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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von peg

  • Medikamente schlagen voll an!

    • peg
    • 26. August 2007 um 14:17

    Re: Medikamente schlagen voll an!

    Das sind nicht die Medikamente, sondern die Psyche. Man ist zu Beginn eines Versuches immer etwas angespannt. Und das wirkt sich auf alle Situationen aus. Da kommt es gar nicht drauf an, welche Medis man nimmt.

  • Progesteron- und Estradiol-Werte

    • peg
    • 25. August 2007 um 20:18

    Re: Progesteron- und Estradiol-Werte

    Aber die Plazenta übernimmt doch auch erst ab der ca 12. woche die Progesteron-Produktion. Ohne Eisprung (und damit ohne Gelbkörper) wie hier in diesem Fall, ist der Wert doch echt ok. Das kann man ja nicht mit einer normalen SS vergleichen, bei der ein Gelbkörper Progesteron produziert. Und trotzdem sind die Werte in der Norm. Ich finde das gut.

  • Progesteron- und Estradiol-Werte

    • peg
    • 25. August 2007 um 15:25

    Re: Progesteron- und Estradiol-Werte

    Ist doch beides voll in der Norm.

  • Mal wieder eine Frage hab

    • peg
    • 19. August 2007 um 19:18

    Re: Mal wieder eine Frage hab

    Hä, ihr beantragt Geld vom JA für das Kind???
    Auf die Idee wäre ich ja nie und nimmer gekommen.

  • Eine kleine Familie dank Dr. Lewandowski !

    • peg
    • 9. August 2007 um 15:32

    Re: Eine kleine Familie dank Dr. Lewandowski !

    ...übrigens heißt es auf deutsch "Perfektionist" und nicht "Perfektionalist" :D

  • Postpartale Depression ! Was nun ?

    • peg
    • 9. August 2007 um 15:28

    Re: Postpartale Depression ! Was nun ?

    Hallo,

    ich wollte noch kurz erzählen, was gestern im Fernsehen zur Sprache kam: Da wurde von Ärzten berichtet, daß postpartale Depression zu praktisch 100% heilbar ist. Sogar in relativ kurzer Zeit (6-8 Wochen). Die betroffenen Frauen waren in einer Art Kur zusammen mit ihrem Baby. Dort wurden sie speziell psychologisch betreut. Es gab Einzel- und Gruppentherapie. Sie bekamen auch Antidepressiva.

    die Psychologin sagte, daß postpartale Depression auch von alleine wieder verschwindet. Aber das dauert ca 6-9 Monate. Eine lange Zeit, in der im schlimmsten Fall viel passieren kann. Daher hat sie geraten, daß man sich frühzeitig in geeignete Therapie begeben soll. dann hat man alles in wenigen wochen hinter sich.

  • Postpartale Depression ! Was nun ?

    • peg
    • 8. August 2007 um 19:15

    Re: Postpartale Depression ! Was nun ?

    Hallo,

    ich glaube, heute Abend kommt dazu auch was im Fernsehen: spiegel TV (oder stern TV???) mit Günther Jauch. Da gehts um postpartale Depression.

    andrea: weiterhin gute Besserung.

  • Viele blöde Fragen

    • peg
    • 7. August 2007 um 19:26

    Re: Viele blöde Fragen

    Zu dem von der Bärin Geschriebenen möchte ich noch hinzufügen:

    Es muß ja erst mal die Diagnostik stehen. Ist das alles bei Euch schon gemacht?
    Dazu gehört ein Kontrollzyklus (dauert einen Zyklus lang, also 4 wochen) mit Ultraschallkontrollen der Eizellreifung, des Eisprungs etc. Und mit ein paar Blutuntersuchungen, ob die Homone sich auch entprechend verhalten. Dann wird übelicherweise vorher oder zeitgleich ein Sprmiogramm des Mannes gemacht. Und ein Postkoital-Test gehört üblicherweise auch noch dazu (ob die Spermien evtl vom Cervixschleim abgemurkst werden).

    In "meiner "Kiwu" war es außerdem noch zwingend notwendig, daß vor der 1. IVF/ICSI eine Gebärmutterspiegelung (je nachdem evtl auch in Kombination mit einer Bauchspiegelung) durchgeführt werden mußte. Aber das ist nicht in jeder Klinik zwingend. Erspart aber manchmal ein böses Aha-Erlebnis nach zig negativen Versuchen.

    Diese ganzen Voruntersuchungen werden übrigens in Detutschland von der KK gezahlt. Also kein Grund dafür ins Ausland zu gehen.

  • Erfahrung über Eizellspende in Prag

    • peg
    • 5. August 2007 um 20:15

    Re: Erfahrung über Eizellspende in Prag

    Hallo Norbert,

    erzähl doch mal ein bißchen von Eurem Erstgespräch. Ich bin so neugierig, weil wir im September auch unser Erstgespräch haben :D.

    Mich erstaunt, daß es bei euch schon so zügig losgeht. Ich dachte, man müsse mit einer Wartezeit von ca 7 Monaten rechnen. Wie habt ihr das gemacht?

  • -

    • peg
    • 5. August 2007 um 20:11

    Re: Was kann ich tun?

    andrea: ich hatte nach DR (bei meinen ICSIs) schon alle Varianten durch: Von noch vor dem SST Blutungen bis zu 2 Monate!!! nach dem negativen SST erst Blutungen. Wenn es nicht nötig ist, die Mens einzuleiten, würde ich immer warten, bis es von alleine losgeht. Ich hab das Gefühl, daß der Körper manchmal einfach seine Zeit braucht, um sch zu erholen.
    Wenn man es zwingt, dann läuft es oft hinterher auch nicht sooo optimal. Das waren zumindest meine eigenen Erfahrungen.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 3. August 2007 um 11:57

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Also ich wollte euch mal mitteilen: so wie ich es verstanden habe, sind es 2 Punkte, die die eine der Betroffenen sehr belastet:
    1. daß ihr die Tatsache der DI solange verschwiegen wurde.
    2. die Anonymität. Also daß sie so gar nichts über ihren Erzeuger erfahren kann.

    Insofern habe ich (zum jetzigen zeitpunkt. Kann sich ja evtl im Laufe der Zeit noch ändern :D) für mich beschlossen, daß ich das Kind schon in dem Bewußtsein aufwachsen lassen möchte, daß "ein Doktor das Baby in Mamis Bauch gesetzt hat" Je nach Alter und Neugier des Kindes kann man das dann erweitern auf "im Ausland" und irgendwann dann auch "EZS".

    Und (und das ist für mich jetzt neu hinzugekommen), daß ich versuchen werde, möglichst viele Informationen über die Spenderin (oder die Spender im Falle einer EMS) zu erfahren. Evtl kann man den Arzt ja ein bißchen löchern, damit er mehr Details verrät (Alter, Aussehen, weitere Kinder vorhanden etc). auch wenn es für einen selber nicht wichtig erscheint, ist es für das Kind evtl später doch hilfreich, wenn man ihm wenigstens ein bißchen was erzähelen kann.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 2. August 2007 um 17:21

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Der Mann ist übrigens eine Frau :D. so hab ich es zumindest verstanden.

    Klar, man hat oft mit irgendwelchen Widrigkeiten zu kämpfen und muss sein Leben irgendwie auf die Reihe kriegen. Aber wenn einen so eine Information (wie z.b. daß die Eltern gar nicht die genetischen Eltern sind) in einer ungünstigen Lebensphase trifft, dann hat man sicher lange dran zu knabbern. Das kann einen evtl auch erst mal aus der Bahn werfen. Pubertät ist z.B. ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für so was.

    Was ich mir auch noch überlegt habe: oft wird so ein "Familiengeheimnis" auch auffliegen, wenn etwas Unvorhergesehens passiert: z.B. schwere Krankheit, "Beichte" auf dem Sterbebett, Trennung des Elternpaares (evtl ist Papa dann sauer, daß er Unterhalt zahlen muss, obwohl er das Kind gar nicht gezeugt hat), Krach eines ehemals "guten" Freundes, der Bescheid wußte und jetzt mal die Wahrheit rausläßt.

    Bei der Frau aus dem Fernsehbeitrag (ist auch die Frau, die die schweizer HP betreibt) kam es durch die Blutgruppe raus. Heutzutage achten die Klinken ja auf sowas. aber wer weiß, was in 30 jahren alles routinemäßig untersucht wird, was verräterisch sein könnte. Vor 30 jahren dachte scheinbar die Klinik noch nicht drüber nach, daß die blutgruppe abgestimmt sein sollte.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 2. August 2007 um 14:18

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Hallo,

    ich versuche gerade, 2 Dinge zu trennen:
    belastet die Tatsache, daß die Kinder ihre genetischen Erzeuger nicht kennen bzw kennenlernen können, weil die Sache anonym ist
    oder belastet die Tatsache, daß ihnen die Art ihrer Entstehung verheimlicht wurde?

    An der Anomymität kann man ja zur Zeit zumindest im EZS/EMS-Bereich nicht viel ändern (ok, mit großem aufwand vielleicht) und man muss akzeptieren, daß die Spende anonym abläuft.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 2. August 2007 um 11:42

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Wolke: hast du den Beitrag gesehen?
    Ich hab bei der Frau mal nachgefragt, weil mir nicht ganz 100% klar ist, was sie schlimmer findet: die Tatsache der DI an sich oder daß sie von ihren Eltern angelogen (bzw daß die DI verheimlicht wurde) wurde oder daß sie ihren genetischen Vater nie kennenlernen kann.

  • genetische frage; faktor V leiden etc...kennt sich jemand aus??

    • peg
    • 1. August 2007 um 13:10

    Re: genetische frage; faktor V leiden etc...kennt sich jemand aus??

    Die kompletten Untersuchungen hier in Deutschland (Gerinnung und Immunologie) kosten deutlich mehr als 80 Euro. Ich weiß nicht genau wieviel, da die KK bei uns gezahlt hat. Aber ca. 1000 euro auf jeden Fall. Deshalb sträuben sich die KK ja auch manchmal etwas :-?.

  • genetische frage; faktor V leiden etc...kennt sich jemand aus??

    • peg
    • 31. Juli 2007 um 21:41

    Re: genetische frage; faktor V leiden etc...kennt sich jemand aus??

    Hallo,

    ja, diese und andere Dinge (Gerinnung und Immunologie) werden in Deutschland untersucht (und unter best. Umständen auch von der KK bezahlt), wenn man mehrere FG bzw mehere ICSIs/IVFs/Kryos (gute Bedingungen, gute Embryonen, immer negativ) hatte.

    Die Faktor-V-Leiden-Mutation ist eine mögliche Ursache dafür.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 30. Juli 2007 um 19:11

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Der erwähnte Beitrag soll am 31.07.07 um 13 Uhr auf Pro 7 in der Sendung SAM kommen.

  • Nach Negativ-Test: Wann kamen bei Euch Blutungen? Oder verzögerte Einnistung?

    • peg
    • 28. Juli 2007 um 14:54

    Re: Nach Negativ-Test: Wann kamen bei Euch Blutungen? Oder verzögerte Einnistung?

    Hallo,

    be mir war schon alles: Mal hatte ich schon vor dem SST Blutungen und einmal sogar erst 2 Monate nach dem negativen SST. Da war ich auch schon fast versucht zu glauben, daß der SST falsch-negativ war. War er aber dann doch nicht.

    Ich denke, daß der Körper manchmal etwas braucht, um wieder "anzuspringen". Insbesondere, wenn man eine Downregulation hatte.
    Sonst habe ich einen superpünktlichen Zyklus.

  • übertragbare Kranheiten durch EZS

    • peg
    • 27. Juli 2007 um 12:56

    Re: übertragbare Kranheiten durch EZS

    Ok, danke! Dann werde ich am besten meinen FA hier in D darauf ansprechen. Kann man dann ja schon im Vorfeld machen.

  • übertragbare Kranheiten durch EZS

    • peg
    • 27. Juli 2007 um 11:56

    Re: übertragbare Krankheiten durch EZS

    Hmm, schwierige Entscheidung.

    Ich vermute mal, daß das Infektionsrisiko nicht sehr hoch ist, da das Virus vermutlich eher über Sekrete beim Geschlechtsverkehr übertragen wird als über die EZ selbst?!

    Es ist die Frage, ob der Aufwand und die Kosten einer vorherigen Testung bei mir und der Spenderin im Verhältnis zu dem Risiko stehen.

    Was halten Sie von der Möglichkeit der Impfung? Allerdings wäre auch da die Kosten wohl recht hoch (ich glaube ca 500 Euro, falls die KK nicht zahlt).

    Wozu würden Sie mir raten?

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