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Beiträge von Teska

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • Teska
    • 24. Juni 2025 um 17:31

    Administrator wie ist eure Meinung dazu?? Ihr habt doch deutlich mehr Erfahrung und hört und seht mehr als der "normal" sterbliche

  • EZS schlechte Qualität/ Quantität DK

    • Teska
    • 24. Juni 2025 um 15:28

    Hallo,

    sehr intressant was du schreibst, mich würden allerdings die Quellen interessieren bzw. in diesen Foren oder Social Media, wer oder was gibt das dort an?! Ärzte? Spenderinnen? Patienten?

    Auch ich bin in DK in Behandlung, und auch ich hatte eine MA vor der 12. SSW, genau genommen in der 8 SSW. Ich bin mit meiner Klinik zufrieden und gebe denen nicht die Schuld für die MA. Es ist schlimm und es tut weh, aber ich habe das Gefühl, das die Klinik dazu keine Schuld trifft, genauso wenig wie ich etwas dafür kann. Die Klinik stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite und auch vor Ort haben wir uns wohl gefühlt. Ich schreibe denen eine Mail und bekomme so schnell wie möglich eine Antwort, sowohl während der Schwangerschaft als auch danach.

    Wenn man in so einer Situation ist wie ich es bin, dann erfährst du plötzlich, dass gefühlt jede 2 Frau in deinem Umfeld schon mal ein Fehlgeburt hatte-und das bei einer natürlichen Schwangerschaft. Es redet nur keiner darüber. Meine Mutter hatte alleine 3 zwischen meiner älteren Schwester und mir. Eine gute Freundin von mir hat ihr Kind in der 9SSW verloren, meine Arbeitskollegin ebenfalls. Alles natürliche Schwangerschaften. Frag mal eine Hebamme wie viele Frauen bei ihr in Behandlung waren/sind die schon mal eine Fehlgeburt hatten. Oder wieviele Frauen gar nicht gemerkt haben, dass sie schwanger sind und sich einfach nur dachten "ach ich habe Stress, na gut, dann kommt die Periode halt ein paar Tage später" und dabei war es ein Abgang.

    Woher weiß man denn, das Spenderinnen zu hoch stimuliert wurden? Bzw. wer hat festgelegt, dass die Stimulation von Spenderin XY zu hoch war?

    Und woher weiß man, dass die Ausbeute von Spenderin YX auf mehrere Empfängerinnen aufgeteilt wurde?

    Das sind doch alles Informationen die man doch eigentlich nur haben kann, wenn man interne Infos aus den jeweiligen Kliniken hat-also quasi Mitarbeiter oder Ex-Mitarbeiter.

    Oder sehe ich das falsch?!


    In CZ gibt es Kliniken, die versprechen in einem Pakat 4 Blasto´s, woher weiß man denn da, dass alle 4 von einer Spenderin sind??? Da kann man ja auch (theoretisch) 4 verschiedene bekommen.


    Das Business mit dem Kinderwunsch im Ausland boomt und schwarze Schafe gibt es in jedem Gewerbe.

    Die Entscheidung welche Klinik für dich die richtige ist musst du alleine treffen, da spielen ja auch andere Faktoren (Entfernung,Art der Behandlung, offene/geschlossene Spende etc) eine Rolle.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 12. Juni 2025 um 05:49

    Kurzes Update nach meinem Arztbesuch gestern:

    HCG gesunken auf 3,86, also unter 5 und damit in Ordnung.

    Habe immer noch Flüssigkeit in der Gebärmutter, sieht auf dem Ultraschall aus wie eine Fruchthöhle,ist aber ja keine.

    Soll ab heute Cycloprogynova nehmen damit ich eine Blutung bekomme und im nächsten Zyklus macht der Dr eine Biopsie der GBM um sicher zu gehen, das dort alles in Ordnung ist. Er hat aber Ende Juli zwei Wochen Urlaub und dann sind wir Anfang August im Urlaub. Im September ist eine Fahrt nach DK wegen Arbeit schlecht bzw es wäre echt mega stressig. Wir haben den nächsten Transfer daher auf Anfang Oktober verschoben. Dann ist es alles deutlich entspannter, von der Arbeit her, da muss man ja hin,irgendwo muss das Geld ja herkommen

    Außerdem hat er es mir wirklich ans Herz gelegt mindestens bis September zu warten um meinem Körper die Möglichkeit zur Erholung auch zu geben.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 10. Juni 2025 um 12:37

    Saasa Vielen Dank.

    Ich habe das Glück, und da habe ich auch so einige Strapazen hinter mir, in der Kiwu in D einen wirklich tollen Dr (nennen wir ihn mal Dr. G.)gefunden zu haben. Im Rahmen seiner Möglichkeiten (wir wissen ja, EZS ist in D verboten und dementsprechend begrenzt sind seine Möglichkeiten) tut er wirklich alles für einen erfolgreichen Ausgang.

    Ich würde keine Medikamente nehmen, ohne vorher Rücksprache mit der entsprechenden Klinik gehalten zu haben. Hattest du denn schon Beratungsgespräche mit den Kliniken?

    Die EZS wurde mir damals von meinem Dr G. als einzige Möglichkeit einer Schwangerschaft als Denkanstoß gegeben. Besprich das mal mit deinem Dr hier vor Ort, ich fahre zu Dr. G übrigens auch 40 Minuten bzs. 60 Km, aber das ist es mir wert. Du brauchst hier einfach einen guten Dr. der dich untersucht und auch untersützt. Ich hatte schon "normale" Gyn, die dagegen waren und mich auch entsprechend abwertend behandelt haben.

    Mir hat der Dr. G damals nur empfohlen, mich gesund zu ernähren, keine Zigaretten, keinen Alkohol (was für mich selbstverständlich ist) etwas Sport zu treiben und Sachen zu machen die mir gut tun. Du kennst deinen Körper am besten. Außerdem hat er regelmäßig meine Blutwerte kontrolliert und mir auch Medis für die Schilddrüse verschrieben.

    Die Klinik wird dir, nachdem du entsprechende Unterlagen die sie gefordert haben, einen Medikamentenplan erstellen, ich habe immer alle Blutergebnisse usw rübergeschickt. Man muss schauen wie deine GBMS sich aufbaut und wie du die Medikamente verträgst. Und vor allem, gönn dir und deinem Körper etwas Ruhe, die Zeit wird noch anstrengend genug mit der Rennerei wegen US und so.

    Mein Dr. G hat mir,nachdem ich letzte Woche zur Nachkontrolle nach der Ausschabung da war, noch eine Karte von einer Heilpraktikerin mitgegeben, die speziell auf Kinderwunsch und Verlust arbeitet. Da habe ich nächste Woche einen Beratungstermin, reinweg um meinen Verlust zu verarbeiten.

    Wir haben Anfang August 2 Wochen Urlaub und streben dann einen zweiten Versuch an. Morgen muss ich wieder zu Dr. G und meine Blutwerte von letzter Woche zu besprechen und zu gucken, ob die Flüssigkeit aus meiner Gebärmutter raus ist, außerdem natürlich wieder eine Blutabnahme.

    Du kannst mir sonst auch gerne eine PN schreiben

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 10. Juni 2025 um 09:11

    Saasa

    Bei mir war es wie folgt:

    Kein Zyklus vorhanden, also habe ich irgendwann Rezepte für Medikamente aus DK bekommen, Estrifam und Progesteron. Ich musste dann an verschiedenen Tagen zum Ultraschall hier in D (Achtung, das übernimmt in der Regel nicht die Kasse, Selbstzahler) und die Ergebnisse habe ich dann nach DK geschickt. Da meine GBMS sich in der ersten Runde nicht entsprechend aufgebaut hat, habe ich dann von DK ein Rezept für die "Pille" bekommen, um eine Abbruchblutung auszulösen. Ich glaube, ich musste dann am zweiten Tag der Blutung wieder zum US um zu prüfen, ob sie sich auch richtig abgebaut hat. Dann gab es einen neuen MediPlan und neue Rezepte und wieder nach Vorgabe US. Beim letzten US war die GBMS entsprechend aufgebaut, Mitteilung nach DK und dann wurde mit mitgeteilt, dass ich 7 Tage später um 10:30 Uhr dort sein soll.

    Mit den vielen Medis.....es ging mir nicht schlecht....es ist halt nur ein wenig anstrengend, weil du sie ja wirklich nicht vergesssen sollst. Ich hab mir für mittags z.B. immer einen Wecker gestellt.

    Mein Plan war wie folgt nach dem Transfer:

    Morgens Estrifam oral und vaginal, Progesteron vaginal und rektal

    Mittags Estrifam oral

    Abends wie morgens

    und alle 2 Tage zwei Pflaster Vivelle.

    Das war schon eine ganz schöne Dröhnung, aber es hat ja funktioniert, und das war das Wichtigste. Ist manchmal etwas nervig wenn die Zäpfchen wieder rausrutschen und man ständig Slipeinlagen braucht-geht auch irgendwie ins Geld, aber was macht man nicht alles.

    Die Pflaster habe ich mir, Tipp aus dieser Gruppe, beim ersten Mal in Frankreich online bestellt, weil es die hier nicht gibt, beim Abholen von unserem Wurm habe ich dann gleich ein neues Rezept bekommt und bin gleich in DK in die Apo. Die sind übrigens wirklich nicht billig.

    Für den US gebe ich dir den Tipp, lass dir die Bilder nicht ausdrucken, sondern fotografiere sie dir vom Bildschirm, spart vielleicht nochmal, hat mein Dr. mir immer erlaubt und hat immer funktioniert.

    Ab der 12 SSW sollte ich dann gleich alles absetzen und ASS einnehmen, das habe ich aber nicht gemacht, sondern wir haben uns darauf geeinigt die Medis langsam ausschleichen zu lassen. Ich muss dazu sagen, bei mir wurde der MA innerhalb der 12 SSW festgestellt, das kleine Herz hörte aber in der 8SSW auf zu schlagen, das muss kurz nach der damaligen Untersuchung gewesen sein. Bis dahin hatte sich alles normal entwickelt und das Herzchen schlug wunderschön.

    Vor Ort war es bei mir so, dass ich morgens um 05:30 Uhr meine morgendlichen Tabletten nehmen musste, um 10:30 Uhr in der Klinik, dort wurde mir Blut abgenommen um das Progesteron zu messen, und um 11:30 Uhr hatte ich den Transfer. Schön viel trinken und eine Stunde vorher nicht mehr auf die Toilette. Den Transfer konnten wir auf dem Bildschirm mitverfolgen. Tjoa und dann bist du PUPO. Wir waren danach Babyklamotten im Modegeschäft nebenan shoppen und sind dann nach Hause.

    Und dann ist es wirklich so, dass du halt warten musst, bist du hier einen Bluttest machen kannst. Ich habe vorher schon angefangen zu testen, ungefähr 8 Tage nach Transfer und konnte dann jeden Tag sehen, wie der zweite Strich auf dem Teststreifen dunkler wurde und wusste am Tag des Bluttest natürlich schon das Ergebnis. Meinem Mann habe ich es aber wirklich erst nach dem Bluttest gesagt, bis dahin war es das Geheimnis zwischen unserem Wurm und mir.

    Natürlich habe ich versucht, nach dem Transfer auf mich zu achten, nicht schwer heben, nicht zu sehr aufregen, nicht schwimmen, keine Sauna, Grapefruitsaft getrunken, gesund gegessen, ausreichend Schlaf und vor allem eine extreme Hygiene bei fremden Toiletten. Mein Körper hat mir ganz klar gezeigt wenn er eine Pause braucht. Ich finde das ist eine anstrengende Zeit, weil du ja weißt, du hast jemanden in dir und denkst die ganze Zeit darüber nach und hoffst einfach nur, dass das kleine Wesen sich festbeißt. Das ist bei einer natürlichen Schwangerschaft ja alles anders. Trotzdem werde ich diesen Weg wieder gehen und wieder diese ganzen Medis schlucken, das Geld investieren, diesen Psychischen Kampf kämpfen weil ich einfach ganz fest daran glaube, dass wir gute Eltern sein werden und mir nichts schöneres vorstellen kann.


    Was mir gerade noch eingefallen ist, als ich mit den Medikamenten angefangen habe, mir taten irgendwann die Brüste unheimlich weh. Der Dr in der Kiwu hier hat gesagt, das sei normal bei der Dosis Hormone die ich nehme. Im Laufe der Zeit wurde es auch besser. Außerdem hatte ich, durch das Progesteron, oft Blähungen und vor allem einen schmerzenden Blähbauch zwischendurch. Das sind leider "normale" Nebenwirkungen, die auch jede "normal" Schwangere haben kann.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 9. Juni 2025 um 13:38

    Bei uns war es auch DK wegen der offenen Spende und auch der Erreichbarkeit. Mit dem Auto sind wir in 5 Std in Aarhus. Wenn ich dagegen rechne, dass ich für Tschechien erst zum Flughafen usw muss, dann würde es kostentechnisch wahrscheinlich aufs Gleiche rauskommen

    Wir hatten Gespräche mit Sellmer Aarhus und Diers.

    Ich habe die Kosten zwischen Diers und Sellmer Aarhus verglichen, die Sellmer Klinik war etwas günstiger.

    Die Medis hätte ich ja überall gebraucht,ob nun Diers oder Tschechien, bei mir baut sich halt nix mehr auf normalen Weg auf. Ich brauch das volle Programm, Estrifam, Progesteron, Pflaster......und das alles hochdosiert....


    Kopenhagen kam nicht in Frage, weil das wäre ja noch weiter gewesen. Außerdem haben wir es zeitlich so gemacht, dass wir im Oktober zur Abgabe vom Sperma und der Untersuchung von mir, in DK Urlaub gemacht haben. So mussten wir also nur zum Abholen einmal mit dem Auto hin.

    Die erste Spenderin die man gefunden hat, haben wir abgelehnt, sie wollte erst Ende Januar spenden, das war uns zu spät. Außerdem sagte sie mir optisch nicht zu, ich bin ein heller Typ, sie hatte dunkle Haare und halt nicht so typisch norddeutsch wie ich. Die zweite Spenderin, hat dann Mitte Januar gespendet. Kurioserweise ist sie sogar eine Deutsche.

    Die Öffnungszeiten von 365 Tagen hatte ich in Aarhus auch im Blick, die gibt es dort aber nicht wie sie uns vor Ort erzählt haben,weil man dafür noch wieder extra Personal bräuchte und damit man immer die gleichen Ärzte,Embryologin hat, haben die eben nur von Montag bis Freitag geöffnet.

    Aber ich betone immer wieder,wir haben uns da sehr wohl und gut ausgehoben gefühlt.

    Und wir waren ja im ersten Schritt auf erfolgreich, unser Wurm hat es bis in die 8SSW geschafft, nur dann hörte das kleine Herzchen eben auf.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 9. Juni 2025 um 11:11

    Habe meine Mails gerade mal durchgesucht, und diese Antwort von damals gefunden:

    "Alle befruchteten Eizellen, die sich zu Blastozysten entwickeln werden eingefroren. 😊 Also alle Blastozysten, die es gab haben wir eingefroren. Wenn die Entwicklung der befruchteten Eizellen gestoppt hat und sie nicht zu Blastozysten wurden, diese haben wir nicht eingefroren."

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 9. Juni 2025 um 10:19

    Ninusch84 wir sind bei Sellmer in Aarhus, und DK ist es eben auch wegen der offenen Spende geworden.

    Dann hast du aber ja auch schon eine Menge mitgemacht.

    Bei mir war es Tag 5 an dem ich die Blasto bekommen habe.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 9. Juni 2025 um 09:02

    Ich habe das Protokoll angefordert, mal gucken ob sie es mir schicken.

    Ich hatte denen damals auch geschrieben, dass wir mit mehr gerechnet haben,aber sie haben sich dazu nie geäußert. Wie gesagt, ansonsten waren wir zufrieden mit der Klinik und haben uns auch wohl gefühlt. Die Mitarbeiter waren alle nett und haben auch immer schnell auf Mails reagiert, auch vor Ort waren alle immer herzlich.

    Aber das eigene Gedankenkarussell hört natürlich nicht auf zu arbeiten.


    Gibt es denn sowas wie eine Mindestanzahl an befruchteten Eizellen die erreicht werden sollte um auf einen freudigen Ausgang hinzuweisen??

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 8. Juni 2025 um 18:03

    Genau richtig wa du bezüglich unserer Eizellen und Befruchtung geschrieben hast.

    Ich war damals auch erschrocken, dass es nur zwei schlussendlich geworden sind, bin dann da aber auch nicht weiter drauf eingegangen, weil ich ja schwanger wurde und dachte es sei alles gut.

    Man kann ja auch nicht sagen "das ist mir zu wenig ich will mein Geld zurück bzw eine andere Spenderin um mehr Blastos zu bekommen" ich glaube, in dem Vertrag steht sogar drin, daß nur eine Blasto garantiert ist.


    Was den Nicht vorhandenen Zyklus angeht,ich bin sehr stolz auf meinen Körper, dass er das alles mitmacht, die ganzen Medikamente und und und. Und er hat unseren Wurm ja auch gut versorgt und ihn angenommen, das ist viel wert

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 8. Juni 2025 um 13:49

    Das Spermiogramm war in Ordnung, das wurde von der Kiwu hier auch untersucht. Es gab nix zu bemängeln.

    Lt. Vertrag mit der Klinik in DK wird das Sperma nur verwendet, wenn es eine bestimmte Qualität hat, das war gegeben.

    Es waren insgesamt 13 Eizellen die entnommen wurden, 5 wurden befruchtet, 2 wurden eingefroren.


    Mein Partner möchte, dass es keine "neverending Story" wird. Ja das verstehe ich auch und ich sehe das auch so, das ist ja auch eine massive Belastung, finanziell und auch psychisch. Ich werde am Mittwoch nochmal mit dem Dr hier darüber sprechen, ich vertraue ihm und möchte seine Meinung hören.

    Die Blasto die noch da ist werden wir aufjedenfall in Empfang nehmen.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 7. Juni 2025 um 17:53

    Purehaeven danke für deine Antwort.

    Letzte Woche Mittwoch war er schon deutlich gesunken aber noch nicht im Normbereich, am kommenden Mittwoch muss ich ja wieder in die Kiwu und auch Blut da lassen. Ich denke die restliche Flüssigkeit verabschiedet sich gerade aus meiner Gebärmutter, zumindest habe ich Ausfluss. Der Dr dort geht auch von einem Chromosomen Problem aus.


    Ich glaube,meine Angst das Gleiche nochmal durchmachen zu müssen nimmt gerade extrem viel Raum ein und ich bin deswegen auf der Suche nach Antworten, Hilfe, Ratschlägen usw.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 7. Juni 2025 um 07:14

    C+C_Schmid ja,das hat der Dr der Kiwu gemacht,der hat jedes Mal Blut abgenommen und alle Werte kontrolliert, die Ergebnisse habe ich immer via Mail nach Dk geschickt.

    Als ich nach der 6. Woche zum normalen Gyn musste, hat der mir zwar Blut abgenommen, aber dann hatte ich den nächsten Termin ja erst 4 Wochen später und kurz nach dem ersten Termin ist mein Baby ja gestorben

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 6. Juni 2025 um 21:45

    Purehaeven nein,wir haben keine spezielle Untersuchung beauftragt, das wussten wir auch nicht, dass man das machen muss. Wir dachten, das wird automatisch gemacht. Vielleicht sind wir manchmal auch zu blauäugig, aber woher soll der Normalo das auch alles wissen. Und wenn man da sitzt und nochmal bestätigt bekommt, dass es ein MA ist, ist man ja auch schnell überfordert, du kennst es ja leider auch.

    C+C_Schmid die Klinik hat sich dazu noch nicht geäußert, die hätten gerne den Pathologischen Bericht.Unsere Spenderin war zum Zeitpunkt der Spende 22 und hat vorher noch nie gespendet. Ich weiß nur, dass die Embryologin von unserer Blasto total begeistert war bezüglich Entwicklung. Das hat sie immer wieder wiederholt als wir zum Einsetzen dort waren. Wie meint ihr das " das es eher um meine Untersuchungen geht"? Meine GBM ist in Ordnung, ich habe nur keine Eizellen mehr durch verfrühte Wechseljahre. Der Dr hier hat mich vorher engmaschieg untersucht und immer alle Werte kontrolliert, nur dann durfte er nicht mehr, weil die Kiwu mit Herzschlag nicht mehr untersuchen darf. Der normale Gyn hat mich nicht als Risikoschwangerschaft eingestuft, mein Mutterpass hat er noch nicht mal vernünftig ausgefüllt (keine Blutgruppe eingetragen usw) Ausserdem hatten wir eine stramme Diskussion, was die Woche der Schwangerschaft betraff.

    Ich habe am Mittwoch einen Kontrolltermin in der KiWu und werde dort mal mit dem Arzt reden. Und dann ggf. auch die entsprechenden Fragen nach DK schicken.

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 6. Juni 2025 um 20:43

    Purehaeven

    Ich habe hier im Forum gelesen, dass in Tschechien sowohl bei der Empfängerin als auch bei der Spenderin tiefer gehende Untersuchungen durchgeführt werden.

    Uns wurde in DK nicht die Einstufung der Blasto mitgeteilt, ich muss aber auch sagen, wir haben auch nicht gefragt.

    Wie gesagt, ich kann nichts negatives über DK sagen und ich bin auch froh, dass der erste Versuch gleich geglückt ist, auch wenn es nicht bis zum Ende erfolgreich war. Natürlich ist es emotional die Hölle, deswegen macht man sich bzw ich mir Gedanken über den zweiten Versuch.

    Ich bin auf den Pathologischen Befund gespannt, in der Hoffnung dort eine Antowrt zu finden.


    37 SSW, wie schön💜


    Hat euer erster Versuch in Tschechien gleich geklappt ???? Und wenn nicht, wie lange habt ihr zwischen den Versuchen gewartet?


    LG

  • Angst und ggf. ein Wechsel

    • Teska
    • 6. Juni 2025 um 14:47

    Hallo zusammen,


    das Herz von unserem Wurm hat ja in der 8SSW aufgehört zu schlagen, festgestellt wurde das aber erst am 22.05. und am 23.05. hatte ich die Ausschabung. Noch warte ich auf den pathologischen Bericht, aber man macht sich ja so seine Gedanken.

    Wir haben unsere EZS aus DK und bisher war ich auch wirklich zufrieden mit der Klinik. Eine Blasto haben wir noch eingefroren. Wann habt ihr einen zweiten Transfer gewagt? Und wie seit ihr mit der Angst umgegangen? Wenn in meinem Körper alles in Ordnung ist, streben wir Anfang August an, weil wir dann Urlaub haben und nach DK fahren können.

    Andersherum überlege ich aber auch, wenn es wieder schief gehen sollte, die Klinik zu wechseln z.B. nach Tschechien zu gehen. Alleine schon von den Kosten her. Für uns stand immer DK an erster Stelle, weil wir dort mit dem Auto hinfahren können (500 Km) und wegen der offenen Spende. Ich habe eben Angst, dass es schief geht, weil es ja mit der ersten Blasto von der Spenderin auch schief gegangen ist. Wisst ihr was ich meine?

    In DK wurde ich einmal vorab via Ultraschall untersucht, alle anderen Untersuchungen fanden in Deutschland bei der KIWU statt. Ich habe die Blutergebnisse und Ergebnisse vom Ultraschall immer via Mail nach DK geschickt. Das Sperma von meinem Mann wurde etwas mehr untersucht.

    Nun lese ich ja hier immer fleißig mit und bin manchmal richtig erschlagen von den ganzen Begriffen und Untersuchungen die von vielen erwähnt werden und die immer nur in Verbindung mit Kliniken in Tschechien genannt werden.


    Wie ist eure Meinung?

  • Kein Herzschlag

    • Teska
    • 24. Mai 2025 um 08:31

    Vielen Dank euch allen.


    Ich hatte gestern im Krankenhaus die Aussacharbung. Es war ein Kampf überhaupt ein Krankenhaus zu finden welches mich aufnimmt. Da eine schmetterte mich am Telefon ab, weil ich keine Blutungen hatte,beim anderen ging keiner ans Telefon, das Dritte hatte mich dann aufgenommen. Dort waren alle wirklich sehr nett, einfühlsam und empathisch. Die Ärztin hat mich dort noch einmal untersucht und kam leider zu dem gleichen Ergebnis.

    Sie klärte uns gut über unsere Möglichkeiten auf. Ich entschied mich aber für die OP, ich wollte nicht noch weiter mit meinem Toten Kind im Bauch rumlaufen,ich wollte abschließen. Schließlich war es ja schon 3 Wochen tot in mir.

    Dann ging alles ganz schnell und im OP wartete man schon auf mich. Für meinen Mann war es schlimm als sie mich in den OP fuhren und er auf dem Zimmer bleiben musste.

    Ich habe die ganze Zeit geweint aber alle haben gesagt, das es ok ist, das ich ruhig weinen soll.

    Nun haben wir da oben unser Sternenkind. Und auch wenn wir noch trauern, so wissen wir dich, dass wir unseren Traum nicht aufgeben und mit unserer zweiten und letzten gespendeten Eizelle probieren.

    Hat von euch jemand ähnliche Erfahrungen?

    Mein Gyn, der am Donnerstag wenig Empathie für die Situation zeigte, sagte mir,das sollen wir mal lieber bleiben lassen weil es ja mit der aktuellen Spende schon nicht funktioniert hat. Das ist aber doch Quatsch oder? Ich meine, ihr habt Euch doch auch nicht gleich eine neue Spenderin gesucht wenn der erste Versuch gescheitert ist....

    In ca 14 Tagen erhalten wir den Pathologischen Bericht, dann sehen wir ja ob was gefunden wurde.

    Das Krankenhaus bietet die Möglichkeit 2x im Jahr eine Gruppenurnenbeisetzubg für die ganz Kleinen zu machen. Die nächste ist im Herbst. Wir werden unseren Wurm dort mit bestattet lassen. Jedes Kind, egal wie groß oder klein, hat nach unserer Meinung Anspruch auf eine würdevolle Bestattung. Das ist wirklich toll, dass das Krankenhaus das macht.

  • Kein Herzschlag

    • Teska
    • 23. Mai 2025 um 05:41

    Ich war gestern zum Ultraschall, der Dr hat festgestellt, dass unser Wurm seit der 8SSW keinen Herzschlsg mehr hat. Ich bin jetzt in der 11. SSW.


    Unsere Welt ist zusammen gebrochen

  • Begleitende Praxis in Deutschland

    • Teska
    • 13. Mai 2025 um 13:34

    Hallo Valea84 ,


    ja genau, war bei mir auch so wie von den anderen Frauen beschrieben. Mit hat allerdings der Gyn in der KIWU unterstützt, wobei der mir immer gesagt hat, er darf da nichts von wissen.

    Du klärst alles mit deiner Klinik im Ausland und musst tatsächlich vorab nur für die US zu deinem Gyn, die du aber selbst bezahlen musst. Da sagt dir deine ausländische Klinik aber auch in welchem Zeitraum sie US Bilder haben wollen. Manche Gyn machen da Paketpreise. Die Ergebnisse habe ich dann immer per Mail nach DK geschickt und von dort dann den Termin bekommen für den Transfer.

    Bei mir war es dann so, ich war aus dem Ausland wieder da, die Klinik aus DK hat mir gesagt wann ich einen Bluttest machen soll, hab bei der KIWU angerufen, Termin zur Blutabnahme gemacht, morgens hingefahren und mittags das Ergebnis bekommen. Ab da durfte mich der Dr der KiWU dann untersuchen und die Kasse hat es bezahlt. Aber er durfte mich auch nur bis zum ersten Herzschlag vom Baby untersuchen, weil er zwar Gyn ist, aber eben in der Reproduktionsmedizin. Ich musste mir dann also einen "Haus"gyn suchen der mich die restliche Schwangerschaft begleitet. Da habe ich mir allerdings auch einen gesucht, der nicht hinterm Mond lebt sondern eben auch offen für EZS ist. Hatte auch schon mal einen der komplett dagegen war, der war aber komplett gegen jegliche Form der Unterstützung schwanger zu werden.

    Die Medis und Co musste ich alle selbst bezahlen, die Rezepte dafür habe ich immer via Mail aus DK bekommen. Manchmal stellen sich die Apotheken in D etwas an weil die Bezeichnung eine andere ist. Manche Medis bekommt man in D auch gar nicht. Ich brauch aktuell noch Pflaster mit Östrogenen, gibt es in der Form wie ich sie brauche in D nicht, habe dann hier im Forum den Tipp bekommen wo ich sie im Ausland bestellen kann. Beim Transfer selbst habe ich dann auch noch wieder ein Rezept für die Pflaster bekommen, die habe ich dann gleich vor Ort in einer dänische Apo gekauft.


    Wichtig ist, eine gute Klinik im Ausland bei der du dich wohlfühlst. Und dann einen guten Gyn der dich in deiner Schwangerschaft unterstützt und sich auch Zeit für dich nimmt, und natürlich der Wohlfühlfaktor, auch was die Arzthelferinnen betrifft.

  • Wechseljahre mit 31

    • Teska
    • 13. Mai 2025 um 13:16

    Liebe Jessi,

    fühl dich erstmal gedrückt. Auch ich kann dein Gedankenkarussel nachvollziehen. Bei mir lag es zwar nicht an der Chemo, sondern an der Natur (mit 36 Jahren), trotzdem hatte ich wenig Glück mit meinen "normalen"Gyn. Erst ein Arzt in einer KIWU legte die Karten deutlich auf den Tisch. Demnach hatten auch wir keine Strapazen mit Stimulation usw. Vorher haben auch wir Jahre mit warten und probieren verloren. Für uns blieb nur die EZS, und die haben wir in DK machen lassen. Der erste Versuch hat zum Glück gleich geklappt und ich bin (jetzt mit 41 Jahren) in der 11. SSW mit unserem Wurm schwanger. Es war die beste Entscheidung, auch wenn der Weg hart und auch teuer war. Die Gefühlslage und Psyche ist das eine, aber es ist auch ein finanzieller Aspekt.

    Ich für mich kann sagen, ich habe nie daran gezweifelt ob ich dieses Kind weniger lieben würde, obwohl es nicht meine Genetik hat. Ich habe nie darüber nachgedacht, es ist mein Kind um das ich sehr hart kämpfen musste. Wir haben uns auch für eine offene Spende entschieden, weil ich aus eigener Erfahrung weiß wie es ist wenn man angelogen wird bzw. die Wahrheit nicht kennt.

    Für mich zählt die Epigenetik, die oft unterschätzt wird. Ich bringe meinem Kind bei bitte und danke zu sagen. Ich lebe für mein Kind als Vorbild. Ich lehre mein Kind den respektvollen Umgang mit Mensch,Tier und Umwelt. Und ich sorge dafür, dass es behütet und geliebt wird und aufwäschst. Das hat nichts mit der Blutgruppe und Co zu tun.

    Ich kenne ein Ehepaar, dass damals ein 3 Tage altes Kind adopiert hat. Der Junge hat erstaunliche Ähnlichkeit mit seinem Vater-obwohl das ja nicht sein kann. Ist auch völlig egal, der Junge hat eine tolle Kindheit, liebende Eltern, eine tolle Jugend, hat Abitur gemacht und studiert jetzt Maschinenbau.


    Was ich damit sagen will ist, es braucht nicht immer die gleichen Gene. Aber das muss und darf und soll jeder für sich selbst entscheiden.


    Die Entscheidung wie und ob es weitergeht trefft ihr ganz alleine. Brecht nichts übers Knie und lasst euch zu irgendwas drängen. Es wird Tage geben, da wirst du total motiviert sein und dann wird es wieder Tage geben an denen du mit Ängsten und Sorgen aufwachst und ins Bett gehst.

    Der Spruch "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren" trifft es irgendwie, allerdings bestimmst du/ihr den Kampf.

    Die Kliniken bieten kostenlose Erstgespräche an, hier erfährst du eine Menge und auch sonst ist das Internet voll mit Infos. Wenn du das Gefühl hast du brauchst professionelle Hilfe zum reden, dann nimm sie in Anspruch. Termine bei Psychologen sind ja oft schwer zu bekommen, aber es gibt auch von anderen Institutionen Hilfsangebote, je nachdem wo du wohnst. in größeren Städten gibt es sogar Selbsthilfegruppen, und auch Gruppen von Eltern oder werdenden Eltern nach/mit EZS.


    Noch was, im Laufe meiner Geschichte habe ich festgestellt, dass ich mit meiner Unfruchtbarkeit und vorzeitige Wechseljahre, mit damals mitte 30, kein Einzelfall bin-so wie es die Statistik sagt. Davon sind leider mehr Frauen betroffen als wir glauben, es redet nur keiner oder nur wenige darüber. Es ist ein Problem der Gesellschaft, Frauen ist es unangenehm darüber zu reden weil bei vielen vielen Menschen noch das Denken im Kopf ist, eine Frau muss Kinder bekommen. Und wenn sie das nicht kann, weil ihr Körper ihr nicht oder nicht mehr die Möglichkeit gibt, dann ist das etwas, worüber man in unserer Gesellschaft nicht redet. Wenn man das tun würde, dann würde man sich vielleicht auch mal unsere Gesetzeslage vornehmen und sie überarbeiten, oder die Ungleichbehandlung bezüglich der Zuzahlung für Kinderlose in der Pflegeversicherung. Unsere Nachbarländer sind einfach deutlich weiter, dort wird es viel offener kommuniziert.

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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    Klinik Eugin
  • IVI Valencia

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    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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  • Institut Marques

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    Institut Marques

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