Lieber Forums Doc.
Vielen Dank für die Antwort.
Wie äußert sich eine "Abstoßung" des Embryos?
Einnistungsversagen , Biochemische Schwangerschaft oder auch Fehlgeburt bis zur 12. Woche?
Liebe Grüße
Lieber Forums Doc.
Vielen Dank für die Antwort.
Wie äußert sich eine "Abstoßung" des Embryos?
Einnistungsversagen , Biochemische Schwangerschaft oder auch Fehlgeburt bis zur 12. Woche?
Liebe Grüße
Sehr geehrte Expertin!
Ich habe eine Frage bezüglich Vorgehen bei KIR Genotyp AA.
Ich habe sehr viel gelesen und mir auch Studien angesehen. Zu den KIR Genen und HLA C Typen gibts ja jetzt nicht extrem belastbare Literatur.
--- Einerseits wird ja teils bei KIR AA bei Eizellspende eine Spendersuche empfohlen die HLA C1C1 ist da ja scheinbar die HLA C2 last im Embryo das Problem ist.
--- Ich habe aber zusätzlich gefunden das man dieses Problem mit einem Single Embryotransfer (auch bei Eizellspende ) umgehen kann und von manchen aus diesem Grund keine spezifische Suche nach einer HLA C1C1 spenderin als notwendig empfunden wird. (In einer Studie gab es bei einem Single EMbryo transfer (auch bei EZS) keinen unterschied in Life Birth zwischen den Typen AA , AB und BB)
Wie sehen sie das . Unbedingt Suche nach Spenderin C1C1 bei KIR AA oder kann man es doch aufgrund dieser ERgebnise mit einem SET einfach "blind" versuchen
Lg und danke
Liebe Steinbock83 Wurde ERA-Test gemacht?
Nein, ein ERA wurde nicht gemacht. Da ich bereits eine Einnistung hatte, es zum ERA Test kaum ausschlagekräftige Studien gibt und auch meine Ärztin nichts davon hält, haben wir das bisher nicht gemacht.
Liebes Team!
Aufgrund schlechter Embryonenentwicklung mit eigenen EZ, haben wir zur EZS gewechselt. Auf natürlichem Weg gab es einmal eine Einnistung, leider endete es in einer Eileiterschwangerschaft. Hormonwerte, Gerinnung, Hysteroskopie sowie GMSH Biopsie sind unauffällig, auch die GMSH war immer gut aufgebaut.
Die Spenderin hat die gleiche Blutgruppe, außerdem wurden die Embryonen an Tag 3 biopsiert und die Chromosomen 13, 18, 21, X und Y wurden auf Anomalien untersucht. Es wurden 6 schlüpfende Blastozysten an Tag 5 in guter (A/B) Qualität eingefroren.
Wir hatten bereits 2 Kryo Transfere, es wurden jeweils zwei schlüpfende Embryonen transferiert. Trotzdem leider immer negativ.
Nun fragen wir uns natürlich, woran es liegen kann. Wie wahrscheinlich ist es, dass alle 4 Embryonen trotz guter Qualität und Entwicklung und trotz Untersuchung der 5 Chromosomen anderweitige Probleme (andere Anomalien, Mitochondrien Probleme etc) haben und sich deshalb nicht einnisten? Oder liegt es eventuell doch an etwas anderem?
Würden Sie empfehlen, weitere Untersuchungen vornehmen zu lassen oder einfach die beiden letzten zu transferieren?
Vielen Dank
Liebe Team!
Prinzipiell sind schlüpfende Blastozysten an Tag 5 ja ein gutes Zeichen. Wie verhalten sich schlüpfende Blastos, wenn sie eingefroren werden?
Wenn an Tag 5 schlüpfende Blastos für einen späteren Kryoversuch eingefroren werden, haben diese dann schlechtere Auftau- oder Einnistungsraten?
Und wie wäre es mit bereits komplett geschlüpften Blastos?
Vielen Dank!
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