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Beiträge von Tina31

  • Utrogestfrage

    • Tina31
    • 1. Dezember 2009 um 16:45

    Re: Utrogestfrage

    Liebe Frau Dr. Zaytseff,

    auch mir wurde gesagt, dass ich nach der vaginalen Einnahme von Hormonen sofort wieder aufstehen kann... Bei Utrogest weiß ich jetzt, dass das nicht stimmt, werde es also immer vor dem Schlafengehen nehmen. Die Frage ist: Wie mache ich das untertags?
    Und kann ich Progynova/Estrifam gleichzeitig mit Utrogest nehmen? Denn da muss ich mich ja bestimmt auch über einen längeren Zeitraum hinlegen, oder?
    Kann das vielleicht (mit) ein Grund sein, warum sich meine Gebärmutterschleimhaut so schlecht aufgebaut hat?

    Liebe Grüße von einer etwas verunsicherten Tina

  • Östrogen vaginal nach Gebärmutterschleimhautbiopsie?

    • Tina31
    • 18. November 2009 um 22:39

    Re: Östrogen vaginal nach Gebärmutterschleimhautbiopsie?

    Vielen Dank für die Antwort, Frau Dr. Zaytseff!

    Hallo Columbia,

    lange nichts mehr gehört, hm? Sorry deswegen, aber ich musste mich unbedingt etwas zurückziehen und von diesem Kinder-Thema Abstand gewinnen! Hab aber deine Geschichte natürlich mitverfolgt und drücke dir für nächstes Jahr alle Daumen!

    Ob ich wirklich weitermache, weiß ich noch nicht, ich lasse jetzt erst einmal die Biopsien durchführen (hab ja nicht viel zu verlieren), dann werde ich die Ergebnisse abwarten und DANN eine Entscheidung treffen. Aber natürlich ist die Hoffnung da, dass meine heutige Narkose-Übelkeit etc. nicht ganz umsonst war...
    Aber nicht maulen: Michael Jackson hat es eindeutig schlechter weggesteckt - Ich habe heute nämlich auch Propofol bekommen... ;) Sorry, war vielleicht etwas schräg, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Schieb es auf die Nebenwirkungen der Medis!

    LG, Tina

  • Östrogen vaginal nach Gebärmutterschleimhautbiopsie?

    • Tina31
    • 18. November 2009 um 20:25

    Liebe Ärzte,

    ich habe heute eine Gebärmutterschleimhautbiopsie bekommen, weil sich meine GMS immer recht schlecht aufbaut. Die oberste Schicht wurde bewusst leicht verletzt, damit sie evtl. wieder zum neuen Wuchern angeregt wird.
    Unabhängig von der Methode an sich, hätte ich eine Frage, was die Einnahme von meinem Ethinylestradiol anbelangt: Ich nehme jeden Tag 25 ug vaginal, habe heute aber vergessen, nachzufragen, ob ich das heute nach der "OP" auch machen soll... Jetzt ist der Arzt natürlich nicht mehr im Haus. Haben Sie vielleicht einen Tipp für mich?
    Eine Wiederholung des Eingriffs ist in ca. 3-4 Wochen geplant!

    Vielen Dank für Ihre Mühen!

  • HCG = 2

    • Tina31
    • 4. November 2009 um 15:09

    Re: HCG = 2

    Hallo liebe Minimousy,

    mir wurde bei meinem letzten Negativ gesagt, dass alles unter 5 leider ein Negativ ist und in 99,9% der Fälle auch bleibt. Tut mir so leid für dich/euch! Ich wünsch euch ganz viel Kraft und dass ihr bald wieder nach vorn blicken könnt! Bin selbst mometan nur sehr sporadisch hier (knabbere immer noch an den letzten Tiefschlägen), aber ich denke ganz fest an dich und deinen Schatz!!! Kopf hoch!

    LG, Tina

  • Pflaster, Gel oder Tabletten was und wieviel davon ist das beste?

    • Tina31
    • 18. Oktober 2009 um 17:09

    Re: Pflaster, Gel oder Tabletten was und wieviel davon ist das beste?

    Hallo und willkommen im "Club der Frauen mit der niedrigen GMS"!

    Ich habe auch große Probleme, was den Aufbau der Schleimhaut anbelangt und kann nur sagen, dass die meisten Frauen unterschiedlich auf die Hormone ansprechen - bei vielen sollen Pflaster gut helfen (angeblich ähnlich wie das Gel, aber da kennen sich die Ärzte besser aus), manche schwören auch auf den Himbeerblättertee oder Viagra als Unterstützung (hat bei mir beides nichts gebracht)... vielleicht einfach mal den entsprechenden Ordner hier im Forum (bei allgemeinen Fragen) durchstöbern!
    Meine Höchstdosis waren tägl. 1x6 Tabletten Progynova (2mg) vaginal (soll auch besser helfen als oral, weil nicht soviel Wirkstoff "verloren geht"). Ich glaube auch, dass das die Höchstdosis ist, bin mir aber nicht ganz sicher...

    Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen! LG, Tina

  • Impfung gegen Schweinegrippe bei Schwangeren

    • Tina31
    • 18. Oktober 2009 um 10:31

    Re: Impfung gegen Schweinegrippe bei Schwangeren

    Hallo,

    bin auch der Meinung: Bundeswehr-Impfserum ja, bei dem anderen noch warten bzw. jetzt nein.
    LG, Tina

  • wie lange dauert es bis zur mens nach neg?

    • Tina31
    • 27. September 2009 um 00:21

    Re: wie lange dauert es bis zur mens nach neg?

    Hallo aino,

    tut mir leid, dass es nicht geklappt hat... :(
    Bei mir dauert es immer 7-8 Tage, bis meine Regel kommt, ich schätze mal, das ist von Frau zu Frau unterschiedlich und ändert sich vielleicht auch im Laufe der Zeit? Denn früher (während meiner Pille-Zeit) hat es immer nur 2-3 Tage gedauert...

    LG und Kopf hoch! Tina

  • Vernarbungen in der Gebärmutter

    • Tina31
    • 22. September 2009 um 23:02

    Re: Vernarbungen in der Gebärmutter

    Hallo Tomnat,

    ich habe ja medizinisch überhaupt keine Ahnung, aber der Name "Asherman-Syndrom" kam mir bekannt vor. Ich habe dann den medizinischen Artikel gelesen, den mir mein KiWu-Arzt damals zur Biopsie gegeben hat, und in diesem wurde eben auch eine Frau mit Asherman-Syndrom und einer "nicht im Ultraschall erkennbaren GMS" biopsiert und dann kam sie (wenn ich es richtig verstanden habe) auf 7mm und (DAS habe ich richtig verstanden!): Sie hat ein gesundes Kind zur Welt gebracht!
    Ich will dir jetzt keine falschen Hoffnungen machen, aber vielleicht kannst du das bei deinem Spezialisten ja mal ansprechen? Er kennt diesen Fall ja vielleicht auch...

    GLG, ich denk an dich! Tina

  • Vernarbungen in der Gebärmutter

    • Tina31
    • 22. September 2009 um 19:20

    Re: Vernarbungen in der Gebärmutter

    Liebe Tomnat,

    das darf doch einfach nicht wahr sein!!! Es tut mir so unendlich leid... aber vielleicht ist eine Zweitmeinung (unserer Forumsärzte?) echt nicht schlecht. Wärt ihr denn im "worst case" auch zu einer Adoption bereit? Auch adoptierte Kinder kann man wie seine genetisch eigenen lieben, davon bin ich überzeugt! Natürlich hat jede von uns den Traum, ein Kind auszutragen (das dann auch vielleicht noch die Gene des Vaters hat), aber vielleicht lässt du dir ja noch diese Option offen?
    Mensch, bei so einer Hammerdiagnose ist man erst einmal völlig geschockt, das ist klar... Ich denk ganz fest an dich und wünsch dir viel, viel Kraft!

    GLG, Tina

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • Tina31
    • 19. September 2009 um 09:48

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Hallo Helga,

    ist schon klar, dass ihr erst einmal vorsichtig seid (wäre wohl jeder von uns!), aber ich finde die Nachricht schon mal SUPERKLASSE!!! :D :D :D

    Allen anderen, die gerade "in der Wartschleife hängen" drücke ich ganz fest die Daumen und dich, Sanni, drücke ich natürlich ganz besonders fest, es tut mir so leid, dass es nicht geklappt hat... ;( :knuddel: :knuddel: :knuddel:

    Danke für euren lieben Nachfragen, ich versuche momentan auch, etwas Abstand von diesem Thema zu bekommen, lese aber trotzdem regelmäßig mit! Meine Periode ist nicht gekommen (welche GMS sollte auch abbluten?) und am Montag ist mein Arzt aus dem Urlaub wieder da - mal schaun, was sich dann ergibt!

    Tomnat, ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass sich deine GMS trotzdem bis Montag gut aufgebaut hat! Lass' den Kopf nicht hängen!!!

    LG und ein schönes WoE! Tina

  • Forum

    • Tina31
    • 19. September 2009 um 09:43

    Re: Forum

    Lieber Chris,

    ich kann mich meinen Vorgängerinnen nur anschließen: Ich bin unglaublich dankbar für dieses Forum und dir insbesondere dafür, dass du dir die Mühe machst, es weiter existieren zu lassen (ist in einer Trennungsphase vielleicht auch nicht immer einfach)!

    Euch beiden wünsche ich von ganzem Herzen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit, Freunde, die euch stützen, dass ihr einen Weg finden könnt, im Guten auseinanderzugehen und dass jeder von euch wieder glücklich wird!

    GLG und nochmals DANKE! Tina

  • Schaden Unmengen von Estrofem?

    • Tina31
    • 16. September 2009 um 22:22

    Re: Schaden Unmengen von Estrofem?

    Hallo Tomnat,

    wir drücken dir alle ganz, ganz fest die Daumen, dass sich deine Mühen gelohnt haben! :gut: :gut: :gut: :gut: :gut:

    Liebes Häsli,
    ich habe auch den Eindruck, als würden Aufregung und zu viele Hormone bei mir den Aufbau der Schleimhaut eher behindern, mein Arzt meinte aber, dass das nicht relevant wäre. Vielleicht weiß einer der Forumsärzte dazu mehr???

    LG, Tina

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • Tina31
    • 16. September 2009 um 00:03

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Hallo Fiskan,

    Bäuchlein - schön! :D Und ich kann dich beruhigen: Meine Schwägerin hat auch Zwillinge auf die Welt gebracht und hatte wirklich eine große Kugel (ja... bis hierher ist es noch nicht beruhigend, bitte weiterlesen...), die sich dann aber KOMPLETT zurückgebildet hat! Und sie ist kein Sportcrack o.ä.!!

    Bei hat sich leider gar nichts getan. Außer Bachkrämpfen, die mich kurz an die Decke gehen ließen, jetzt aber wieder besser sind, war gar nichts... zwei Tage gebe ich mir noch und dann rufe ich bei meinem KiWu-Arzt an und frage, wie's weitergeht.

    Mal schaun...

    Ach ja: Knorz hat sich heute bei mir gemeldet, ihr wurden 2 Embryonen transferiert und Frau B. war sehr zufrieden mit ihr! :D :D Aber alles andere wird sie euch dann mit Sicherheit erzählen, wenn sie wieder im Lande ist!

    LG und gute Nacht! Tina

  • Schaden Unmengen von Estrofem?

    • Tina31
    • 15. September 2009 um 23:55

    Re: Schaden Unmengen von Estrofem?

    Hallo Gloria,

    bitte versteh' mich nicht falsch - Vorwürfe mache ich keinem! 1. Weil mir das nicht zusteht, jede Frau muss für sich entscheiden, was und wie viel sie nimmt und 2. kann ich euch nur zu gut verstehen, weil sich meine GMS auch überhaupt nicht gut aufbaut. Der letzte Versuch wurde sogar abgebrochen, weil sie von 5mm auf 2mm eingebrochen ist (ohne Blutung)...
    Und was das schlechte Gewissen wegen der hohen Dosierung anbelangt - das kann ich auch zu 100% unterschreiben!
    Vielleicht bin ich auch nur deswegen vorsichtiger, weil ich auf die Medis immer körperlich sehr heftig reagiere und mir deswegen vermehrt denke "Das kann doch nicht gesund sein"... ich weiß es nicht!

    Auf jeden Fall wünsche ich jedem von uns, dass er sein Wunschziel erreicht und ein süßes, gesundes Baby im Arm halten darf! Schön, dass es bei dir schon mal geklappt hat... :)

    LG, Tina

  • Schaden Unmengen von Estrofem?

    • Tina31
    • 15. September 2009 um 17:48

    Re: Schaden Unmengen von Estrofem?

    Hallo,

    Gloria, ich gebe dir recht, wenn du sagst, dass 2-3 Wochen als Zeitraum zu kurz sind, um Dauerschäden anzurichten, aber viele von uns sind schon seit Jahren hier unterwegs - ich bin z.B. seit 3 Jahren "auf Drogen" und so ne richtige "Hormonpause" hatte ich bisher noch nicht - und von solchen Zeiträumen (3 Jahre + x) bin ich halt ausgegangen... Ich weiß auch, dass man während einer Schwangerschaft noch mehr Hormone produziert, aber wie gesagt - das ist für mich ein Ausnahmezustand und ich möchte meinen Körper nicht über Jahre hinweg in einem nicht ganz so großen, aber doch deutlich erhöhten Hormonzustand lassen.

    Liebe Tomnat,
    auch dir gebe ich recht, eine FÄ, die noch nichts von einer dreischichtigen GMS gehört hat, wäre auch nichts für mich und ich fühle mich - im Gegensatz zu dir - wirklich optimal von meinem KiWu-Doc und Endokrinologen betreut. Macht natürlich viel aus...

    Mei - letzten Endes muss das jeder für sich entscheiden! Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du am Donnerstag ein gutes Ergebnis hast und sich deine Mühen gelohnt haben!

    LG, Tina

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • Tina31
    • 15. September 2009 um 17:21

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Hallo Alva und Helga!
    Mensch, das hört sich ja super an!!!! Ich freu' mich für dich, Helga, dass du Entwarnung hast!! :D :D :D Dann drücke ich euch ganz fest die Daumen, dass ihr bald beide ein dickes POSITIV habt! Ich weiß schon, die Medis spielen einem manchmal einen Streich, aber trotzdem gefallen mir eure Symptome SEHR gut...

  • Schaden Unmengen von Estrofem?

    • Tina31
    • 14. September 2009 um 22:50

    Re: Schaden Unmengen von Estrofem?

    Hallo liebe Tomnat,

    wir haben uns ja über dieses Thema schon mal ein bisschen unterhalten... Ich persönlich finde, dass eine derartig hohe Stimulation keinen besseren Effekt bringt als die von den Ärzten verschriebene Höchstdosis (liegt - glaube ich - so bei 3x2 Tabletten (2mg) pro Tag) bzw. habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass mein Körper blockiert wenn ich ihn zu stark mit Hormomen "vollpumpe". Kann sein, dass das auch Zufall war, aber zweimal habe ich diese Erfahrung schon gemacht.

    Darüber hinaus hat natürlich jedes Medikament seine Nebenwirkungen und bei einer derart massiven Hormongabe über einen längeren Zeitraum steigt meines Wissens nach auch das Krebsrisiko etc. (s. Beipackzettel). Und Cortison kontinuierlich so lange zu nehmen, finde ich sehr bedenklich!

    Man muss meiner Meinung nach nicht übertrieben ängstlich sein, sollte sich aber trotzdem lieber an die Medikation der Ärzte halten. Natürlich, auch sie irren sich mal und der eine weiß mehr, der andere weniger um unsere besondere Problematik Bescheid, aber sie haben ja auch nicht ganz umsonst so lange Medizin studiert...

    LG, Tina

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • Tina31
    • 14. September 2009 um 21:26

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Hallo Helga,

    hast du heute jemanden erreicht? Ich hoffe so, dass es einfach nur eine andere Behandlungsmethode ist...

    Liebe knorz,
    ich drücke dir für morgen ganz, ganz fest die Daumen für euren Transfer!!!! :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut: :gut:

    LG, Tina

  • Welche Klinik ist zu empfehlen???

    • Tina31
    • 12. September 2009 um 23:07

    Re: Welche Klinik ist zu empfehlen???

    Hallo,

    ich würde zweigleisig fahren, denn die Wartezeiten für eine Adoption (insbesondere dann, wenn man einen Säugling /ein Kleinkind will) sind ja unter Umständen auch "etwas" länger...
    Ich kenne eine Frau, die Anfang 40 mit Endometriose in Spanien war (Tahe Fertilidad) und inzwischen schwanger ist - ich glaube sie ist jetzt so in der 20. Woche.
    Das ist übrigens auch die Klinik, die mir mein KiWu-Arzt empfohlen hat (er hat sie sich vor kurzem mal "live" angeschaut). Ist halt mit 7.000 Euro leider nicht ganz billig...
    Ansonsten weiß ich noch, dass einige unserer Mitstreiterinnen hier zu Dr. Wiswedel (macht hier als Dr. K. die medizinische Beratung im Medi-Ordner) nach Kapstadt gehen - auf mich wirkt er auch sehr kompetent, aber bei ihm habe ich leider keine Erfahrungswerte.

    Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen! LG, Tina

  • erste Informationssammlung bezüglich Eizellspende

    • Tina31
    • 12. September 2009 um 18:25

    Re: erste Informationssammlung bezüglich Eizellspende

    Hallo Nadine,

    ich bin in dieser Frage etwas ziegespalten: Einerseits möchte ich die Spenderin kennen (nicht nur das Äußere, auch das Wesen/den Charakter) und stelle mir immer alles vermutlich viel schlimmer vor, als es dann in Wirklichkeit ist. Ich mein', diese Frau wird - wie jede von uns - ihre Qualitäten und ihre Macken haben und es ist ja dann immer noch die Frage, was sich letzten Endes beim Kind durchsetzt. Aber bei einer Freundin als Spenderin fühlt man sich da irgendwie sicherer (ich zumindest), man kennt die Person schließlich und mag sie auch, sonst wäre sie ja eben nicht eine Freundin.
    Außerdem hat das Kind später die Möglichkeit, seine biologische Mutter kennenzulernen, weiß also, "wo seine Wurzeln sind" und hat zudem noch die Eltern, die es aufziehen und lieben. Also "optimale" Voraussetzungen für eine EZS, wenn man schon nicht die eigenen Eizellen hernehmen kann.

    Andererseits könnte ich mir aber auch vorstellen, dass genau diese Konstellation Probleme mit sich bringt: Was, wenn die Freundin, die ihre Eizelle gespendet hat, ihre Muttergefühle entdeckt und das Kind vielleicht doch haben möchte? Denn so etwas kann man durch keinen Vertrag der Welt vorher regeln/festlegen.
    Wie gestaltet sich der Kontakt wenn das Kind dann auf der Welt ist? Ist die Spenderin dann die "Tante XY" (oder besser XX) oder "Mami Nr.2"? Stelle ich mir schwierig vor... zudem traue ich mich nicht, eine meiner Freundinnen anzusprechen, obwohl ich doch mit einigen sehr eng bin. Es hängen dann ja meist auch noch die jeweiligen Partner/Familien dran und dann wird's für mich erst richtig kompliziert!

    Etwas weniger Bedenken hätte ich, wenn ich die Spenderin nicht direkt persönlich kenne, unser Kind später jedoch die Möglichkeit hätte, sie kennenzulernen - wenn er oder sie das möchte.
    Leider ist das in Tschechien (hier sind wir z.Zt.) und in Spanien (unsere Ausweichmöglichkeit, sollte es in Prag nicht klappen) nicht möglich, sodass wir später unserem Kind nicht sagen können, wer seine biologische Mutter ist. Aber ich hoffe mal, das Kind wird für unsere Entscheidung Verständnis haben, v.a. dann, wenn es sieht, wie viel Mama und Papa auf sich genommen haben, "nur" damit es eben ihn/sie gibt und wie sehr er/sie von uns geliebt wird!

    So, "Wort zum Sonntag" und vielleicht auch etwas kitschig, aber das ist meine persönliche Meinung! Letzten Endes muss das aber jedes Paar (die Männer gibt's ja auch noch... :D) für sich entscheiden!

    LG, Tina

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