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Beiträge von kuddel

  • Fehlgeburtsrisiko

    • kuddel
    • 17. Juli 2006 um 22:58

    Re: Fehlgeburtsrisiko

    Hallo Dr. K,

    wir sind gerade erst aus unserem Urlaub zurück, deshalb konnte ich Ihnen nicht antworten.
    Meine Tochter hatte weiterhin Blutungen, mehr oder weniger stark. Wenn sie liegen konnte wurde es besser ansonsten schlimmer, trotzdem hat sich der Embryo weiterentwickelt. Allerdings immer etwas zu klein für die jeweilige SSW. Ihre Ärztin meinte sie könne trotz Blutungen arbeiten gehen(sie arbeitet mit Menschen mit Behinderung im Schichtdienst). Auf meinen Rat hin, hat sie dann die Äztin gewechselt, aber bei der dann folgenden Untersuchung war kein Herzschlag mehr da, sodaß leider eine Ausschabung gemacht werden mußte.

    Meine Frage: Sollte man bei starken Blutungen in der Frühschwangerschaft nicht krankgeschrieben werden und sich hinlegen, oder kann durch solche Maßnahmen ein Abort nicht verhindert werden?
    Das wäre für eine eventuell kommende Ss wichtig zu wissen.

    Ich bedanke mich bei Ihnen!

    Viele Grüße
    Kuddel

  • Fehlgeburtsrisiko

    • kuddel
    • 13. Juni 2006 um 17:23

    Re: Fehlgeburtsrisiko

    Hallo Dr. K.

    Ich weiß leider nicht alle Werte! Der HCG Wert liegt bei 3000. Die Blutwerte sind normal, meinte die Frauenärztin. Sie hat heute nochmal Blut abgenommen, um zu sehen ob der HCG- Wert steigt.
    Morgen früh soll meine Tochter ins Krankenhaus und dann soll entschieden werden, ob eine Ausschabung gemacht wird oder nicht.

    Meine Fragen: - Ist der HCG Wert in Ordnung für die 7. Ss- Woche?
    - Kann es sein, das die Frauenäztin falsch gerechnet hat und deshalb die Größe des Kindes nicht nicht zur Ss-Woche passt, oder ist ein genetischer Defekt wahrscheinlicher?

    Meine Tochter will morgen nochmal nach dem Progesteronwert fragen. Hat sie heute schon gemacht, aber die Ärztin meinte der wäre nicht wichtig.

    Ich bedanke mich schon mal im Vorraus!

    Viele Grüße nach Kapstadt

  • Fehlgeburtsrisiko

    • kuddel
    • 12. Juni 2006 um 21:56

    Hallo Dr. K.

    Ich möchte eine Eizellspende machen und wir haben Ende Juni bei Pronatal ein Erstgespräch.
    Im Forum lese ich immer wieder, dass ein zu niedriger Progesteronwert zu einer Fehlgeburt führen kann.
    Meine Frage betrifft nicht mich, sondern meine Tochter. Sie ist 27 Jahre alt und trotz unregelmäßiger Einnahme einer Anti Baby Pille auf natürlichem Wege schwanger geworden.
    Sie ist jetzt in der siebten Woche schwanger und hat seit einer Woche Blutungen. Ihre Frauenärztin meinte, sie hätte wohl einen Abort und sollte am besten eine Ausschabung machen lassen. Da der Embryo aber trotz Blutungen noch zu sehen war, hat sie keine Ausschabung machen lassen. Heute war sie wieder zum Ultraschall und der Embryo ist gewachsen(allerdings etwas zu langsam, ca.5. Ssw).
    Ihre Frauenärztin war sehr erstaunt.
    Meine Frage ist: - Können die Blutungen auch durch einen Progesteronmangel bei einer natürlich
    entstandenen Ss hervorgerufen werden?(wegen der pilleneinnahme?)
    - Ist der nicht ganz zeitgemäß entwickelte Embryo ein Zeichen für eine nicht intakte Ss?
    Ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen! :)

    Viele Grüße

    kuddel

  • Alter bei Versuchen

    • kuddel
    • 3. Mai 2006 um 09:27

    Re: Alter bei Versuchen

    Hallo Sasuna, :lol:

    Zu dem Altersunterschied zwischen den Kindern kann ich leider nichts sagen, aber mich interessiert auch sehr das Alter der Frauen bei der Eizellspende. :ja:

    Ich bin jetzt 45 Jahre und mein mann ist 47. Ich habe aus einer früheren Ehe zwei erwachsene Kinder (27 und 22 Jahre alt). Ich wollte immer ein drittes Kind bis 40. Aber bis ich den richtigen Mann dazu gefunden hatte war ich schon über 40 und jetzt werde ich im November 46. Meine Tochter (27) hegt in der letzten Zeit auch den Gedanken ein Kind zu bekommen. Aber bevor ich Oma werde, würde ich gerne selber noch ein Kind bekommen. Meine Kinder wissen nichts von dem Plan mit der EZS, aber schon das wir gerne noch ein Kind hätten. Sie können das gar nicht verstehen und finden uns viel zu alt. :bindagegen:

    Aber das stört uns nicht weiter. Obwohl ich auch nicht zu alt werden möchte. Deshalb möchte ich dieses Jahr noch schwanger werden. (Erstgespräch bei Pronatal am 27.06.). Bis 47 oder 48 Jahren kann ich mir eine Schwangerschaft noch ganz gut vorstellen. Allerdings glaube ich auch, das sich mit zunehmendem Alter die Sichtweise ändert.

    Bei Pronatal machen sie glaube ich nur bis 47 Jahren eine EZS, von den anderen Kliniken weiß ich es nicht. Auch im Forum habe ich bis jetzt nur von Frauen bis 47 Jahren gelesen, die EZS oder EMS gemacht haben.

    Vielleicht haben ja einige andere Frauen noch Lust ihr Statement abzugeben, die ein ähnliches Alter aufweisen können und einen Kinderwunsch haben? Ich fände es sehr spannend. :zustimm:

    Liebe Grüße

    Kuddel

  • Schon wieder eine Neue

    • kuddel
    • 7. März 2006 um 12:16

    Re: Schon wieder eine Neue

    Hallo Andrea, :flower:
    vielen Dank für deine Antwort. Die von dir empfohlenen Seiten waren sehr informativ.
    Wir haben bis jetzt eine Antwort von Pronatal und Fertimed. Bei Pronatal sollen wir uns im April nochmal melden, weil erst ab September mit einem Termin fürs Erstgespräch zu rechnen ist. Fertimed hat geschrieben, dass sie die Behandlung trotz der Myome durchführen würden und die Wartezeit für ein Erstgespräch dauert nur ein bis zwei Wochen, bis zur Eizellspende auch nicht sehr lange. Allerdings kostet dort eine Eizellspende 2500 bis 3500€. Das ist fast soviel wie bei Pronatal (3500€). Jetzt sind wir auf die Antwort von Dr. Bourek (Laura Klinik) gespannt. Er ist erst seit gestern wieder in der Klinik und wird hoffentlich bald antworten.
    Am liebsten würden wir Pronatal nehmen, aber andererseits möchten wir auch gerne in den Sommerferien eine Eizellspende machen. Das wird dort wohl nicht klappen. Wir haben deshalb überlegt uns auf jeden Fall dort auf die Warteliste setzen zu lassen und unseren Erstversuch in einer der anderen beiden Kliniken zu machen. Wenn es dann nicht geklappt haben sollte, hat man ja bei einem weiteren Versuch bei Pronatal schon einen Teil der Wartezeit um.
    Wie sieht es denn bei dir aus? Für welche Klinik hast du dich entschieden? hast du schon eine EZS gemacht, oder wartest du noch.
    Liebe Grüsse :fisch:
    Kuddel

  • Schon wieder eine Neue

    • kuddel
    • 1. März 2006 um 20:50

    Hallo Ihr Alle, :hallo:

    Ich lese schon länger sehr interessiert im Forum. Auch wir haben uns jetzt für eine Eizellspende, (nach drei Inseminatonen und einer IVF beim hiesigen Kinderwunscharzt) entschieden.
    Ich habe zwei erwachsene eigene Kinder von meinem Ex-Mann, und mit meinem jetzigen Angetrauten ein 13 jähriges Pflegekind.
    Wir hätten gerne noch ein eigenes Kind. Da wir uns noch nicht so lange kennen(sechs Jahre) besteht unser Kinderwunsch erst ca. zwei Jahre. Mittlerweile bin ich schon 45 Jahre alt und mein Mann ist 47.
    Also, die Zeit drängt ein wenig, deshalb würden wir auch gerne in diesem Jahr noch die Eizellspende machen.
    Für uns kommen wegen der Entfernung die Tschechischen Kliniken in Frage. Wir haben heute eine erste E-Mail an die Kliniken Pronatal, Fertimed und Laurea geschickt.
    Allerdings müssen wir auch sagen, die Wahl der richtigen Klinik fällt sehr schwer.
    Vielleicht kann uns noch jemand einen Tip zu diesem Problem geben!
    Ein weiteres Problem sind zwei Myome, die ich an der Gebährmutter habe. Sie sind 3,5 und 6 cm groß und wuchern nicht in die Gebährmutterschleimhaut hinein, sodass nach Meinung meines Arztes ein Embryo sich durchaus einnisten kann. Trotzdem haben wir die Befürchtung, dass die Kliniken auf die operative Entfernung der Myome bestehen, bevor sie mich behandeln. Ich habe damit keinerlei Beschwerden, aber im Falle einer Schwangerschaft könnten sie sich natürlich negativ auswirken.
    Würde mich sehr freuen, wenn eine von euch etwas dazu sagen kann, denn im Forum habe ich leider noch nicht allzuviel über Myome gefunden.
    Wir freuen uns über jede Antwort!!!!

    Viele liebe Grüße
    Kuddel

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