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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Tapabo06

  • Bin neu und habe ein paar Fragen

    • Tapabo06
    • 23. Oktober 2006 um 15:22

    Re: Bin neu und habe ein paar Fragen

    Hallo Stern,

    zur Medikation an den Ivi-Kliniken hatte ich hier mal etwas geschrieben:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.ph…g22928#msg22928

    Dein Arzt muss einmal vor Behandlungsbeginn US machen, um größere Myome etc. auszuschließen, dann wird ca. 10 Tage nach Einnahmebeginn Progynova geschallt und anschließend einmal wöchentlich, um den Gebärmutterschleimhautaufbau zu dokumentieren. Außerdem wird in den gleichen Zeitabständen Oestradiol gemessen. Mit spezialisierten Repromedizinern hatte ich beim Thema EZS hier in Köln kein Glück, ich habe einfach meinen Feld-, Wald- und Wiesenfrauenarzt gefragt. Das würde ich dir auch raten (vielleicht auch mit der Notlüge Kryotransfer im Ausland), schlimmstenfalls macht er/sie es nicht und du musst dir einen anderen Arzt suchen. Versuch es erstmal, ansonsten kannst du mich auch gern nochmal ansprechen.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Schwanger aus Bilbao

    • Tapabo06
    • 20. Oktober 2006 um 15:08

    Re: Schwanger aus Bilbao

    Euch allen Danke für die guten Wünsche, und dir Josi, die du da auch schwanger bist wie ich gesehen habe, wünsche ich auch das Allerbeste.

    Josi, wie ist das bei dir? In der ersten Schwangerschaft war ich im ersten Trimester dauernd beim Ultraschall, jetzt denke ich, ich müsste ein bisschen abgeklärter sein und gehe halt alle vier Wochen, aber irgendwie möchte man doch öfter eine Rückmeldung aus der Tiefe, oder?

    Viele Grüße,
    Tapabo

  • Schwanger aus Bilbao

    • Tapabo06
    • 18. Oktober 2006 um 17:57

    Re: Schwanger aus Bilbao

    Hallo Lissy,

    ja, Ivi Bilbao.
    Hier der Bericht:
    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=3273.0

    Gruß, Tapabo

  • Ivi Bilbao - so ging es weiter

    • Tapabo06
    • 18. Oktober 2006 um 17:06

    Ihr Lieben,

    wie das Erstgespräch in Bilbao im April verlaufen ist, sowie Informationen zur Reise hatte ich ja bereits gepostet:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=2823.0

    Nach Bilbao hatten uns 2 Gründe geführt (na ja, 2 1/2 incl. Guggenheim vielleicht): Dr. Aizpurua, der deutschsprachige Arzt, mit dem wir im Ivi Valencia bereits gute Erfahrungen gemacht hatten (gute Beratung plus prompte Schwangerschaft) und auch der Eindruck, den ich hier im Forum gewann, Valencia hätte ziemliche Wartezeiten. Letzteres scheint sich mittlerweile wieder eingepegelt zu haben und ersterer war dann nur beim Erstgespräch da und hat im Mai das Ivi verlassen.

    Der Kontakt lief dann zumeist reibungslos über eine deutschsprachige Assistentin, wobei ich wieder einmal Probleme mit dem Mailserver des Ivi hatte - ich kann nur raten, in jeder Mail um eine Bestätigung zu bitten und bei Ausbleiben derselben noch einmal telefonisch nachzuhaken. Jedenfalls hatte das Ivi meine Mail in der ich den Beginn der Einnahme der Pille ankündigte, nicht erhalten und war dann überrascht, als ich meldete, ich hätte die Decapeptylspritze nun intus. Ich kann mir vorstellen, dass meine relativ lange Einnahmezeit von Progynova (50 Tage) mit dieser vermasselten Vorbereitungsphase zu tun hatte.

    Wir fuhren Ende Juni zum Transfer, an Tag 3 waren 4 gute Embryonen in Ko-Kultur da (hatte ich machen lassen, um an Tag 5 nur einen einsetzen zu lassen und diesem die besten Startchancen zu geben), sie waren auch noch an Tag 5 da. Im Gespräch mit der Assistentin ließ diese zufällig fallen, dass geplant sei, nur 2 Embryonen einzufrieren.
    - Warum das? Ich dachte, es seien 4 da, einer solle eingesetzt werden, 3 könnten konserviert werden!
    - Der Biologe hätte gesagt, die Chance auf eine Schwangerschaft wäre doch größer bei zweien statt nur einem!
    Das war mir ja auch klar, aber ich hatte die ganze Sache mit der Ko-Kultur ja gemacht, um eben nicht zwei einsetzen zu lassen. Weitere Informationen gab es nicht, ein Arzt war auch nicht zu sprechen (es war Mittagspause, anschließend sollte gleich Transfer sein, weil ich meinen HLX-Flieger so zeitnah gebucht hatte...). Nach telefonischer Rücksprache mit meinem Mann habe ich dann 1 einsetzen lassen. Der Versuch war negativ. Ich hatte zwar schon reichlich Vorerfahrung im Bereich Repromedizin, aber hier kam ich mir doch ziemlich verlassen vor.

    Ich hatte aber die Assistentin gleich gefragt, wann ich einen neuen Versuch machen könnte und sie meinte, gleich nach der nächsten Regelblutung. Und hier habe ich alles selbst gemacht: Den Zeitpunkt für Auftauen/Transfer habe ich nach dem Flugplan ausgesucht, hatte mir 25 Tage Zeit für den Schleimhautaufbau gegeben und bin dann am 24. August zum Transfer angekommen. Von den 3 eingefrorenen hatten 2 das Auftauen überstanden, einer sah gut aus, der andere nicht ganz so - na ja, und jetzt bin ich in der 11. Woche mit einem Einling. Ich hoffe, es geht gut weiter.

    Ich fand die Betreuung in Bilbao freundlich, die Kommunikation unkomliziert und direkt, aber wer Wert auf persönliche ärztliche Beratung legt, wird vielleicht doch zu schätzen wissen, wenn ein deutschsprachiger Arzt ansprechbar ist.

    Ich hoffe, dies hilft weiter,

    Tapabo

  • Schwanger aus Bilbao

    • Tapabo06
    • 18. Oktober 2006 um 16:30

    Ihr Lieben,

    eigentlich wollte ich noch etwas warten, aber in einem anderen Thread musste ich mich outen.

    Ich hatte Ende August einen Transfer von 2 Kryo-Blastozysten und 1 hat angedockt. Vom letzten Frischversuch im Juli waren bei mir 3 Tag-5-Blastozysten in Ko-Kultur übrig und 2 von diesen haben das Auftauen und eine eintägige weitere Kulturvierung überstanden. Ich habe sie dann beide einsetzen lassen, obgleich ich Zwillinge (mit Blick auf meine 21 Monate alte Tochter) gern ausschließen wollte, aber wie Doktor K. schrieb, haben die Kryo-Blastozysten ja bereits ein Trauma hinter sich und wollen dann vielleicht nicht mehr so richtig weiter.... Aber dieser eine scheint zu wollen.

    Bitte drückt die Daumen, den Bericht aus Bilbao poste ich an geeigneter Stelle,

    Tapabo

  • Blastozyten ja oder nein?

    • Tapabo06
    • 18. Oktober 2006 um 16:11

    Re: Blastozyten ja oder nein?

    Hallo Yildiz,

    wenn ich dich richtig verstanden habe, geht es um Tag-3-Kryo-Embryonen und die Frage ist jetzt, ob sie nach dem Auftauen noch weiter kultiviert werden sollen oder gleich eingesetzt. Ich würde die Entscheidung davon abhängig machen, wie viele Embryonen jetzt da sind.

    Einerseits ist es natürlich schön, wenn man gleich die vitalsten Blastozysten einsetzen kann, andererseits ist die Gebärmutterschleimhaut das beste Kulturmedium. Bei 2 Embryonen gehst du ja nur ein geringes Risiko ein, wenn du sie gleich einsetzen lässt - schlimmstenfalls riskierst du ein Negativ nach 14 Tagen Medikamenteneinnahme.

    Vielleicht oute ich mich jetzt auch mal, ich hatte Ende August einen Transfer von 2 Kryo-Blastozysten und 1 hat angedockt. Allerdings waren bei mir vom letzten Frischversuch 3 Tag-5-Blastozysten in Ko-Kultur übrig und 2 von diesen haben das Auftauen und eine eintägige weitere Kulturvierung überstanden. Ich habe sie dann beide einsetzen lassen, obgleich ich Zwillinge gern ausschließen wollte, aber wie Doktor K. schrieb, haben die Kryo-Blastozysten ja bereits ein Trauma hinter sich und wollen dann vielleicht nicht mehr so richtig weiter.... Aber dieser eine scheint zu wollen.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Schlafmittel eingenommen

    • Tapabo06
    • 1. September 2006 um 21:31

    Re: Schlafmittel eingenommen

    Ach Herrje, ich Esel. Tschuldigung!!!

    Tapabo

  • Schlafmittel eingenommen

    • Tapabo06
    • 1. September 2006 um 16:51

    Re: Schlafmittel eingenommen

    Liebe Julie,

    ich denke, du solltest Anfang nächster Woche mal einen Arzt fragen. Meine Laienvorstellung ist, dass die Gebärmutterschleimhaut sich ja gerade erst aufbaut und dass das Schlafmittel aus dem Blut jede Nacht wieder abgebaut wird, aber ich könnte mir vorstellen, dass es nicht so einfach ist, ein Medikament abzusetzen, das 10 Jahre lang gebraucht wurde.

    Alles Gute,
    Tapabo

  • Liebe Valencianerinner - Warum die "Pille" ?

    • Tapabo06
    • 31. August 2006 um 22:13

    Re: Liebe Valencianerinner - Warum die "Pille" ?

    Hallo Karin,

    dass einem beim Arzt die Fragen nicht einfallen, ist glaube ich eher die Regel als die Ausnahme. Die ganze Vorbereitung ohne Arzt? Da müsste man ja auf den Ultraschall verzichten, der über die Höhe der Gebärmutterschleimhaut Aufschluss gibt. Unter Progynova jede Woche schallen zu lassen, wenn man einmal weiß, dass die Schleimhaut gut aufgebaut ist, muss vielleicht nicht sein? Keine Ahnung.
    Ich würde eher zu einem Gynäkologen vor Ort gehen (keine reproduktionsmedizinische Spezialpraxis) und die Standardgeschichte erzählen, dass du einen Kryotransfer im Ausland planst.

    Für die Oestradiolwerte musst du nur in ein Labor gehen, ich habe da pro Messung 27,66 € bezahlt.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Liebe Valencianerinner - Warum die "Pille" ?

    • Tapabo06
    • 30. August 2006 um 22:41

    Re: Liebe Valencianerinner - Warum die "Pille" ?

    Hallo Karin,

    zur Medikamentenabfolge findest du etwas von mir unter
    http://www.eizellspende.de/forum/index.ph…g22928#msg22928

    Mit Utrogest beginnst du eineinhalb bis zwei Tage vor Transfer, hierdurch baut sich die Gebärmutterschleimhaut zum Einnisten um (Funktion des Gelbkörpers wird simuliert). Wenn man einmal mit der Einnahme von Utrogest begonnen hat, kann man den Transfer nicht mehr "beliebig" nach hinten verschieben (wie unter Progynova). Das Utrogest nimmt man nach positivem Schwangerschaftstest bis zur 12/13 Schwangerschaftswoche weiter, also nach Transfer noch 10-11 Wochen.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • -

    • Tapabo06
    • 17. August 2006 um 22:16

    Re: Gibt es bei Euch was neues?

    Liebe Anna,

    ich weiß nicht, ob dein "was ziehe ich an" ernst gemeint war, aber falls du die Gelegenheit hast, nach Holland zu fahren, so gibt es da wesentlich bessere Schwangerschaftsmode als hier. Übrigens auch coolere Kindermöbel. T-Shirts sind von H&M ok, aber falls du eine richtig schicke Hose für die Arbeit brauchst, die gut sitzt und dich auch über die ersten Wochen nach der Geburt rettet, empfehle ich formes.fr .

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Ablauf in Valencia ab Beginn Pille- wer kann Erfahrungen schildern?

    • Tapabo06
    • 17. August 2006 um 21:51

    Re: Ablauf in Valencia ab Beginn Pille- wer kann Erfahrungen schildern?

    Hallo Hope,

    die Pille habe ich ab 2. oder 3. Zyklustag genommen, man soll sich dann am 16. bis 18. Einnahmetag der Pille Decapeptyl intramuskulär spritzen lassen. Hierzu ein Tip: Diese Zeitspanne lag bei mir auf einem Wochenende, mein Frauenarzt hat mir dann aber gleich zum Decapeptylrezept eine Überweisung in die Hand gedrückt (Text: Deca. intramuskulär spritzen) mit der ich in eine Notfallambulanz gehen konnte. Einige Tage später blutet man ab.

    Progynova 2 mg nimmt man ab dem 2. Zyklustag, erst 1 Woche 1 mal tägl., dann 3 Tage 2x, dann 3x tägl. Den ersten Ultraschall wollen sie am 10.-12. Zyklustag, dann jede Woche bis anderthalb Wochen.

    Zeitnah zum Ultaschall lasse ich Oestradiol im Blut bestimmen, hierfür gehe ich in eine Laborambulanz. Dieser Analyseansatz wird von manchen Labors nicht täglich gemacht, so dass ich bei einer Blutabnahme beim Gynäkologen auch schon mal 6 Tage auf das Ergebnis gewartet habe.

    Wenn die Gebärmutterschleimhaut gut aufgebaut ist, ist der Blutwert - so wie ich es verstanden habe - nicht besonders wichtig, nur wenn sie sich nicht gut aufbaut, kann das IVI aus dem Blutwert Rückschlüsse ziehen und die Medikation anpassen.

    Gutes Gelingen,
    Tapabo

  • Wartezeiten Valencia

    • Tapabo06
    • 4. August 2006 um 22:25

    Re: Wartezeiten Valencia

    Liebe Steila,

    das sind ja nochmal super Neuigkeiten hier im Thread! Alles alles Gute

    wünscht
    Tapabo

  • Positionspapier zur EZS

    • Tapabo06
    • 19. Juli 2006 um 19:06

    Re: Positionspapier zur EZS

    Hallo Josi,

    kannst du etwas über den Hintergrund dieses Papiers mitteilen? Ist Frau Pichlhofer irgendwo als Sachverständige gefragt bzw. steht eine Debatte über eine Gesetzesänderung an?

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • Tapabo06
    • 18. Juli 2006 um 22:44

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    Liebe Maria,

    wenn man nicht alles selbst macht! Und sei es das bisschen Familie, dass man gern um sich hätte.

    Ich habe ein bisschen in deinen alten Beiträgen gestöbert und kann deinen Wunsch nach einem Geschwisterkind für dein Mädchen sehr gut nachvollziehen. Ich selbst bin ohne Geschwister aufgewachsen, so dass ich deren Wichtigkeit vielleicht nicht so ganz nachvollziehen kann, aber auch ich hätte gern ein zweites Kind und verstehe auch, dass du ein zweites Kind möchtest.

    Wenn man denkt, wieviel Zeit dabei draufgeht, andere nette Mütter kennenlernen zu wollen, damit das Kind einen Spielkameraden hat und es klappt und klappt nicht: Kinder nett, Mütter neurotisch, Kinder nett, Mütter haben ganz andere Probleme, eigenes Kind krank, eigenes Kind hat andere Interesssen, etc.
    Und dann der eigene Freundes- und Bekanntenkreis, in dem die Kinder schon älter sind, oder die Freundinnen, die tolle Karrieren machen. Während wir in reproduktionsmedizinischer Behandlung waren, fragte mich mal jemand nach unserer Motivation. Mein Mann hat einen katholischen Background, Kinder gehören für ihn irgendwie zum Leben dazu, aber er meinte, ein weiterer Grund Kinder zu haben wäre, dass dann jemand da wäre, der einen mit 50 noch "Du Arschloch" nennt. Und gerade wenn du eine Fernbeziehung hast, so finde ich es nochmal verständlicher, dass du denkst, eine Familie sollte aus mehr als 2 Personen bestehen. Ich finde, dass es sich so anhört, als hättest du die Betreuung gut geregelt. Und das wirst du sicher auch mit einem zweiten Kind tun. Ich habe im Freundeskreis ein Paar, das getrennt in einer Stadt wohnt, aber gemeinsam ein Kind aufzieht und dann jetzt noch ein Zweites bekommen hat und auch gemeinsam aufzieht, ein Paar, das landschaftlich schön mit dem Kind wohnt, das aber abwechselnd seiner Berufstätigkeit ca. 600 km entfernt nachgeht. Klar habe ich anfangs die Luft angehalten, aber bewundernswert ist das alles doch, die Eltern sind authentisch und die Kinder ganz bezaubernd.

    Aber pass auf, dass du dich nicht völlig verausgabst.
    Trägt dein Mann deine Entscheidung mit? Wenn er kein zweites Kind möchte und er viel älter ist als du, dann ist ja vielleicht auch ein intensiveres Familienleben in Sicht, wenn er beruflich kürzer tritt. Und Spielkameraden finden sich dann vielleicht auch in der Elterninitiative oder im Kindergarten. Hast du eine feste Stelle an der Uni, oder bist du befristet angestellt? Das würde für mich auch noch in die Wagschale fallen.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Valencia, IVF

    • Tapabo06
    • 18. Juli 2006 um 18:42

    Re: Valencia, IVF

    Liebe Derosa,

    ich gratuliere ganz herzlich und wünsche dir ein feines kühles Wochenbett. Sehr putzig dein Dank an das spanische Volk; auch wir haben zu danken.

    Alles Liebe,
    Tapabo

  • Dr. Jon Aizpurua - bisher bei IVI

    • Tapabo06
    • 16. Juli 2006 um 18:58

    Re: Dr. Jon Aizpurua - bisher bei IVI

    Liebe Lola,

    es tut mir leid zu hören, dass euer Versuch negativ war. Denkst du, es ist ok zu sagen, wo die Klinik sein wird?

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Schwangerschaftrate Kryo-Blastozysten?

    • Tapabo06
    • 15. Juli 2006 um 22:31

    Sehr geehrter Dr. Wiswedel,

    man liest immer, dass im Schnitt 50% der Kryoembryonen den Vorgang nicht überleben. Wie aber verhalten sich konkret Kryo-Blastozysten nach dem Auftauen? Diese werden ja nicht noch einmal weiter kultiviert, sondern gleich eingesetzt.
    Meine Frage ist: Ist beim Einsetzen derjenigen Kryo-Blastozysten, denen das Labor bescheinigt, den Auftauvorgang überstanden zu haben mit der gleichen Schwangerschaftsrate zu rechnen wie bei frischen Blastozysten?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Tapabo

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • Tapabo06
    • 15. Juli 2006 um 21:22

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    Hallo Ihr alle,

    bei unserer Babysitterin bin ich mir 100% sicher, dass sie mit der Kleinen spielt, denn diese "erzählt" ja pantomimisch von ihren Erlebnissen (schwenkt den Arm von oben nach unten: "djuu-djuu-djuu" - Alles klar, es wurde wieder viel gerutscht!).

    Mit Krabbelgruppen hatte ich nicht so Glück, in der ersten wurde mir zu viel mit handbemalten Seidentüchern gewedelt ;) (im übertragenen Sinne, es ging so viel um die Befindlichkeiten der Mütter, dass schonmal mitten im Lied aufgehört wurde zu singen, so dass die Kinder da lagen und darauf warteten, dass mal wieder ein bisschen Struktur kam), die zweite war mit Abschluss des 1. Lebensjahrs zuende, Familien zogen weg oder Frauen fingen wieder an zu arbeiten, bei der 3. war die Leiterin so chaotisch, dass sich nach den Osterferien fast niemand mehr angemeldet hatte...
    Wie ist denn das bei Euch, einige von Euch sind ja vielleicht auch nicht mehr 29 (ich bin 42) - habt Ihr nie das Gefühl, nicht so ganz dazuzugehören?

    Zum Thema Pflege der demenzkranken Mutter, so tut es mir leid, wenn mein Posting missverständlich angekommen ist: Gepflegt wird sie durch einen Betreuungsdienst. Da sie noch in ihrem eigenen Haus in einem anderen Ort wohnt, organisiere ich, dass der Haushalt weiterläuft, regle Finanzen, Krankenkasse, Gartenpflege, besuche sie, besuche sie oft, wenn sie im Krankenhaus ist, halte den Kontakt zu ihren Geschwistern, schicke der Nachbarin zum Geburtstag Blumen, damit sie einen Anreiz hat, meine Mutter mal zu besuchen, etc. Da der Zustand sich immer mal wieder ändert, ist auch immer irgend etwas zu regeln, mit Leuten zu verhandeln und besprechen.

    Renée Holler war ganz interessant zu lesen, insbesondere dort, wo ganz unterschiedliche Konzepte beschrieben werden, mit gewissen Dingen umzugehen, z.B. alle Dinge die leicht kaputt gehen wegzuräumen, oder aber dies gerade nicht zu tun und den Kindern zu erklären, dass sie diese Dinge in Ruhe lassen sollen. Durch die thematische Strukturierung werden solche Gegensätze natürlich ganz schön deutlich, aber ich hätte mir doch eingehendere Schilderungen der einzelnen Kulturen gewünscht, um nicht nur interessante Hinweise zum Nachdenken, sondern ein tiefergehendes Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen auf Kinder zu bekommen.
    Immerhin konnte ich meine hochschwangere Freundin, die sich schon neurotisch vorkam, weil sie anfing, Konserven und Tiefkühlgerichte zu kaufen, in Ihren Unternehmungen unterstützen, indem ich ihr von einer asiatischen Kultur erzählte, in der die Frauen in der Schwangerschaft sogar eigens ein Feld mehr bestellen, um Vorräte für die erste Zeit anzulegen. Interessant fand ich auch, dass das Windelwaschen doch eine relativ junge Angelegenheit zu sein scheint, jedenfalls, wenn man von den sogenannten Naturvölkern ausgeht, die Holler da beschreibt. In kälteren Klimazonen waren Wegwerfwindeln (Blätter, Moos, etc.) üblicher.

    Liebe Grüße, Tapabo

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • Tapabo06
    • 14. Juli 2006 um 22:19

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    Hi Sasuna,

    gerade las ich zufällig einen Artikel über Teilzeit-Krippenplätze:

    http://www.zeit.de/2006/17/C-Teilzeitkinder2

    Viele Grüße, Tapabo

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