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Beiträge von roulezrouge

  • Progynova - Wirkung?

    • roulezrouge
    • 22. März 2007 um 18:26

    lieber dr. K (oder an alle, die mir die frage beantworten können),

    was genau bewirkt proynova eigentlich im körper.
    nach allem, was ich in erfahrung bringen konnte hilft es, die gms so lange wie möglich hoch zu halten.

    tut das utrogestan nicht auch?

    wo ist der unterschied?
    warum werden die beiden gemeinsam gegeben - oder reicht auch nur utrogestan?

    thanx, aber das wollte ich mal wissen.

    liebe grüße
    roulezrouge

  • Prednisolon

    • roulezrouge
    • 22. März 2007 um 18:20

    Re: Prednisolon

    liebe vera7,

    eine p.n. wäre nett.

    danke
    roulezrouge

  • Prednisolon

    • roulezrouge
    • 22. März 2007 um 17:27

    Re: Prednisolon

    liebe vera,

    könntest du den ordner bitte präzisieren. interessiert mich nämlich auch, aber dieser hier hat ja nur 1 Seite.
    danke.

    liebe grüße
    roulezrouge

    p.s.: da du kryoembyspende hattest - könntest du mir ev. mal als private nachricht deine erfahrungen mitteilen. ich erwäge einen versuch im spontanzyklus ohne downregulierung, kann mich mit der klinik aber nicht wirklich einigen bzgl. prophylaktischer medikation wie prednisolon, progynova u. utrogestan (bzw. crinone gel). im forum gibts so unterschiedliche erfahrungen, und trotz stundenlangem lesens komme ich auf keinen grünen zweig. :help:
    danke im voraus.

  • Natalart

    • roulezrouge
    • 20. März 2007 um 21:51

    Re: Natalart

    liebe tanja,

    wie lange hast du auf das erstgespräch gewartet? ging das flott?
    da ihr eizellspende macht - wurden dort gleich spermien abgenommen?
    musste (falls das so war) dein partner vorher ein untersuchungsergebnis mitbringen, dass seine spermien bakteriologisch in ordnung sind? oder wird das in der klinik untersucht?
    hattest du eine "große" untersuchung, oder genügte das übliche wie fsh, aids u. hepatitis?

    liebe grüße
    roulezrouge

  • Transfer Embryospende

    • roulezrouge
    • 20. März 2007 um 13:43

    Re: Transfer Embryospende

    Hallo Dr. K. u. alle, :schreiben:

    schließe mich an. Und zwar möchte ich vor allem wissen, welche Medikamente man ab wann zur Unterstützung der GSM nimmt im SPONTANZYKLUS bei Kryoembryospende.
    Habe heute mit einer tschechischen Klinik telefoniert. Utrogestan ab Transfer würde reichen.
    Ausserdem Transfer des Embryos x Tage nach Eisprung (= ein 4 Tage alter Embryo am 4. Tag nach Eisprung).
    Dr. K., Sie weisen immer darauf hin, dass gar kein Eisprung stattfinden sollte - gilt das auch für den Spontanzyklus? - weil sich dann die GSM wieder abbaut und offenbar rasch "altert".
    Ich habe das im Telefonat :telefon: auch erwähnt - der Doc meinte im Spontanzyklus schon u. die Embryologin wäre verwundert, wenn der Embryo zu früh eingesetzt werden würde.

    Danke für die Antwort. :)

    Liebe Grüße
    roulezrouge

  • Ab wann Utrogest?

    • roulezrouge
    • 19. März 2007 um 15:02

    Re: Ab wann Utrogest?

    an dr. K.

    dies ist eine ernste anfrage - ich habe ALLE medizinischen anfragen an sie durchstudiert - und kann daraus nicht entnehmen, ob sie meinen, dass im spontanzyklus kein eisprung erfolgen sollte.
    ausserdem kann ich nicht herauslesen, ob und wann im spontanzyklus welche medikamente genommen werden sollten.
    oder sollten im spontanzyklus medis erst NACH transfer genommen werden?

    an erni,

    danke für den link. dort steht zur medikation im spontanzyklus, dass NICHTS genommen wird. lt. aussage dr. k. sollte aber die gebärmutterschleimhaut "frisch u. jung" sein. sie beginnt nach dem eisprung offenbar sofort abzubauen und wird älter, der erfolg ist dann noch geringer.

    liebe grüße
    roulezrouge

  • Ab wann Utrogest?

    • roulezrouge
    • 19. März 2007 um 13:57

    Re: Ab wann Utrogest?

    Lieber Hr. Dr. K.,

    darf ich nachfragen, WARUM vor einem Kryoembryotransfer im Spontanzyklus KEIN Eisprung stattfinden soll?
    Ich habe mich erkundigt, und mir wurde gesagt im Spontanzyklus den Eisprung abwarten, danach wird der aufgetraute Embryo transferiert, und zwar am besten an dem Tag, an dem er eingefroren wurde. Ein 4 Tage alter Embryo also am 4. Tag nach dem Eisprung. Von irgendeiner vorzeitigen medikamentösen Unterstützung war nicht die Rede.

    Ab wann sollte man nun z.B. in einem Spontanzyklus Utrogestan bzw. Progynova (oder sonst noch was) nehmen?

    Danke für die Antwort.

    roulezrouge

  • Wer sind wir?

    • roulezrouge
    • 17. März 2007 um 22:51

    Re: Wer sind wir?

    nachschlag:

    das thema AUFHÖREN und WIEVIEL KOSTET ES beschäftigt mich auch - vor allem, weil für mich die beiden dinge irgendwie zusammengehören.

    allerdings fällt mir auf, dass manche ost-kliniken ja teilweise mit richtigen dumpingpreisen reinfahren. ist das jetzt eine '"normale" preisentwicklung, weil mehr wettbewerb stattfindet, oder werden wir frauen bloß wieder mal ausgenommen, weil man mit so einer klinik heutzutage, egal wo man sie eröffnet, viel geld machen kann? die fehlende kostentransparenz verunsichert mich. habe ich bisher zu viel bezahlt? hatte ich das richtige preis-leistungs-verhältnis? ist es wichtig, wie die klinik von aussen/innen aussieht? senkt eine schlichte ausstattung nur den preis - oder auch die qualität? ist eine ezs für € 10.000,- oder € 6.000,- besser als eine für € 3.200,-?

    ich glaube nicht, dass der preis das ausschlaggebende kriterium aufzuhören ist - ich finde es ganz schön stark von manchen, dass sie sich z.B. 2 versuche als ziel gesetzt haben, und dann ende - aber finanziell frissts halt permanent an allen ecken und enden.
    liest hier jemand mit oder schreibt, die wirklich nach x versuchen gesagt hat "jetzt ist schluss" - und die KEIN kind hat? so ein weg würde mich auch mal interessieren.
    aber so jemand schreibt hier wahrscheinlich nicht mehr.

    liebe grüße
    roulezrouge

  • Wer sind wir?

    • roulezrouge
    • 17. März 2007 um 22:28

    Re: Wer sind wir?

    liebe forumsteilnehmerInnen,

    romy hats aufgedeckt, schon war ich einen gedankensprung weiter. ich meinte natürlich nicht, dass WIR das als obsessiv betrachten, sondern die, die uns betrachten. von aussen sozusagen.
    mich erinnernd an die großen, fragenden augen, betretenen mienen, hilflosen ablenkungsmanöver oder guten ratschläge, wie ich mein leben anderweitig erfüllen könnte. und ich selber war vor 10 jahren auch noch keine anhängerin von repromedizin. völlig widernatürlich erschien mir sowas.
    ich hielt sogar ein referat, der zugang war ein feministischer u. globaler, verkürzt in etwa: reiche (weiße) frauen können sich solche behandlungen leisten, aber will die gesellschaft repromedizinische behandlungen auch für arme (farbige) frauen zugänglich machen? (womit wir beim thema geld wären)

    dasss wir innere entwicklungsschritte gemacht haben, die uns den kinderwunsch als etwas intensiver als bei anderen erleben lassen heißt nicht, dass es für "unbeleckte" personen nicht völlig anders aussieht. folgendes posting habe ich in einem weblog gelesen, den ich zufällig gestern entdeckt habe. in den paar zeilen steckt viel drin. ich möchte es euch nicht vorenthalten:
    "Hallo, ich bin zufällig in Deinen Blog gestolpert ... und bin erstaunt:
    warum willst Du unbedingt ein Kind bekommen? Was ich hier lese klingt so medizinisch, fast schon lieblos. Das Ganze kostet Dich eine Menge Geld und Streß, mir scheint es, als sei das deine Art Freizeitbeschäftigung für Dich einem Traum nachzujagen, für den Du, finde ich zumindest, einfach schon zu alt bist. Auf mich wirkt das alles sehr egoistisch und seelenlos. Du versuchst quasi, mit Gewalt an ein Kind zu kommen - nur Gewalt lockt keine Kinderseele an. Nimm mir das nicht übel, aber das ist einfach meine Meinung und meine Gedanken zu dem, was ich hier lese.
    AUS:
    http://singlemomtobe.wordpress.com/2007/02/22/anz…izellenembryos/

    singlemomtobe schreibt als tricia, ihre situation ist die einer alleinstehenden frau, die schon mehrere versuche gemacht hat. vielleicht schreibt sie auch hier oder liest mit, denn sie war in kapstadt. und sie schreibt teilweise sehr humorig, bzw. ich musste fast lachen als ich ihre versuche mit akupunktur u. richtiger ernährung und allem las - und ich steck da auch schon wieder mitten drin. aufgedeckt!

    was wir alles gemeinsam so durchmachen, es tut manchmal gut sich selbst in den schreiben anderer wiederzuentdecken und über sich lachen zu können.

    in diesem sinne :) grüße
    roulezrouge

  • Wer sind wir?

    • roulezrouge
    • 16. März 2007 um 13:50

    Re: Wer sind wir?

    liebe brandenburg,

    deine familienkonstellation ähnelt meiner etwas, und zwar meine mutterbeziehung war und ist bis heute problematisch. ich war kein erwünschtes kind und meine mutter musste da ganz schön was an vorwürfen aushalten. ob sie irgendwelche "versuche" angestellt hat, mich nicht zu bekommen weiß ich nicht. sie stand kindern eher negativ gegenüber und beschwerte sich dauernd über andere mütter, deren gespräche nur aus kochrezepten und ähnlichem bestanden. am besten verstand und versteht sie sich mit männern. die ehe meiner eltern war schlecht, mein vater war zwar physisch vorhanden, aber eine wirkliche beziehung zu ihm hatte ich nicht.

    ich kann zwar manchmal gemeinsamkeiten entdecken, aber mit anderen frauen, mit denen ich kontakt habe oft überhaupt nicht. ein ganz lieber e-mail-kontakt aus wien hat z.B. eine über alles geliebte mutti, ohne die sie sich ein leben nicht vorstellen kann ( im gegensatz zu mir!) - aber ist auch unermüdlich monat für monat im einsatz in sachen kiwu. einen schlusstrich zu ziehen hat sie nicht einmal in erwägung gezogen. sie ist über 40.

    romy hat es mal wieder treffsicher auf den punkt gebracht. loslassen, einen schlussstrich ziehen, sich eingestehen, dass der kiwu obsessiv ist - für andere menschen, die nicht so viel durchgemacht haben, klingt das natürlich alles etwas beunruhigend, wenn man ihnen das zu erklären versucht. vor allem, weil worte meist nicht ausreichen, um die tiefe der emotionen zu vermitteln. das sind "orte", wo sich die meisten menschen noch nie hingedacht haben. und es auch nicht mussten.

    nicht verzagen. :schaf:

    roulezrouge

  • Frust

    • roulezrouge
    • 16. März 2007 um 13:30

    Re: Frust

    liebe brandenburg,

    lass dich mal in gedanken umarmen - ich hatte genau die gleichen situationen schon ein paar male. kiwu-frust bei meinem mann und mir, innere entfernung, leere, keine gesprächsmöglichkeit mehr. dann wünscht man sich sehnlichst jemanden, der/die einen an der hand nimmt und wieder den boden bereitet für einen positiven gemeinsamen ausblick.

    als wir beide dann dort gesessen sind war ich (natürlich - ich hatte mich ja jahrelang mit der materie beschäftigt, mit meinem körper, meinen gefühlen, tagebuch geschrieben, bücher gelesen etc......) ÜBERVOLL und nervös und habe nach meinung meines mannes u. der ärztin od. psychologin (od. lebensberaterin - je nachdem wer gerade dort saß) viel zu viel geredet. und hätte nicht zugehört.
    es war schrecklich. ich fühlte mich entsetzlich unverstanden. gerade weil es FRAUEN waren! mein mann kommt bei frauen sehr gut an - und ich bildete mir ein, das mitleid mit ihm wegen mir schon in ihren augen geschrieben zu sehen. eine psychologin hat mich auch nach meinung meines mannes wirklich abgelehnt und da wollte ER nicht mehr, dass wir dort hingehen, weil sie mich unfair behandelt hat. ich fühlte mich jedenfalls mit meiner art zu reden "authentisch", mir war in dem augenblick danach. in italien oder brasilien oder russland reden die leute ja auch viel und emotional - nur hier in diesem steifen westeuropäischen gesprächsklima muss man sich benehmen wie eine lebende beruhigungstablette. das ist kulturbedingt einfach so.
    egal - viel reden kam nie gut an. ich lernte meine lektionen. aber glücklich war ich nicht damit.

    ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass mein mann zustimmt, aber nach ganz schwierigen zeiten, fürchterlichen auseinandersetzungen und einem "flirt" seinerseits mit 2 (!) anderen frauen sind wir nochmals zu einer paarberatung gegangen. diesmal zu einem MANN. die möglichkeiten waren, entweder eine gemeinsame arbeit - oder mein mann arbeitet alleine mit dem therapeuten. ich entschied mich dann dafür, dass ich KEINE gemeinsame arbeit will - da ich ja schon viel "gearbeitet" habe, und habe es meinem mann freigestellt, wenn er sich wohl fühlt, mit dem therapeuten zu arbeiten. mein mann hat sich dann dafür entschieden.
    allerdings hatte er auch keine wirklichen alternativen. unsere beziehung stand auf der kippe, er sah ein, dass er seinen teil beitragen musste. und er wollte. ich weiß nicht WAS die gearbeitet haben, mein mann gab sich wortkarg, was mir gar nicht gefiel, aber es hat ihm gut getan.
    nach einigen monaten war für ihn klar, wohin der beziehungszug für ihn gehen wird, WAS er genau will, was er schätzt an der beziehung, an mir, etc.... und er hat die therapie beendet.
    jedenfalls sind wir heute noch zusammen. dass er mit keinem "kumpel" richtig über die kiwu-geschichte reden kann tut mir leid für ihn, aber wir wissen beide, dass es besser ist, in so einer kleinen stadt nicht zu viel darüber rumzureden. so können eigentlich nur wir beide darüber sprechen. ich kenne seine genauen gesprächsbedürfnisse nicht wirklich. er schneidet das thema von sich aus nicht an. gemeinsam erläutern wir eher medizinische fakten. relativ unemotional also. obwohl ich ihm manchmal vorhalte, er will nicht wirklich kinder haben. er hat jedenfalls für sich definiert, dass ihm kinder nicht so wichtig sind - er mich aber unterstützt.

    das ist der ist-zustand. natürlich kann sich der jederzeit ändern. das ist mir klar.
    aber ich denke noch heute, dass diese therpie bei einem mann für ihn alleine gut war. ich hatte bei dem therapeuten auch ein gutes gefühl. ohne ihn wären wir heute wahrscheinlich nicht mehr zusammen.

    liebe brandenburg, ich kann dir wenig raten, da männer so verschieden sind. mein mann verdaut die vielen "roten sofas " in unerotischen zimmern in den kiwu praxen ganz gut, andere männer knabbern daran. er hat keine bedenken wegen einer ezs - und auch eine embryospende ist kein problem für ihn. für andere männer undenkbar. meiner ist in seinem beruf ganz glücklich und bekommt daraus sehr viel anerkennung. das gibt ihm eine gute "ich bin o.k.-basis". er ist ein unverbesserlicher optimist. das hilft auch.
    das wichtigste, das uns der therapeut mit auf den weg als paar gegeben hat war der, dass wir auch ausserhalb der kiwu-geschichte ein "projekt" brauchen, das uns gemeinsam spaß macht. wir achten seither mehr darauf gemeinsamkeiten zu betonen und zu finden, obwohl das nach einer langjährigen ehe mit vielen krisen und "entropieerscheinungen" gar nicht immer so einfach ist.

    liebe ist immer noch die basis.

    ich hoffe, bei euch auch, liebe brandenburg. die welt sieht sicher in den nächsten tagen wieder anders aus. ich hoffe, mein artikel hat dich nicht "erschlagen" - aber noch lieber als reden schreibe ich.

    alles liebe
    roulezrouge

  • Leihmutterschaft bei ISIDA

    • roulezrouge
    • 6. März 2007 um 18:48

    Re: Leihmutterschaft bei ISIDA

    Hallo,

    mich würde das mit der Leihmutterschaft bei ISIDA auch mal ganz generell interessieren.
    Ev. könnte jemand den Weg zum Forum bekannt geben?

    Danke im voraus.

    roulezrouge

  • Veträglichkeit der Medikamente bei Eizellspenden

    • roulezrouge
    • 2. März 2007 um 13:48

    Re: Veträglichkeit der Medikamente bei Eizellspenden

    liebe juju,

    lass dich bitte nicht verrückt machen von nebenwirkungen. jede frau reagiert anders. ich z.B. bin wirklich sensibel, was medikamente betrifft. die halbe dosis ist für mich bei allem normalerweise ausreichend.
    darum hatte ich auch anfangs große bedenken wegen der vielen medikamente, angst vorm spritzen, den nebenwirkungen, vorm dick-werden, etc..... , selbst ein gynäkologe meinte scherzend, dass ich meine engen hosen während der downregulierung zu hause lassen könnte.
    war alles nicht wahr. ich habe alle medikamente sehr gut vertragen - war selber überrascht - nur utrogestan hat mich anfangs müde gemacht. beim 4. versuch war ich aber schon so darauf eingestellt (oder der körper hat sich angepasst?), dass ich mich auch da innerhalb 3 tagen völlig normal fühlte.
    also die körperlichen aspekte der behandlung hatte ich mir vorher viel schlimmer vorgestellt.

    unterstützung daneben (ernährung, alternativmedizin, leichter sport, ev. psychotherap. begleitung oder eine gesprächsgruppe,etc.....) hilft ebenfalls sehr viel. die medikamente sind die brücke, also nur ein teil des weges.

    liebe grüße
    roulezrouge

    romy: ein gläschen wein hilft? wusste ich gar nicht. ein gläschen wein trinke ich nämlich ganz gerne.

  • Sepia, Cellugansaft, Colostrum - Erfahrungswerte?

    • roulezrouge
    • 18. Februar 2007 um 00:07

    liebe forumsteilnehmerinnen,

    vielleicht sind ja einige von euch darunter, die sich alternativmedizinisch behandeln ließ und mit sepia (homöopathisch) u. cellugansaft vertraut sind. mich würden eure erfahrungen damit interessieren. ich habe mir cellugan gerade bestellt und bin schon sehr gespannt.
    in einem anderen forum bin ich auf colostrum gestoßen, das offenbar auch von dr. lewandowski bei erhöhten ig-werten empfohlen wird.
    vielleicht gibts dazu erfahrungswerte. danke schon im voraus.

    grüße
    roulezrouge

  • Wer sind die Eizellspenderinnen?

    • roulezrouge
    • 17. Februar 2007 um 23:40

    Re: Frau Dr. Reichel und die natürlichen Killerzellen

    brandenburg,

    manche erhöhte werte erledigten sich bei mir mit der zeit von selbst. mein körper stellt sich hormonell mit zunehmendem alter offenbar um.
    ich hatte viele jahre stark erhöhte prolaktinwerte (über 1.200), wurde mit dostinex behandelt, das ich schlecht vertrug. es half nicht wirklich, ich kam nie unter 850. seit letztem jahr ist alles im normbereich, ohne tabletten.
    die endometriosezyste, ebenfalls eine langjährige treue begleiterin (trotz operation sehr anhänglich), ist seit letztem jahr spurlos verschwunden. dabei wurde mir prophezeit, dass sie durch die stimulation "angeheizt" würde. dauernd wurde die zyste gesucht - aber es fand sich keine.
    winkt da etwa schon die menopause?

    liebe brandenburg, da du die untersuchungen von fr. dr. reichel ja offenbar gemacht hast, und das ergebnis im vergleich so uneindeutig war - wie gingst du denn damit um? hast du das ergebnis überhaupt praktisch verwerten können?

    lg
    roulezrouge

  • Wer sind die Eizellspenderinnen?

    • roulezrouge
    • 16. Februar 2007 um 21:36

    Re: Wer sind die Eizellspenderinnen?

    liebe brandenburg,

    deine gedanken kann ich gut nachvollziehen. man muss sicher aufpassen nicht in eine spirale von untersuchungen reinzugeraten, die kein ende nimmt und einen völlig verrückt macht. nachdem ich die 5 seiten randvoll mit vorzunehmenden untersuchungen von fr. dr. reichel bekommen habe, ist mir mal ganz anders geworden. ich lass mir sowieso nur ungern wo reinstechen, und bei dem gedanken an die ganzen blutphiolen kriegte ich schwache knie. die preise hatte ich da noch gar nicht zusammengerechnet.
    ich hatte vorher nicht gewusst, welche ausmaße diese untersuchung hat, und dann beschlossen, ich lasse das. bestätigt darin haben mich auch hier wiederum die forumsbeiträge.

    liebe romy,

    die natürlichen körpervorgänge sind natürlich immer noch hauptursächlich für den erfolg einer ss.
    ich habe gerade mal mit einer (von reproduktionsmedizin völlig unbeleckten) freundin gesprochen und sie wusste z.B. nicht, dass am ende einer ivf die embryos in die gebärmutter nur transferiert werden. sie dachte die werden richtig eingepflanzt in die gebärmutterschleimhaut, so wie pflanzen in die erde. als ich ihr den transferablauf erklärte war sie ein bisschen enttäuscht. ich entschuldigte mich fast für die medizin, dass genau dieser wichtigste teil, nämlich die einnistung, noch natürlich passieren muss.
    und in der tat wirkt der ganze vorgang bei genauem nachdenken so unabgeschlossen. als ob man einen pullover strickt und dann die letzte masche nicht verknotet. was in diesen paar tagen genau passiert, warum sich ein embryo einnistet oder auch nicht, und was sich endokrinologisch genau in der gebärmutter abspielt, ist immer noch nicht restlos geklärt, was mir auch alle meine gyns bestätigten.

    dass ich bei ungenügender vorbereitung 100%ig als frau mit allen frauen fühle (habe ich auch geschrieben!) ist klar, denn ich habe schließlich selber genügend an "ungenügenden" prozeduren miterlebt. dass ich aber auch über die lebenschancen eines kleinen embryos nachdenke (und mir damit quasi ethisch-moralische gedanken mache) ist sicher ungewohnt in dem forum. aber es kommt genau aus der beschäftigung mit den vielen beiträgen. ich seh' es halt mal von "der anderen seite". mich stören religiöse hardliner und ethische moralapostel, die mir schuldgefühle einreden wollen. sorry, wenns fast ein tabubruch hier ist, aber ich werte nicht.
    ich bezweifle die seriosität der ganzen ethikdiskussion, denn wenn es wirklich um die lebenschancen für einen embryo geht, und damit um die erfolgreiche schwangerschaft für eine frau bzw. ein paar, dann müsste eben geld in die hand genommen und wissen standardisiert und gebündelt werden.
    aber so lässt man die paare privat bezahlen (ich kann die beträge bei manchen instituten oft gar nicht fassen) und viele frauen müssen sich mühsam wissen aus vielen quellen generieren (unter anderem auch ich).
    und dass die gesetzeslage nicht die erfolgreiche ss für eine frau im auge hat, sondern die kirche im nacken sieht man ja. in österreich genauso rückständig wie in deutschland. die paare fahren ins liberale ausland. und der standard der kliniken ist durchaus unterschiedlich.
    auch hier im forum gibt es immer wieder die frage, welche klinik denn nun die beste ist. welche klinik bietet also die besten überlebenschance für einen embryo? (=welche klinik macht die meisten frauen schwanger???)

    aber - schwamm drüber. das sind ausführungen ins uferlose. ich gebe zu, ich bin ernüchtert. die richtige klinik habe ich noch nicht gefunden. und die optimale vorbereitung (behandlung) auch nicht.

    apropos:
    da fällt mir ein, hat schon mal irgendjemand den "gesunden saft" cellagon von der heilpraktikerpraxis aus berlin probiert? soll wahre wunder wirken, in jeder hinsicht.
    es gibt auch ein paar buchtipps (z.B. babygeflüster - für paare, bei denen der kiwu ausbleibt, damit sie wieder ins lot kommen) und eine detaillierte liste von homöopathischen mitteln für kurz nach dem transfer. sepia ist offenbar DAS frauenmittel und sollte sowieso regelmäßig einmal im monat genommen werden (sepia C 1000).
    und kennt jemand die fruchtbarkeitsmassage?

    grüße
    roulezrouge

  • Wer sind die Eizellspenderinnen?

    • roulezrouge
    • 16. Februar 2007 um 17:05

    Re:EZS ist nur was für "Besessene"?

    Liebe Romy, (liebe ForumsteilnehmerInnen,)

    ich freue mich, dass die EZS geklappt hat und Du glückliche Mutter bist, obwohl Du Skeptikerin warst. Das erhöht die Chancen für uns alle, denn die Info ist im "morphogenetischen Feld" und verstärkt sich mit jeder neu dazugekommenen (kleiner Ausflug zu Rupert Sheldrake).
    Aber irgendwie ist Deine Aussage hart, dass EZS nur was für "Besessene" ist. Natürlich bist Du eine Insiderin und ich respektiere Deine Meinung und Deine Gefühle dazu, aber ich rede gegenüber Eltern immer dagegen an, dass KIWU-Frauen total besessen sind von ihrem Wunsch. Sowas wird uns ja dauernd unterstellt. Das zieht mir jetzt argumentativ den Boden weg.

    Dass Frauen, die sich wirklich Kinder wünschen, leicht Abschied nehmen von dem Wunsch habe ich noch nie festgestellt. Wohl aber einige Frauen kennengelernt (vor allem in meinem feministischen Studiengang), die sich ganz bewusst gegen ein Leben mit Kind entschieden haben und ihr Leben in Fülle genießen.

    Bin ich besessen weil ich einfach die bestmögliche medizinische Behandlung möchte - und EZS oder Embryonenspende diese darstellt?

    Mir gehen ganz andere Gedanken durch den Kopf. Vor allem die Ethikdebatte ist auch für mich ein Thema. Ein Argument, das noch nie gefallen ist, das mir aber immer wieder im Kopf kreist ist, dass es eigentlich unverantwortlich ist kleine, lebensfähige Embryos in eine Gebärmutter bzw. in einen Körper zu entlassen, der nicht optimal vorbereitet ist und sie ev. abstoßen bzw. töten wird.
    Da wird debattiert darüber, dass diese Embryos Lebewesen sind, dass die eingefrorenen Embryos getötet werden sollen (nach 1 Jahr, nach 10 Jahren) oder zur Forschung hergenommen werden, oder zur Embryonenspende zugelassen, und ob man das überhaupt alles darf. Aber die fahrlässige Tötung wegen Einsetzens in einen Körper, der nicht optimal durchgecheckt ist, ist kein Thema. Von der Belastung für die Frauen ganz zu schweigen. Aber Untersuchungen kosten halt, und da will sich auch die Kasse möglichst was sparen.

    Wenn ich mir meinen Weg bzw. den Weg anderer Frauen hier anschaue, dann lese ich immer wieder, dass "jetzt erst" (nach dem 8., 10. oder 13. Versuch) endlich mal RICHTIG nachgeforscht wurde, warum es mit dem KIWU nicht klappt. Mal ist es die Schilddrüse, mal das Immunsystem, mal dies, mal jenes, aber im Grunde gleichen sich die Stories. Es gibt also viel gesammeltes Wissen darüber - sollte man meinen - aber jedes Institut scheint nur ein paar kleine Puzzleteile davon zu haben. Glücklich, für wen diese Teile genau stimmen. Aber für viele Paare ist das eben zu wenig.
    Nicht nur die Frauen u. Paare leiden dann sehr, auch die kleinen Embryos werden eigentlich fahrlässig und "auf gut Glück" eingesetzt.
    Ein Beispiel:
    Im 3Sat war eine Dokumentation über 3 Paare, die an der Berliner Charité behandelt wurden.
    Bei einem Paar war wirklich schon viel gecheckt und gemacht worden (Details wurden leider nicht erwähnt) und nach dem 13. Versuch sprach die Frauenärztin fast schon hilfesuchend in die Kamera hinein, dass man die Paare nicht nur in die Behandlung hineinbegleiten müsse, sondern auch wieder heraus. Nur Frau X. wolle davon nichts wissen. Als Zuseherin war man sofort auf Seite der Frauenärztin und hätte Frau X. am liebsten persönlich aus ihrem "Wahn" unbedingt ein Kind haben zu wollen hinausbegleitet.
    Leider hat dann niemand erklärt, welchen Test Fr. X. schließlich gemacht hat, aber nach dem 14. Versuch kam man drauf, dass sie eine Allergie gegen Gluten hatte (wahrscheinlich unter der Wahrnehmungs-
    schwelle. Und wahrscheinlich hat sie den Test selber recherchiert und auch alles selber bezahlt). Sie hielt eine strikt glutenfreie Diät ein - und der 15. Versuch mit ihren Kryoembryos funktionierte!!!!!

    Manchmal zahlt sich "Besessenheit" aus. Ich würde es aber eher Konsequenz nennen. Wahrscheinlich müssen viele Paare viel zu früh aufgeben oder haben viele nutzlose Versuche hinter sich, aus o.a. Gründen.

    Ich bin jedenfalls froh und dankbar, dass ich in verschiedensten Foren publiziertes Wissen "benützen" darf um auch für mich die optimale Vorbereitung auf einen Versuch zu finden.
    Ich Besessene.

    Alles Liebe

    roulezrouge

  • Eizellspende und Probleme mit der Krankenkasse???

    • roulezrouge
    • 14. Februar 2007 um 00:43

    Re: Eizellspende und Probleme mit der Krankenkasse???

    Liebe Juju,

    ich weiß ja nicht, ob Du aus Deutschland oder Österreich bist, aber bei mir hat die Krankenkasse von der Sprechstundenhilfe meiner Frauenärztin gesagt gekriegt, dass ich eine EZS machen werde. Die haben nachgefragt und sie hat das einfach rausgeplappert.
    Daraufhin kriegte ich einen Brief, weil ich eine Ultraschallrechnung einreichen wollte, dass sie eine EZS im Ausland nicht unterstützen und ich auch keinerlei Zuschuss mehr zu einer Untersuchung bekomme.

    Rausschmeißen aus der Pflichtkrankenkasse können sie einen in Österreich nicht, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich unglaublich sauer und enttäuscht war, WIE die Kasse da nachbohrte (schließlich kann ich auch so eine IVF in Österreich machen und mich vorbereiten, da brauche ich auch Untersuchungen, und da muss die Kasse zuschießen), und dass diese DUMME SPRECHSTUNDENHILFE einfach das Arztgeheimnis gebrochen und doof-naiv alles ausgeplaudert hat.

    Ich habe keine Ahnung was das für Konsequenzen für die Zukunft bei einer Untersuchung bei der Frauenärztin hat. Die Ärztin möchte ich nicht wechseln, die ist so nett. Aber irgendwie unangenehm ist mir das Ganze schon.

    roulezrouge

  • Colostrum/Kolostrum-Frage an alle von Dr.L.

    • roulezrouge
    • 6. Dezember 2006 um 23:45

    Re: Colostrum/Kolostrum-Frage an alle von Dr.L.

    Liebe Anisa,

    hast Du schon mal die Website der Fa. Sanabest in Salzburg/Goldegg gesehen. Dort kann man Colostrum bestellen. Direkt in Österreich.
    Hier der Link:
    http://www.sanabest.com/index2.html

    ausserdem habe ich noch den hier gefunden:
    http://www.supervita.at/index.htm#

    Liebe Grüße

    roulezrouge

  • Novum Appartement

    • roulezrouge
    • 1. Dezember 2006 um 13:38

    Re: Novum Appartement

    Liebe Forumsteilnehmerinnen,

    da ich mittlerweile meinen Transfer ebenfalls hinter mir habe, möchte ich nochmals zu Hotel oder Appartment Stellung nehmen. Ich habe jetzt Erfahrung mit Beidem, und würde mich wieder so entscheiden.
    Für Erstbesuch das Appartment - für den Transfer aber ein gutes Hotel mitten im Zentrum.

    Wir "residierten" also Ende November im Jan III Sobieski, für Euro 69,- im Doppelzimmer inkl. fantastischem Buffetfrühstück. Das Zimmer konnten wir auf Ruhelage und NR aussuchen, das Bett war herrlich bequem, ich habe selten im Hotel so gut geschlafen, Check-out wäre um 13.00 Uhr gewesen, wir hätten aber auch länger bleiben können. Ein Superpreis - offenbar keine bevorzugte Reisezeit, denn was wir beim Hotel sparten mussten wir bei den Flügen draufzahlen. Naja, die halbe Freude wenigstens!!!

    Ich weiß ja nicht, wie es Anderen nach dem Transfer geht bzw. ging, aber ich war psychisch und auch physisch schon etwas erledigt, wollte (und sollte) mich hauptsächlich ausruhen. Andererseits wollten wir natürlich auch ein bisschen was essen gehen und mal die eine oder andere Straße entlangspazieren (wir waren diesmal 2 Tage in Warschau - und der Rückflug war erst abends) - und gerade Restaurants oder so haben wir in der Plattenbausiedlung keine gesehen, und lange Taxifahrten mit viel Stau waren mir auch suspekt. Da werde ich nervös in dem ganzen Verkehr. Den Fußmarsch zur Metro und so wollte ich auch nicht machen - war gut so. Ich habe nach 50- 100m schon geschwitzt und musste rasten!

    Die Warterei bis abends zu unserem Flug mussten wir überbrücken, aber das geht anderen auch so. Wir wurden von der Klinik gebeten einen Abendflug zu nehmen, da nicht ganz klar war, wann der Transfer stattfinden würde.

    Bin also wenig spaziert und hauptsächlich irgendwo gemütlich gesessen, und da ist man mitten in der Stadt einfach besser aufgehoben. Schön (und schön traditionell) wars im Cafe Wedel, wo man die beste heiße Schokolade bekommt, die es meiner Meinung nach gibt. Die Zartbitterversion ist echt ein Hit. Dick und heiß und unvergleichlich köstlich.
    Ein indisches Restaurant war ganz in der Nähe, wir sind aber trotzdem mit dem Taxi hingefahren. Die Fußgängerdurchgänge unter den breiten Straßen sind auch voll mit kleinen, vollgestopfen urigen Läden. Ein Suppenlokal, Kaffees, Imbissstände u. anderes zum Ausrasten und ein bisschen Krafttanken. Überall gibt es dort Sehenswertes, gleich oben ist der Kulturpalast und jetzt beim 2. Mal fühlte ich mich in Warschau schon ein bisschen zu Hause.

    Der Flughafen selber ist zum Verweilen ja nicht so schön oder gemütlich, wir sind erst abends rausgefahren, dafür keinerlei Stau mehr auf den Straßen, und wir waren 7 Leute im Flieger nach München!
    War auch mal was Anderes!

    Dies also meine Eindrücke.


    Liebe Grüße

    roulezrouge

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