Guten Tag
Ich freue mich über fachliche Einschätzungen und Erfahrungen zu folgendem Szenario: Patientin, 33 Jahre, AMH 23,5 pmol/L Ultraschall an ZT 2: • Restfollikel 15 mm im linken Eierstock • ~19 kleine antrale Follikel insgesamt • Endometrium flach/zyklusentsprechend Welche Erfahrungen gibt es mit dem Start einer ICSI‑Stimulation, obwohl ein ~15 mm‑Follikel vom letzten Zyklus vorhanden ist?
Beeinflusst ein einzelner Restfollikel dieser Größe die Synchronität oder das Ansprechen der übrigen Follikel unter exogener FSH‑Stimulation (Antagonisten‑Protokoll)?
Welche klinischen Kriterien (Hormonwerte, Dynamik, Protokollanpassungen) habt ihr genutzt, um zu entscheiden, ob Stimulation starten oder verschieben?
Beiträge von Bianca.2405
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Hallo zusammen,
mein Partner und ich versuchen seit über zwei Jahren, auf natürlichem Weg schwanger zu werden – leider bisher ohne Erfolg.
Bei mir wurde vor kurzen Adenomyose diagnostiziert. Laut meiner Ärztin könnte dies eine Rolle bei unserer bisher unerfüllten Kinderwunschzeit spielen. Hormonell ist bei mir alles im Normbereich, meine Zyklen sind regelmäßig. Eileiterdurchlässigkeit wurde auch geprüft. Weitere auffällige Befunde gibt es bislang nicht.
Mein Partner hat ein Spermiogramm machen lassen. Die Werte liegen im Normbereich, wenn auch im unteren Bereich der Norm. Es zeigt eine niedrige Spermienanzahl.
Sein Arzt hat ihm eine Therapie mit Fostimon und Choriomon empfohlen. Ist das sinnvoll?
Meine Frauenärztin hat uns nun eine Insemination (IUI) empfohlen. Bevor wir diesen Schritt gehen, möchten wir gerne eine zweite Meinung einholen – insbesondere in Bezug auf die Kombination aus Adenomyose und IUI:
Ist eine Insemination in einem solchen Fall erfolgversprechend?
Gibt es andere oder bessere Behandlungsoptionen?
Sollte zuvor noch weiter diagnostisch abgeklärt werden?
Wir freuen uns über jede fachkundige Einschätzung oder Erfahrungswerte.
Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße