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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Morgentau

  • Kryotransfer Alicante - negativ :(

    • Morgentau
    • 6. Oktober 2012 um 14:28

    Auch wir haben leider ein Negativ zu melden.
    Nach unserer erfolgreichen EZS im März 2010 (Ergebnis wird im Dezember zwei ;) habe ich mir im September unseren (leider einzigen) vitrifizierten Embryo (Blasto, Hohlraumbildung, A-Qualität) einsetzen lassen.

    Ich hatte eigentlich ein gutes Gefühl plus sämtliche Symptome.
    Doch das waren offenbar alles Nebenwirkungen vom Utrogest:

    - Übelkeit, flaues Gefühl
    - Ziehen in den Brustwarzen, Spannungsgefühl
    - starke Kopfschmerzen
    - bleierne Müdigkeit
    - Schwindelgefühl
    - Verdauungsbeschwerden

    Hinzu kamen Kneifen und Ziepen in der Gebärmutter und nächtlicher Harndrang.
    Fühlte sich also eigentlich alles sehr gut an.

    Der BT an TF+11 ergab dann auch ein Positiv, aber mit einem ßHCG von 5,1 zu schwach zur Freude.

    Blöderweise hat mir die FÄ nach 2,5 Stunden Wartezeit telefonisch ausrichten lassen, dass der BT »eindeutig positiv« sei. Ich hab mich also erst mal wie Bolle gefreut. Ca. 20 Minuten später rief sie dann selbst an, um die nächsten Termine abzustimmen. Auf meine Frage nach dem HCG-Wert nannte sie dann die 5,1 woraufhin meine tränenreiche Freude sofort erstarb.

    Naja, immerhin für 20 Minuten war ich schwanger und sehr, SEHR glücklich!

    Uns bleibt unser wunderbarer Sohn, dem wir so sehr ein Geschwisterchen gegönnt hätten.
    Ob ich einen weiteren Versuch starten würde, kann ich noch nicht sagen, denn mit Mitte 40 empfinde ich mich eigentlich als zu alt …

    Mit herzlichen Grüßen an alle, die zur Zeit ein Negativ verdauen müssen
    Morgentau

    PS: Habe noch Utrogestan und Evopad ...

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Morgentau
    • 11. Januar 2012 um 22:47

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Hallo in die Runde.
    Ich war sooo lange nicht hier. Der kleine Mann läßt mir kaum Zeit.

    Allen, die gerade einen Zyklus starten, drücke ich fest die Daumen!
    Allen, die bisher noch kein Glück hatten, wünsche ich, dass 2012 ihr Jahr wird!
    Und allen, die das Glück haben, bereits ss zu sein, wünsche ich eine grandiose SS und eine noch grandiosere Entbindung!

    Eine Frage:
    Ist zufällig jemand hier, der noch Kryos bei TAHE in Murcia hat, obwohl er (sie) bei Dr. A. in Behandlung ist (aus der Zeit, da seine Klinik noch im Bau war)???

    Ganz liebe Grüße und eine gute Nacht von
    Morgentau

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Morgentau
    • 17. Oktober 2011 um 12:48

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Hier ist ja was los! Hab lange nicht mehr reingeschaut ...
    Leerhuhn, was ist denn bei Euch passiert??? Hast Du mittlerweile mit Dr. A. telefoniert??

    Ich habe eben erfahren, dass Frau Dr. Wegmann nicht mehr dabei ist.
    Weiß hier jemand, warum?

    Da scheint mir ja mittlerweile eine ziemlich hohe Fluktuation zu sein, oder täusche ich mich???
    Hmmmmmmm...

    LG
    Morgentau

  • Gefühle für das EZS-Kind

    • Morgentau
    • 24. Mai 2011 um 18:15

    Re: Gefühle für das EZS-Kind

    Liebes Leer- bzw. Vollhuhn,

    wir kennen uns ja bereits aus dem Aizpurua-Ordner.

    Hier mein Senf dazu:

    Wie empfindet ihr für Eure Kinder?
    Wie Du weißt, war das Muttergefühl für meinen Sohn (EZS 3/10) bei mir nicht sofort nach der Entbindung voll da. Es ist langsam entstanden und gewachsen und wächst weiterhin. Es ist überwältigend. Manchmal beobachte ich ihn im Schlaf oder beim Brabbeln und werde übermannt von Zuneigung und tiefster, fast schon schmerzhafter Liebe. Ich mußte ihn erst kennenlernen. Direkt nach der Geburt war er mir fremd. Je mehr ich ihn kennenlerne, desto mehr liebe ich ihn. Jeden Tag noch etwas mehr. Ich frage mich immer wieder, ob das anders wäre, wenn er auch genetisch mein Sohn wäre. Doch die Antwort darauf werde ich nie kennen.

    Habt ihr manchmal doch das Gefühl, dass es nicht Eure Kinder sind?
    Nein, das Gefühl hatte ich noch nicht. Allerdings habe ich mich anfangs dabei ertappt, dass ich dachte, mein Sohn hat das Gefühl, dass ich nicht seine Mutter bin! Als es mit dem Stillen erst nicht so klappte und er ungeduldig wurde und brüllte, hab ich das persönlich genommen und als Ablehnung seinerseits empfunden. Das war natürlich Quatsch. Heute lächele ich darüber.

    Wie ist es mit dem "nicht sagen" für Euch?
    Unser Umfeld weiß von nix – bis auf meine Eltern. Wir wollen unseren Sohn spielerisch aufklären, sobald er so weit ist, so dass er ganz natürlich mit der Wahrheit aufwächst. Erst dann kommt das Umfeld dran. Könnte ich sicher sein, dass die Wahrheit 1000%ig nie ans Licht käme, so würde ich sie für mich behalten. Doch diese Garantie habe ich nicht. Durch einen dummen Zufall kann es immer irgendwie rauskommen. Und wenn es die Untersuchungen sind, die Meg19 anspricht. Den Schock möchte ich meinem Sohn auf jeden Fall ersparen. Und mein Mann will dieses junge Leben auch nicht gleich mit einer so großen Lüge belasten, sagt er.

    Sehen die Kinder Euch ähnlich?
    Unser Sohn sieht meinem Mann ähnlich (Form der Augen, Stirn, Kinn- und Mundpartie, Hände, Mimik …), und ich hoffe, das bleibt auch so. Mein Mann ist Süditaliener und ziemlich dunkel, ich selbst habe etwas israelisches Blut. Wir haben Spanien gewählt, weil es uns phänotypisch am besten zu passen schien. Unser Sohn hat jedoch eine sehr helle Haut, blonde Haare und blaue Augen. Bisher nicht sehr spanisch. Zudem hat er Schlappöhrchen, die in unseren Familien nicht vorkommen. Naja, vielleicht werden die ja noch etwas stabiler ;)

    Denkt Ihr oft an die Spenderin?
    Oft wäre übertrieben, aber ich denke durchaus an sie. Natürlich sind wir ihr maßlos dankbar für dieses geschenkte Wunder. Aber ich erforsche auch das Gesicht meines Sohnes, seine Füßchen etc. und versuche daraus eine erwachsene Frau zu basteln …
    Am Ende des Tages bin ich aber froh, dass ich sie nicht kenne. Die Anonymität macht es mir leichter. Die Spende einer bekannten Frau könnte ich mir absolut nicht vorstellen. Der ständige Vergleich mit der genetischen Mutter würde mich zu sehr belasten.

    @Sommertraum: Woher weißt Du, dass Eure Spenderin braune Augen hat?? Solche Informationen haben wir gar nicht bekommen. Man wollte uns gerade mal das Alter verraten …

    dtift: Ich wünsche mir auch, dass sich zumindest meine Mimik etwas Platz verschaffen wird ;) Wobei ich auch gelesen haben, dass sich selbst Mimik und Gestik vererben. Das paßt dazu, dass unser Sohn jetzt schon grinst wie mein Mann ;)

    paula: Paula, DU BIST DIE BIOLOGISCHE MUTTER!!! Niemand anders!! Die Spenderin ist „nur“ die genetische Mutter. Du hast Deine Zwillinge ausgetragen und zur Welt gebracht!

    Abschließend kann ich sagen, dass ich die Entscheidung immer wieder so treffen würde. Bisher habe ich sie nicht eine Sekunde bereut. Und ich glaube, die ganzen Zweifel und Grüblereien verschwinden immer mehr.

    @Vollhuhn: Mach Dich bitte nicht verrückt wegen fehlender Anzeichen vor Deinem BT. Ich hatte auch null Anzeichen, kein Brustspannen und nix, und war doch schwanger!!!

    Grüße und Glück an alle
    Morgentau

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Morgentau
    • 24. Mai 2011 um 17:02

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Tja, das klingt auch wie eine Entscheidung zwischen Orange und Mandarine ;)

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Morgentau
    • 22. Mai 2011 um 12:00

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Das ist ja ein super interessanter Ordner hier. Verstehe gar nicht, warum der schon so lange brach liegt.

    Also unser Sohn (EZS) sieht meinem Mann sehr ähnlich. Mund, Kinn, Stirn, Form der Augen, Hände, Mimik ...
    Ähnlichkeiten mit mir sind jedoch null vorhanden - ist ja auch kein Wunder ;)
    Ich war sehr froh, dass es eine Junge wird - eben wegen der Ähnlichkeitenproblematik. Hätte ungern den direkten Vergleich zu einem Mädchen gehabt :/

    Überraschend war für uns, dass er sehr hell ist. Mein Mann und ich sind beide dunkle Typen. (Mein Mann stammt aus Süditalien.) Deshalb sind wir auch nach Spanien gegangen, weil das für uns phänotypisch am ehesten zu passen schien. Nun denn ... unser Sohn ist erst ein halbes Jahr alt, also mal abwarten, was sich da entwickelt. Im Moment ist er hellblond und hat blaue Augen. Mein Mann hat braune Augen und ich braun-grüne.

    Was mich erstaunt hat, ist, dass hier einige schreiben, die Spenderin sähe ihnen ähnlich. Woher wißt Ihr das??? Man erfährt doch gar nichts über sie. Also wir konnten zwar Wünsche äußern bzw. unser Aussehen beschreiben, erfuhren aber nicht, was davon letztendlich tatsächlich auf unsere Spenderin zutraf. Wir kennen nur ihr Alter. Basta.

    Weiter habe ich gelesen, dass einigen verschiedene Spenderinnen vorgeschlagen wurden und sie sich entscheiden konnten. Auch davon haben wir nie etwas gehört. Es hieß, man habe eine passende Spenderin für uns gefunden, und dann ging es auch schon los.

    Wie war das denn bei Euch??

    Es grüßt in die Runde
    Morgentau

  • Erfolgsliste Entbindungstermin Dezember 2010

    • Morgentau
    • 20. Mai 2011 um 23:51

    Re: Erfolgsliste Entbindungstermin Dezember 2010

    Ach Gott, wußte gar nicht, dass es diesen Strang gibt ... Ich war so lange nicht mehr hier, hat mir während der SS nicht gut getan ...

    Also, unser Sohn wurde am 13.12.10 geboren :D

    Wünsche allen Mamis eine tolle Zeit und allen Mamis in spe Geduld und alles Glück dieser Erde.

    Herzlich
    Morgentau

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Morgentau
    • 20. Mai 2011 um 15:14

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    @Trash:
    Du hast es treffend beschrieben.
    Bei uns ist eben nichts normal, spontan, unbeschwert. Wir haben planen, rechnen und zählen müssen. Kein Wunder, dass wir diese Erfahrungen nicht auf Knopfdruck entfernen und auf »natürliche Freude« und die schöne »Leichtigkeit des Seins« umschalten können. Zumal wir ja auch bis zur Entbindung alle immer weiter und immer wieder bibbern und zittern.

    Das Schöne ist, dass diese bösen Erinnerungen mit der Zeit verblassen und Raum schaffen für das neue Glück. Die Suche nach Ähnlichkeiten tritt in den Hintergrund, Bemerkungen von Freunden und Verwandten schmerzen immer weniger. Die Liebe zu dem Kind verschafft sich Raum und überstrahlt schließlich alles. Irgendwann zählt das alles nicht mehr. Ich vermute, es kommt dann noch mal hoch, wenn man das Kind aufklärt – sofern man diesen Weg wählt (wir wollen unserem Sohn eines Tages die Wahrheit sagen). Aber ich gehe fest davon aus, dass es eines Tages fast vergessen sein wird. In manchen Ländern übrigens ist die Mutter automatisch die Person, die das Kind gestillt hat.

    In naher Zukunft wird diese Lösung (EZS und EMS) vermutlich so verbreitet sein, dass sie weniger Stirnrunzeln hervorruft als heute Patchwork-Familien und Adoptionen. Wir sind eben die Vorreiterinnen ;)

    Ich wünsche Dir/Euch für Euren Versuch alles Glück der Erde. Gefühlsachterbahn in dieser Zeit ist normal. Wenn man nur mal bedenkt, was unsere Seele da so alles aushalten und verarbeiten muß … von den Hormonen mal ganz abgesehen …

    Herzlich
    Morgentau

  • Erfolg in Alicante

    • Morgentau
    • 19. Mai 2011 um 21:32

    Re: Erfolg in Alicante

    Ich danke Dir. Und ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg auf Deinem/auf Eurem Weg.

    Mein Mann hat damals übrigens einen Tunel-Test gemacht. Wir waren uns auch unsicher über die Qualität der Samenzellen.

    Herzlich
    Morgentau

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Morgentau
    • 19. Mai 2011 um 21:23

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Joy:
    Du hast völlig recht. Der genetische Sohn meiner Freundin sieht ihr absolut nicht ähnlich. Insofern ist es durchaus natürlich. Ich bin nur an dieser Stelle einfach viel empfindlicher als ich es als genetische Mutter wäre. Dieses große Glück begann mit dem größten Leidensweg meines Lebens. Ich fühlte mich anderen Frauen gegenüber minderwertig. Warum kann ich nicht, was sie alle können? Warum kann ich nicht schwanger werden?? Diese Wunde ist noch immer nicht verheilt. Und wenn jetzt nach Ähnlichkeiten gesucht wird, werde ich immer wieder an diesen vermeintlichen Makel erinnert. Es tut weh, wenn Menschen daran rühren. Doch glücklicherweise verblassen diese Schmerzen mehr und mehr.

    Und ja, Mutter und Vater sind diejenigen, die diese Rollen im tatsächlichen Leben übernehmen. Nicht zwingend Ei- und Samenzellspender. Auch darin stimme ich mit Dir überein. Intimere Momente als während des Stillens, mehr Nähe und Verbundenheit
    kann es kaum geben. Wir sind die biologischen Mütter! Jede Speckfalte, die unsere Babys haben, kommt von uns. Von unserer Plazenta, von unserer Muttermilch.

    Ich hatte auch eine einfach nur märchenhafte Schwangerschaft. Jeden Abend im Bett habe ich beide Hände auf den Bauch gelegt und mit dem kleinen Zellhaufen kommuniziert. Interessanterweise habe ich vor ein paar Tagen erfahren, dass Embryos schon ab einer Woche ein Erinnerungsvermögen haben – spüren, fühlen und empfinden. Natürlich nicht bewußt. Mein Sohn muß gespürt haben, dass wir uns irrsinnig auf ihn freuen. Mehr Wunschkind als er geht nicht.

    Ich wünsche Dir und Euch eine ganz tolle Entbindung. Meine hat zwar drei Tage gedauert (zum Glück ohne Kaiserschnitt), war aber eines der schönsten Erlebnisse überhaupt in meinem Leben.

    Mikado:
    Ja, unser Weg war lang und beschwerlich. Gepflastert mit zahllosen Tränen. Und dazu gehörte auch der Abschied von dem Traum, einfach eines Tages spontan einen SS-Test zu machen und meinen Mann abends damit zu überraschen, dass er Papa wird. Ich habe nie daran gezweifelt, dass es eines Tages genau so sein würde. An Sex nach Kalender und Petrischalen habe ich nie gedacht. Und auch nicht an das Zittern und Bangen, dass ich alles wieder verlieren könnte.

    Wie gesagt, ich brauchte viel, viel Zeit, um mich mit diesem Gedanken anzufreunden. Und ich kenne mittlerweile Frauen in meinem Umfeld, die sich nie mit dieser Lösung anfreunden konnten. Irgendwie ist es ja das ultimative Ziel einer Liebe, sich zu vereinen und das Ergebnis der Liebe sichtbar werden zu lassen. In Form eines neuen Lebens. Eines Wesens, in dem wir uns beide wiederfinden. Doch wir müssen uns dazu einer Krücke bedienen. Das zu akzeptieren, kostet Zeit und Kraft. Dem einen gelingt es leichter, dem anderen schwerer. Doch welch ein Segen, dass es diese Krücke gibt!

    Leerhuhn:
    In der Tat sind meine Eltern auch eingeweiht. Die meines Mannes jedoch nicht. Ich brauchte wenigstens zwei Vertraute im Vorfeld, zu denen ich mit meinen Zweifeln und Bedenken gehen konnte. Meine Eltern haben mich zu jedem Zeitpunkt voll unterstützt und sind heute glückliche Großeltern. Ihnen ist die Genetik völlig egal.

    Ich kann Dir nur ganz viel Mut machen. Du bist in den allerbesten Händen. Ich habe während der neun Monate immer wieder Angst gehabt, alles zu verlieren. Die Warterei auf den Bluttest, die ßHCG-Werte, die ersten 12 Wochen usw. Als ob es nie aufhört. Ich hatte irgendwie verlernt, meinem Glück zu vertrauen. Zumindest in dieser Sache. Das Vertrauen mußte ich ganz langsam zurückgewinnen. Und manchmal muß ich mich heute noch kneifen, um mir das Wunder bewußt zu machen. Wir haben hier alle so viele Enttäuschungen erlitten. Wir können uns nicht mehr unbeschwert freuen. Wir zittern, zweifeln und fürchten. Ich weiß dazu auch kein Geheimrezept. Ich habe wie wahnsinnig in meinen Körper hineingehorcht auf der Suche nach eindeutigen Zeichen. Doch da war nix. NICHTS. Und doch hat es geklappt. Das Wunder ist geschehen. Ich wünsche Dir und auch allen anderen von Herzen das gleiche!!!

    Alles Liebe und Gute
    Morgentau

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Morgentau
    • 19. Mai 2011 um 15:02

    Erfolg in Alicante

    Nachdem unser Sohn nun schon fünf Monate alt ist, möchte auch ich mit unserer Geschichte all denen Mut machen, die noch auf ihr Glück warten.

    Nach über vier Jahren Warten auf das positive Testergebnis und die Schwangerschaft, von der ich immer glaubte, sie sei das natürlichste, zuverlässigste, selbstverständlichste und normalste überhaupt, mußten wir 2006 die bittere Erkenntnispille schlucken, dass es auf natürlichem Wege bei uns nicht klappen würde. Es folgten vier IUI- und zwei ICSI-Versuche sowie eine Endometriose-OP und eine Fehlgeburt in der 6. SSW. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an ein Baby. MEIN BABY!!! Ich war geradezu besessen davon. Schwangere Frauen und Kinderwagen wurden für mich schier unerträglich. Ich ging ihnen konsequent aus dem Weg. Der Schmerz war überwältigend. Er zerfraß mich. Warum wollte das, was bei allen Frauen so selbstverständlich funktioniert, bei uns einfach nicht klappen???? WARUM???

    Unsere Beziehung erfuhr ihre stärkste Belastungsprobe überhaupt. Dann wurde uns die EZS empfohlen. Doch die lehnte ich ab. Ich konnte mir nicht vorstellen, ein Kind zur Welt zu bringen, das rein gar nichts von mir haben würde: keine optischen, keine charakterlichen Eigenschaften, keine Mimik, keine Gestik … nichts. Ich hatte Angst, das Kind nicht annehmen zu können. Oder eines Tages abzulehnen, weil es mir fremd erscheint. Ein Kind, das mein Mann mit einer anderen Frau gezeugt hat. Ich war neidisch auf meinen Mann, dass er einen genetischen Nachkommen haben sollte und ich nicht. Dass er sich in einem anderen Menschen wiederfinden könnte und ich nicht.

    Ich brauchte zwei Jahre, um meine Meinung zu ändern.

    Ende 2009 stand unser Entschluß fest. Im Dezember ließen wir uns von Dr. Aizpurua und Dr. Wegmann erstmals beraten. Im März 2010 flogen wir nach Alicante, und mir wurden zwei Blastozysten eingesetzt.

    Unser erster Versuch: Volltreffer!!
    Ich war schwanger.

    Und ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich war restlos überwältigt. Mir kam es vor, als würde mich der Embryo in meiner Gebärmutter von innen mit Licht füllen und für alle Menschen sichtbar zum Strahlen bringen. Unfassbar dieses Glück!

    Meine Schwangerschaft verlief trotz meines hohen Alters (44 Jahre) völlig problemlos. Abgesehen von einer Woche Übelkeit und gegen Ende Wadenkrämpfen und Sodbrennen hatte ich eine phantastische Zeit, die ich in vollen Zügen genossen habe. Kurz vor Silvester 2010 kam unser Sohn zur Welt. Kräftig, gesund und munter.

    Er sieht meinem Mann ziemlich ähnlich. Das macht es mir leichter. Und ich hoffe, das bleibt so. Das Rätseln in bezug auf Ähnlichkeiten von Freunden und Verwandten bereitet mir ab und an Probleme. Denn wir haben bisher noch niemanden eingeweiht. Unser Sohn soll es als Erster erfahren. Bis dahin muß ich lernen, mit den Fragen umzugehen. Und mit den Kommentaren, dass er »ja so gar nichts« von mir habe.

    Der befürchtete Baby Blues blieb aus. Keine depressiven Verstimmungen nach der Geburt. Kein Infragestellen, ob die Entscheidung richtig war. Die Liebe zu meinem Sohn war nicht sofort voll da, sie wächst jeden Tag. Entfaltet sich wie eine Blüte. Wird jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde noch etwas intensiver, und wenn ich ihn abends ins Bettchen bringe, sage ich ihm, dass ich mich schon jetzt darauf freue, wenn wir uns am nächsten Morgen wiedersehen.

    Tja, wenn mein Körper es irgendwie erlaubt, würde ich das glatt alles noch ein zweites Mal versuchen.
    Doch vielleicht fordere das Glück damit heraus …

    Ich kann nur allen Wunschmamis und Wunschpapis empfehlen, sich für diesen Weg zu öffnen und ihn nicht von vornherein auszuschließen. Es ist ein Wunder, zu welchem Ausmaß an Liebe wir fähig sind.

    Ich wünsche Euch allen ganz viel Erfolg und Glück und Kraft!

    Morgentau

  • Erfolg in Alicante

    • Morgentau
    • 19. Mai 2011 um 15:01

    Nachdem unser Sohn nun schon fünf Monate alt ist, möchte auch ich mit unserer Geschichte all denen Mut machen, die noch auf ihr Glück warten.

    Nach über vier Jahren Warten auf das positive Testergebnis und die Schwangerschaft, von der ich immer glaubte, sie sei das natürlichste, zuverlässigste, selbstverständlichste und normalste überhaupt, mußten wir 2006 die bittere Erkenntnispille schlucken, dass es auf natürlichem Wege bei uns nicht klappen würde. Es folgten vier IUI- und zwei ICSI-Versuche sowie eine Endometriose-OP und eine Fehlgeburt in der 6. SSW. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an ein Baby. MEIN BABY!!! Ich war geradezu besessen davon. Schwangere Frauen und Kinderwagen wurden für mich schier unerträglich. Ich ging ihnen konsequent aus dem Weg. Der Schmerz war überwältigend. Er zerfraß mich. Warum wollte das, was bei allen Frauen so selbstverständlich funktioniert, bei uns einfach nicht klappen???? WARUM???

    Unsere Beziehung erfuhr ihre stärkste Belastungsprobe überhaupt. Dann wurde uns die EZS empfohlen. Doch die lehnte ich ab. Ich konnte mir nicht vorstellen, ein Kind zur Welt zu bringen, das rein gar nichts von mir haben würde: keine optischen, keine charakterlichen Eigenschaften, keine Mimik, keine Gestik … nichts. Ich hatte Angst, das Kind nicht annehmen zu können. Oder eines Tages abzulehnen, weil es mir fremd erscheint. Ein Kind, das mein Mann mit einer anderen Frau gezeugt hat. Ich war neidisch auf meinen Mann, dass er einen genetischen Nachkommen haben sollte und ich nicht. Dass er sich in einem anderen Menschen wiederfinden könnte und ich nicht.

    Ich brauchte zwei Jahre, um meine Meinung zu ändern.

    Ende 2009 stand unser Entschluß fest. Im Dezember ließen wir uns von Dr. Aizpurua und Dr. Wegmann erstmals beraten. Im März 2010 flogen wir nach Alicante, und mir wurden zwei Blastozysten eingesetzt.

    Unser erster Versuch: Volltreffer!!
    Ich war schwanger.

    Und ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich war restlos überwältigt. Mir kam es vor, als würde mich der Embryo in meiner Gebärmutter von innen mit Licht füllen und für alle Menschen sichtbar zum Strahlen bringen. Unfassbar dieses Glück!

    Meine Schwangerschaft verlief trotz meines hohen Alters (44 Jahre) völlig problemlos. Abgesehen von einer Woche Übelkeit und gegen Ende Wadenkrämpfen und Sodbrennen hatte ich eine phantastische Zeit, die ich in vollen Zügen genossen habe. Kurz vor Silvester 2010 kam unser Sohn zur Welt. Kräftig, gesund und munter.

    Er sieht meinem Mann ziemlich ähnlich. Das macht es mir leichter. Und ich hoffe, das bleibt so. Das Rätseln in bezug auf Ähnlichkeiten von Freunden und Verwandten bereitet mir ab und an Probleme. Denn wir haben bisher noch niemanden eingeweiht. Unser Sohn soll es als Erster erfahren. Bis dahin muß ich lernen, mit den Fragen umzugehen. Und mit den Kommentaren, dass er »ja so gar nichts« von mir habe.

    Der befürchtete Baby Blues blieb aus. Keine depressiven Verstimmungen nach der Geburt. Kein Infragestellen, ob die Entscheidung richtig war. Die Liebe zu meinem Sohn war nicht sofort voll da, sie wächst jeden Tag. Entfaltet sich wie eine Blüte. Wird jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde noch etwas intensiver, und wenn ich ihn abends ins Bettchen bringe, sage ich ihm, dass ich mich schon jetzt darauf freue, wenn wir uns am nächsten Morgen wiedersehen.

    Tja, wenn mein Körper es irgendwie erlaubt, würde ich das glatt alles noch ein zweites Mal versuchen.
    Doch vielleicht fordere das Glück damit heraus …

    Ich kann nur allen Wunschmamis und Wunschpapis empfehlen, sich für diesen Weg zu öffnen und ihn nicht von vornherein auszuschließen. Es ist ein Wunder, zu welchem Ausmaß an Liebe wir fähig sind.

    Ich wünsche Euch allen ganz viel Erfolg und Glück und Kraft!

    Morgentau

  • Erfolg in Alicante

    • Morgentau
    • 19. Mai 2011 um 14:58

    Nachdem unser Sohn nun schon fünf Monate alt ist, möchte auch ich mit unserer Geschichte all denen Mut machen, die noch auf ihr Glück warten.

    Nach über vier Jahren Warten auf das positive Testergebnis und die Schwangerschaft, von der ich immer glaubte, sie sei das natürlichste, zuverlässigste, selbstverständlichste und normalste überhaupt, mußten wir 2006 die bittere Erkenntnispille schlucken, dass es auf natürlichem Wege bei uns nicht klappen würde. Es folgten vier IUI- und zwei ICSI-Versuche sowie eine Endometriose-OP und eine Fehlgeburt in der 6. SSW. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an ein Baby. MEIN BABY!!! Ich war geradezu besessen davon. Schwangere Frauen und Kinderwagen wurden für mich schier unerträglich. Ich ging ihnen konsequent aus dem Weg. Der Schmerz war überwältigend. Er zerfraß mich. Warum wollte das, was bei allen Frauen so selbstverständlich funktioniert, bei uns einfach nicht klappen???? WARUM???

    Unsere Beziehung erfuhr ihre stärkste Belastungsprobe überhaupt. Dann wurde uns die EZS empfohlen. Doch die lehnte ich ab. Ich konnte mir nicht vorstellen, ein Kind zur Welt zu bringen, das rein gar nichts von mir haben würde: keine optischen, keine charakterlichen Eigenschaften, keine Mimik, keine Gestik … nichts. Ich hatte Angst, das Kind nicht annehmen zu können. Oder eines Tages abzulehnen, weil es mir fremd erscheint. Ein Kind, das mein Mann mit einer anderen Frau gezeugt hat. Ich war neidisch auf meinen Mann, dass er einen genetischen Nachkommen haben sollte und ich nicht. Dass er sich in einem anderen Menschen wiederfinden könnte und ich nicht.

    Ich brauchte zwei Jahre, um meine Meinung zu ändern.

    Ende 2009 stand unser Entschluß fest. Im Dezember ließen wir uns von Dr. Aizpurua und Dr. Wegmann erstmals beraten. Im März 2010 flogen wir nach Alicante, und mir wurden zwei Blastozysten eingesetzt.

    Unser erster Versuch: Volltreffer!!
    Ich war schwanger.

    Und ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich war restlos überwältigt. Mir kam es vor, als würde mich der Embryo in meiner Gebärmutter von innen mit Licht füllen und für alle Menschen sichtbar zum Strahlen bringen. Unfassbar dieses Glück!

    Meine Schwangerschaft verlief trotz meines hohen Alters (44 Jahre) völlig problemlos. Abgesehen von einer Woche Übelkeit und gegen Ende Wadenkrämpfen und Sodbrennen hatte ich eine phantastische Zeit, die ich in vollen Zügen genossen habe. Kurz vor Silvester 2010 kam unser Sohn zur Welt. Kräftig, gesund und munter.

    Er sieht meinem Mann ziemlich ähnlich. Das macht es mir leichter. Und ich hoffe, das bleibt so. Das Rätseln in bezug auf Ähnlichkeiten von Freunden und Verwandten bereitet mir ab und an Probleme. Denn wir haben bisher noch niemanden eingeweiht. Unser Sohn soll es als Erster erfahren. Bis dahin muß ich lernen, mit den Fragen umzugehen. Und mit den Kommentaren, dass er »ja so gar nichts« von mir habe.

    Der befürchtete Baby Blues blieb aus. Keine depressiven Verstimmungen nach der Geburt. Kein Infragestellen, ob die Entscheidung richtig war. Die Liebe zu meinem Sohn war nicht sofort voll da, sie wächst jeden Tag. Entfaltet sich wie eine Blüte. Wird jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde noch etwas intensiver, und wenn ich ihn abends ins Bettchen bringe, sage ich ihm, dass ich mich schon jetzt darauf freue, wenn wir uns am nächsten Morgen wiedersehen.

    Tja, wenn mein Körper es irgendwie erlaubt, würde ich das glatt alles noch ein zweites Mal versuchen.
    Doch vielleicht fordere das Glück damit heraus …

    Ich kann nur allen Wunschmamis und Wunschpapis empfehlen, sich für diesen Weg zu öffnen und ihn nicht von vornherein auszuschließen. Es ist ein Wunder, zu welchem Ausmaß an Liebe wir fähig sind.

    Ich wünsche Euch allen ganz viel Erfolg und Glück und Kraft!

    Morgentau

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Morgentau
    • 2. Mai 2010 um 00:43

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Hallo liebe Angi und willkommen in diesem Ordner :D

    Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Entscheidung. Ja, Du hast richtig gelesen: Nach 8 erfolglosen Jahren war die 1. EZS bei uns sofort von Erfolg gekrönt :happy:
    Naja, bisher zumindest, die ersten 12 Wochen sind ja immer etwas wacklig. Ich bin heute 8+3 und werde jeden Tag ein klitzekleines bißchen zuversichtlicher :D

    Ich wünsche Dir jetzt schon von Herzen, dass es bei Euch auch sofort klappt und Du dieses Jahr zu kugeln anfängst :wink:

    Hier die Kosten bei Dr. A.:

    EZS € 7500 (IVF)
    ICSI € 1000
    Kryo-Konservierung € 400 (<4 Kryos)
    Kryo-Zyklus € 1800

    Wir hatten am 04.12.09 unser Erstgespräch mit Herrn Dr. Aizpurua und Frau Dr. Wegmannn (nach einem ersten sehr informativen Telefonat mit Frau Dr. W.) und am 22.03.10 fand der Transfer statt.

    Ich kann Dir jetzt schon sagen, dass Ihr dort in sehr guten Händen sein werdet.
    Auf Seite 105 in diesem Ordner gibt es einen sehr ausführlich Bericht von Honey. Den würde ich mal lesen.

    Wenn Du noch Fragen hast - immer raus damit :wink:
    Und für Angst gibt es keinen Grund. Höchstens für eine aufgeregte Vorfreude :ja:

    ClaudiJ, wie sieht es eigentlich bei Dir aus??

    Alles Liebe
    Morgentau

  • Schwangerenforum

    • Morgentau
    • 2. Mai 2010 um 00:26

    Re: schwangerenforum ?

    Meine Güte, Sheilan, was für eine tolle Überraschung!! Das ist ja wundervoll.
    Herzlichen Glückwunsch und alles, alles Gute für Euch!!!!

    Schön, wenn die Natur solche Kapriolen schlägt :happy:

    Alles Liebe
    Morgentau

  • kontraktionen frühschwangerschaft

    • Morgentau
    • 29. April 2010 um 20:29

    Re: kontraktionen frühschwangerschaft

    Hallo zusammen,
    ich habe seit heute auch bräunliche Schmierblutung und ein merkwürdiges Grummeln in der GM. Irgendwas arbeitet da, wenn ich nur wüßte was :-?

    Jetzt hab ich mehrfach gelesen, dass Magnesium gut ist.
    Welches Präparat habt Ihr genommen??

    Danke für Eure Hilfe :)

    Alles Gute für Euch
    Morgentau

  • Schwangerenforum

    • Morgentau
    • 29. April 2010 um 20:15

    Re: schwangerenforum ?

    Hallo liebe Love, auch von mir nachträglich ALLES LIEBE + GUTE ZUM GEBURTSTAG und schnell noch ein Ständchen! :musik:
    Hab ich verpasst :(
    Und danke auch für Deine aufmunternden Worte. Irgendwie bin ich wohl abergläubisch.

    Liebe Purzel-Claudia, Dir drücke ich die Daumen, dass Du das KH bald verlassen kannst.
    Bei mir hat letzte Nacht auch eine bräunliche Schmierblutung eingesetzt. Hab daraufhin heute Nachmittag in Spanien angerufen, wo man mir sagte, es gilt:

    1) Ruhe bewahren
    2) Ruhe bewahren
    3) Ruhe bewahren
    4) viel liegen

    Das versuche ich erst mal weitestgehend zu befolgen (das mit der Ruhe fällt etwas schwer) und hoffe, dass die Blutung nicht stärker wird. So ganz ohne scheint es ja offenbar nicht zu gehen :(

    Liebe Sanni, Dir und Deinen beiden Afrikanern wünsche ich weiterhin alles Gute!!!!! Wie schön, dass sich der zweite Zwilling so behaupten konnte. Einfach nur wundervoll.

    Allen anderen wünsche ich Glück und Gelassenheit – davon kann man wohl nicht genug haben …

    Herzliche Grüße in die Runde
    Morgentau

  • Schwangerenforum

    • Morgentau
    • 25. April 2010 um 22:15

    Re: schwangerenforum ?

    Oh, Sanni, das sind ja wunderbare Nachrichten!!!!!!! :freude:

    Das freut und motiviert mich. Ich bin heute 7+3, hab aber zur Zeit so einen Schiss ... total doof.
    Habe am Samstag eine erste Freundin eingeweiht und hab jetzt das Gefühl, das Schicksal herausgefordert zu haben :(

    Ich trau mich noch nicht in diesen Ordner ...

    Wünsche Euch allen Glück, Glück und nochmals Glück und hoffe, dass ich mich bald mit sicherem Gefühl zu Euch gesellen darf.

    Alles Liebe
    Morgentau

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • Morgentau
    • 22. April 2010 um 11:59

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Und???????

  • HCG-Wert

    • Morgentau
    • 22. April 2010 um 00:07

    Re: HCG-Wert

    Super, Alia, ich freu mich für Dich!!!

    Von mir auch noch ein paar SS-Vieren, zur Sicherheit :magic: :magic: :magic: :magic: :magic: :magic: :magic: :magic:

    Alles Liebe
    Morgentau

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