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Beiträge von Tapabo06

  • Suche dringend Erfahrungen zu Alicante

    • Tapabo06
    • 6. Februar 2007 um 22:03

    Re: Suche dringend Erfahrungen zu Alicante

    Hallo Juju,

    nein, es hat mit dem IVI nichts zu tun, es ist aber wie die IVI-Niederlassungen eine Kette mit verschiedenen Zweigstellen. Beim IVI Alicante gab es aber mal einen deutschsprachigen Arzt, Dr. Hermann, der hier im Forum - soweit ich mich erinnere - bei einigen Patientinnen einen guten Eindruck hinterlassen hat und der zum Instituto Bernabeu gewechselt sein soll. Da ich aber selbst nur mit dem IVI Erfahrungen habe und dies auch nicht in Alicante, solltest du vielleicht mal bei Suche Bernabeu und Hermann eingeben.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

    Ach Mensch, jetzt habe ich gerade nochmal das erste Posting in diesem Thread gelesen, in dem du schreibst, dir sei ein Dr. Aizpurna empfohlen worden. Könnte der vielleicht auch Jon Aizpurua heißen?
    Falls ja, kenne ich den aus dem IVI Valencia, wo wir uns so gut bei ihm aufgehoben fühlten, dass wir ihm für das zweite Kind ans IVI Bilbao gefolgt sind. Während wir noch auf den Transfer warteten, hatte er seine dortige Position aber bereits wieder aufgegeben - ich habe schon gerätselt, wo er nun arbeitet. Ich kann dir also sagen, dass wir uns von Dr. Aizpurua gut beraten fühlten, dass ich aber auch mit dem IVI in 2 von 3 Fällen zu einem positiven Ergebnis gekommen bin.

  • Unsere Jungs sind da

    • Tapabo06
    • 4. Februar 2007 um 21:23

    Re: Unsere Jungs sind da

    Liebe Neykind,

    herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die zwei Süßen.

    Liebe Grüße, Tapabo

  • Mit den Kryos nach Belgien?

    • Tapabo06
    • 26. Januar 2007 um 16:50

    Re: Mit den Kryos nach Belgien?

    Liebe Anja,

    dieses Thema hat sich für mich glücklicherweise lange erledigt, aber ist es nicht laut Gesetz in Deutschland so, dass ausschließlich im Vorkernstadium eingefroren werden darf und man also per Gesetz nicht weiss, welches Entwicklungspotential in den Zellen schlummert?

    Ich drücke dir fest die Daumen; ich hatte im August Transfer von 2 Kryoblastos, Qualitätseinstufung ist mir nicht bekannt, bin aber schwanger in der 25. Woche mit einem Einling. Es klappt also immer wieder mal.

    Gruß, Tapabo

  • BCN-Ordner

    • Tapabo06
    • 23. Januar 2007 um 15:46

    Re: BCN-Ordner

    Liebe Wolke,

    also bei mir war Ausruhen nach Transfer nicht nötig. Erstens tut es ja nicht weh und zweitens kann die Eizelle auch nicht rausfallen. Beim ersten Kind bin ich nach 30 min. Liegen im IVI noch in Valencia durch die Innenstadt gestreift und 3 Std. später nachhaus geflogen und zu Beginn dieser Schwangerschaft bin ich direkt vom Ruheraum mit dem Taxi zum Flughafen, um abends wieder bei meiner Tochter zu sein.

    Viel Erfolg,
    Tapabo

  • Die Zeit vom 18.1.07 "Rohstoff für das Mutterglück"

    • Tapabo06
    • 19. Januar 2007 um 15:18

    Hallo,

    unter http://www.zeit.de/2007/04/M-Eizellenhandel?page=all
    gibt es in der aktuellen Zeit einen Artikel.

    Die dort zitierten Spenderinnenerlebnisse erscheinen mir irgendwie bekannt, auch insgesamt bietet der Beitrag nichts für uns Neues: Wie stets wird nicht erwähnt, dass die Vorbereitung der Spenderin dem entspricht, was Frauen auch für eine eigene IVF unternehmen müssen; es wird davon ausgegangen, dass Kliniken grundsätzlich die Gefährdung der Spenderinnen in Kauf nehmen; es fehlt die Darstellung der janusköpfigen deutschen Gesetzgebung im Bereich des Embryonenschutzes, die ihren Teil dazu beiträgt, dass man zunächst die Repromedizin in Deutschland konsultiert, obgleich die Erfolgsaussichten geringer sind als in Ländern, in denen die Kultivierung von mehr als 3 Eizellen erlaubt ist und dann erst zur EZS ins Ausland geht, wenn man für den Quatsch hier zu alt ist (zumindest war es bei mir so).

    Wie oft wird dieser Artikel noch geschrieben?
    Gruß,
    Tapabo

  • BCN-Ordner

    • Tapabo06
    • 15. Januar 2007 um 16:19

    Re: BCN-Ordner

    Hallo Wolke,

    ich wollte für meine zweite Schwangerschaft auch gern das Risiko ausschließen, Zwillinge auszutragen.

    In den IVI-Zentren bieten sie für den Fall, dass man nur einen Embryo einsetzen lassen möchte, eine "Ko-Kultur" an. Hierbei werden die befruchteten Eizellen in einer Nährlösung gemeinsam mit Gebärmutterschleimhautzellen (für Laborzwecke, nicht deine oder die der Spenderin) kultiviert. Das soll besser für die Eizellen sein, kostet aber auch extra.
    Kurz und gut: Für einen Frischversuch wurde mir an Tag 5 eine gute Blastozyste aus Ko-Kultur eingesetzt, der Versuch war negativ, aber es waren noch 3 ganz gute Blastozysten übrig, die eingefroren wurden. Von den dreien überstanden 2 das Auftauen. Da kryokonservierte Eizellen eine schlechtere Prognose haben als frische, ließ ich mir diese beiden einsetzen; eine davon entwickelt sich bislang prima (bin in der 24. Woche).

    Welchen Anteil am Erfolg die Ko-Kultur nun hat kann ich nicht beurteilen. Ich wollte dir nur das Verfahren mal schildern, damit du bei Interesse mal die Klinik deiner Wahl darauf ansprechen kannst.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Adventsengel gelandet

    • Tapabo06
    • 9. Januar 2007 um 21:15

    Re: Adventsengel gelandet

    Hallo Uli und Hans,

    herzlichen Glückwunsch zu Eurem properen Mädchen!

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Eizellspende bei ivi valencia 4.1.o7

    • Tapabo06
    • 8. Januar 2007 um 16:49

    Re: Eizellspende bei ivi valencia 4.1.o7

    Hallo Sybille,

    nein, eigentlich habe ich ganz normal gelebt, außer dass ich schon vor dem Schwangerschaftstest auf das Glas Wein am Abend verzichtet habe. Ich bin auch gleich nach dem Transfer ins Taxi gestiegen und zum Flughafen gefahren, weil ich nachhause zu Mann und Kind wollte.

    Josi hatte mal eine sehr erhellende Abhandlung darüber gepostet, wie eigentlich die Eizelle in der Gebärmutter bleibt:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.ph…g21998#msg21998

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Eizellspende bei ivi valencia 4.1.o7

    • Tapabo06
    • 6. Januar 2007 um 23:08

    Re: Eizellspende bei ivi valencia 4.1.o7

    Hallo Sybille,

    bei unserem ersten Versuch im IVI Valencia hatten wir am Tag 3 auch nur 2 gute Eizellen (von glaub ich 7 gespendeten). Die eine war offensichtlich super; unsere Tochter wird demnächst 2.

    Im IVI Bilbao hatten wir dieses Jahr am Tag 5 4 gute Eizellen , der Frischversuch mit einer extra in Co-Kultur gepäppelten Blastozyste ging daneben, aus zwei eingesetzten Kryoblastozsyten entwickelt sich gerade ein kleiner Bruder.

    Benennen die IVIs die Chancen für eine Schwangerschaft bei 2 Embryonen nicht mit 55%? Es ist ja absolut nicht gesagt, dass Ihr Kryos brauchen werdet.

    Ich drück die Daumen,
    Tapabo

  • Erfolg in Valencia

    • Tapabo06
    • 5. Januar 2007 um 15:55

    Re: Erfolg in Valencia

    Liebe Awanthi,

    herzlichen Glückwunsch und Hut ab, dass du eine solche Geduld hattest. Die wird sicher nicht enttäuscht! Meine derzeitige Schwangerschaft rührt auch aus einem IVI-Kryo und dieser hat nun schon eine Gürtelrose in der 5. Woche, Candida-Infektion in der 6. Woche und eine eklige Virusinfektion während des gesamten 4. Monats mit einem unglaublich starken Husten, ekligen Halsschmerzen, Bindehautentzündung etc. überstanden. Mittlerweile bin ich in 22. Woche und erstaunlicherweise ist alles ok. Ich war allerdings zwischendurch auch schonmal niedergeschlagen und dachte, es wird nie was, zumal ich auch erstmal ein wenig abgenommen habe und erst letzte Woche angefangen habe, zuzulegen. Ich kam mir selbst blöd vor, aber im 3./4. Monat war ich glaub ich mindestens alle 2 Wochen beim Ultraschall. Diese ätzende Phase geht aber auch vorbei.

    Sorg dich nicht so sehr, jeder Tag länger macht es doch wahrscheinlicher, dass du das Kind austragen wirst.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Kontakt mit dem IVI international

    • Tapabo06
    • 4. Januar 2007 um 17:40

    Re: Kontakt mit dem IVI international

    Hallo Glückskind,

    mit den individuellen E-Mail-Adressen hatte ich öfter Pech, irgendwie sind sie im Fall von Urlaub oder Weggang der Mitarbeiterin vom IVI-Mailserver aufgefressen worden. Ich hatte letztes Jahr E-Mail-Kontakt mit den Mitarbeiterinnen Katia und Paloma, beide habe ich unter der dir sicher auch bekannten Adresse interdeutsch@ivi.es erreicht.

    Viel Erfolg,
    Tapabo

  • Blasendruck nach Östrogenen?

    • Tapabo06
    • 3. Januar 2007 um 16:01

    Re: Blasendruck nach Östrogenen?

    Hallo Sybille,

    ich möchte zu Josis Antwort auf deine zweite Frage ergänzen, dass es Utrogest in unterschiedlichen Dosierungen gibt: In Deutschland sind nur die 100 mg Dragees erhältlich, in Spanien gibt es auch 200 mg Dragees. Ich musste für die IVIs in Valencia bzw. Bilbao 2x tägl. 400 mg vaginal einnehmen. Anscheinend ist dies also individuell unterschiedlich. Dass das Meiste davon wieder aus der Scheide herauszukrümeln scheint, ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern bei der Dosisangabe schon berücksichtigt.

    Gute Besserung und viel Erfolg wünscht
    Tapabo

  • Anfangsdiskussion

    • Tapabo06
    • 9. Dezember 2006 um 21:34

    Re: Treffen 1.

    Hallo,

    ja ich finde das Thema auch wichtig und fände es gut, wenn es einen eigenen Ordner für Threads wie diese gäbe. Ich meinte mich zu erinnern, dass mein allererstes Posting auch zu diesem Thema war:

    [quote author=Tapabo link=topic=890.msg4891#msg4891 date=1059747180]
    Hallo,

    ich kann mir eigentlich gut vorstellen, dass es für mich kein psychologisches Problem wäre, mittels einer EZS schwanger zu werden.

    Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, einem Kind das Wissen darüber vorzuenthalten. Ich selbst bin adoptiert, habe dies aber erst mit Anfang 30 durch einen Zufall erfahren. Irgendwie hatte ich es immer geahnt und so war es auch befreiend, endlich zu wissen, dass ich meiner Wahrnehmung trauen kann. [/quote]

    Für mich wäre die Anonymität der Spenderin fast ein Grund gewesen, auf ein Kind zu verzichten (pietistisches Elternhaus ;-)), glücklicherweise ist mein Mann da wesentlich pragmatischer und meinte, vielleicht würde sich die Rechtslage in Spanien in den nächsten 20 Jahren auch mal ändern. Ein Ansatz, dem ich nun schon zum zweiten Mal gern gefolgt bin, aber für mich besteht das Problem weiterhin, auch wenn ich es erstmal weggeschoben habe - ich glaube, hier ähneln sich Nickis und mein Ansatz.

    Ich bin seit Anfang des Weges zur Eizellspende damit mit meinen Freundinnen offen umgegangen, auch Schwager und Schwägerin wissen Bescheid, nicht aber Eltern, Bekannte, Familie, etc. Aber immerhin sind es 10 Leute, die es wissen. Aus dieser Geheimniskrämerei um meine Adoption weiß ich, dass die Mitwisser dieses Wissen auch häufig fast vergessen, aber irgendwie diffundiert das Wissen der Eltern und der Mitwisser doch in die Beziehung hinein. Hier im Forum habe ich immer versucht, meine Anonymität einigermaßen zu bewaren, aber wer weiß, bei einer "Rasterfahndung" würde man mich vielleicht doch identifizieren können...

    Romy, ich gebe dir Recht, dass die Wahrheit zu sagen nicht per se die moralischste Lösung ist. Und ich weiß auch nicht, was das Sagen kurzfristig an positivem Effekt auf die Beziehung haben soll. Um ehrlich zu sein, mir graut davor. Und ob die Pubertät der geeignete Zeitpunkt ist - das bezweifle ich mit Josi stark.

    Aber ich glaube wirklich, dass Familiengeheimnisse einen unglücklichen Einfluss nehmen. Und ich hoffe, wir können dem Kind/den Kindern so viel psychische Stabilität mitgeben, dass ihnen das fehlende Viertel (höchstens, nach der von Josi zitierten Genvermissungsthese) Identität (2 mal nurture, aber nur 1 mal nature bekannt) nicht so viel ausmacht.

    Unsicher, ob es richtig ist, aber ich meine hier zu stehen und nicht anders zu können,
    Tapabo

  • Utrogest Anwendung

    • Tapabo06
    • 1. Dezember 2006 um 18:01

    Re: Utrogest Anwendung

    Hallo Paulinchen,

    Romy hat recht, und das mit der oralen Einnahme hatte mich zuerst auch irritiert. Diesmal hatte ich in der 6. Woche einen Pilz und habe daraufhin bis zum Ende der Candidabehandlung Utrogest oral genommen statt vaginal und dann noch einige Wochen halb/halb bis das mit der Übelkeit anfing - anschließend wieder ausschließlich vaginal. Hat alles gut funktioniert. Dass das alles schrecklich bröselt ist zwar nicht schön, schadet aber auch nichts. Die Dosis ist so berechnet, dass dies schon einkalkuliert ist.

    Gruß, Tapabo

  • Eizellspende und die emotionen

    • Tapabo06
    • 30. November 2006 um 15:55

    Re: Eizellspende und die emotionen

    Hallo Moni,

    das Stammhaus des IVI ist in Valencia. Unter http://www.ivi.es kannst du dir ein gutes Bild über die Personalausstattung der einzelnen IVI Kliniken machen.

    Das Procedere innerhalb der IVI Gruppe ist eigentlich überall gleich. Um die Medikamenteneinnahme geht es insbesondere auf der ersten Seite des folgendes Threads:
    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=3143.0

    Beim IVI stimulieren sie immer eine Reihe passender Spenderinnen für einen kleinen Pool von Patientinnen. Du bekommst also garantiert mindestens 6 Eizellen von einer Spenderin. Wenn der Versuch bei dieser fehlschlägt, weichen sie auf eine andere Spenderin aus. Ich habe den Eindruck, dass die Stimulationen sehr verantwortungsvoll durchgeführt werden, um Überstimulationen und somit gesundheitliche Risiken bei den Spenderinnen zu vermeiden. Meine Spenderinnen hatten einmal 8 und einmal 9 Eizellen. Dazu mehr:
    http://www.eizellspende.de/forum/index.ph…g25861#msg25861
    Man füllt einen Fragebogen aus, in dem beide Partner ihren Phänotyp beschreiben - Haare (glatt, wellig, lockig, blond, dunkelblond, rot, brau, schwarz), Größe, Figur (schlank, normal, dick), Hauttyp (hell, mittel, olive, dunkel), Blutgruppe - und das war's. Über die Spenderin darf man dir nach spanischem Gesetz nichts außer dem Alter und der Blutgruppe sagen.

    In diesem Sommer hatten sie in Bilbao die eine deutschsprachige Assistentin. Während meines Kryoversuchs war sie in Urlaub, aber das wusste ich vorher bereits und hatte eigentlich die wesentlichen Punkte vorher mit ihr abgesprochen. Außerdem spreche ich gut englisch, konnte mich also auch mit dem Arzt während des Transfers unterhalten.

    Um die deutschsprachige Assistentin ans Telefon zu kriegen, reicht es, wenn du "il departamento international, por favor" oder etwas ähnliches in den Hörer stammelst.

    Ansonsten lies doch mal im Ordner Kliniken/Westeuropa die Threads zu Valencia. Ich denke, die Biologen und Ärzte an den einzelnen IVI-Kliniken haben alle einen ähnlich guten Standard. Vielleicht macht man es sich unnötig kompliziert, wenn man eine Niederlassung wählt, die auf ein internationales Publikum noch nicht so richtig eingestellt ist. Ok, die Wartezeit kann vielleicht einen Monat kürzer sein, dafür sind beispielsweise die Flugverbundungen nach Valencia besser als nach Bilbao.

    Versteh mich nicht falsch, Bilbao war gut für mich, aber ich hätte vielleicht doch ebenso gut wieder nach Valencia gehen können. Bei meinem ersten Versuch fand ich es auf jeden Fall angenehm, mich mit dem Arzt auf deutsch unterhalten zu können und nach Bilbao war ich ja gegangen, weil der damals behandelnde Arzt aus Valencia die Niederlassung gewechselt hatte (ist nun nicht mehr dort).

    Als ich begonnen habe, schwanger werden zu wollen, war ich 36 und hatte 20 Jahre lang geraucht, ich denke, das war nicht so richtig gut für die Eizellen. Andere organische Gründe konnten nicht gefunden werden (wurde in Deutschland zu Beginn der reproduktionsmedizinischen Versuche untersucht).

    Danke für die guten Wünsche,
    Tapabo

  • Eizellspende und die emotionen

    • Tapabo06
    • 29. November 2006 um 16:17

    Re: Eizellspende und die emotionen

    Hallo Moni,

    was ist dir empfohlen worden? Die Niederlassung des IVI in Bilbao? Da kann ich mit Infos dienen:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=2823.0
    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=3273.0

    Bin derzeit schwanger aus dem zweiten Versuch dieses Sommers in Bilbao, war aber auch 2004 erfolgreich im IVI Valencia - das Stammhaus in Valencia hat einfach eine große internationale Abteilung, die es bei den kleineren Niederlassungen so nicht gibt, obgleich sie sich auch viel Mühe gegeben haben, mich gut zu betreuen.

    Viele Grüße,
    Tapabo

  • Risico auf Eclampie?HELLP syndrom mit DE únd DSalso Embryodonation??

    • Tapabo06
    • 12. November 2006 um 20:52

    Re: Risico auf Eclampie?HELLP syndrom mit DE únd DSalso Embryodonation??

    Hi Elita,

    do you think that women receiving egg donation will suffer from eclampsie more often than women who conceived their child in a more traditional way? I have never read about this before. But maybe you should ask Dr. Wiswedel about this who will answer questions in this folder.

    As for embryodonation, please have a look at this thread:
    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=2684.0
    There is a table with an overview of treatment centres whereby EMS stands short for embryodonation.

    Good luck,

    Tapabo

  • Wartezeit und Terminabsprache in Valencia

    • Tapabo06
    • 10. November 2006 um 15:09

    Re: Wartezeit und Terminabsprache in Valencia

    Hallo Stern,

    soweit ich weiß, sind es mehrere Spenderinnen, die für mehrere Empfängerinnen in Frage kommen.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Wartezeit und Terminabsprache in Valencia

    • Tapabo06
    • 5. November 2006 um 17:10

    Re: Wartezeit und Terminabsprache in Valencia

    Hallo Stern,

    ich war bei den IVIs in Valencia (vor zweieinhalb Jahren) und Bilbao (im Sommer) in Behandlung. Sie sagen nicht Bescheid, wenn eine passende Spenderin gefunden ist, sondern erst dann, wenn die Spenderin zur Punktion bestellt ist. Nach erfolgter Punktion sowie dem Zusammenbringen mit dem Sperma bestätigen sie dann und 3 Tage später musst du da sein.
    Sie sagen deshalb nicht vorher Bescheid weil es, so wie ich es verstanden habe, immer mehrere potentielle Spenderinnen gibt, die für mehrere Empfängerinnen vorbereitet werden. Wenn diese eine Woche bei dir wirklich überhaupt nicht geht, würde ich beim Erstgespräch darauf hinweisen und fragen, was sie vorschlagen. Vielleicht werden sie dann April vorschlagen; alternativ könnten die Embryonen auch eingefroren werden und dir später übertragen, aber hier sinkt natürlich die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit bei gleichen Kosten.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Eizellenspende in Barcelona. Wer hat Erfahrung damit?

    • Tapabo06
    • 31. Oktober 2006 um 11:22

    Re: Eizellenspende in Barcelona. Wer hat Erfahrung damit?

    Hallo Sabina,

    ich war nicht in Barcelona, aber in folgendem Ordner gibt es eine Anzahl Threads zu den verschiedenen Kliniken in Barcelona:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?board=31.0

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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  • CRA Barcelona

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  • IVI Valencia

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    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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  • Institut Marques

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    Institut Marques

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