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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von peg

  • Unsere Zwillinge sind da

    • peg
    • 2. Oktober 2007 um 14:11

    Re: Unsere Zwillinge sind da

    Hallo,

    herzlichen Glückwunsch!!!!

    Ich dachte mir schon fast, daß du evtl im KH bist, weil Du dich so lange nicht gemeldet hast. Da bin ich aber froh, daß alles gut ausgegangen ist. Und bis zur 37. Woche habt ihr ausgehalten. Das ist doch toll!!!!

    Ich wünsche eine schöne Kennenlernzeit.

  • Wer kennt Klinik Pronatal Arleta?

    • peg
    • 30. September 2007 um 06:05

    Re: Wer kennt Klinik Pronatal Arleta?

    Soweit ich gehört habe, ist der Arzt ein ehemaliger Arzt von Pronatal Prag?!

  • P R O N A T A L P L U S - neu in Prag!

    • peg
    • 29. September 2007 um 11:32

    Re: P R O N A T A L P L U S - neu in Prag!

    Hallo Norbert und Christine,

    das tut mir sehr leid für euch :(.

    Zum Glück habt ihr noch Kryos übrig.

  • -

    • peg
    • 23. September 2007 um 18:48

    Re: Kann mir jemand helfen wg Inhalt Medi?

    Na ist doch prma. Dann spritzt du eben 2 Ampullen von dem Streuli :D.

    Ansonsten frag einfach mal den Arzt mit den 0,8 ml Agolutin. Das geht mit Sicherheit auch. Ist doch kein Experiment sondern nur einfache Dreisatz-Rechnerei :D. Kann auch sein, daß er sagt, daß Du auch 60 mg spritzen kannst (also die ganze Ampulle). M. E. kommt es bei Progesteron auf 10 mg mehr auch nicht an.

    Hättest Du denn das Agolutin parat?

  • Kennt ihr einen Arzt in NRW

    • peg
    • 23. September 2007 um 10:36

    Re: Kennt ihr einen Arzt in NRW, der Frauen um die 50 (mit)behandelt?

    Ob und wann noch ein Kind bekommen will, kann nur sie selbst entscheiden. Da hat ihr auch niemand reinzureden. Wenn sie findet, daß es zur zeit nicht geht, weil ihr Kind sie voll und ganz einnimmt, dann fnde ich das sehr verantwortungsvoll. Es gibt genügend Mütter, die ein Kind nach dem anderen bekommen, obwohl sie den vorhandenen nicht gerecht werden können.

    Weshalb ihr bisher keiner auf die Frage geantwortet hat, könnte einfach daran liegen, daß niemand eine passende Antwort hat. Ich auch nicht, da ich nicht in dieser Gegend wohne, kenne ich logischerweise auch keinen Arzt, der in Frage kommt. So einfach ist das, Mogli75.

  • -

    • peg
    • 22. September 2007 um 12:24

    Re: Kann mir jemand helfen wg Inhalt Medi?

    Agolutin geht schon. Spritz einfach nur 0,8 ml statt 1 ml. Die übrigen 0,2 ml verwirfst Du einfach. Dann hast Du auch 50 mg.

    Oder Du fragst einen Arzt oder Apotheker, welche passenden Präparate es gibt.

  • -

    • peg
    • 20. September 2007 um 12:13

    Re: Kann mir jemand helfen wg Inhalt Medi?

    Ja, andrea: das ist korrekt: das bedeutet, daß es sich um eine 2,5%ige Lösung handelt. In einer Ampulle sind 1 ml enthalten. Das bedetuet, daß 1 ml dieser Lösung 25 mg Progesteron entspricht.

  • kind oder glückliche beziehung?

    • peg
    • 17. September 2007 um 19:55

    Re: kind oder glückliche beziehung?

    Hallo Maus,

    wenn ich es richtig verstanden habe, dann würde mediznisch nichts dagegen sprechen, daß Du von Deinem freund ss werden könntest. Aber Dein Freund will nicht, weil er Angst hat, daß er ein Kind psychsich und evtl physisch nicht bewältigen kann?
    Du überlegtst deshalb, Dich von Deinem Freund zu trennen und mit einer Insemnation ss zu werden. bzw eine Insemination würde eine Trennung Deines Freundes nach sich ziehen.

    Hab ich das soweit richtig verstanden?

    Du hast auch geschrieben,d aß es Deinem Freund besser geht seit ihr zusammen seid.

    Wie würde sich Dein Freund fühlen, wenn Du Dich von ihm trennst bzw seine Ängste komplett übergehst? Umgekehrt, wie ginge es Dir an seiner Stelle (Wenn er unbedingt ein Kind möchte, Du aber nicht und er Dich verlasen würde deswegen?)?

    Ich meine, es kommt immer darauf an, warum man mit einem Mann zusammen ist. Wenn man ihn nur als Erzeuger der Kinder und Ernährer der Familie braucht, dann mag es logisch sein, sich von ihm zu trennen, wenn diese Ziele nicht zu erreichen sind.
    Wenn man aber sich entschlossen hat, mit einem Mann zusammenzuleben, weil das der Mensch ist, mit dem man alt werden möchte, dann ist es unfair, sich von ihm zu trennen, wenn man kinderwunschtechnisch nicht auf einer Welle liegt oder wenn es nicht klappt.

  • Pille im Vorbereitungszyklus und Antibiotika

    • peg
    • 17. September 2007 um 12:23

    Re: Pille im Vorbereitungszyklus und Antibiotika

    Ja, so sehe ich das cuh. schlimmer ist es, wenn Du die entzündung verschleppst und evtl dann später AB brauchst. Lieber jetzt die entzündung ordentlich ausheilen.

  • kind oder glückliche beziehung?

    • peg
    • 15. September 2007 um 14:49

    Re: kind oder glückliche beziehung?

    Hallo,

    sicher eine schwierige Frage, die evtl von Frau zu Frau anders beantwortet werden würde.

    Für mich war die ganze Kiwu-Zeit hindurch klar, daß ich die Beziehung zu meinem Mann auf jeden Fall vor den Kinderwunsch stellen würde. So schwer es auch wäre, aber wenn uns die Kiwu-Behandlungen so belasten würden, daß es einer nicht mehr aushält, dann würden sie beendet werden. Das hatten wir schon ganz zu Beginn so besprochen.

    Wieso ist es denn bei Dir so drastisch, daß Dein Freund Dich verlassen würde, wenn Du ss wärest? Du sprichst von Insemination. Ich nehme an, Du meinst eine donogene Insemination. Liegt es denn an Deinem Freund, weshalb es mit dem Kiwu nicht klappt? Wünscht er sch gar kein Kind? Manchmal brauchen Männer nur etwas länger, weil bei Ihnen die biologische Uhr nicht so laut tickt.

  • Alle Schwangeren HIERHER bitte - Lust auf Statistik ????

    • peg
    • 15. September 2007 um 10:12

    Re: Alle Schwangeren HIERHER bitte - Lust auf Statistik ????

    Könntet ihr bitte auch die Behandlung mit hinschreiben? Ist ja doch ein Unterschied, ob es IVF oder EZS oder sonstwas war. Danke!

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 10. September 2007 um 17:29

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Ja, das ist klar, romy. Jeder muss das für sich entscheiden. Logisch, daß man auch die Meinung des anderen respektieren muss.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 9. September 2007 um 20:51

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Wenn er nicht hineinwächst in diese Situation, sondern erst mit 20 zufällig davon erfahrt, dann sicher nicht. So ist es bei den beiden Damen mit den Samsnspende-HPs passiert.

    Ein Kind mit 3 kann doch gar nicht beurteilen, ob das "normale" ist oder nicht. Für das ist das normal, was ihm Mama und Papa als normal erklären. Wenn ide natürlich ein großes Primborium drum machen und evtl sogar dabei heulen, dann ist es was Schlimmes. Aber wenn man dem Kind erzählt, wie man sich angestrengt hat, um es endlich zu bekommen. Und wie leib man es hatte und daß alle helfen wollten. Dann ist das für das Kind doch nichts Schlimmes.
    Vorsichtig muß man sicher damit sein, was das Kind bei anderen Leuten erzählen könnte. Deshalb sollte man einige Details evtl zurückbehalten bis es etwas größer ist.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 9. September 2007 um 19:09

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Calimera: soweit ich es durchblicke, scheint es am besten zu sein, Kinder mit solchen Sachen in dem Alter zu konfrontieren, in dem sie ohnehin beginnen zu fragen, woher die Babys kommen. Also so mit 3 oder 4 Jahren.
    Man braucht ja auch keinen Staatsakt aus dieser Aufklärung zu machen. Das wäre auf jeden Fall verkehrt.
    Bei DI gibt es sogar Beratungsseminare zur Aufklärung des Kindes. Und Bücher. Sogar ein Bilderbuch, in dem die Entstehung per DI in kindlicher Weise erklärt ist
    (Übringes denke ich inzwischen, daß genau das der Punkt ist, weshalb es bei DI mehr Aufklärer gibt als bei EZS: es gibt sehr vel mehr Infos für die Eltern, es gibt diese Seminare und auch Literatur).

    Ähnlich könnte das bei EZS aussehen: wenn das Kind beginnt sich für die Entstehung von Babys zu interessieren, dann kann man ihm erzählen: wenn Mama und Papa sich ganz lieb haben, dann trifft eine Samenzelle von Papa auf eine Eizelle von Mama und daraus wächst im Bauch von Mama ein Baby. Aber manchmal funktioniert das nicht. So war das auch bei uns: Obwohl wir uns so lieb hatten und uns dich so sehr gewünscht haben, hat das nicht geklappt. Aber dann sagte ein Doktor, daß er helfen kann. Er nahm den Samen von Papa und eine Eizelle (hier kann man zunächst auch noch übergehen,d aß es eine fremde EZ war, einfach nur eine EZ). Die setze er in Mamas Bauch und daraus bist du gewachsen.

    Wenn das Kind nun davon was im KIGA erzählt, denken alle, daß es eine IFV oder ICSI war. Na und?!

    Sicher wird man die Geschichte mehrfach erzählen. Kommt auf das Kind an. Manche interesssieren sich gar nicht so sehr dafür. Da sollte man es dem Kind auch nicht aufzwingen. Aber wenn es immer weiter nachfragt, kann man evtl irgendwann noch dazu einfügen, daß Mama keine EZ hatte. Aber daß der Doktor eine nette Frau kannte, die helfen wollte. Und daß der Doktor dann dieser Frau eine EZ entnommen, mit Papas Samen zusammengebracht und in Mamas Bauch gesetzt hat.

    So ungefähr stelle ich mir das vor. Wenn man das selbstbewußt und so nebenbei erzählt, dann gehe ich mal davon aus, daß auch das Kind dieser EZS nicht en übergroß Maß an Bedutung beimessen wird.

    Auf jeden Fall deutlich weniger Bedeutung als Geheimnisse haben.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 7. September 2007 um 12:55

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Uah, ich habs befürchtet...

    Ok, ich halt mich komplett raus. Aber ich finde,d aß es ein emotional heftiges Thema ist. Das sollten ALLE Schreiber berücksichtigen und daher Formulierungen, die von der "Gegenseite" als wertend aufgefaßt werden könnten, vermeiden.

    Um nochmal auf Thema zu kommen (und ich hoffe, daß Tumba trotzdem noch mitschreibt):
    Ja, es ist möglich, daß SP eher akzeptiert wird, weil der genetische Vater oftmals "eh nicht so ganz klar ist".
    Mir ist noch eine Möglichkeit eingefallen: Evtl hat es auch damit was zu tun, daß DI in Deutschland legal ist, während EZS verboten ist????
    Nun ja, es ist auch verboten, bei Rot über eine Ampel zu fahren. Das hab ich auch schon mal gemacht (es war eigentlich noch orange :D).

    Was mich noch interessieren würde: diejenigen, die schon Eltern sind: wart ihr von Anfang an der Meinung, daß ihr das Kind aufklärt bzw nicht aufklärt? Oder hattet ihr anfangs eine andere Meinung dazu und die hat sich im Laufe der Zeit geändert?

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 6. September 2007 um 22:23

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Josi: ich wollte nur vermeiden, daß ihr Euch jetzt evtl wegen 2 sicher nicht ganz geschickt gewählten Formulierungen die Köpfe einhaut und damit die interessante Diskussion abwürgt. Aber ok, ich halt mich raus :).

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 6. September 2007 um 21:06

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Hoho Brauner!!!

    Immer mit der Ruhe. Ich glaube nicht, daß Tumba jemanden angreifen wollte. Das sind Themen, in die man reinwachsen muss. Anfangs findet man evtl die eine oder andere Sichtweise befremdlich.

    Mein Kiwu-Arzt sagte übrigens als ich ihn darauf ansprach, daß ich das Kind aufklären würde: "Bedenken Sie, daß Sie Jahre gebraucht haben, um zu der Sichtweise zu kommen, die Sie jetzt haben. Evtl überfordet man einen Menschen, wenn man ihm so etwas auf einmal offenbart"

    Ich glaube auch, daß die SP-Kinder der angebenen HPs überfordert wurden. Möglicherweise werden sie irgendwann einmal ihre Meinung relativieren und ein gewisses Verständnis für das Handeln ihrer Eltern aufbringen.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 6. September 2007 um 16:29

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Hallo,

    sicher sind nicht alle EZS-Paare Nicht-Aufklärer. Aber ich würde mal sagen, so "gefühlte" 90%?! Bei DI hab ich den Eindruck, daß hingegen wiederum "gefühlte" 90% ihr Kind aufklären wollen. Ein paar Leute werden es dann evtl trotzdem nicht machen. Also gehen wir mal von ca 70-80% Aufklärer bei DI aus.

    Diese unterschiede kann ich mir nicht erklären. Hat jemand eine antwort oder eine idee für mich? Würde mich echt interessieren.

    Die Argumente der Nicht-Aufklärer sind für mich auch durchaus nachvollziehbar. WENN das Kind nicht irgendwie später durch Zufall drauf kommt, dann wäre es evtl tatsächlich für das Kind das emotional einfachste.
    Aber WENN es die Wahrheit spitz bekommt, evtl sogar noch in einem "schwierigen" Alter (Pubertät z.B.), dann hat man sich echt einen familiären Super-Gau fabriziert.
    Dazu kommt, daß ich persönlich verdammt schlecht bin im Lügen und Vertuschen :D. Ich würde mich bestimmt irgendwann verplappern. Oder aber ich wäre immer und ständig total verkrampft, daß mir bloß nix rausrutscht.

    Dein Argument mit der Ehe unter Blutverwandten ist nicht unbedingt haltbar: Es gibt soviele "Kuckuckskinder". Da ist es viel wahrscheinlicher, daß Halbgeschwister unwissentlich Nachwuchs zeugen. Denn da besteht ja auch noch die räumliche Nähe, da der Erzeuger meist aus dem Umfeld sein wird. Hingegen verteilen sich Halbgeschwister bei EZS oder DI über tausende von Kilometer.
    Und: je weiter man zurück schaut, desto häufiger kamen Verbindungen unter Blutsverwandten vor (weil die Leute früher nicht aus dem Dorf rauskamen). Und auch da gab es Kuckuckskinder (es gab ja wenig sonstige Freizeitbeschäftigungen :lol:). Und davon ist die Welt auch nicht untergegangen.

    Offene EZS gibts übrigens in großbritannien. allerdings gibts da unendliche Wartelisten. Nicht weil alle nun offenen EZS machen möchten, sondern weil kaum Spenderinnen zu finden sind. Die Seite der Spenderin muß man natürlich auch bedenken. Da man praktisch keine Kontakte zu ihnen hat und kein Austausch stattfindet, ist es für mich sehr schwer, sich in deren Kopf reinzudenken.

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • peg
    • 5. September 2007 um 10:53

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    @tumba: ich selber könnte mit einer offenen EZS auch gut leben. Allerdings ist für mich das Thema auch nicht sooo wichtig, daß ich deswegen auf eine EZS verzichten würde. Es ist doch "nur" eine EZ.
    Ich hoffe aber, daß dem hoffentlich entstehenden Kind das Thema um die Identität der Spenderin auch nicht sooo wichtig ist. Sonst ist es echt eine blöde Situation.
    Man könnte es ja so regeln, daß das Kind z.b. ab 18 einblick in die Akte erhalten kann. Und man könnte es auch so regeln, daß sowohl anonyme als auch offene Spende möglich ist.

    Was ich aber gar nicht verstehe: Warum gibt es bei DI soviele Aufklärungs-Befürworter, während es bei EZS fast nur Aufklärungsgegner gibt. kann mir das mal jemand erklären? Ist doch eigentlich diesselbe Situation.

  • Vom Erstgespräch bis zum Transfer - wie wird die Zeit überbrückt?

    • peg
    • 3. September 2007 um 19:27

    Re: Vom Erstgespräch bis zum Transfer - wie wird die Zeit überbrückt?

    Also ich weiß es bisher auch nur theoretisch: ich nehme an,d aß der Zeitraum die Zeitspanne ist, die es durchschnittlich dauert bis man eine passende Spenderin gefunden hat.
    In dieser zeit kannst Du ganz normal weiterleben. Du mußt nur regelmäßig Deine emails abrufen, falls die Spenderin gefunden ist. Wenn das der Fall ist, bekommst Du Nachricht.
    Dann erst beginnst Du Medikamente zu nehmen. Was genau, scheint von Klinik zu Klinik etwas unterschiedlich zu sein.
    Dann wird zeitgleich mit der Stimulation der Spenderin Deine GMS mittels Medikamente aufgebaut.

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