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Beiträge von Hara

  • Doktorarbeit zum Thema Eizellspende - Betroffene gesucht

    • Hara
    • 30. Januar 2011 um 22:20

    Re: Doktorarbeit zum Thema Eizellspende - Betroffene gesucht

    [quote author=torra link=topic=7073.msg103606#msg103606 date=1296410041]
    Diese Seite war schon einmal irgendwo zu finden, nicht? Kam mir bekannt wor, als ich draufgeklickt habe. Kann man nochmal dran teilnehmen? Bei mir hat sich einiges getan, seit ich das letzte Mal alles ausgefüllt habe.
    [/quote]

    Die Seite gibt es tatsächlich bereits seit einer Weile :).

    Danke für die Bereitschaft, den Bogen ein zweites Mal auszufüllen.
    Leider ist es vorgesehen, dass man nur 1x daran teilnimmt.
    Aufgrund der Anonymität lässt sich bei der gleichen Person nicht die 1. und die 2. Antwort vergleichen. Es würden zudem vermutlich zu wenige Personen ein zweites Mal antworten, um statistisch aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.

    Wenn Sie Interesse haben, können Sie gern ein telefonisches Interview mit mir führen.
    Bei Einverständnis sende ich Ihnen vorher per Mail einen unterschriebenen Datenschutzvertrag zu, der Anonymität zusichert.

    Beste Grüße
    Silvia Janke

  • Doktorarbeit zum Thema Eizellspende - Betroffene gesucht

    • Hara
    • 30. Januar 2011 um 18:03

    Liebe Forumsmitglieder,

    mein Name ist Silvia Janke und ich schreibe im Fach Psychologie eine
    Doktorarbeit zum Thema Eizellspende.
    Seit Juni 2007 ist die Dissertation mit dem Thema "Familienbildung mit
    Eizellspende" offiziell an der Freien Universität Berlin angemeldet. Der
    Bearbeitungszeitraum endet im September 2011. Erstgutachter der Arbeit ist
    Prof. Dr. Dieter Kleiber vom "Arbeitsbereich Prävention und psychosoziale
    Gesundheitsforschung". Frau Prof. Dr. Ada Borkenhagen betreut die Arbeit
    inhaltlich. Das Fertility Center Berlin, insbesondere Herr Prof. Dr.
    Heribert Kentenich unterstützen die Arbeit

    In erster Linie geht es um die Frage, wie Betroffene mit der Situation,
    die sich daraus für sie ergibt, umgehen. Aus diesem Grund suche ich nach
    Personen, die eine Eizellspende in Anspruch genommen haben. Im deutschen
    Sprachraum existieren bisher keine Untersuchungen zu diesem Thema.
    Sie können jedoch einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern.

    Es findet eine Online- Fragebogenerhebung statt:

    Unter http://www.eizellspende-dissertation.de können Sie völlig anonym
    einen Fragebogen für Betroffene direkt online ausfüllen und absenden.
    Sie können sich den Fragebogen auch ausdrucken und anonym (an die auf dem Fragebogen angebebene Adresse) absenden.

    Sollten Sie Fragen haben, können Sie mich gern unter der unten genannten
    E-Mail Adresse anschreiben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Silvia Janke
    .....................................................
    E-Mail: Silvia.Janke@fu-berlin.de

  • Fragebogen zur Eizellspende im Rahmen von Doktorarbeit

    • Hara
    • 23. Januar 2011 um 17:25

    Re: Fragebogen zur Eizellspende im Rahmen von Doktorarbeit

    Das Gesuch ist noch aktuell.
    Der Abgabetermin der Arbeit wurde freundlicherweise bis zum 30.09.12 verlängert.
    Natürlich stelle ich die fertige Doktorarbeit auf oben angegebene HP.
    Wer Interesse hat, kann sich Zwischenergebnisse gerne als Poster zusenden lassen.

    Mit besten Grüßen
    Silvia Janke

  • Fragebogen zur Eizellspende im Rahmen von Doktorarbeit

    • Hara
    • 13. Mai 2008 um 17:16

    Re: Fragebogen zur Eizellspende im Rahmen von Doktorarbeit

    Hallo Natascha_80,

    das Passwort steht im oben im Text :D
    Wenn man das Passwort eingibt und den Fragebogen ausfüllt, erscheint die eigene E-Mailadresse nicht als Absender. Ich weiss also nicht woher die Mail kommt.
    Dieser Weg ist anonym.

    Eine weitere Möglichkeit den Fragebogen anonym auszufüllen ist folgende:
    Man druckt sich die pdf-Version des Fragebogens aus.
    Den ausgefüllten Bogen kann man anschließend ohne Adressangabe per Post absenden.

    Es gibt also zwei Möglichkeiten den Fragebogen absolut anonym auszufüllen.
    Für beide ist es nicht erforderlich, die eigene E-Mailadresse anzugeben.

    Auf der Internetseite selbst steht das Passwort natürlich nicht.
    Sonst wäre der Passwortschutz überflüssig.
    Statt dessen gibt es die Möglichkeit, dieses zu erfragen. Sobald mir jemand eine Mail schickt und danach fragt, kenne ich auch die E-Mailadresse. Das stimmt.
    Das Passwortfeld habe ich allerdings nicht eingerichtet, um an E-Mailadressen zu kommen.
    Es soll einfach eine Hürde darstellen, damit nicht irgendjemand, der zufällig auf diese Seite kommt, zum Spass ein paar Fragebögen ausfüllt.

    Beste Grüße
    Silvia Janke

  • Fragebogen zur Eizellspende im Rahmen von Doktorarbeit

    • Hara
    • 11. Februar 2008 um 10:07

    Liebe Forumsmitglieder,

    mein Name ist Silvia Janke und ich schreibe im Fach Psychologie eine Doktorarbeit zum Thema Eizellspende. Diese Arbeit ist an der Freien Universität Berlin angemeldet.

    In erster Linie geht es um die Frage, wie Betroffene mit der Situation, die sich daraus für sie ergibt, umgehen. Aus diesem Grund suche ich nach Paaren, die eine Eizellspende in Anspruch genommen haben.
    Im deutschen Sprachraum existieren bisher keine Untersuchungen zu diesem Thema.
    Sie können jedoch einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern.

    Es findet sowohl eine Fragebogenerhebung als auch eine Interviewstudie statt.

    Fragebogenerhebung:

    Unter http://www.eizellspende-dissertation.de können Sie völlig anonym
    einen Fragebogen für Betroffene direkt online ausfüllen und absenden.
    Das Passwort zum Fragebogen lautet: „vielendank“.

    Interviewstudie:

    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich ca. eine Stunde Zeit nehmen könnten, um mit mir zu sprechen und von Ihren Erfahrungen zu berichten. Die Fragen beziehen sich neben einigen allgemeinen Fragen nach dem Alter, Beruf usw. vor allem auf Ihre ganz persönliche Sicht der Chancen und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, sowie den Überlegungen im Vor- und Nachhinein. Das Interview findet telefonisch statt.
    Wenn Sie an einem Interview interessiert sind, würde ich mich über eine Nachricht ihrerseits sehr freuen.

    Selbstverständlich gilt für mich die Schweigepflicht und ich gebe keine Informationen über Sie an anderer Stelle weiter.

    Sollten Sie Fragen haben, können Sie mich gern unter der unten genannten E-Mail Adresse anschreiben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Silvia Janke
    .....................................................
    E-Mail: Silvia.Janke@fu-berlin.de

  • Doktorarbeit über Eizellspende_InterviewteilnehmerInnen dringend gesucht

    • Hara
    • 7. August 2007 um 11:22

    Hallo,

    mein Name ist Silvia Janke und ich schreibe eine Doktorarbeit zum Thema Eizellspende im Fach Psychologie.
    Es soll darin in erster Linie um die Frage gehen, wie Betroffene mit der Situation, die sich für sie daraus ergibt, umgehen.

    Aus diesem Grund suche ich nach Personen, die eine Eizellspende in Anspruch genommen haben und bereit wären mit mir darüber zu reden. Im deutschen Sprachraum existieren bisher keine Untersuchungen zu diesem Thema. Auf diese Weise könnten Sie einen Beitrag dazu leisten, das zu ändern. Die fertige Arbeit kann ich bei Interesse gern zuschicken.

    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich c.a. eine Stunde Zeit nehmen würden, um mit mir zu sprechen und von Ihren Erfahrungen zu erzählen. Das Interview findet telefonisch statt.

    Selbstverständlich gilt für mich die Schweigepflicht und ich gebe keine Informationen über Sie an anderer Stelle weiter.

    Über Ihr Interesse und eine Nachricht (an: silvia.janke@fu-berlin.de) würde ich mich sehr freuen

    (DAS GESUCH ist noch AKTUELL)
    Mit herzlichen Grüssen
    Silvia Janke

  • Doktorarbeit über Eizellspende - InterviewteilnehmerInnen gesucht

    • Hara
    • 19. Juni 2007 um 17:39

    Re: Paare für ein Interview (im Rahmen einer Dissertation über EZS) gesucht

    Hallo Claudia,

    natürlich kann ich Ihnen die fertige Dissertation zuschicken.
    Das geht ja heutzutage glücklicherweise ganz problemlos per Mailanhang.
    Allerdings brauche ich dafür noch bis zu 3 Jahren :time:
    Ich wollte aber ohnehin hier im Forum ein Posting machen, wenn die Arbeit fertig ist und auf die Seite verweisen, wo das im Netz veröffentlicht ist .

    LG Hara

  • Schätzung, wieviel Kinder pro Jahr mittels Eizellspende geboren werden

    • Hara
    • 13. Juni 2007 um 19:38

    Re: Schätzung, wieviel Kinder pro Jahr mittels Eizellspende geboren werden

    Neue Berechnung:

    So, jetzt habe ich mal die Statistiken durchgesehen, welche die ESHRE für 2003 herausgegeben hat (aktuellere Daten gibt es noch nicht).
    Darunter gibt es eine Tabelle mit Angaben zu "Pregnancies and deliveries after oocyte donation".
    Ich habe mir mal "Pregnancies per transfer in %" angesehen. Übrigens hat Frankreich mit 14,3% die geringste Schwangerschaftsrate und Spanien mit 55,2% die höchste Schwangerschaftsrate. Die durchschnittliche Schwangerschaftsrate aller Länder beträgt 35,7%.
    2000 x 35,7/100 = 714
    --> Nach dieser neuen Schätzung werden in Deutschland jährlich 714 Kinder durch eine im Ausland vorgenommene Eizellspende geboren.

  • Schätzung, wieviel Kinder pro Jahr mittels Eizellspende geboren werden

    • Hara
    • 28. Mai 2007 um 15:17

    Re: Schätzung, wieviel Kinder pro Jahr mittels Eizellspende geboren werden

    oh Klasse, dass Ihr so schnell antwortet.

    peg
    zu 2) das ist eine gute Idee. Ich werde mir mal die Erfolgsraten speziell nach EZS in anderen Ländern ansehen und das ganze neu berechnen. Mal sehen was dabei herauskommt.
    zu 1) Stimmt. Aber wie soll man es genauer machen ??? Natürlich lassen sich Zahlen aus den USA nicht direkt auf Deutschland übertragen. Deshalb habe ich es Schätzung genannt. Um korrekt zu sein, müsste man die Rate aus einem Land nehmen, wo EZS verboten ist. Aber aus diesen Ländern gibt es leider keine Zahlen.

  • Schätzung, wieviel Kinder pro Jahr mittels Eizellspende geboren werden

    • Hara
    • 28. Mai 2007 um 12:11

    Hallo,

    vielleicht interessiert es ja jemanden:

    Ich hab mich mal gefragt, wieviel Kinder in Deutschland so im Jahr mittels einer Eizellspende geboren werden.
    Das lässt sich aufgrund des gesetzlichen Verbotes allerdings nur ungefähr schätzen:
    Kentenich & Utz – Billing (2006) legten mal in einem Artikel (anhand von Daten aus dem Jahr 2004) 60.000 IVF - Zyklen pro Jahr zugrunde. In Analogie zu Zahlen aus den USA sind davon 1 – 5% Eizellspenden. Das entspricht nach Kentenich & Utz – Billing (2006) in etwa 2000 Zyklen pro Jahr. Das habe ich dann einfach mal weiter gerechnet:
    Nicht jede IVF führt ja zu einer Schwangerschaft. Zieht man von 2000 Zyklen die durchschnittliche "Baby – take – home - rate" von 19% (laut DIR von 2004) ab, ergibt sich ein Wert von 380.

    Auf Grundlage dieser Berechnung lässt sich als Schätzwert angeben, dass in Deutschland jährlich 380 Kinder mittels einer (im Ausland vorgenommenen) Eizellspende geboren werden.

    Ich hätte gar nicht gedacht, dass es so viele sind und wollte Euch das deshalb mal schreiben. :les:

    Beste Grüße
    Hara

  • Doktorarbeit über Eizellspende_InterviewteilnehmerIn gesucht

    • Hara
    • 16. Mai 2007 um 16:30

    Hallo,

    mein Name ist Silvia Janke und ich schreibe eine Doktorarbeit zum Thema Eizellspende im Fach Psychologie.
    Es soll darin in erster Linie um die Frage gehen, wie Betroffene mit der Situation, die sich für sie daraus ergibt, umgehen.

    Aus diesem Grund suche ich dringend nach Personen, die eine Eizellspende in Anspruch genommen haben und bereit wären mit mir darüber zu reden. Im deutschen Sprachraum existieren bisher keine Untersuchungen zu diesem Thema. Auf diese Weise könnten Sie einen Beitrag dazu leisten, das zu ändern. Die fertige Arbeit kann ich bei Interesse gern zuschicken.

    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich c.a. eine Stunde Zeit nehmen würden, um mit mir zu sprechen und von Ihren Erfahrungen zu erzählen. Die Fragen beziehen sich neben einigen allgemeinen Fragen nach Ihrem Alter, Beruf usw. vor allem auf Ihre ganz persönliche Sicht der Chancen und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, sowie den Überlegungen im Vor- und Nachhinein. Das Interview selbst findet telefonisch statt.

    Selbstverständlich gilt für mich die Schweigepflicht und ich gebe keine Informationen über Sie an anderer Stelle weiter.
    Über Ihr Interesse und eine Nachricht (an SilviaJanke@yahoo.de) würde ich mich sehr freuen


    Mit herzlichen Grüßen
    Silvia Janke

  • Doktorarbeit über Eizellspende - InterviewteilnehmerInnen gesucht

    • Hara
    • 1. Mai 2007 um 10:38

    Liebe Eltern,

    mein Name ist Silvia Janke und ich schreibe eine Doktorarbeit zum Thema Eizellspende im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin.
    Es soll darin in erster Linie um die Frage gehen, wie Betroffene mit der Situation, die sich für sie daraus ergibt, umgehen.

    Aus diesem Grund suche ich nach Paaren, die eine Eizellspende in Anspruch genommen haben und bereit wären mit mir darüber zu reden. Im deutschen Sprachraum existieren bisher keine Untersuchungen zu diesem Thema. Auf diese Weise könnten Sie einen Beitrag dazu leisten, das zu ändern. Bei Interesse kann ich Ihnen die Arbeit zusenden sobald sie fertig ist.

    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich c.a. eine Stunde Zeit nehmen würden, um mit mir zu sprechen und von Ihren Erfahrungen zu erzählen. Die Fragen beziehen sich neben einigen allgemeinen Fragen nach Ihrem Alter, Beruf usw. vor allem auf Ihre ganz persönliche Sicht der Chancen und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, sowie den Überlegungen im Vor- und Nachhinein. Das Interview selbst findet telefonisch statt.

    Selbstverständlich gilt für mich die Schweigepflicht und ich gebe keine Informationen über Sie an anderer Stelle weiter.
    Über Ihr Interesse und eine Nachricht (an Silvia.Janke@fu-berlin.de) würde ich mich sehr freuen

    :telefon:

    Die Anfrage ist immer noch aktuell (21.01.08).

    Mit herzlichen Grüßen
    Silvia Janke

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