Danke fürs Teilen deiner Gedanken. Ich finde es wird immer unterschätzt, wie wichtig das Bauchgefühl, die Kommunikation, das "Drumherum" ist. 2-3 Std. Fahrt ist gar nichts. Mein Mann und ich habe uns für eine Klinik in Dänemark entschieden. Anreise 6-8 Std. Und wir fühlen uns sehr wohl dort.
Viele Untersuchungen, z.B. Ultraschall kannst du ja auch bei deiner persönlichen Gyn machen. Viel Erfolg ![]()
Beiträge von Emma_
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Ich denke auch, es ist sehr wichtig, dass ihr das Thema ausführlich besprecht. Du machst dir vorher viele Gedanke und es wäre fair, ihm diese Zeit für die Vorbereitung und Reflexion des Gesprächs auch zu geben. Daher könnte es eine gute Idee sein, ihm vorher zu sagen, dass du darüber sprechen möchtest und das Gespräch z.B. für das Wochenende bei einem Spaziergang ankündigst. So könnt ihr euch beide in Ruhe dazu Gedanken machen und diese auch notieren. Mein Mann und ich machen regelmäßig diesen "Walk & Talk" am Wochenende und es ist so toll für die Beziehung. Dafür lassen wir das Thema KiWu dann unter der Woche gut sein. (Wir stehen gerade vor einem EZS Transfer) Das schafft etwas mehr normalen Alltag und Leichtigkeit. Viel Erfolg!
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Danke fürs Teilen eurer Erfahrungen.
Ich drück dich ganz fest, liebe Fliege – und natürlich auch alle anderen hier! 💚
Nini, ja, ich würde es auch unbedingt ansprechen. Ich musste auch direkt daran denken, dass viele Behandlungspläne ohnehin Antibiotika beinhalten. Da hat die Klinik bestimmt eine gute Lösung.
Könnte es bei häufigen Blasenentzündungen nach dem Sex nicht auch manchmal ein Hinweis auf eine STD sein – gerade wenn in den normalen Urin- oder Abstrichkulturen keine klassischen Bakterien gefunden werden?
Bei mir wurde bei der Voruntersuchung für die EZS eine ganz leichte Erhöhung von Mycoplasma genitalium festgestellt. (Das Labor hatte diesen Wert nur zufällig mitgetestet – standardmäßig werden ja meist nur Chlamydien und Gonorrhoe überprüft für Transfer.) Es muss natürlich nicht der Grund für mein Unwohlsein gewesen sein, aber ich bin froh, dass das jetzt abgeklärt ist.
Ich bin übrigens auch in DK in Behandlung, Transfer ist für September oder Oktober geplant.
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Hallo zusammen,
mir hat der Termin bei Tanja (sie ist EZS Coach und hat selbst 3 Kinder aus EZS, die schon etwas älter sind, https://romanocoaching.com/) sehr geholfen, um mich generell wohl und sicher bei der Entscheidung zur EZS zu fühlen, da mich das Thema Aufklärung und wie das wohl für das Kind ist, sehr beschäftigt hat. Jetzt kann ich gelassener sein, wenn es dann soweit ist. (Wir sind noch am Anfang der EZS Reise).
LG
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Ich stehe aktuell selbst vor der Klinikwahl und Dänemark kommt für uns in Frage. Dank der Empfehlung von Claudia und Chris hatte ich vergangene Woche Gespräche mit Freya (Herning) und Maigaard (Aarhus).
Beide Gespräche habe ich als sehr professionell, respektvoll und auf Augenhöhe empfunden. Alle meine (sehr vielen) Fragen wurden geduldig und ausführlich beantwortet. Ich hatte bei beiden Teams das Gefühl, dass sie sowohl die Perspektive der Empfänger:innen als auch den Schutz der Spenderinnen im Blick haben.
Sowohl Freya als auch Maigaard arbeiten mit frischen Spenden und verzichten bewusst auf Überstimulation. Dadurch werden meist weniger Eizellen gewonnen, was natürlich auch bedeutet, dass meist „nur“ 1–2 Blastozysten entstehen. Das wurde mir offen kommuniziert. Wichtig: Diese Zahl ist eine konservative Einschätzung – je nach Spenderin und Qualität können es auch mehr sein. Beide Kliniken möchten jedoch keine falschen Erwartungen wecken.
Maigaard praktiziert kein Egg Sharing – die gesamte Spende gehört einem Paar. Freya teilt die Eizellen nur, wenn kein Geschwisterwunsch besteht. Es kann vorher darüber gesprochen werden.
In Dänemark sind genetische Tests an Embryonen (PGT-A) gesetzlich nicht erlaubt. Auch beim Screening der Spenderinnen ist der Umfang limitiert. Es gibt einen ausführlichen Fragebogen und getestet wird in der Regel auf HIV, Hepatitis, Chlamydien, Gonorrhoe und Syphilis, etc. Größere genetische Screenings (wie CF, SMA, Fragiles X oder ein Carrier Screening über Hunderte Gene) sind derzeit nicht Standard, sondern müssen ggf. separat angefragt und bezahlt werden – und sind rechtlich nicht immer erlaubt.
Mein Fazit: Ich war ehrlich gesagt von beiden Kliniken sehr positiv gestimmt. Ich habe keine leeren Marketingversprechen erlebt, sondern realistische Einschätzungen und sehr menschliche transparente Gespräche.
Wir haben uns selbst zwar noch nicht für eine Klinik / ein Land entschieden, aber vielleicht hilft es jemandem, der ebenfalls auf der Suche ist. Ich wollte dies hier teilen, da es ja viel um Dänemark ging.
Ganz liebe Grüße
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Liebe Saasa
nein wir sind gerade bei der Kliniksuche für die EZS. Haben uns vorher auch erst noch intensiv mit dem Thema befasst (dafür ist dieses Forum und der Mitgliedsbereich wirklich soo wertvoll und hilfreich!) und ich hatte kürzlich auch noch eine erfolglose Stimulation (mit eigenen Follikel) hinter mir. Jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich es auch akzeptieren kann, dass es eben so nicht klappt.Ja, ich nehme bioidentische Hormone seit Dezember 2024, weil ich ansonsten leider sehr starke Symptome habe. Seit dem geht es mir viel besser, körperlich und auch emotional. Das war es mir wert, obwohl ich das auch lange nicht nehmen wollte.
Es ist halt alles ein Prozess, was ja auch gut ist, uns die Zeit zu nehmen, die wir brauchen.
bzgl. Hormonersatztherapie bei EZS: Also zu mir haben die Ärzte immer gesagt, dass die Hormonersatztherapie vor EZS grundsätzlich von Vorteil ist, da damit ja auch die Gebährmutterschleimhaut etc. aufgebaut wird. Es ist aber nicht notwendig, da man vor dem Einsetzen ohnehin Hormone bekommt, die auch eine höhere Dosis haben als die tägliche Hormonersatztherapie.
Wenn du Fragen hast oder dich austauschen möchtest, kannst du mir gerne auch jederzeit eine PM senden.Viele Grüße.
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Liebe Saasa
es beantwortet zwar keine Frage von dir, aber ich bin 36 mit der gleichen Diagnose wie du. Mein Partner und ich haben uns nun auch mit der EZS angefreundet. Familie entsteht nicht durch DNA, sondern durch Liebe, Vertrauen und das tägliche Dasein. Das sind die Werte, die wir auch weitergeben wollen.
Fühl dich gedrückt. -
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Wow, danke euch allen für die tollen und hilfreichen Informationen. Ich habe gerade alle Beiträge hier gelesen und das bestärkt mich gerade sehr. (ich stehe noch vor der EZS und das Thema Identität für das Kind beschäftigt mich am meisten.) Ich kann aus euren Beiträgen so viel positives und hilfreiches mitnehmen. Ob es das "Entstehungsbuch" bis hin zu den Argumenten, die wir den Kindern schon mitgeben können.
Da ich selbst auch noch etwas schwanke zwischen Adoption und EZS, fand ich den Satz "Eizellspende ist eine andere Form der Adoption. Nur in einem viel früheren Stadium 😉" sehr rührend.
Mich würde natürlich auch interessieren, ob es ein Update gibt von euch seit dem ihr hier geschrieben habt. Der Beitrag ist schon ein paar Jahre alt, aber vielleicht liest es ja die eine oder andere, die damals noch überlegt hat wann/wie sie ihr Kind aufklärt. Wie ist eure Beziehung zu euren Kindern heute?
Vielen Dank. -
Danke strawberry und Conby für eure offenen und hilfreichen Antworten! Ja, das hilft mir schon mal sehr.
Beziehen sich eure Erfahrungen und Einschätzungen zur Adoption (z. B. lange Wartezeiten, viele Ausschlusskriterien, hohe Rate an FAS etc.) auf die Inlandsadoption – oder gilt das so in ähnlicher Form auch für Auslandsadoptionen?
Gibt es aus eurer Sicht wichtige Aspekte oder Erfahrungen, die Paare vor der Entscheidung zwischen Adoption und Eizellspende unbedingt kennen sollten?
Und kennt ihr Berichte, Geschichten oder vielleicht sogar größere Kinder, die durch Eizellspende entstanden sind? Ich würde gern mehr darüber erfahren, wie deren Perspektive ist und wie sie mit dem Thema umgehen.
Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Tipps!
Herzliche Grüße
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Hallo liebe Community,
ich stehe gerade an einem inneren Wendepunkt und möchte euch in meine Gedanken einweihen – vielleicht gibt es hier jemanden, der sich in dieser Phase wiedererkennt oder schon einen Schritt weiter ist.
Da mein letzter Stimulationsversuch erfolglos war und ich mit einer sehr niedrigen ovariellen Reserve kämpfe, muss ich mich langsam vom Traum verabschieden, mit eigenen Eizellen ein Kind zu bekommen. Nun wende ich mich einem neuen möglichen Weg zu: Eizellspende oder Adoption.
Mich beschäftigen dabei vor allem die Themen Aufklärung und Identität des Kindes.
Ich habe keine Angst davor, dass ich das Kind nicht als „mein“ Kind empfinden könnte – mein Herz wäre bereit. Aber ich frage mich:- Wie kann ich ein Kind gut begleiten, das durch Eizellspende entstanden ist?
- Ist es egoistisch, aus einem tiefen Kinderwunsch heraus einem Kind ein „Päckchen“ mitzugeben – also die Realität, genetisch nicht verwandt zu sein? Vielleicht sogar mit dem Wissen, dass das Kind eine Identitätskrise durchleben könnte?
- Würde Adoption in dieser Hinsicht einen Unterschied machen?
Habt ihr euch psychologisch begleiten lassen? Wenn ja – könnt ihr bestimmte Beratungsstellen oder Expert:innen empfehlen?
Wie lange hat dieser Prozess der Entscheidungsfindung bei euch gedauert?Ich bin auch auf der Suche nach Austauschgruppen oder Erfahrungsberichten von Kindern, die durch eine Eizellspende entstanden sind. Bisher kenne ich nur den Verein „Spenderkinder e.V.“, der sich allerdings hauptsächlich auf Samenspende fokussiert. Gibt es Ähnliches für Eizellspende?
Ein weiterer Gedanke, der mich beschäftigt:
Wäre es für das Kind vielleicht einfacher, wenn es mit einem Geschwisterkind aufwächst, das auch aus EZS entstanden ist – also jemanden an der Seite zu haben, der die gleiche Geschichte teilt?
Hat jemand von euch diesen Weg gewählt? Und wenn ja: Ist es überhaupt möglich, zwei Kinder von derselben Spenderin zu bekommen?Ich danke euch von Herzen für jeden ehrlichen Einblick. Es tut gut, dass dieses Forum ein Raum ist, in dem solche Fragen Platz haben dürfen.
Herzliche Grüße
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Hallo ihr Lieben,
es gibt ja recht viele Meditationen "allgemein" für den Kinderwunsch. Ich suche jetzt aber nach schönen Meditationen / Audiokursen speziell zur Begleitung während der künstlichen Befruchtung im IVF/ICSI Zyklus, die sich auch etwas konkreter darauf beziehen, oder vielleicht auch je Phase (Stimulation, Punktion, Entnahme, Einnistung etc.)
Freue mich über Tipps und Empfehlungen. Danke und liebe Grüße
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Danke dir für deine schnelle Antwort Purehaeven
Nein, leider habe ich keine Empfehlung oder Infos zu weiteren Schritten von der Klinik bekommen.
Ich hatte das Gefühl, nachdem ich bezahlt hatte, hatte die Klinik kein Interesse mehr an mir. Weswegen ich auch zu einer anderen Klinik gehen möchte, weil ich mich nicht so wertgeschätzt fühle.Aber ja, das macht Sinn, was du sagst, lieber monatlich zu schauen.
Ich kann mich der neuen Klinik ja schon mal vorstellen. Danke! -
Guten Tag, ich würde mich sehr über eine Einschätzung freuen, wann meine nächsten Schritte sein könnten.
Hier ein kurzer Überblick:
1. Anfang 2024: Nach diversen Tests habe ich die Diagnose Frühe Wechseljahre bekommen. Zu der Zeit keine Periode seit 4 Monaten, keine Follikel im Ultraschall
2. Sept 2024: PRP + Stammzellen Eierstockverjüngung (im Ausland). Nach 3 Wochen noch keine Ergebnisse im Ultraschall
3. Dez 2024: im Ultraschall kleine Punkte zu sehen, unklar aber laut Gyn vermutlich werdende Follikel. Nächste Untersuchung in 3 Monaten geplant
4. Seit Dez 2024: Einnahme HRT bioidentischen Hormone (Gynokadin Gel und Utrogest), v.a. für die Symptome
1. und 2. habe ich bei meiner bisherigen KiWu Klinik machen lassen, die ich jedoch wechseln möchte.
3. und 4. habe ich bei meiner Gyn gemacht, sie betreut mich ebenfalls.
Den nächsten Termin für die nächste Untersuchung bei meiner Gyn habe ich Ende April. Jetzt bin ich irgendwie die letzten Tage plötzlich so verunsichert und ungeduldig und mache mir Gedanken, dass es vielleicht schon zu spät sein könnten. Was, wenn die Punkte im Ultraschall wirklich Follikel bzw. Eizelle(n) sind. Dann möchte ich sie nicht wieder verlieren, nur weil ich zu lange warte. Ich wollte ja ohnehin die Klinik wechseln. Könnte es also ein guter Zeitpunkt sein, jetzt schon für eine Erstuntersuchung, Ultraschall etc. sich eine neue Klinik zu suchen?
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Vielen Dank und liebe Grüße -
Hallo zusammen, ich lebe in Zypern und daher würden für mich vor allem Kliniken in Nord- oder Südzypern in Frage kommen. Hier gibt es sehr viele Kliniken, daher ist es gar nicht so einfach für mich die richtige zu finden. Bei meiner Recherche habe ich Gutes von den folgenden 3 gehört:
Isis Clinic, Dunya, Cyprus ivf hospital
Würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen und Empfehlungen hat.
Danke und LG