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  3. Oskar

Beiträge von Oskar

  • ERA-EMMA-Alice nach erstem erfolglosen Transfer

    • Oskar
    • 3. April 2024 um 21:00
    Zitat von Purehaeven

    Hallo Aul,

    wir waren seit 2016 in unserer Kiwu-Klinik in Düsseldorf - seit 2016 habe ich drei ERA-Tests gemacht - wenn es dich interessiert, kann ich gerne genauer schreiben warum der Test 3x gemacht wurde.

    Beim letzten Mal in 2022 sagte schon mein Arzt in Düsseldorf - Sie brauchen den Test nicht - ich kann Ihnen jetzt schon das Ergebnis sagen, aber machen Sie den Test ein 3. Mal für “Ihr Gefühl” - und er hatte Recht !!!

    Nun hatten wir unser Erstgespräch mit IVI Valencia und dem Artzt, der in der Regel die deutschen Paare behandelt - auch er sagte, ERA macht er nicht, ist überholt und dieser Test macht aus seiner Sicht keinen Sinn, obwohl er den “Erfinder” des Tests kennt und er sogar sein Freund ist.

    Aber was bei dir absolut gegen den Test spricht, wie Fliege schon meinte, ist die Tatsache, dass der Embryo “kurz angebissen” hatte und somit ja das Einnistungsfenster passte!!!

    Für uns geht es jetzt Ende Januar zu IVI Valencia - ich bin gespannt !!! :)

    LG

    Alles anzeigen

    Liebe Purehaven,

    Warum hast du den Era-test denn dreimal gemacht?

    Liebe Grüße!

    Oskar

  • Spermienqualität als Ursache, DNA Fragmentierungstest

    • Oskar
    • 3. April 2024 um 15:33

    Hallo Zusammen,

    was ist denn die Konsequenz, wenn der DNA-Fragmentationstest auffällig ist?

    Viele Grüße!

    Oskar

  • Angst vor Transfer

    • Oskar
    • 2. April 2024 um 21:25

    Das ist doch super, dreischichtig ! Ich schätze mal, dass die Messung an unterschiedlichen Stellen der Gebärmutter unterschiedlich dick ist, aber so ganz genau sind die Messungen eh nicht.

    Aber warum ist der Transfer dann erst in 10 Tagen? Ich war an Tag 17 beim Ultraschall und an Tag 23 war der Transfer...

    Schönen Abend 😊

    Oskar

  • ERA-EMMA-Alice nach erstem erfolglosen Transfer

    • Oskar
    • 2. April 2024 um 21:21

    Hallo Alu,

    Herzlich Dank für all die Informationen!

    Ich hab heute Ignomix geschrieben, die wollen mir aber keine Auskunft geben. Ich soll denen stattdessen den Namen meiner Klinik und Frauenärztin geben. Eigenartig!

    Viele Grüße!

    Oskar

  • ERA-EMMA-Alice nach erstem erfolglosen Transfer

    • Oskar
    • 2. April 2024 um 10:32

    Hallo Alu,

    Wie lange habt Ihr auf das Ergebnis des Era-test warten müssen und bei welcher Firma habt ihr den gemacht?

    Viele Grüße!

    Oskar

  • Angst vor Transfer

    • Oskar
    • 1. April 2024 um 23:43

    Ich drücke Dir natürlich ganz doll die Daumen 😊

  • Entscheidung über ERA-TEST bei Zeitdruck

    • Oskar
    • 30. März 2024 um 12:59

    Liebe Peanuts.78 und Fliege,

    ganz herzlichen Dank für Eure ausführliche Hilfe!

    Eine Hysteroskopie wurde im Oktober 2022 gemacht und die Killerzellen und Plasmazellen waren damals normal. Ich habe letzte Woche einfach zufällig einen Termin zum Vorgespräch Hysteroskopie ergattert (jemand hatte kurzfristig abgesagt und ich wohne neben der Klinik) und da habe ich dann lange und ausführlich mit dem Arzt gesprochen. Er könnte noch eine Hysteroskopie machen, wenn ich das wünsche, aber im Ultraschall hat er erstmal keinen Hinweis auf Polyp oder so gesehen (meine Schleimhaut war an dem Tag sehr dünn).

    Bezüglich C-Blasto: Eine offizielle Qualität haben unsere Blastos nicht, "C-Quali" sagte uns nur die Embryologin im Gespräch. Die ICM sieht wohl gut aus (A-B), aber die verbliebenen Blastos haben nicht so viele Throphoblasten, daher sagte sie "C". Der bereits eingesetzte Embryo hatte angeblich A-Quali". Meine deutsche Frauenärztin sagt dagegen, dass der bereits genutzte eher C ist und einer der verbliebenen eher A. Die morphologische Schätzung scheint daher etwas subjektiv zu sein.

    Warum ist eine schlüpfende Blasto mega empfindlich (Kryo)? Die sollte demnach auf keinen Fall Verschicken?

    Ich habe jetzt überlegt, dass ich vielleicht den schlüpfenden - von allen als C-Quali - eingeschätzten Tag6-Embryo nach 144 h oder 132 h Progesteron einsetzen lassen könnte, ohne vorab ERA zumachen. Dann habe ich ein klein bissschen anderes Fenster getestet und die Chancen mit diesem schlüpfenden Blasto sind ja eh nicht so wahnsinnig hoch. Dann würde ich eventuell auch einen besseren Embryo verschicken, wenn ich beide nicht mehr schaffe....

    Kann man hier irgendwo Bilder von Blastos datengeschützt teilen?

    Fliege: ja, Du hast Recht, davon habe ich auch schon häufiger gelesen! Einnistung eher schlechter bei DET, wenn Immunologie das Problem.

    Ich danke Euch ganz herzlich!

    Oskar

  • ERA-EMMA-Alice nach erstem erfolglosen Transfer

    • Oskar
    • 30. März 2024 um 12:35

    Hallo Aul,

    es tut mir leid, dass der zweite Transfer auch nicht klappte! Hattet Ihr denn vor dem 2. Transfer den ERA-Test gemacht? Was war das Resultat. Ich stelle mir aktuell nämlich die gleiche Frage: "Transfer1 hat nicht geklappt, sollen wir bereits jetzt ERA machen?" Ich frage mich auch, warum all diese Diagnostik nicht wenigstens vorab diskutiert wird. Vielleicht muss man nicht immer alles vorab machen, da die Kosten ja sehr hoch sind, aber wenigstens aufklären sollte man bereits vor der ersten Behandlung, was es alles für Möglichkeit en gibt.

    Mein Partner und ich haben ein erstes gemeinsames Kind und danach hat ich sehr viele Fehlgeburten. Klar bin ich nun älter und die Eizellen schlechter, aber es gibt so viele Paare, die kein 2. tes Kind bekommen. Ich frage mich daher schon seid Jahren, ob es nicht am Immunsystem liegen könnte, dass ich vielleicht doch Antikörper gegen meinen Partner entwickelt habe. Dann würde die Eizellspende natürlich auch nicht helfen... Die Ärzte haben aber immer in sehr vielen verschiedenen Kliniken gesagt "nein, es sind die Chromosomen!".

    Ich wünsche Dir und Deiner Partnerin ganz viel Glück ;)

    Viele Grüße!

    Oskar

  • Angst Kind nicht so annehmen zu können

    • Oskar
    • 29. März 2024 um 18:36

    Liebe Lilie1710, Chris und Claudia,

    ich danke Euch für Eure aufmunternden Worte!

    Wir haben noch zwei Blastos auf Eis, aber angeblich sollen sie nur C-Qualität (optisch) haben.

    Viele Grüße!

    Oskar

  • Entscheidung über ERA-TEST bei Zeitdruck

    • Oskar
    • 29. März 2024 um 18:32

    Muss man eigentlich den ERA-Test wiederholen, sollte das Zeitfenster von 120 h nicht passen? Die Zeit hätte ich ja auf garkeine Fall mehr....

  • Entscheidung über ERA-TEST bei Zeitdruck

    • Oskar
    • 29. März 2024 um 18:25

    Liebe Peanuts.78,

    ich glaube, der ERA-Test überzeugt mich auch eher weniger, aber der ALICE-und EMMA-Test und ganz besonders das Scratching der Biopsie selbst überzeugen mich. Sowohl meine Frauenärztin in Deutschland als meine Kiwu-Klinik raten leider absolut vom DET ab (zu hohes Risiko) und ich frag mich auch, ob das mit Tag5 und Tag6 gehen würde. Für eine Tag6-Blastozyste müsste ich dann doch eh 144 h Progesteron nehmen, oder?

    Ich hab jetzt viel gelesen und frage mich, ob nicht einfach (ohne weitere Tests) die Gabe von Prednisolon und HCG sinnvoll wäre. HCG fehlt ja komplett im Kryozyklus, soll aber bei der Kommunikation zwischen Endometrium und Embryo eine Rolle spielen. Und Scratchen könnte man ja vielleicht auch ohne ERA-Test, oder? Wie sinnvoll wäre eine Hysteroskopie? Den OP-Termin könnte ich sehr kurzfristig bekommen, da ich bereits das Vorgespräch hatte.

    Hab mich heute auch bezüglich des Transports erkundigt, der kostet aktuell wohl in etwa 2000-2500 €. Wie lange hat bei Dir der Transport gedauert mit all der Bürokratie?

    Ganz liebe Grüße und Danke!

    Oskar

  • Angst vor Transfer

    • Oskar
    • 29. März 2024 um 18:12
    Zitat von Jam76

    Hallo Oskar,

    wie gut ich deine Gedanken nachempfinden kann!

    Ich bin frische 48, hatte mit Anfang 40 drei Versuche mit eigenen Eizellen (als Single) ohne eine Einnistung. Nun, seit fast einem Jahr dreht sich alles um die EZS.

    Ich hab Endometriose und da musste ich erst wieder operiert werden, dann bin ich kurz vor geplantem Transfer an corona erkrankt, dann wurde erneut eine Adenomyose diagnostiziert. Hab im November eine Decapeptyl-Depot-Spritze bekommen und hab seid dem dauernd Hitzewallungen, schlafe so schlecht.

    Und dann sitze ich da und denke: ich hab doch alles - bin sonst gesund, hab eine glückliche Beziehung, einen guten Job, kann mir was leisten.

    Hab so oft das Gefühl, dass ich das alles riskiere und stresse für etwas, von dem ich nicht mehr weiß, ob ich es noch will.

    Meine beste Freundin sagt dann immer: "Es hat sich doch nichts geändert an den Gründen, weshalb du den Weg mal angetreten bist. Im Gegenteil: du hast nun sogar einen tollen Partner!"

    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was richtig ist. Was ich aber glaube ist, dass wir uns all diese Gedanken niemals gemacht hätten, wenn es einfach geklappt hätte. Müssen wir diesen Gedanken dann so viel Raum geben?

    Unterm Strich glaub ich einfach, dass es sich einfach zu lange hinzieht, wie zu viele Zwischenentscheidungen treffen müssen. Wir betreiben Mikromanagement. Andere lassen die Verhütung weg und was kommt kommt einfach.

    Unsere Schritte bedürfen immer einer Entscheidung vorweg. Das irritiert, stresst uns und verkompliziert, nimmt den ganzen ein wenig den Zauber.

    Dann visualisiere ich typische schöne Mutter-Kind-Momente: kurz nach der Geburt, das erste Grinsen, wie es einem entgegenläuft.

    ich denke dann: ja, ich probiere es nochmal und den Rest entschiedet der liebe Gott, das Schicksal, was auch immer.

    Was fühlst du, wenn du an solche Momente denkst?

    Alles anzeigen

    Liebe Jam76,

    entschuldige meine späte Antwort!

    Du hast so Recht: wären wir einfach so schwanger geworden, würden wir uns all die Fragen nicht stellen! Danke für Deine Wort ;-). Sie haben mir viel Mut gemacht!

    Was ist denn Adenomyose?

    Bist Du noch in der Warteschleife?

    Liebe Grüße,

    Oskar

  • Angst Kind nicht so annehmen zu können

    • Oskar
    • 29. März 2024 um 17:55

    Liebe Lilie,

    ich kann verstehen, dass Du nicht zu lange warten möchtest und Ihr nicht zu alt werden wollt ;-). 3 Jahre ist allerdings aus meiner Perspektive nicht viel, wir sind bereits seit 2015 in Behandlung.

    Ich glaube, es ist wichtig, dass Du auf Dich hörst (Psyche und Körper). Wenn es Dir sehr sehr wichtig ist, dass Dein Mann dabei ist, dann solltest Du das ernst nehmen!, auch wenn ich ebenfalls der Meinung bin, dass man in Prag durchaus als Frau alleine rumlaufen kann ;-), da hätte ich jetzt keine Angst. Wenn Du Dich aber mit Deinem Mann wohler fühlst, dann ist das halt so und vollkommen okay.

    Die Gesundheitsvorsorge kann Dir ja sicher auch sehr gut tun und selbst wenn Du erst während der Vorsorge erfährst, dass Du schwanger bist, dann ist das halt so. Bestimmt hat es schon viele Frauen gegeben, die wegen einer natürlichen Schwangerschaft die Vorsorge abbrechen oder verschieben mussten. Da würde ich mir echt keinen Kopp machen! So ganz verstehe ich aber noch nicht, warum man die schwanger nicht machen darf, dann macht man halt ein paar kritische Dinge nicht mit ....

    Ganz liebe Grüße!

    Oskar

  • ERA-TEST

    • Oskar
    • 28. März 2024 um 16:52

    Liebe Experten und Expertinnen,

    ich habe ein paar Fragen zum ERA-Test:

    Ich hatte im Februar meinen ersten und erfolglosen Spende-Transfer einer ganz tollen Blastozyste (angeblich A-Qualität). Meine Schleimhaut war super aufgebaut, alles schien perfekt, aber es kam zu keiner Einnistung. Nun haben wir noch zwei Blastos auf Eis (eine Tag5 und eine Tag6), aber leider darf ich diese nur bis zum 12. Juli transferieren, da ich bereits 50 Jahre alt bin.

    Für mich stellt sich nun die Frage, ob ich den ERA-Test durchführen lassen sollte, um die Chancen auf eine Einnistung zu erhöhen. Die Klinik hat den EndomeTrio-Test vorgeschlagen. Allerdings sagt die Klinik auch, dass ein ERA-Test eigentlich erst nach drei gescheiterten Transfers mit super Blastos durchgeführt wird, die Klinik rät also eigentlich nicht zu diesem Test.

    Mein Dilemma: wenn ich erst die drei Transfers (nun noch 2) durchführe, darf ich hinterher keinen neuen Eizellspende-Zyklus beginnen (wegen meines Alters), wenn ich dagegen den ERA-Test jetzt mache, schaffe ich wahrscheinlich bis zum 12. Juli nur noch einen Transfer. Ich sage mir aber auch: besser einen Transfer unter Top-Bedingungen, als zwei Transfere unter Zeitdruck. (Ich bin Bio-Wissenschaftlerin und wir machen beruflich kein zweites Experiment ohne vorab abzuklären, warum das erste nicht klappte).

    Daher meine Fragen:

    - Wie wahrscheinlich ist es, dass das Einnistungsfenster tatsächlich verschoben ist? Ist es normalerweise tatsächlich nur ein paar Stunden "offen"?

    - Bringt vielleicht einfach bereits die Biopsie etwas? "Scratching"?

    - Kann man eine Endometritis ohne Symptome haben (darauf soll dann auch getestet werden)

    - Müsste ich bei verschobenen Fenster einen 2. ERA-Test machen? Dafür hätte ich definitiv keine Zeit.

    - Kann man Blastos in andere Länder verschicken, in denen ich länger behandelt werden darf?

    Mit besten Grüßen und ganz herzlichen Dank!

    Oskar

  • Entscheidung über ERA-TEST bei Zeitdruck

    • Oskar
    • 28. März 2024 um 08:28

    Liebe Fliege,

    ganz herzlichen Dank für Deine Antwort!

    Ich hatte vorab nur natürliche Schwangerschaften und Abgänge. 2010 habe ich in der 29 SSW meinen Sohn geboren.

    Viele Grüße,

    Barbara

  • Entscheidung über ERA-TEST bei Zeitdruck

    • Oskar
    • 27. März 2024 um 21:55

    Ihr Lieben,

    ich hatte im Februar meinen ersten und erfolglosen Transfer (ohne Einnistung). Wir haben nun noch zwei Blastos zur Verfügung (eine Tag5 und eine Tag6). Leider habe ich juristisch nur noch bis Mitte Juli Zeit, diese zu transferieren, da ich 50 Jahre alt bin.

    Für mich stellt sich nun die Frage, ob ich den ERA-Test durchführen lassen sollte, um die Chancen auf eine Einnistung zu erhöhen. Das würde dann aber auch heissen, dass ich nur noch einen Transfer zeitlich bis Juli schaffe und den anderen Embryo dann in ein anderes Land transferieren lassen müsste. Hat damit jemand Erfahrung? Meine deutsche Frauenärztin sagt, dass der Tag6-Embryo schon recht weit ist (er expandiert bereits, sieht etwas aus wie eine acht (8) und hat damit vielleicht nicht so große Chancen.

    Ich bin hin und her gerissen. Meine KIWU im Ausland will eigentlich, dass ich beide Transfers bei denen hintereinander durchführe, meine Frauenärztin zuhause sagt "wie ich Sie einschätze, kriegen Sie den ERA-Test eh nicht mehr aus den Kopf".

    Was würdet Ihr raten: auf a) den Tag5 Embryo setzen mit ERA-Test (und eventuell Transport des anderen Embryos in ein anderes Land) oder b) beide Transfers bis Juli hintereinander durchziehen?

    Ganz herzlichen Dank!

    Oskar

  • Angst Kind nicht so annehmen zu können

    • Oskar
    • 27. März 2024 um 20:10

    Liebe Lillie,

    freie mich, dass Du eine "Zwischen"lösung gefunden hast, bei der Du Dich wohl fühlst.

    Ansonsten war ich etwas irritiert, woher bei Dir der Zeitdruck kommt?! Du bist doch erst kurz vor 40 ;-).

    Liebe Grüße,

    Oskar

  • Angst Kind nicht so annehmen zu können

    • Oskar
    • 28. Februar 2024 um 16:33

    Ganz kleine Frage:

    Könnte es sein, dass der Blut-SSW-Test wegen der Blutverdünner an TF+11 negativ war (Heparin + 150 mg ASS)? Mit tun jetzt nämlich plötzlich die Brüste weh....

  • Angst Kind nicht so annehmen zu können

    • Oskar
    • 27. Februar 2024 um 22:55

    Liebe Lilie,

    nun hab ich Erfahrung: vor 11 Tagen wurde mir ein wunderschöner Blastozyst übertragen und das Seelchen hat sich überhaupt nicht fremd angefühlt! (Davor hatte ich so Angst). Leider hat es sich bereits verabschiedet und ich bin sehr traurig!

    Dein Oskar

  • Angst vor Transfer

    • Oskar
    • 27. Februar 2024 um 20:09

    P.S.: Am Vorabend der Progeteroneinnahme für 120 h fragte mich die Ärztin, ob ich den ERA-Test gemacht hätte, der wurde aber vorher in keinem einzigen Gespräch oder Behandlungsplan thematisiert.

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