäßig geringe entschädigung bekommen. Ich glaube um die 800 euro?
    Ich habe versucht, mir auch mal die andere Seite anzusehen: also wie diese Spenderinnen von den Kliniken angesprochen werden. Und das scheint doch (zumindest soweit auf der HP ersichtlich) sehr seriös zu sein.

    Eine Stimulation der Eierstöcke wie für die Spende nötig, erscheint einem erst mal beängstigend. aber nachdem ich selber 3 ICSIs habe durchführen lassen (wobei meine Eierstöcke ja auch genauso stimuliert werden wie für eine EZS) muss ich sagen: ich hab es prima vertragen. Keinerlei Nebenwirkungen, keinerlei Überstimulationssyndrom. Es gibt natürlich auch Frauen, die es schlechter vertragen. Es gibt auch Kliniken, die die Patientin nicht ganz so sorgfältig überwachen und risikoreicher stimulieren. Aber im Grunde, ist es nicht so schlimm, wie man sich das vielleicht vorstellt.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es Kliniken und Länder gibt, in denen man mit der Gesundheitheit der Spenderin unvorsichtig umgeht und in denen das erstqattete Geld für die Spenrin auch wirklich viel Geld ist. Ich würde versuchen, von solchen Ländern und Kliniken Abstand zu halten.

  • Eileiterschwangerschaft möglich nach Transfer?

    • peg
    • 28. Juni 2007 um 13:28

    Re: Eileiterschwangerschaft möglich nach Transfer?

    Hallo,

    eine ELSS ist auch nach einem TF möglich.
    Aber so früh würdest Du es noch nicht bemerken. Die Beschwerden, die Du jetzt hast, sind völlig normal.
    Was sprot angeht: Laut meinem Kiwu-Doc ist alles erlaubt, was nicht schweißtreibend ist. Also würde ich mal denken, daß auch etwas Radeln ok ist, sofern du es nicht übertreibst.

    Viel Glück!!!

  • Embryonen- Eiqualität??

    • peg
    • 28. Juni 2007 um 13:24

    Re: Embryonen- Eiqualität??

    Hallo,

    dabei werden die Embryonen in Klassen A bis D eingeteilt. Wobei A die beste und D die schlechteste ist.
    Kritererien sind Teilungsgrad in Zeitabhängigkeit und Fragmentierung.
    Schau mal bei http://www.wunschkinder.net nach. Dort ist es im Theorieteil genauer erklärt.

  • offene EZP

    • peg
    • 27. Juni 2007 um 13:49

    Re: offene EZP

    Hmm, Ozean, das stimmt. Du hast recht, daß ein kind vermutlich gar nichts Besonderes sein will. und es will auch gar nicht, daß die Familie irgendwie anders ist. Aber geht das immer? Wenn ich mich so umschaue, dann würde ich mal sagen, daß 80 bis 90 % aller Famileien nicht so ganz die klassische Konstellation haben. Oder aber es gibt irgendwas, was anders ist.
    Beispiele: Mama hat nen Liebhaber, Patchworkfamilie, Papa hat noch irgendwo ein uneheliches Kind, Papa war mal für ein paar Wochen getrennt von der Familie, weil er dachte, er hätte die Liebe seines Lebens kenengelenrt, 2 Geschwister sind an einer Krankeheit gestorben, die vererbt wurde und die das Kind jetzt vermutlich zumindest selber auch trägt

    Das sind jetzt mal ein paar Beispiele, die mir so einfallen, wenn ich um mich rumschaue und sehe, welche Probleme die Nachbarn oder Freunde so haben. Sicher alles Dinge, die für die Kinder nicht wirklich toll sind. Aber sollte man sie deshalb verschweigen und heile Welt vorgaukeln?

    Und gegen einige dieser Dinge ist eine EZS ja nun wahrlich nicht soooo spektakulär.

  • Konservierung Nabelschnurblut

    • peg
    • 26. Juni 2007 um 11:17

    Re: Konservierung Nabelschnurblut

    Soweit ich weiß, kann überall Blut für Konservierung der Stammzellen entnommen werden. Selbst bei einer Hausgeburt mit Hebamme ist das (glaub ich) möglich. Die Entnahme ist ja noch einfacher als eine normale Blutentnahme. und wenn man (heißt jetzt die Hebamme oder der Arzt) sich vorher erkundigt, wieviel Blut, welche Transportkonservierung und welche Menge benötigt wird. Und wohin das Zeug dann geschickt wird, sollte es kein Problem sein.

  • offene EZP

    • peg
    • 25. Juni 2007 um 13:17

    Re: offene EZP

    Ozean: naja, Du mußt zugegeben, daß das damals bei Dir vielelicht auch ein bißchen ungeschickt gelaufen ist, oder?!

    Wenn Du schon in dem Bewußtsein aufgewachsen wärest, daß es da noch einen 2. Papi gibt. Und dir Deine Eltern dann gesagt hätten, daß der jetzt bald mal zu Besuch kommt. Dann wärest du sicher nicht so entsetzt gewesen und hättest den 2. Papi als ganz normal angenommen.

    Es kommt halt immer drauf an, wie man dem Kind so etwas beibringt.

    Aber gerade wenn man es verschwiegen will: was ist, wenn es erst viel später rauskommt? So mit 20 oder 30 Jahren? Ist das "Kind" dann weniger entsetzt über seine Eltern, die ihm das verschwiegen haben?

  • offene EZP

    • peg
    • 22. Juni 2007 um 13:15

    Re: offene EZP

    Hallo,

    einige der angeführten Bedenken gegen offene EZS halte ich für "aus-Ängsten entstanden" und für nicht realistisch.:
    -Was Ansprüche der Spenderin gegenüber dem Kind angeht: das kann man ebenso wie bei einer Adoption im Voraus regeln. Ebenso ist es möglich, daß man ein Auskunftsrecht nur dem Kind einräumt und nicht der Spenderin. Das könnte ganz individuell festgelegt werden. Analog wie das auch bei Adoption gehandhabt wird. Das gibt es auch verschiedenen Modelle. Auch dort ist es nicht so, daß plötzlich die Herkunftsfamilie vor der Tür stehen und ihr Kind fordern kann.

    -"Ich will zu meiner Mama": diese Befürchtung haben auch viele Adoptiv-Mütter, daß ihnen sowas widerfahren könnte. aber die Erfahrungen aus Adpoptionen zeigt, daß dies nie der Fall ist. SErh viele Adoptiv-Kinder möchten irgendwann mal ihre leiblichen Eltern treffen. Manchmal entwickelt sich auch sowas wie ein loser Kontakt. Daß man sich ab und an mal trifft. Aber das war es dann auch.

    Und gerade diese Treffen sind oft sehr ernüchternd für die Kinder: vorher haben sie sich oft Phantasiegespinste ausgemalt. Und dann erkennen sie gerade bei diesen Treffen, daß ihre eigentlichen Eltern die Adoptiv-Eltern sind.

  • Transferbericht Marques

    • peg
    • 21. Juni 2007 um 23:02

    Re: Transferbericht Marques

    Hallo Susanne,

    ichnehme an, daß es bei der Sperma-Untersuchung um eine Chromosomenanalyse mittels FISH-Technik geht?!
    Das wird auch in Deutschland gemacht. Und zwar überall dort, wo auch Polkörperdiagnostik der EZ angeboten wird. Wenn ich mich recht erinnere, sollte es (zumindest in unserer Kiwu, bzw in der zugenhörigen Humangenetik) ca 400 Euro kosten.

  • Konservierung Nabelschnurblut

    • peg
    • 20. Juni 2007 um 08:29

    Re: Konservierung Nabelschnurblut

    Ich würde es vermutlich machen lassen.

    Wenn man auf Kiwu-Seiten danach fragt, dann herrscht eigentlich eine sehr negative Meinung darüber. Aber auch bei einem leiblichen Kind hätte ich es gemacht. Vielleicht weil doch einige Leukämie-Fälle in unserer Familie vorgekommen sind. Hätten die Betroffenen embryonale Stammzellen zur Verfügung gehabt, wäre ihre Therapie um einiges leichter und prognostisch günstiger gewesen. Sie leben zwar alle noch, aber haben zum Teil ganz schön an den Nebenwirkungen der Transplantationen zu knabbern. Mit eigenen Stammzellen wäre das nicht der Fall.

    Umso wichtiger finde ich die Konservierung embryonaler Stammzellen bei EZS oder EMS. Denn im Falle eines Falles hätte man dort ja viel weniger Auswahl an möglichen Spendern (weniger Verwandte vorhanden).

    Ich würde es also vermutlich machen lassen. Die Kosten finde ich für die lange Lagerzeit verhältnismäßig gering (für Kiwu-Behandlungen haben wir alle mehr ausgegeben). Für leukämische Erkrankungen liegt der Vorteil auf der Hand. Und man weiß nicht, was die Zukunft noch bringt und wofür die Stammzellen in Zukunft noch verwendet werden können.

  • ---

    • peg
    • 16. Juni 2007 um 10:44

    Re: wechseljahre durch knochenmarktransplantaion

    Hallo,

    ich hab zwar keine Erfahrungen damit. Und ich hoffe, daß Dir noch Frauen schreiben, die sich besser damit auskennen.
    Aber ich würde mal sagen: Genau für diese Fälle gibt es die EZS. Wenn Du keine Medikamente mehr benötigst und auch keine größeren Untersuchen anstehen (ich vermute, daß Du regelmäßg Knochenmark punktiert bekommst? Evtl mal mit dem Arzt absprechen, inwiefern das im Falle einer SS möglich wäre), dann sollte einer SS mit EZS nichts im Wege stehen.

  • offene EZP

    • peg
    • 16. Juni 2007 um 09:25

    Re: offene EZP

    Hallo,

    ich verstehe die Argumete des Verschweigens durchaus. aber was macht ihr, wenn eure Kinder irgendwann durch Zufall herausbekommen, daß ihr nicht die genetischen Mütter/Eltern sein könnt?
    Sowas passiert ja wenn, dann oft relativ spät. In meiner Familie habe ich es jetzt mehrfach erlebt, daß z.B. duch Krebserkrankungen Spender gesucht wurden (hier für Stammzellen) und ganze Zweige der Familie durchgetestet wurden. Dabei fällt dann schon auf, wenn einer von der DNA aus der Reihe fällt.
    Und das Kind dann im Alter von 20 oder 30 Jahren mit der Wahrheit zu konfrontieren, stelle ich mich doch ziemlich problematisch vor.

  • offene EZP

    • peg
    • 14. Juni 2007 um 08:09

    Re: offene EZP

    Man kann ihm dann ja schon sagen, daß die EZ von einer anderen Frau war. Oder bei EMS, daß sogar EZ und Spermium von anderen Leuten waren. Dann nur leider kann man keinen Namen angeben oder ein Bild dazu liefern. Ist schon evtl doof. Aber ob das wirklich so schlimm für das Kind ist?

  • offene EZP

    • peg
    • 13. Juni 2007 um 19:12

    Re: offene EZP

    Auf jeden Fall muß das als selbstverständlich, als was Normales vermittelt werden.
    So eine feierliche Aufklärung, am besten noch am Vortag der Hochzeit des Kindes :lol: nach dem Motto "so, mein Schatz, jetzt will ich Dir mal noch was sagen..." kommt sicher gaaaanz schlecht :D.

  • offene EZP

    • peg
    • 13. Juni 2007 um 13:17

    Re: offene EZP

    Da sagst Du was Wahres: wenn man es erst mal gesagt hat, kann man es nicht mehr zurück nehmen.

    Und sicher gibt es in dieser Frage keine allgemeingültige Antwort. Nur leider kommt es überahupt nicht darauf an, wie wir selber es sehen. Es geht ja darum, wie es die Kinder sehen würden. Und das ist nicht vorhersehbar.

    Aber ich denke, daß meine spontane Idee (also erst mal den Arzt mit ins Gespräch zu bringen, damit das Kind weiß, daß es eine medizinische Nachhilfe gab) gar nicht so übel ist. Wenn das Kind dann irgendwann mehr wissen will, wird es fragen. Altersentsprechend kann man dann mehr Details preisgeben. Wenn es aber gar nichts wissen will, dann wird es wohl auch nicht fragen. Dann muß man ihm die ganze Wahrheit auch nicht aufzwingen.

  • offene EZP

    • peg
    • 12. Juni 2007 um 13:22

    Re: offene EZP

    Ich hab jetzt lange darüber nachgedacht, ob ich es wissen möchte, wenn ich eine andere genetische Mutter oder Vater hätte. Ja, ich würde es wissen wollen. Evtl wäre ich auch neugierig, wie er oder sie aussieht. aber das wäre es dann wohl auch schon.
    Wenn ich aber irgendwann später erfahren würde, daß meine Eltern gar nicht meine genetischen sind, wäre ich schon ziemlich enttäuscht. Weil sie es mir nicht gesagt haben. Auch wenn ich vermutlich verstehen würde, daß es nur "zu meinem Besten" war. Aber ich würde es doch als Vertrauensbruch ansehen.

    Und wenn mein Mann mich betrügen würde, möchte ich das auch wissen. Aber hallo und ob!!!

  • offene EZP

    • peg
    • 9. Juni 2007 um 20:35

    Re: offene EZP

    Hallo,

    ich meinte gar kein bestimmtes Posting als ich schrieb, daß man das Thema nicht einfach beiseite tun soll. Ich meinte es so wie ich es schrieb: man soll diese Frage ruhig immer wieder thematisieren und keinesfalls abtun.

    Selbstverständlich ist die "Mutter" des Kindes die Frau, welche es auträgt und aufzieht. Aber dennoch ist die Spenderin die genetische Mutter. Auch wenn ihr alle sonstigen Merkmale der "Mutter" fehlen.

    Adoption ist was anderes. Das ist richtig. Aber es gibt eben leider keine genau vergleichbare Situation.

    Wenn man sich nun überlegt, wie es einem selber ginge, wenn man wüßte, man hätte irgendwo auf der Welt noch eine genetische Mutter oder Vater (oder beides). Wäre man nicht evtl. neugierig, wie die aussehen? Sie kennenzulernen? Man wüßte vielleicht gerne, ob man die Augen von ihr geerbt hat? Oder die Locken? Oder die Begabung in Mathe?

    Vielelicht würde es einen aber auch gar nicht interesseieren?

    Möglich ist alles. So wie Bourgon geschrieben hat: man muß es auf sich zukommen lassen.

    Aber wenn man das Kind aufklären wil, dann denke ich, daß der Zeitpunkt auf jeden Fall deutlich vor der Pubertät liegen sollte. In der Pubertät ist es zu schwierig für das Kind.
    Das hat ja nichts mit Verunsicherung zu tun. Man kann das ja versuchen irgendwie als ganz normal mit einfließen zu lassen.
    Ich weiß selber noch nicht genau wie. Aber vielleicht, wenn die Sprache darauf kommt, wie Babys enstehen, dann könnte man EZS/EMS-Kindern mit einfließen lassen, daß der Arzt sie in Mamas Bauch gesetzt hat.
    Also irgendwie so: "Mama und Papa hatten sich ganz lieb. Und da hat der Doktor geholfen und dich in Mamas Bauch gesetzt. Dort bist Du gewachsen und nach 9 Monaten geboren worden"
    Naja, ich hab keine Erfahrung damit, wie man Kinder generell aufklärt :lol:. Aber so irgendwie könnte ich mir das vorstellen.
    Später, wenn das Kind evtl nachfragt, wie das funktioniert, dann kann man ja noch etwas mehr ins Detail gehen, daß der Doc eine Eizelle und Papas Samen genommen hat und diese dann das Kind wurden.

    Wenn man sowas ganz selbstverständlich rüberbringt, warum sollte das dann ein Kind verunsichern?

  • offene EZP

    • peg
    • 9. Juni 2007 um 17:31

    Re: offene EZP

    Das ist ein sehr schwieriges Thema. Und ich finde, man sollte den Gedanken darüber nicht einfach so beiseite schieben oder als Unsinn abtun.
    EMS/EZS sind so neue Methoden,d aß man die betroffenen (die Kinder, nicht die Eltern) leider nicht nach ihrer Meinung fragen kann.
    Man kann höchstens nach Prarallelen suchen: z.B. bei Ado-Kindern. Da ist man inzwischen der Ansicht, daß es für die Kinder einfacher ist, wenn sie wissen, wer ihre leiblichen Eltern sind. Nicht jedes Kind begibt sich auf die suche. Und auch bei denen, die suchen, ist es meist nur eine gewisse Neugier. Die Angst der Ado-Eltern, die Kinder würden sich dann von ihnen abwenden und er LM zuwenden, ist unbegründet.
    Möglciherweise ist es hier ähnlich: bestünde die Möglichkeit, dann würden evtl schon einige Kinder wissen wollen, wer ihre genetische Mutter ist. Einfach nur um zu wissen, ob sie ihr ähnlich sehen etc. Einfach nur aus Neugier und nicht um sich von den nicht-genetischen eltern /Mutter abzuwenden.
    Aber leider gibt es diese Möglichkeit nicht. Die Kinder, die aufgeklärt werden, können höchstens phantasieren, wer ihre genetische Mutter ist. Das beansprucht evtl mehr Zeit und Energie als die Wirklichkeit.
    Viele werden sagen: "ok, noch ein Grund, das Kind diesbezüglich nicht aufzuklären".
    Aber für mich ist das schon ein Problem. Ich bin nämlich ganz schlecht im Lügen und Vertuschen :D. Und bevor es das Kind sonstwie erfährt, möchte ich lieber, daß es diese Sache von mir erfährt. Nur wann und wie???

  • weiß jemand was DHEAS ist?

    • peg
    • 7. Juni 2007 um 22:28

    Re: weiß jemand was DHEAS ist?

    Das ist wohl eine Vorstufe der Geschlechtshormone Testosteron und auch Östrogen.
    Gib mal DHEAS bei Google ein. Da bekommst Du eine Menge Links angezeigt.

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