Re: Eizellen spenden
Ja, das ist richtig, das sind auf jeden Fall die wichtigeren Fragen. Ich setze mich sehr mit ihnen auseinander... deshalb hab ich sie hier auch nicht gestellt. Aber ich schreib gern, was die Rahmenbedingungen wären:
Der Sinn, keinen anonymen Spender zu nehmen wäre der, dass das Kind seine genetischen Wurzeln kennen könnte, was für Kinder sehr wichtig ist. Wir würden kein Geheimnis daraus machen, dass ich die Eizelle gespendet habe, dennoch wäre es nicht mein Kind. Mein Denken ist nicht sehr 'biologisch' geprägt, die Mutter ist für mich die Frau, die das Kind zur Welt bringt und es aufzieht. Der Kontakt würde schon aufgrund der engen Verwandtschaft mit der Mutter bestehen bleiben, wobei wir jedoch weit auseinander wohnen. Mein Mann hat grundsätzlich kein Problem mit dem Gedanken.
Das ist die Ausgangssituation, es gibt noch viele Dinge, über die ich mir klar werden muss. Zum Glück muss ich diese Entscheidung nicht kurzfristig treffen, da es frühestens in 1 1/2 Jahren überhaupt möglich wäre.