90%-ige Chance? Wie können die das denn so sicher sagen? Also das finde ich schon komisch. Wieso sollte die Wahrscheinlichkeit so viel höher wie bei einer EZS beispielsweise sein? Gibt es mehr Tests im Vorfeld am Embryo und der Empfängerin oder wie lässt sich das erklären? Es macht mich sehr stutzig und ich fände solche Aussagen sehr fahrlässig, wenn da nichts hinterstecken würde und es mehr oder weniger eine „Falschaussage“, die nur ein besseres Gefühl vermitteln soll, wäre.
Beiträge von Kiwu2022
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Also die Klinik hat die Rechnung nachträglich angepasst 🥳. Glück für uns 🍀. Welche Dokumente können wir denn alle sammeln und einreichen, damit das hoffentlich angerechnet wird?
Blutentnahmen, Ultraschall-Untersuchungen, Parktickets, die Rechnungen aus der Klinik und was noch? Auch die Flugtickets oder Hotelkosten?
Falls jemand damit erfolgreiche Erfahrungen gemacht hat würde ich mich freuen, wenn Ihr mir privat ne Nachricht zukommen lasst und mir somit weiterhelft.
Wird die Höhe der Rechnungen oder das sie aus einem anderen Land kommen wirklich nicht hinterfragt und das echt so „problemlos“ durchgewunken? Irgendwie habe ich ein bisschen Angst, dass uns das auf die Füße fällt 🙈
Liebe Grüße 🙋🏼♀️
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Conby das finde ich interessant. Bei uns wurde da nichts abgeglichen an Kompatibilität. Lediglich im Bezug auf Erbkrankheiten wurde ein HERA-Test bei meinem Mann und der Spenderin gemacht. Da man so sehr viele Erbkrankheiten schon ausschließen kann.
In welcher Form haben die das bei Euch denn getestet? Ist das dieser KIR-Gene oder HLA-C Test? Bei uns sagte man den würde man höchstens dann machen, wenn alle Blastos eines Zyklus von einer Spenderin fehlschlagen und bevor dann neu bzw. nachproduziert wird.
Ich habe mich auch gefragt, warum bestimmte Untersuchungen und Abklärungen nicht als Standard gemacht werden, wenn sie die Erfolgsrate doch erhöhen. Unser Arzt meinte nur dabei würden vermutlich zu viele unauffällige und normale Ergebnisse rauskommen und deshalb steht das nicht in Relation zu den Kosten und darum machen die das erst bei (mehrfachen) Fehlversuchen und wenn das Komitee es dann anrät 🤷🏼♀️.
PGT-A wurde uns zum Beispiel von abgeraten. Keine Notwendigkeit bei jungen, gesunden Spenderinnen und guter Spermien-Qualität und weil ich auch noch jung bin. So war zumindest die Aussage. Zudem würde ja nur ein Teil analysiert werden und das kann trügerisch sein. Sodass gute Kandidaten ausgesiebt werden, die eigentlich eine Chance gehabt hätten. Weil das was die „außen“ testen muss nicht mit dem „inneren“ identisch sein.
Ein euploider Embryo garantiert auch nicht per se eine Einnistung oder erfolgreiche Schwangerschaft. Da sind auch noch jede Menge unerklärbare und unerforschte Faktoren die sich auswirken.
Es ist komplex und immer auch noch ein wenig abhängig vom Glück 🍀. Eine Einnistungschance ist ~ 50 - 60%. Selbst bei den besten Bedingungen und Faktoren kann es vorkommen, dass es nicht (beim ersten Mal) klappt, so sagte man uns.
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Wer von Euch hat sich denn schon erfolgreich Gelder in Deutschland über die Steuer zurückerstatten bzw. anrechnen lassen und kann mir das näher erläutern? Gerne auch per privater Nachricht. Ich würde es zumindest gerne versuchen, weiß aber nicht wie und wäre über Hilfe dankbar 😇.
Liebe Grüße
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Sala wir sitzen doch alle „im selben Boot“ 😉.
Uns alle verbindet der Traum vom Wunschkind, der sich „auf normale Art und Weise“ und ohne medizinische Hilfe jedoch leider nicht oder nicht so leicht erreichen lässt. Dennoch geben wir nicht auf!
Selbstverständlich ist jede Geschichte individuell und jede Frau genauso. Bei der einen harpert es hier, bei der anderen dort. Einige wenige haben sofort Glück (und das scheint es ja wirklich zu sein, wenn es direkt beim 1. Versuch klappt) bei anderen braucht es 2, 3, 4 oder 5 Versuche, bis es klappt.
Trotz allem zeigen doch viele Geschichten (auch hier in dem Forum), dass es in vielen Fällen, wenn man die Ausdauer hat mehrere Versuche in Kauf zu nehmen und nicht gleich aufgibt sobald es einmal nicht klappt, irgendwann auch in einem Erfolg mündet.
Daran müssen wir glauben und drauf müssen wir hoffen und positiv bleiben. Das ist leichter gesagt als getan, wenn man gerade akut Niederschläge einstecken muss, aber es geht doch immer weiter und es gibt „ein Licht ganz am Ende des Tunnels“. Wer weiß … vielleicht bringt das nächste Mal uns ja schon den ersehnten Erfolg uns das Glück ❤️
Irgendwann halten auch wir einen kleinen Schatz in den Händen. Glaub einfach dran und dann wird es auch gut 💫
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Liebe Sala,
das tut mir unfassbar Leid für Dich/Euch 😔.
Könnte ich Dir was abgeben, würde ich es sofort machen.
Meine Schleimhaut baut sich nämlich extrem auf, mit nur kleinsten Mengen Östrogen (2mg). Aber selbst das ist ja keine Garantie, denn bei unserem 1. Transfer (im letzten Monat) ist es trotzdem nicht zu einer Einnistung gekommen 😢.
In der Klinik wurde uns ebenfalls gesagt, zwischen 7-12 mm Dicke wäre der „Norm- bzw. Wunschbereich“. Zu viel wäre genauso schlecht, wie zu wenig.
Bei mir wurde das Östrogen sogar runterdosiert, da ich mit 4mg !zu viel! Schleimhaut aufgebaut habe. Da war der Wert nach ca. 14 Tagen bereits bei 15,1 mm oder so. Einfach krass! 😱
Aber da zeigt sich mal wieder, wie individuell jeder Organismus reagiert. Das Östrogen nimmt meiner zum Beispiel besser an als Progesteron. Da der Progesteron-Wert zu niedrig war haben sie dort die Dosis erhöhen müssen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lage vollkommen aussichtslos ist, auch wenn das für Dich sich vielleicht gerade so anfühlen mag.
Bestimmt gibt es noch irgendwelche Ansätze, Ideen oder Empfehlungen, wie man auch in einer solchen Situation zum Erfolg kommen kann. Ich wünsche es Dir zumindest sehr und drücke die Daumen 🍀🤞🏼.
Für uns geht es irgendwann ja auch weiter mit einem neuen Anlauf ❤️. Vielleicht braucht der Körper aber auch mal eine kurzzeitige Pause von der ständigen Stimulation, weil er ansonsten ggf. irgendwann nicht mehr so darauf anspringt, wie zu Beginn? 🤷🏼♀️
Ich meine wir kennen ja sowas durchaus auch aus anderen Bereichen, dass man irgendwann „dran gewöhnt“ ist und die Effektivität dann abnimmt. Vielleicht auch einfach mal auf ein anderes Präparat wechseln oder so? Auch das kann ggf. schon einen Unterschied machen, wenn die mit unterschiedlichen Trägerstoffen arbeiten (wovon einer vielleicht besser verträglich ist oder wirkt).
Das sind nur meine Gedanken und Ideen dazu. Selbstverständlich kann ich das medizinisch nicht so beurteilen wie ein Arzt, denn dafür fehlt mir das fachliche Wissen und Studium. Ich möchte Dich nur ermutigen (noch) nicht aufzugeben.
Mir hat man mal gesagt „Es gibt immer Mittel und Wege“, bestimmt ist da auch noch irgendwas, das bei Dir/Euch ausgeschöpft und ausgetestet werden kann. Kopf hoch! Das wird schon noch 🍀
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Hallo Kiwu 2022,
wir sind aktuell auch in Alicante in Behandlung. Die Punktion der Spenderin war Ende Oktober.
Leider war das Ergebnis etwas enttäuschend. Wir haben nur 7 Eizellen von der Spenderin erhalten. Davon konnten nur 2 befruchtet werden und daraus ist eine Blasto entstanden. Jetzt warten wir auf das Ergebnis der PGT-A.
IVF Spain hat auf Nachfrage,, warum die Spenderin so wenig Eizellen hatte, gesagt, dass die Spende geteilt wurde. Das fanden wir nicht toll, davon war vorher nie die Rede.
Hast Du auch so wenig Eizellen von der Spenderin erhalten?
Liebe Seepferdchen ich schreibe Dir mal privat zurück, ok? 😉
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Man kann die Kosten geltend machen und sich über die Steuererklärung was zurückholen? Echt? Wie genau klappt das? 🙈